eine Sonderschule - eine Schule für abgesonderte SchülerInnen
Nein - eine besondere Schule für besondere Kinder.
eine Sonderschule - eine Schule für abgesonderte SchülerInnen
Nein - eine besondere Schule für besondere Kinder.
Ich kenne weder dieses Gymnasium noch den sächsischen Schuldienst, wäre aber vorsichtig damit, hier Informationen preiszugeben, anhand derer du ruckzuck identifizierbar bist.
wird empfohlen werden, den 2. Bildungsweg zu schließen bzw. auf ganz wenige „Kompetenzzentren“ im Land (mit Blockunterricht und Abi-Online) zu reduzieren.
Abi berufsbegleitend in Bayern:
Sonst nix. Keinerlei staatliches Angebot. Das scheint mir auch in anderen Ländern der Trend zu sein.
Oder wird ein neuer Vertrag und demnach auch eine neue Gruppierung in die Entgeldgruppen aufgesetzt
Dann ist es keine Entfristung, sondern ein neuer, dann unbefristeter Vertrag. Eine neue Eingruppierung kann es nur dann geben, wenn sich die Tätigkeit verändert hat. Dann kommt man womöglich in eine andere Entgeltstufe.
Wird der bisherige Arbeitsvertrag entfristet?
Ja, zu den gleichen Konditionen.
Klingt mir sehr nach einer bequemen, aber fragwürdigen Lösung. Nimm das ruhig wörtlich und frage nach der Rechtsgrundlage. Auf die Antwort bin ich gespannt.
Pauker
OT: Magst du dir nicht mal einen neuen Begriff für unsere Berufsgruppe aussuchen? Gibt ja genügend. Ich meine, du bist doch sicher noch keine 120.
Lösungsansatz eines Schulrates.
Kommt "Schulrat" eigentlich von "Sie dürfen dreimal raten, wie der Betrieb hier weiterläuft"?
... tja, diesen Leuten hat man schon im / vorm Studium geraten, ihre Fächerkombi und Einsatzmöglichkeiten zu erweitern
Hoffentlich ist das mittlerweile so. Ich habe an der Uni immer nur gehört, dass [hier das jeweilige Fach einsetzen] das tollste Fach der Welt sei. Ich habe aber auch nicht Geschichte studiert.
Die fallen doch aber auch in eure Zuständigkeit, wenn sie stationär behandelt werden - oder nicht?
Schon, aber das sind bei uns Einzelfälle. Esent nimmt allerdings gerade massiv zu.
Ich bin ja nun seit über zehn Jahren an der Förderschule (oder, wie es in BW in nichtöffentlichen Papieren immer noch erfrischend ehrlich gelegentlich heißt, an der Sonderschule) und habe in dieser Zeit durchaus einiges gelernt. Kinder mit Förderbedarf GENT oder Lernen möchte ich trotzdem nicht unterrichten - und zwas ausdrücklich im Interesse aller Betroffenen!
Dürfte ich mal aus eigenem Interesse fragen, was genau dich dort so stört?
Das ist eine sehr komplexe Frage und jemandem, der nie dort unterrichtet hat, sehr schwer zu vermitteln. Es herrscht in Bayern eine ganz eigene (nicht: bessere!) Schulkultur, die unter anderem durch starre Hierarchien und starke Fixierung auf Leistung (aber nur solche, die sich in Noten ausdrücken lässt!) geprägt ist.
Als Beispiel mag die hier schon oft von Nicht-Bayern mit Grausen zur Kenntnis genommene "Respizienz" dienen, also die planmäßige und obligatorische Überprüfung der schriftlichen Leistungsnachweise durch Fachbetreuer und Schulleiter.
Das Vorstehende gilt aber ausdrücklich nur für Gymnasien und Realschulen. An Haupt/Mittel- und Grundschulen sowie an FöS und BS geht es nicht so verkrampft zu.
Naja, in Bezug auf NRW kann ich mir schon vieles vorstellen, insofern wirst du recht haben.
Nein. Direktionsrecht.
Ja. Beamtentum.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Lehrkräfte einfach an eine Schulform abordnen kann, an der sie sich nicht regulär bewerben könnten.
Das böte ja sonst grandiose Möglichkeiten, um vakante Stellen bei Polizei und Feuerwehr zu besetzen.
Also ich würde sicher nicht mehr nach Deutschland umziehen wollen aber mangelnde Offenheit kann ich "euch" jetzt echt nicht attestieren. Ganz im Gegenteil. Es hat einen guten Grund, dass ich wieder nach Deutschland ins Taekwondo-Training gehe.
"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten." (Karl Kraus)
Genau, sowas gibt es bei uns auch, eine "Dienstantrittsmeldung", aber da steht z.B. bei mir dann der erste Tag nach den Winterferien damals zum erstmaligen "Arbeitsantritt" drauf, obwohl ich ab dem zweiten Tag der Winterferien angestellt war und auch bezahlt wurde.
Eine Dienstantrittsmeldung ist ja auch etwas völlig anderes und hat mit einer "Gesundmeldung" rein gar nichts zu tun.
Auffallend ähnlich. Gut gefallen hat mir aber, was in dem anderen Forum oben eingeblendet wird:
ZitatLiebe Forenteilnehmer,
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Weihnachtliche Grüße, Fossi
Osnabrück liegt doch fast am Meer?
So wie Berlin, da ist man ja auch in 30 Minuten an der Ostsee!
Ich glaube, Fossi kann nur fränggisch.
Oh, da muss ich widersprechen. Der Franke an sich ist ja ohnehin ein Gewürfelter (was auch immer das bedeuten mag, ist hier aber ein geflügelt Wort) - bei mir kommen dann noch 50% badische Gene hinzu. Aktiv, aber bestenfalls passabel sprechen kann ich außer Hochdeutsch nur Würzburgisch ("DAS Fränkisch" gibt es übrigens ebensowenig wie "Schwäbisch", "Hessisch" oder "Sächsisch") und Honoratiorenschwäbisch. Das kann nördlich von Jagst und Kocher eh kein Mensch von Badisch unterscheiden (ach ja, "Badisch" gibt es natürlich auch nicht).
Ja, Dialekte sind super spannend. Und in ihrer Mannigfaltigkeit etwas, das sehr typisch ist für unsere Kultur, aber leider immer mehr verlorengeht.
Andere Glücklichkeitskriterien? Wie das wohl ist, wenn man alles machen oder kaufen kann, wozu man Lust hat? Ich wäre sicher überfordert.
Ich glaube, man gewöhnt sich sehr schnell daran.
Und ob Musks ihr Elon glücklicher ist als unsereins, mag ich zumindest bezweifeln.
Das ist ein Narzisst wie Trump, für die gelten andere Kriterien.
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