Beiträge von DFU

    Was das Gas angeht: Sei beim nächsten Prüftermin dabei. Vielleicht ist der Prüfer so nett und zeigt dir, wie eure Anlage zu bedienen ist. Das sind in der Regel nur ein paar Handgriffe.


    Ergänzung: Wenn an der Schule tatsächlich niemand ist, der es dir zeigen könnte.

    Das ist bei uns lustig, weil der Schulträger zwar die Oberstufe ausgestattet hat, ansonsten aber ausdrücklich die Auffassung vertritt, dass Lehrkräfte halt Landesbedienstete seien und deshalb das Land für deren Ausstattung zuständig sei. Im Ergebnis hat also die Schülerschaft iPads aber die Lehrkräfte nur insoweit wie noch Geräte aus dem Corona-Topf von 2021/22 da sind (die mangels Speicherplatz nicht mehr updaten können), oder halt privat gekaufte die aber nichts ins MDM dürfen und daher die anderen Geräte nicht steuern können.

    Das würde für mich bedeuten, dass die internetfähigen Schülergeräte in meinem Unterricht nur sehr begrenzt eingesetzt würden. Weder digitales Heft noch Buch würde ich zulassen.

    Und drei Anschlussfragen: Könnte die Schulkonferenz den Prozess verlangsamen oder stoppen? Wenn ihr an euren Schulen ausgestattet seid; wie handhabt ihr die Verwaltung der Tablets und wie gut läuft der Einsatz im Unterricht?

    Wir haben uns nach einer Testphase mit Zulassung privater Geräte dafür entschieden, nur noch Schulgeräte für Schüler zuzulassen, da private Geräte (teilweise mit SIM-Karte) nicht einschränken waren.

    Jetzt stellt der Schulträger iPads für die Oberstufenschüler. Wir verwalten sie zentral. Über entsprechende Software (z.B LehrerApp, Resolution,...) kann jeder Kollege festlegen, welche Apps den Schülern während seines Unterrichts zur Verfügung stehen. Dazu legt man eine Vorlage an und startet sie zu Unterrichtsbeginn.

    Die iPads sind dazu immer im WLAN, das können die Schüler nicht ausstellen.

    Ohne diese Einschränkung gab es immer mal Schüler, die im Unterricht Youtubevideos (ohne Ton) geschaut haben.

    Jeder Kollege benötigt natürlich ebenfalls ein Dienstgerät mit der zugehörigen Lehrerversion der App.

    Unsere Kunstlehrer sind da genauso geschult wie unsere Chemielehrer. Und daher verhalten sie sich auch entsprechend.

    Da die Kunsträume die größten Räume sind, müssen sie aber ab und an mit Fremdnutzung leben. Vorher wird dann aufgeräumt.

    selbstständiges Lernen" ist für viele in der Mittelstufe ein Fremdwort, dafür fliegen eher Stühle durch den Raum oder in einzelnen Klassen Gegenstände aus dem Fenster. Oder die SuS rennen auf den Fluren und stören andere Klassen durch Öffnen

    Das fiele ja weg, wenn die Schüler in anderem Unterricht hinten säßen.

    tibo Meines Erachtens sind die Raumgrößen andere. Wir haben wenige Räume, in denen noch Platz für weitere Tische und Schüler wären. Und die Tische müssten dann für diese Stunde auch erst einmal aufgestellt werden.

    Von Grundschulklassen kenne ich es eher, dass neben dem Platz für Tische und Stühle noch Platz für eine Lese- und eine Spieleecke ist. Zumindest bei uns ist es in vielen Räumen schon ohne Gäste sehr eng.

    Deine 10 + 6 Stunden zählen wie ein volles Deputat. Du lernst ja noch und bekommst daher mehr Vor- und Nachbereitungszeit. Außerdem bist du ja nur 4/5 deiner Arbeitstage an der Schule.

    Du kannst daher von einer Arbeitszeit von ca. 40 Zeitstunden/ Woche ausgehen. Genau weiß ich es für Sachsen nicht.

    Da es das Thema mit deutlich normaleren Beiträgen schon einmal gab könnt ihr euch dort gern weiter aufregen.

    schulrecht und mützen - eine erstaunliche entdeckung... - allgemein - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte

    [...]

    In einem Punkt kann ich Milli nur zustimmen: Im alten Thread wurde meiner Erinnerung nach sachlicher diskutiert. Wer die gleiche Frage hat, kann daher gerne auch dort lesen.

    Aufgeregt weiterdiskutieren aber natürlich hier im aktuellen Thread.

    Lehrkraftens...

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    Ist aber wohl schwierig, denn aus

    ein Käufer und sein Einkaufskorb wird erst

    ens Käufens und ens Einkaufskorb und in der Wiederholung dann

    ens Käufer und ens Einkaufskorb

    Mein erster Gedanke war, dass man sicher jemanden zum Tauschen findet, weil es Kollegen im Ort nicht so trifft.

    Aber nachdem ich alles gelesen habe, bin ich bei Kris24: Das stimmt so nicht.

    Bei großen Schneemengen sind die Fußgänger aus dem Ort vielleicht besser aufgestellt als Autofahrer. Bei Glatteis aber eher die Autofahter auf oft schon am Vorabend mit Salz gestreut Straßen. Fußweg werden in solchen Situationen beim Streuen oft hintenangestellt.

    Einen großen Unterschied macht es auch, ob man vorm Haus Stufen hat oder ebenerdig aus der Garage fährt.

    Und wer dann hingeht, erwartet vermutlich, dass der Hausmeister es früher schafft und noch vor Schulbeginn einen Weg über den Hof freischaltenippt oder streut. Bei diesem stellt sich die Frage irgendwie nicht.

    Bei uns wäre der Klassenlehrer insofern beteiligt, dass er kontrollieren soll, ob die Noten vollständig eingetragen sind. Sind sie es nicht und derjenige, dessen Noten fehlen krank, meldet man es der Schulleitung.

    Die kümmert sich dann und wird in der Regel den erkrankten Kollegen zumindest einmalig kontaktieren, obwohl er krank ist. Entweder finden diese dann gemeinsam eine Lösung (Bringdienst, Abholung, verschlüsselte E-Mail, ...), oder der Kollege erklärt, dass bei seinem Krankenbild aller Schulkontakt (auch die Weitergabe der Noten) nicht gesundheitsfördernd ist. Im ersten Fall ist alles super, im zweiten Fall muss die Schulleitung auf anderem Weg eine Note herzaubern oder sie aussetzen.

    Es soll Schulen geben, in denen zumindest alle schriftlichen Noten zentral abgelegt werden, so dass in der Not eine Grundlage für eine Halbjahresinformation oder sogar Zeugnisnote vorhanden ist.

    Wenn eine Schulleitung nicht in dieser Form vorsorgt, ist das nicht das Problem einer Kollegin, die noch in Ausbildung ist.

    Ich verstehe das richtig? Da kommt niemand vom Seminar und sieht sich die Videostunde live an und nimmt sie selbst auf?

    Das würde dann zumindest erklären, warum auch die Schüler aufgenommen werden sollen.

    So hätte ich das damals dann auch nicht haben wollen.

    Und vor einer leeren Klasse auch nicht, gerade wie man mit unvergessenen Schülerreaktionen umgeht, ist doch interessant.

    Aber wenn du jetzt für dich eine Lösung gefunden hast, dann sind wir hier eigentlich fertig.

    Natürlich ist das zielführend, eine Videoanalyse davon zu machen, wie man unterrichtet. Auch Sportler machen beispielsweise Videoanalysen. Man muss dieses Video dann natürlich zu Ausbildungszweckenmit jemandem (Mentor an der Schule, Fachleiter am Seminar) besprechen, der Ahnung hat.

    Es ist ganz was anderes, wenn man tatsächlich selbst sehen kann, was derjenige meint.

    Was ist mit Quereinsteigern mit Referendariat?

    Alles, was mir dem zweiten Staatsexamen endet, sehe ich als gleichwertige Ausbildung an.

    Die berufsbegleitende Variante ist für Personen, die in einem anderen Beruf bereits gut organisiert gearbeitet haben und wegen ihres früheren guten Einkommens entsprechende finanzielle Verpflichtungen eingegangen sind, eine möglich Option.

    Stressfreier ist, was sie Arbeit angeht, die Variante mit weniger Deputatsstunden und weniger Geld. Dafür müssen die Quereinsteiger meist nur irgendwie bestehen, weil sie an der Schule auf jeden Fall benötigt werden.

    Ist bei mir im Referendariat freiwillig angeboten worden.

    Du lässt nur dich im Bild aufzeichnen und in der Einverständniserklärung fragst du wegen der Tonaufnahmen. Wer die Erlaubnis nicht hat, sitzt ganz hinten und wird nicht aufgerufen, so dass derjenige nichts sagen muss.

    Da 45 Minuten Lehrer-Schüler-Gespräch eh zu viel ist, genügt vermutlich auch eine Aufnahme einer kürzeren lehrerzentrierten Phase.

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