Wenn man die Grammatk kann und damit die stummen Endungen kennt, ist die französische Rechtschreibung einfacher als die englische. Man kann auch unbekannte Wörter nach Gehör schreiben.
Beiträge von DFU
-
-
Ich habe immer noch keine Ahnung, kenne aber ja auch den überwiesenen Betrag nicht. Daher ist kein Rückschluss möglich.
Was heißt eigentlich 3.3?
In 3.4. steht, dass Lehrer als Prüfer im Hauptamt, die wegen der Prüfung drei oder mehr Unterrichtsstunden Entfall haben, dadurch ausreichend entlastet sind, so dass es keine separat Bezahlung gibt. Und in 3.3. steht, dass ebensolche Lehrer in den Ferien das gleiche ohne Entlastung und ohne Bezahlung machen müssen, wenn es nicht in ihr 30 Tage Urlaub fällt? Das kann ich doch nicht richtig verstanden haben, oder?
-
In Sachsen auch? Ich habe meine ganzen Vertretungen 1 UE mindestens pro Woche wegen Langzeitkranken NICHT bezahlt bekommen.
Bereitschaftsvertretungen werden nicht vergütet.
Mehrarbeit wird bei uns (BW) nur auf Antrag extra vergütet. Automatisch passiert da nichts, aber der Vertretungsplaner kann zur Erinnerung die Listen ausdrucken und den betroffenen Kollegen ins Fach legen. Wer es auf das Deputat angerechnet bekommen möchte, muss das zu Beginn der Vertretung beantragen. Es geht aber normalerweise kurzfristig.
Bereitschaftsstunden zählen bei uns nur, wenn wir vertreten müssen. Kenne ich aber auch von anderen Angestellten, wenn die Bereitschaft während der üblichen Arbeitszeiten stattfindet. Erst am Wochenende sieht es dann anders aus.
-
Das Bundesland zu wissen, wäre wirklich hilfreich.
Für BW gilt, dass Verbrauchsmaterialien, also auch Arbeitshefte, in die hineingeschrieben werden muss, aufgrund der Lehrmittelfreiheit vollständig vom Schulträger zu tragen sind. Ich gehe daher davon aus, dass es hier nicht um BW gehen kann.
-
Bei 130 Kollegen wirst du sicher bei deiner Vorstellung nur kurz aufstehen müssen. Und das auch nur, damit alle Kollegen in dem großen Raum dein Gesicht zumindest einmal sehen und später hoffentlich noch zuordnen können.
Bei uns werden ehemalige Schüler von den Kollegen, die sie als Schüler kannten, immer besonders herzlich begrüßt. Man freut sich eigentlich immer, wenn man erfährt, was ehemalige Schüler in ihrem Leben erreicht haben. Wenn du dich damit wohler fühlst, kannst du dich ja für die Zusammenarbeit zunächst eher an Kollegen halten, die dich nicht als Schüler kennen. Ich habe da aber noch keine Probleme erlebt. Wenn gut ausgebildete junge Kollegen anfangen, interessiert man sich oft auch für deren neuen Ideen und übernimmt immer wieder auch etwas für sich selbst. Jeder hat schließlich Unterrichtseinheiten, die er noch weiter optimieren möchte.
-
OffTopic: Ich glaube, deine (@ kleiner gruener Frosch) Radstrecken sind zu kurz, wenn du jetzt noch nicht k.o. im Bett liegst. Oder war heute Ruhetag?

-
Für mich ist die Grenze beim Elbtunnel. Alles, was südlicher ist, ist Süddeutschland 😉.
Für andere ist alles nördlich der Donau Norddeutschland.

-
Ich finde schon die Frage danach, ob Mädchen in der Regel gut in Mathematik sind nicht beantwortbar. Ich habe in der Regel in jeder Mathematikklasse gute bzw. sehr gut Schülerinnen und Schüler und auch schwache oder sehr schwache Schülerinnen und Schüler. Da gibt es keine Regel.
Und selbst über die durchschnittliche Leistung könnte ich nach Geschlechtern getrennt nichts aussagen. Wenn ich den Durchschnitt überhaupt erfasse, dann sicher nicht nach Geschlechtern getrennt.
-
Ich kenne zum Glück niemanden persönlich, der mit Corona ins Krankenhaus musste oder sogar gestorben ist. Auch an meiner Schule gab es aber Kollegen, die nach einer Coronainfektion noch viele Wochen nicht wieder komplett hergestellt waren und nach dem Treppe hinaufgehen erst einmal verschnaufen mussten.
Unabhängig davon bin ich aber bei treasure. Wenn sich jemand krank zur Schule schleppen muss, dann sollte derjenige sich möglichst von allen fernhalten, seine Schüler möglichst schützen (z.B. bei Erkältungssymptomen eine Maske tragen, Abstand halten und viel lüften) und andere darauf hinweisen, damit sie entsprechenden Abstand halten können, wenn sie wollen. Und das gilt nicht nur bei Corona, sondern bei allen ansteckenden Krankheiten.
-
Quittengelee: Bei der zum Kind passenden Geschwindigkeit fährt es auch nach 4 Stunden und zwei Pausen ohne meckern weiter. Und passen heißt, wenn es im Schnitt 15,8 km/h schafft, darfst du nicht 16,1 km/h im Schnitt fahren. Ständig am Limit schaffen wir ja auch nicht. Und das größte Problem ist tatsächlich die Motivation, wenn das Kind schon vorher sagt, ich möchte nicht, aber ich mach halt mal mit, dann wird es eher nicht klappen.
Wenn noch Kinderbespaßung wie Freibadbesuch auf dem Programm stehen muss, gehen 100 km natürlich nicht mehr.
state_of_Trance und CDL: Vielleicht war es der falsche Sattel, aber in den meisten Fällen genügt es schon die Sattelposition so zu verändern, dass man eine bequeme Sitzposition hat und nur auf den Sitzhöckern sitzt. Und vielleicht zu Beginn der Saison ein oder zwei kurze Radtouren zur Gewöhnung. Aber eigentlich gilt: In der richtigen Sitzposition tut der Hintern schon fast nicht weh, mit dem richtigen Sattel dann gar nicht mehr.
Kann aber ein teurer Spaß werden, wenn man den richtigen Sattel lange nicht findet. Lohnt daher nicht in jedem Fall.
-
kleiner gruener frosch , wie schnell muss man im Schnitt fahren und wie viele Stunden täglich, um solche Strecken zu schaffen?
100km am Tag schaffen auch sportliche 11-Jährige Kinder, wenn sie das Fahrradfahren nicht gerade hassen. Vielleicht nicht in Kombination mit dem Höhenprofil vom Frosch, aber auf Strecken wie Mannheim - Köln (oder umgekehrt) bei kleinem Gepäck auch mehrere Tage hintereinander.
Wenn man früh, aber nicht unmenschlich früh, losfährt und zwar regelmäßig Pausen macht, aber kein stundenlanges Sightseeing, kommt man am Tag auch mit normalen Fahrrädern sehr weit.
-
Hm, die Ferien in Niedersachsen und NRW überschneiden sich um 4 Wochen. Sollte zum Verreisen reichen. Mehr Zeit haben nicht-schulische Arbeitnehmer auch nicht. m
Ich glaube, da gab es in den letzten Jahren mal eines, in dem es nur eine Woche war, oder?
-
Wobei das mit dem Rollieren in NRW auch nicht auf Ewigkeit so bleiben muss. So ewig ist es ja noch nicht her, dass Baden-Württemberg und Bayern dabei mitgemacht haben.
-
Und alle, die an der Strecke wohnen, dürfen dir jetzt eine Einladung per PN zukommen lassen?
Nur musst du dann möglicherweise wegen der vielen Unterbrechungen noch eine Woche länger einplanen.

-
Mir ist es total wurscht, dass Bayern und BW nicht mit rotieren. Ich hätte auch keine Lust, so spät Ferien zu kriegen.
Was soll denn daran erstrebenswert sein? Die Zeit von Sommerferien-Ende bis Weihnachten ist eh total gedrängt. Ich brauch's nicht.
Geht's hier nur ums Prinzip (gleiches Recht für alle) oder soll es irgendeinen Vorteil haben, spät Ferien zu kriegen?
Ich glaube, inzwischen geht es auch um das Prinzip.
-
Nochmal: Nein, an den berufsbildenden Schulen in Niedersachsen gibt es keine Nachprüfungen in oder am Ende der Sommerferien! Und falls s3g4 uns nicht anlügt an den beruflichen Schulen in Hessen auch nicht
.Ich meinte, die von dir genannten Nachprüfungen beim Abitur.

-
Die allermeisten in meinem Umfeld, die nicht auf die Sommerferien angewiesen sind (wegen schulpflichtiger Kinder oder Kindern in der Kita/im Kiga), versuchen allein schon aus Kostengründen, nicht in der Ferien Urlaub zu machen.
Schulpflichtige Kinder betrifft aber schon viele, z.B. auch die kinderlose Zahnärztin mit eigener Praxis, deren Angestellte teilweise Kinder haben. Wenn sie nicht in den Schulferien schließt, hat sie in der jetzigen Situation bald kein Personal mehr.
-
Das (Edit: Diese zusätzlichen mündlichen Prüfungen beim Abitur) gibt es vermutlich unter dem oder einem anderen Namen überall.
-
Bei uns (BW Gymnasium) gibt es Nachprüfungen nur dann, wenn die Versetzung ich erreicht wird, aber in der Konferenz eine Versetzung auf Probe beschlossen wird. Dann findet nach Beginn des neuen Schuljahres eine Nachprüfung in den Fächern statt, in denen die Leistungen mangelhaft waren. Eine Versetzung auf Probe habe ich jetzt aber schon Jahre nicht mehr gesehen. Früher öfter, aber es war wohl zu selten, dass über die Ferien die Lücken geschlossen werden konnten.
Hä? Nachprüfungen gibt es nicht in jedem Bundesland?
Auf jeden Fall nicht standardmäßig bei jeder Nichtversetzung.
-
Mir ist bei diesen Ansätzen ja immer unklar, was denn eigentlich erreicht werden soll.
Manchmal klingt es so, als ob Bayern und BW mit rotieren sollen, weil das Rotieren doof ist, und es damit unfair ist, wenn es nicht alle tun.
Gegen die Aufnahme von BW und BY in das Ratoationsprinzip spricht aus meiner Sicht tatsächlich, dass die Schuljahreslänge von Jahr zu Jahr, dann noch stärker variieren kann als bis bisher, da die Rotation dann einen Ferienstartzeitraum von sechs Wochen und nicht nur von vier Wochen abdecken müsste. Und die unterschiedliche Schuljahreslänge sehe ich als großen Nachteil des Rotationsprinzips. (Aber vielleicht ist das wie bei der Elternbeteiligung in den Konferenzen, wer es kennt, findet es gut, und wer es nicht kennt, stellt sich vor, dass es fürchterlich ist.)
Ansonsten hat der späte Ferientermin den Nachteil, dass er den möglicherweise heißen Juli nicht abdeckt, was dieses Jahr bei uns bisher kein Problem war. Dafür sind die heißen Tage im August abgedeckt und die allerletzten Tage liegen oft nicht mehr in der Hochsaison, was allerdings durch Präsenspflichten am Schuljahresende oft nicht mehr viel nutzt.
Grundsätzlich glaube ich, dass man in jedem Bundesland für jeden Lehrer, der sich späte Ferien wünscht, auch einen findet, der sich frühe Ferien wünscht.
Bundesländern dann noch stär
Werbung