Beiträge von PeterKa

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    Original von Anja82
    Ich muss bei mir nur die Krankmeldung abgeben.

    In Hamburg hat man 10 Tage pro Erziehungsberechtigten.

    LG Anja

    Hier in NRW ist das Einkommensabhängig. Dafür hat man aber jeder 10 Tage pro Kind. Natürlich gehen auch mehr Tage, dann aber als unbezahlter SU.

    Grüße
    Peter

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    Original von Susannea

    Du darfst daran nicht teilnehmen, denn das ist ja dann wie NAchtarbeit. Du hast auch Elternabende usw. um 20 Uhr zu verlassen!!

    Wenn man stillt? Das ist doch was anderes als während der Schwangerschaften. Hast du dafür die gesetzliche Grundlage?

    Danke
    Peter

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    Original von Referendarin
    - wir haben weniger Fehltage wegen eines kranken Kindes als Angestellte (ich weiß bis heute nicht, welches Kleinkind nur 4 Tage im Jahr krank ist - und jeder Arzt erzählt mir, dass deutliche mehr Krankheitstage bei Kindern normal sind) - man hat also ständig diese Zitterpartie, was man machen soll, wenn das Kind krank ist

    Wir haben doch die Möglichkeit 10 Tage frei zu bekommen, wenn die kleinen Kinder krank sind. Da sind Beamte doch den Angestellten gleichgestellt, wenn sie nicht übermässig viel verdienen. Das trifft für Teilzeitkräfte auf jeden Fall zu und für einige Vollzeitkräfte auch. Ansonsten kannst du immer Sonderurlaub unter Wegfall der Bezüge beantragen, wenn dein Kind krank ist. Bei nur wenigen Stunden Unterricht an einem solchen Tag ist sogar eine einfache Freistellung durch den Schulleiter möglich.
    Ausserdem darfst du nicht vergessen, dass Kinder ja oft in den 12 Wochen Ferien krank sind ;)

    Grüße
    Peter

    Müsst ihr bei euch nicht auf dem Antrag angeben, der wievielte Antrag es ist? Hat der Personalrat dich denn vor der Ablehnung überhaupt mal gefragt? Die sollten doch eigentlich für dich arbeiten und nicht gegen dich.

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    Original von Giraffenbärli
    Ist es irgendwie möglich von einem Lehramt zu einem anderen zu wechseln?

    Ich würde gerne statt Lehramt Primarstufe zur Berufschule wechseln. Geht das irgendwie? Immerhin nehmen die ja auch Seiteneinsteiger. Meine Fächer sind Deutsch, Mathe, Englisch, Sachunterricht. Könnte man damit vielleicht im Berufsschulgrundschuljahr etwas anfangen?

    Das ist nicht so einfach möglich. Laufbahnwechsel ist eine schwierige Sache. Die Einstellungsvoraussetzungen und die Studienanforderungen sind ja vollkommen unterschiedlich.
    Die Seiteneinsteiger müssen entsprechende Qualifikationen nachweisen. Kannst du das denn auch? Wenn ja, dann beantrage doch den Seiteneinstieg.

    Grüße
    Peter

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    Original von Moebius
    Ich sehe nicht, wieso das ausgerechnet an den Kopfnoten hängen sollte. Bei uns gibt es noch Kopfnoten, trotzdem schaffen wir die Konferenzen in je 15 Miunten.
    Zeugniskonferenzen ganztägig abzuhalten halte ich unter anderem auch desswegen für problematisch, da die Elternvertreter ja die Gelegenheit haben müssen, daran Teil zu nehmen.

    Nehmen bei euch wirklich Elternvertreter an den Zeugniskonferenzen teil? Davon habe ich noch nie gehört und bin erstaunt, dass das bei euch erwünscht und erlaubt ist.

    Grüße
    Peter

    Für die Zentralen Prüfungen gibt es doch regelmässig Statistiken. Das sollte auch im Grundschulbereich gelten. Die Schulleitung sollte darüber bescheid wissen.
    Ansonsten ist mir jedoch unklar, wie man an Daten kommen will, wenn diese nirgendwo zentral erfasst werden.

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    Original von Susannea

    DA sie nach der Ausbildung nicht sofort einen Job hatte, auch kein Arbeitslosengeld o.ä. bekam, kam sie eben nicht raus.

    Und von keinem Geld, was man dann hat, was zu bezahlen oder eben sogar noch was auslegen zu müssen ist einfach Mist.

    Naja, bezahlen muss sie doch auch in der gesetzlichen Kasse, wenn sie keinen Arbeitgeber hat oder in einer Familenversicherung unterkommt. Wenn sie kein Geld hatte, hätte sie doch Ansprüche auf Grundsicherung usw. gehabt. Ist da keine Krankenkasse mit drin?

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    Original von lisasil
    Wie verhält es sich an deren Schulen mit Minusstunden?

    Bei den Plusstunden allerdings sieht die Sache anders aus:
    Vertetungsstunden werden als Plusstunden verbucht.
    Mehrarbeit in Form von Plusstunden durch Fortbildungen, Wandertage, Klassenfahrten, Elternsprechtag ... gibt es nicht - das ist alles "all in clusive". Der Tag der offenen Tür findet am Samstag in der Adventszeit statt, so dass neben den anstehenden Korrekturen auch noch von 10.00Uhr bis 13.00Uhr in der Schule Anwsenheitspflicht gilt. Dafür gibt es keinerlei Entlastung bzw Vergütung. Und das empfinde ich als sehr ungerecht!
    Wenn ich weniger "arbeite" wird dies sofort registriert - bei Mehrarbeit interessiert es niemanden!!

    Ist diese Handhabung richtig und ist es überall so?

    Wegen der rechtlichen Grundlagen kann ich dir nur http://tresselt.de/ empfehlen. Ich hoffe, dein Konrektor und die Kollegen wissen, dass der Anrechnungszeitraum der Kalendermonat ist. Das bedeutet, dass Minusstunden nur im selben Monat, in dem sie anfallen, angerechnet werden können. Danach verfallen sie und du startest wieder bei Null. Bei Teilzeitkräften ist der Ausgleich mit anderen Stunden noch stärker reglementiert.
    Wandertage und Klassenfahrten musst du doch nicht freiwillig durchführen. Wenn sie dienstlich angeordnet sind, werden sie auch entsprechend vergütet. Elternsprechtage und Konferenzen zählen zum normalen Dienstgeschäft und müssen nicht extra vergütet werden. Der TdoT wird bei uns mit einem freien Tag an einem Brückentag oder dergleichen ausgeglichen.

    Grüße
    Peter

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    Original von Susannea

    HAst du mal geguckt, unter welchen Bedingungen sie da raus kommen? Inzwischen hat sich da was geändert, aber Leute meines Alters sind eben genau nicht wieder rausgekommen und das ist dann wenn man nichts verdient nach einer schulischen Ausbildung usw. echt blöd, wenn man dann von nichts die auch noch bezahlen muss!

    Du kommst doch raus, wenn du einen neuen Job oder dergleichen anfängst und damit unter die Grenze kommst, du kannst dabei sogar die PKV ruhend stellen, so dass du beim erneuten Wechsel um die Gesundheitsprüfung herumkommst
    . Genausogut kannst du dich aber in den Einheitstarif(?) der PKV setzen lassen, obwohl man davon nur schlechtes hört, weil man eben nicht wirklich den Status als Privatpatient bei den Ärzten hat.

    Irgendwie gewinne ich den Eindruck, dass ihr es für schlecht haltet, wenn die Kinder privat versichert sind. Bei den geringen Gebühren und den erheblichen Vorteilen, ist aber doch genau das eigentlich wünschenswert oder nicht?

    Grüße
    Peter

    In der Oberstufe gibt es doch wechselnde Kurszusammensetzungen. Da kannst du und solltest das auch für deinen eigenen Kurs eine dir passende Sitzordnung durchsetzen. Das Stühlerücken zu Beginn der Stunde geht doch im Raumwechsellärm der ganzen Klassen unter.
    Du musst die Schüler nur daran gewöhnen, die Sitzordnung auch schon umzustellen, wenn du noch nicht im Raum bist, sie aber bereits angekommen sind. Dann verlierst du noch weniger Unterrichtszeit. Eine eventuelle Änderung der Sitzordnung nach der Stunde kannst du doch dem nachfolgenden Kollegen überlassen. Das würde ich nicht auch noch in meinen Unterricht einfliessen lassen.

    Wieso gibst du nicht für jedes zu unterstreichende Wort einen Punkt, statt es Satzweise zu machen? Hat jemand dann von den insgesamt 15 Worten oder so nur 4 unterstrichen, dann hat er 4 von 15 Punkten. Von mir aus noch Punktabzüge für falsch unterstrichene Worte.
    Wenn du dann der Meinung bist man muss 50 Prozent der Punkte für eine 4 haben, dann hat man mit 6 Punkten eine 5 und mit 8 eine 4. Willst du strenger bewerten, dann muss man eben mindestens 8 für eine 4 haben.

    Den Zufall bzw. den durch Zufall richtigen Punkten nimmst du dadurch auch die Bedeutung.

    Zitat

    Original von Dalyna


    Sowas dachte ich mir fast. Ich kann es aber einfach gar nicht abschätzen, was so 13 qm wohl ausmachen könnten.

    Na, du kannst doch abschätzen wieviel Kosten du geltend gemacht hast dür deine 13 qm. Wie man jedoch auf nur 200 € kommt frage ich mich schon.
    Wenn die 13 qm ca. 10% deiner Wohnfläche ausmachen, du dann den Mitanteil, Wasserverbrauch, Stromverbrauch, Heizungsbedarf usw., sowie entsprechende Einrichtungsgegenstände (oder laufen die in einen anderen Topf?) angegeben hast, hast du doch deutlich höhere Kosten. Von denen bekommst du dann auch einiges mehr wieder, bei uns waren es mehrere hundert Euro pro Jahr.

    Grüße
    Peter

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