Hier ist das Urteil noch nachzulesen: https://www.prinz.law/urteile/bgh/III_ZR__80-70
Ich sehe da keine großartigen Besonderheiten und würde als Schulleiter - für mich! - durchaus ein Blankoverbot der Mehrfachbeaufsichtigung ableiten.
Hier ist das Urteil noch nachzulesen: https://www.prinz.law/urteile/bgh/III_ZR__80-70
Ich sehe da keine großartigen Besonderheiten und würde als Schulleiter - für mich! - durchaus ein Blankoverbot der Mehrfachbeaufsichtigung ableiten.
Okay. Wo bitte ist "Ober-" und "Niederbayern. Nur damit ich für meine nächste Radtour gewappnet bin und gleich eine Cola bestelle.
Des is isy:
Oberbayern - reiche Golfer
Niederbayern - reiche Bauern.
Einfach immer a Hoibe bestellen, da kann nix schief laufen
Nein, dann bekommt er ein Helles. Fast genauso widerlich wie Weißbier.
Ja, nach London und Schottland. Mit dem Zug.
Ich gebe nochmal weiter.
Es geht auch nicht um ein gemischtes Kollegium, sondern um eines, in dem man nach 40 Jahren Dienst und etwas längerer Krankheitsphase mit über 60 Jahren kommt, in dem nur neue Personen unter 30, vielleicht zum Teil unter 25 sind, also nur Berufsanfänger:innen, die in Lebensphase und Generation anders aufgestellt sind,
Man muss aber schon sehr lange krank gewesen sein, damit bei der Rückkehr das komplette Kollegium durch 25-jährige, empathielose Barbies ersetzt ist. Und wenn das Verhältnis zu den Kolleginnen vorher so kuschlig war, dann hat man während der Krankheit wohl mitbekommen, wie eine nach der anderen gegangen ist.
andere Schule, an der man auf ältere Kollge:innen trifft, die man ggf. sogar kennt und die in der gleichen Lebensphase sind und mehr Verständnis aufbringen.
Ja, am besten gleich speziell ausgewählte Schulen, in denen die älteren Kollegen quasi gesammelt werden und sich gemeinsam sanft auf den Berufsausstieg vorbereiten können... oh mein Gott, welch grauenhafte Vorstellung!
Ja, definitiv, und dUud kann so gar nicht verstehen, was alle Welt am Meer so großartig findet (Horrorvorstellung: ein "Strandtag"!).
Dem Uum geht es genauso.
Wenn es genug solcher KuK gibt, wird sich nie etwas ändern!
"Wenn"? "Weil"!!
Dennoch ist es ebenso schofel wie typisch, von Seiten des Dienstherrn nicht auf die Situation hinzuweisen. Allerdings ist das ein altes Spiel - mein Vater wurde schon anno '03 gefragt, ob er nicht wieder ein paar Stunden geben wolle.
Mmmh, Cross-Culture-Crêpes mit tausendjährigen Eiern...
Wann sollen sie die dann lernen?
Scheiß Autokorrektur, stimmt‘s? Du meintest sicher „wozu“.
Und im Ernst: Kann man nicht die Einleitung oder was auch immer lernen, ohne es in einer Schulaufgabe abzuprüfen?
Meine Frau hat kürzlich so ein Klobuch angeschleppt mit „lustigen“ SMS-Komversationen. Titel: „Du hast mich auf dem Balkon vergessen“ - das ist so ungefähr der Tenor der Stories. Mein persönliches Highlight ist folgender Dialog: „Eh, wo seid ihr denn alle? Wir wollten doch noch zusammen weiterziehen!“ - „Komm runter, du Idiot. Es ist Montag, 10 Uhr, und wir sind längst im Büro.“
- Solche Leute fand ich schon zu Zeiten, als ich durchaus selbst „gut dabei“ war, nur belastend. Ich kann auch über das Buch nicht lachen.
Wow. Das nenne ich mal einen gut konditionierten Beamten. Aber wie sagt man schön? „Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet.“
und Besoffensein überall als witzig dargestellt wird und nicht als ekelhaft, was es eigentlich ist
Ich oute mich jetzt mal: Ich trinke gern. Bier, vor allem aber Wein (beides aus der Region), im Sommer auch Gin Tonic. Nicht unbedingt täglich, aber auch nicht nur einmal in der Woche. Und auch nicht weil es "irgendwie dazugehört" oder aus quasi esoterischen Gründen wie "weil es ein Kulturgut ist", und erst recht nicht, um meine Situation zu ertragen, sondern weil es mir schmeckt. Würde es mir nicht schmecken, würde ich all das Zeug nicht trinken.
Besoffen war ich noch nicht oft in meinem Leben, und ich halte das auch nicht für einen erstrebenswerten Zustand. Von Leuten, die im trunkenen Zustand die Kontrolle verlieren, war ich schon immer abgestoßen.
Um nochmal ernsthaft zu werden:
Und woher soll ich dann wissen, was ich verbessern muss?
Ich habe es immer so gehalten, dass meine Kommentare eher kurz waren (in der Zeit der Ankreuzbögen waren sie es sowieso), ich aber gern im persönlichen Gespräch erläutert habe, wo die Schwächen lagen. Die wenigen, die das in Anspruch genommen haben, kosteten viel weniger Zeit als sich für jeden einen Kommentar aus den Fingern zu leiern.
Zumal man dann gern in die Falle tappt, jeden Kommentar wirklich individuell zu formulieren, was diese wegen der Vergleichbarkeit ja gar nicht sein sollen.
Ich bin ja kein Deutschlehrer am Gymnasium, habe aber ein Kind in der 5. Klar dort und ich liebe die ausführlichen, genauen, differenzierten und hilfreichen Korrekturen der Deutsch LK meines Kindes.
Irgendein Dödelexperte
Ich fürchte, da hast du die am Gymnasium üblichen Fronten klar benannt.
Insgeheim wollen sie nämlich die aufwändigen Korrekturen, sonst hätten sie ja längst mal was geändert.
Das ist tatsächlich nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Als das Jahrtausend noch jung und ich noch an der FOS war, wurde dort gerade die Korrektur (oder genauer: die Kommentierung) der Deutscharbeiten per Ankreuzbogen eingeführt. Ein paar Kollegen hatten die Idee, haben der Fachvorgesetzten im KM die Konzeption präsentiert und sind tatsächlich auf offene Ohren gestoßen. Die SchülerInnen fanden es auch toll (wegen Vergleichbarkeit und Transparenz und so). Der in der Schulordnung festgeschriebenen Forderung nach einem Wortgutachten wurde mit zwei individuellen Schlusssätzen auf dem Korrekturbogen Genüge getan.
Das war damals eine große Erleichterung. Natürlich war es im Vorfeld ein Haufen Arbeit, die Bewertungsbögen für die diversen Aufsatzarten zu erstellen. Hat sich aber gelohnt.
Darauf der Aufschrei meines Kindes: Und woher soll ich dann wissen, was ich verbessern muss?
Ach komm. In Bayern gibt es rund 800.000 Gymnasiasten, Real- und Berufsschüler/innen. Und weil tatsächlich mal ein/e einzige/r aus den Kommentaren unter der Deutscharbeit etwas lernen will, soll das beibehalten werden? Die übrigen 799.999 schauen sich eh nur die Note an.
Das wurde dann inzwischen umgeschaltet. Durch unsere ganzen Zugriffe...
Das Interview war so weit entfernt von jeder Kenntnis der Realität, dass ich dachte, es wäre aus der heute show.
Angeblich bekommen die faulen Säcke Entlastungsstunden für jeden kleinen Mist, der doch sowieso ihr Job ist. Nur das Kaffee kochen, das Händewaschen auf dem Klo und das pünktliche Erscheinen zu Unterrichtsbeginn hat er vergessen. Sonst hat er jeden Pups aufgezählt, für den wir angeblich entlastet werden. Lächerlich. Wenn man diese ganzen Entlastungen für unsere Alltagspflichten herausnähme, dann hätten wir 20%-25% mehr LuL. Zack. It's magic.
Ich gebe dem System noch zwei, drei Jahre, bevor es knallt. Und wisst ihr was: Ich freue mich drauf und bin gespannt, wie es dann weitergehen wird.
Ach Gott, wieder so ein dummes Arschloch (sic!), das Schule nur in der Theorie kennt… da ist jedes Wort zuviel. Wenn es Lehrende gibt, die Privilegien haben, dann sind es ja wohl die Professoren.
Es könnte alles so einfach sein - einfach mal den Lehrkräften zuhören, zopfige Ideologien abstreifen („Inklusion“ und „Kompetenzoriemtierung“, um nur mal zwei zu nennen) und ein bisschen Geld in die Hand nehmen (gar nicht mal so viel), und es wäre schon viel gewonnen.
Ja, diese Verbeamtung muss schon was dolles sein, wenn man davon sogar die Berufswahl abhängig macht. Hätte ich vielleicht glatt mal probieren sollen.
Werbung