"Wir haben heute bis blablabla Zeit".
Also so wie man es von Konferenzen kennt, die dauern auch gern mal bis blablabla.
"Wir haben heute bis blablabla Zeit".
Also so wie man es von Konferenzen kennt, die dauern auch gern mal bis blablabla.
Ich habe kürzlich mal einem Gaswasserscheixe-Meister erläutert, was bei der Aufstellung von Wärmepumpen oft falsch gemacht wird und wie man diese verbessern könnte. Auf seine irritierte Reaktion hin habe ich ihm dann vorgeschlagen, ihm nicht weiter seinen Beruf zu erklären, wenn er umgekehrt das Gleiche tue. Fand er einleuchtend. Again what learned!
Welche sind die unbeliebten Stunden?
Nur die zwischen Montag, 1. und Freitag, letzte.
Ich weiß, dass ein Straßenbahnbauer und ein hiesiger Friseur Abitur verlangen.
Und - findet der Friseur genügend Abiturienten, die für seinen Hungerlohn arbeiten möchten? Falls ja, ist ja alles fein.
Antimon: Danke, dass du weiter über die Sache berichtest!
Ich kann nur zu BW etwas sagen, aber hier hättest du meines Wissens keinen Anspruch auf Rückkehr an eine bestimmte Schule.
Es ist einem Erwachsenen nicht zumutbar, unfreiwillig ein Zimmer mit einem Fremden zu teilen. Punkt. Ich würde mich schlicht weigern.
Das kann wohl zum echten Problem werden (kürzlich mal gelesen). Es gibt wohl extra Listen mit den wenigen Ärzten, die dazu bereit sind. Der Basistarif muss wirklich mies sein.
Ja, genau. Ich habe ursprünglich etwas anderes studiert. Ich BIN also Diplom-Mathematikerin. Seit meinem Quereinstieg arbeite ich als Lehrerin.
Diese Formulierung empfinde ich wiederum als angemessen..
Verpeiltheit ist aber keine Indikation für eine Förderschule.
Notiz an mich selbst: Glück gehabt, Fossi. Verdammtes Glück gehabt.
Ich denke, der Unterschied ist einfach der zwischen berufsbezogenen und eher allgemeinbildenden Studiengängen. "Ich bin Jurist und arbeite als Anwalt" ist einfach gängiger als "Ich arbeite als Lehrer", was - ich wiederhole mich - nach meinem Empfinden eine andere Ausbildung impliziert.
Naja, man liest das gern mal in so Lifestyle-Magazinen, wenn irgendwelche hippen jungen Leute und ihre ungeradlinigen Lebensläufe vorgestellt werden. "Timothy-Pankratius war schon Bergarbeiter in Australien, Pfirsichstreichler in Italien und Kindergärtner auf Island. Momentan arbeitet er als Lehrer." - Subtext: Und weil er schon ganz viele tolle Sachen auf der ganzen Welt gemacht hat, kann er das natürlich viel besser als diese Cordsakkospießer, die ihr ganzes Leben lang einfach nur Lehrer sind.
Und ja, genau:
"Ich arbeite als Leherin" klingt in meinen Ohren nach völlig ungelernt.
Ich würde daher keinem raten, in die schlecht bezahlten sozialen Jobs zu gehen.
In einer (sehr netten) FOS-Sozialwesen-Klasse bin ich mal enorm angeeckt mit diesem Rat. Wie man so geldgierig sein könne, war noch die harmlosere Antwort.
Die Frau ist mit der Doppelbelastung an ihren Grenzen, der Mann nicht bereit, sie nennenswert zu unterstützen und sie schafft einfach nicht mehr.
"Hallo Schatz, dein Abendessen steht im Kochbuch." Muss man sich halt trauen.
Kann es sein, dass dein Schulleiter exakt derjenige ist, der gerade vor dem VG Mannheim gegen seine Pensionierung ankämpft? So viele solcher Kandidaten kann es ja eigentlich nicht geben... in den letzten Artikeln, die ich zu dem Thema gelesen habe, ging die Tendenz aber eher in Richtung Abweisung der Klage = Zwangspensionierung.
Es lässt sich also auf zwei Faktoren reduzieren, ob TZ sich lohnt oder nicht: Die konsequente Reduktion der eigenen Arbeit im entsprechenden Umfang und das ebenso konsequente Einfordern der Beachtung der TZ-Quote bei den ach so unteilbaren Aufgaben.
Das Urteil kenne ich (und meine Schulleitung anscheinend auch) leider nicht.
Tja, ich sage es ja immer wieder: Lehrer und Recht... (vor allem das eigene).
Mein neuestes (und schlimmstes) Erlebnis in der Kategorie "Nach mir die Sintflut" sind zwei Studentinnen, die einfach beschlossen haben, die Miete (die sie im Nachhinein bezahlen sollten, großer Fehler) nicht zu bezahlen. Es entsprach nicht ihren Standards und sie hätten nie was unterschrieben (und auf mein Hinweis "mündlich ist es auch ein Vertrag", antworteten: "war auch nicht mündlich, war per WhatsApp". 23 Jahre alt. Nächstes Jahr Referendarin.)
Mahnbescheid, Klage, fertig ist der Lack. Ich würde in diesem Fall sogar Strafanzeige erstatten (gewohnt haben sie doch bei dir?). Das ist glasklar Vorsatz und damit Betrug nach §283 StGB.
WhatsApp ist übrigens "Textform" und damit auch schriftlich. Spätestens der Einzug und Verbleib in der Wohnung ersetzt jede Unterschrift.
Ich finde diese Formulierung extrem nervig, wenn sie mir irgendwo begegnet. Das impliziert nach meinem Empfinden so eine Beliebigkeit - momentan arbeite ich als Lehrer, aber morgen mache ich vielleicht schon etwas ganz anderes.
Das Gefühl trog nicht.
"Abgänge im laufenden Schuljahr - Übertritt an eine andere Schule". Muss ja keiner wissen, wo die liegt! ![]()
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