Beiträge von Kathie

    Vielleicht solltest du ein wenig berücksichtigen, dass Kathie die Diskussion zu erst erwähnt hat. Ich habe es nur klargestellt. Wenn Du mich blockst, wäre es super, wenn Du mich auch nicht mehr in deinen Beiträgen erwähne würdest.

    Weil du mich jetzt schon zweimal ins Spiel gebracht hast: Ich habe mich auf den "Wie geht ihr dem Coronavirus entgegen" - Thread bezogen und gerade nochmal kurz überflogen, die Stelle, die ich meinte, kam ab ca. Seite 1560.

    NRW-Lehrerin hat da eigentlich gar nicht mit dir diskutiert, aber einige andere haben dich darauf angesprochen, dass du einerseits vehement für eine Maskenpflicht bist, andererseits aber selbst teilweise ohne Maske herumläufst, wenn du das Risiko als klein bewertest.

    Anderes Bundesland und andere Schulform, aber vielleicht hilft es trotzdem:

    Wir schreiben die Förderpläne sehr kleinschrittig und sehr konkret. Also zum Beispiel:

    Zeitraum November - Dezember

    Oben beginne ich mit Stärken.

    Dann kommen die einzelnen Bereiche, zum Beispiel "Mathematik",

    darunter Förderziele, zum Beispiel "Zahlen bis 20 erfassen",

    darunter Fördermaßnahmen, ganz kleinschrittig, was das Kind arbeiten soll.

    Und dann Evaluation, am Ende schreibt man, wie es geklappt hat und ob das Förderziel bestehen bleibt oder durch ein anderes ersetzt wird.

    Also so kenne ich es.

    Da wird nach Freiheit und eigener Entscheidung geschrien, aber nicht akzeptiert, wenn Menschen sich dann für Masken entscheiden.

    Lies doch mal genauer. Das wird hier von allen akzeptiert.

    Einige Leute stören sich hier allerdings an deiner Geschichte, in der du ohne Maske mit Kollegen zusammengesessen hast, aber den einen Hinzukommenden gebeten hast, eine Maske anzuziehen. Das ist schon was anderes!!!

    Wenn du keine Maske trägst, aber von anderen dann verlangst, eine zu tragen, wird es schwierig. Die gleiche Situation hatten wir vor einigen Monaten, als du im anderen Thread Leuten ein schlechtes Gewissen gemacht hast, die (z.B. nach einer Infektion) keine Maske trugen, aber dann irgendwann schriebst, du würdest momentan auch keine tragen, das hättest du eigenverantwortlich so entschieden.

    Das ist für mich so ein bisschen mit zweierlei Maß zu messen und das mag ich nicht gerne.

    Wie gesagt, die einfachste Lösung für deine Frühstücksgeschichte wäre gewesen, einfach selbst kurz eine Maske aufzusetzen und mit dem Kollegen zu reden, oder das Gespräch zu verschieben, was du ja am Ende auch getan hast.

    Ich glaube, ich hätte entweder einfach selbst kurz die Maske aufgesetzt wenn ich mit ihm geredet hätte, oder ihm evtl auch gesagt, dass wir gerade Pause machen und die Fragen später klären. Aber ich war natürlich auch nicht in der Situation. Dass der Kollege euch blöd anredet, weil ihr "Angst vor einem Schnupfen habt", finde ich natürlich auch daneben. Dass er sich angegriffen fühlt durch die Situation, verstehe ich aber wie gesagt.

    Schwierig. Was ihr hier aber beschreibt, kann ich so aus meinen Erfahrungen gar nicht bestätigen.

    Ich habe immer eine Maske getragen, und Kolleginnen nicht. Wenn wir besprochen haben oder Teamsitzungen hatten, hatte ich die Maske an, das Fenster war auf, und das war okay für mich.

    Ich hätte aber nicht von den anderen verlangt, ebenfalls eine Maske anzuziehen.

    Jetzt momentan bin ich wie gesagt ohne Maske. Wenn andere auch ohne Maske herumsitzen würden und dann bei meinem Betreten des Raumes fordern würden, dass ich bitte eine Maske aufsetzen solle, fände ich das tatsächlich komisch und würde wohl eher den Raum verlassen als eine aufzusetzen.

    Was anderes wäre es, wenn sie ebenfalls eine tragen würden. Dann würde ich der Bitte wohl nachkommen.

    Aber solche Situationen sind bei mir echt noch nie vorgekommen.

    Ich kann Tom aber auch gut verstehen....

    Das größte Problem ist auch, dass klare Vorgaben fehlen, finde ich.

    Hab ja schon oben ausgeführt, dass ich mir eine allgemeine Maskenpflicht wünschen würde, dann wäre Schluss mit den Diskussionen.

    Trägt man eine Maske wird man von anderen als übervorsichtig und panisch dargestellt, der in seiner eigenen Welt lebt.

    1. Vorgaben gibt es. Man muss keine Maske aufsetzen in der Schule. Ob dir diese Vorgabe passt oder nicht sei mal dahingestellt, aber es gibt eine Vorgabe.

    2. Du wünscht dir eine Maskenpflicht, damit Schluss mit den Diskussionen ist? Merkwürdiger Grund.

    3. Habe ich so noch nie erlebt und ich war wirklich wochenlang bei uns mit FFP2 Maske in der absoluten Minderheit. Kann aber auch sein, dass keiner was gesagt hat, weil ich sie eben selbstbewusst getragen habe. Wenn ICH für mich entscheide, dass ich eine Maske tragen will, geht mir die Meinung anderer ehrlich gesagt sonstwo vorbei ;-). Mein Schutz, mein Sicherheitsgefühl, alle anderen haben sich da nicht einzumischen (und tun es auch nicht).

    Dass jetzt deshalb alle eine Maske tragen sollen, nur damit ich nicht die einzige bin, wäre mir nicht in den Sinn gekommen! Zur Zeit bin ich sowieso maskenlos unterwegs und würde es gerne noch länger bleiben, aber wenn du eine Maske tragen möchtest, würde ich dich deswegen weder schief anschauen noch mir irgendwas Komisches über dich denken.

    Man schiebt das Problem immer weiter nach hinten. Fast alle anderen Länder haben das mittlerweile kapiert und lockern stark, nur Deutschland geht da wieder einen Sonderweg, den kaum ein anderes Land nachvollziehen kann.

    Also jetzt mal ehrlich, das ist doch Quatsch. Wo geht Deutschland denn einen Sonderweg? Wo lockert Deutschland denn bitteschön gerade NICHT?

    Es gibt kaum noch Maskenpflicht, kaum noch Testpflicht, es gibt keine Impfpflicht, die Quarantäne für Kontaktpersonen wurde gekippt, die Isolationspflicht für Erkrankte gekürzt, ein Freitesten ist nicht mehr nötig. Also sorry, aber das sind doch wohl Lockerungen ohne Ende. Wenn man will, kann man glatt vergessen, dass wir immer noch eine Pandemie haben.

    Ganz im Gegensatz zu zum Beispiel China, die nach wie vor eine Null-Covid-Strategie anstreben. Da würde ich eher sagen, weltweit betrachtet geht China den Sonderweg.

    Und bezüglich deiner Kritik an dem von mir verlinkten Artikel:

    Nachdem erwiesen wurde, dass die Impfungen in einem gewissen Maße und über einen gewissen Zeitraum hinweg vor Infektionen schützten, haben sie natürlich auch einen Beitrag zum Fremdschutz geleistet. Das ist einfach auch logischer Menschenverstand.

    Nichtsdestotrotz kann ich immer noch verstehen, wenn sich jemand nur dreimal impfen lassen will, aber man sollte halt nicht mit Un- oder Halbwahrheiten um sich werfen.

    Ich habe mich (wie eigentlich jedes Jahr) gegen Grippe impfen lassen.

    Ich bin dreimal gegen Corona geimpft, aber eine weitere "Auffrischungsimpfung" wird es bei mir erst mal nicht geben.

    Naja Tom123, hier steht ja, dass sie schon dreimal gegen Corona geimpft ist. Und oben im Beitrag begründet sie auch, warum sie es bei drei Impfungen belassen wird.

    Ich habe mich auch gegen Grippe impfen lassen, wie jedes Jahr seit dem Ref. Dieses Jahr wird eine besonders schwere Grippewelle vorhergesagt, das kann man wohl aus Daten aus Australien schon absehen.

    Ich bin momentan am Überlegen, ob ich Ende November mal schaue, wie die Lage so ist, und wenn Omikron dann immer noch die vorherrschende Variante ist und ich bis dahin nicht nochmal infiziert war, ob ich mich vielleicht dann doch noch ein viertes Mal gegen Corona impfen lassen soll. Ich werde das mal mit meiner Ärztin besprechen.

    Ein bisschen Neid scheint bei einigen schon dabei zu sein, wie ich das herauslese. Ansonsten würde man sich doch nicht derart echauffieren über Teilzeitkräfte, insbesondere über Millionärsgattinnen, über "Damen, die reich heiraten" etc pp. Es könnte einem doch egal sein.

    Ich arbeite auch Teilzeit, allerdings habe ich nur ein paar Stunden reduziert. Vermutlich gehe ich in ein, zwei Jahren auf Vollzeit hoch. Und wisst ihr was? Es ist mir herzlich egal, wer bei uns Teilzeit und wer Vollzeit arbeitet, und wer reich geheiratet hat oder wer "hobbymäßig" nur zwei Tage an der Schule ist. Es tangiert mich einfach nicht. Kann doch jeder machen, wie er will.

    Vielleicht müsste wir auch mal definieren, was genau wir jeweils meinen, wenn wir Teilzeit sagen.

    Ob jemand 8 Stunden oder 23 Stunden unterrichtet, ist ja ein Riesenunterschied, und beides ist Teilzeit.

    Von statistischen Tatsachen fühlt sich hier, glaube ich, keiner angegriffen.

    Eher schon von bewusst abwertend formulierten Aussagen.

    Na ein Glück, dass du dich wie 99% der Frauen nach oben orientiert und einen Partner mit "richtigem Job" gesucht hast, der dir deine Teilzeit finanziert.

    Also mir ist keine Lehrerin bekannt, deren Partner weniger verdient. Da schauen die Damen schon sehr genau. Ich kenne sogar eine, die sich schonmal vor mir ausgeheult hat, dass ihr Partner auch "nur Lehrer" ist und nicht so viel beiträgt, wie der Partner einer Freundin, der eine hohe Position in der IT hat.

    Ich bin das jetzt mal gedanklich für unseren Freundeskreis durchgegangen, und es gibt doch einige Paare, bei denen die Frau mehr verdient als der Mann. Ich verdiene übrigens auch etwas mehr als mein Mann.

    Scheinbar leben wir also auch in anderen Blasen als die Fraktion, die Frauen als "Damen" betitelt und ihnen unterstellt, sich beim Verlieben erstmal die Finanzen des Mannes anzusehen und dann rational abzuwägen. Zum Glück, kann ich nur sagen.

    Eigentlich ist es ja auch völlig egal. Würde mein Mann mehr verdienen, auch schön. Aber: es ist einfach kein Thema. Alles ist unser Geld, wir ziehen ja am gleichen Strang.

    Das sollte doch der Normalfall in den meisten Ehen sein, denke ich.

    Und vermutlich verlieben sich Akademiker*innen und Kassierer*innen tatsächlich eher selten bzw. stellen bald fest, dass sie wenig gemeinsam haben. Aber das hat dann andere Gründe als eine "Dame" die genau schaut, dass ihr potentieller Partner reich ist. Das liegt dann wohl eher an unterschiedlichen Hintergründen, unterschiedlichen Interessen, unterschiedlichem Lebensstil, unterschiedlichen Freundeskreisen etc., als nur an den Finanzen, denke ich.

    Dazu gab es letztens einen längeren Beitrag. Leider habe ich den Link nicht mehr. Ich hätte es auch ähnlich wie du vermutet. Aber jede weitere Infektion schadet dem Körper und erhöht das Risiko von Folgeerkrankungen. Das gilt auch für milde oder symptomfreie Verläufe. Daher wurde in dem Beitrag gesagt, dass es oberstes Ziel sein sollte, Infektionen zu vermeiden. Hoffnung wären bessere Impfstoffe und dass weitere Mutationen des Virus milder ausfallen.

    Danke, Tom123.

    Ich meinte aber eigentlich keine Infektionen, sondern eben diese "nicht-Infektionen", wo der Körper mit Corona zwar in Kontakt kommt, aber das Virus so schnell erkennt und unschädlich macht, dass es eben nicht zu einer Infektion kommt.

    Dass jede weitere Infektion dem Körper schadet, hatte ich auch schon so gelesen, wie du schreibst.

    Nach wie vor die Frage:

    Einige erzählen, die trugen immer FFP2 Masken und hätten sie nur einmal abgesetzt, und schwupps, wären sie auch schon infiziert gewesen.

    Andere tragen seit Monaten keine Masken mehr und infizieren sich nicht.

    Das bringt mich zu der Überlegung, ob es dem Immunsystem nicht vielleicht doch ganz gut tun, hin und wieder mit Coronaviren in Kontakt zu kommen (mit dem Grundschutz der Impfungen und evtl. Genesung im Hintergrund natürlich), sodass ein ausreichender Antikörperspiegel im Körper vorhanden bleibt? So quasi peu a peu eine wiederkehrende natürliche Auffrischung der Immunantwort?

    Gibt es dazu irgendwelche Studien?

    Was bedeutet denn eigentlich dieses "Plonk", dass einige immer als Antwort auf Beiträge schreiben? :engel:

    Nichts Gutes, das ist mir klar, aber was genau?

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