Beiträge von DFU

    Wenn es eine Personenwahl gewesen wäre, hätte die SPD die Erfahrung ihres Kandidaten in der Landespolitik viel stärker hervorgehoben und beworben.

    Ich war schon öfter ohne Wahlberechtigungskarte wählen, ich kenne ja mein Wahllokal. Und wenn es dann reicht, den Namen zu sagen...

    Da wusstest du aber vermutlich, dass das Schreiben bei dir zu Hause liegt. Dann geht damit ja auch kein anderer wählen.

    Vermutlich würde man in Deutschland sich aber schon im Vorfeld der Wahl beim Bürgerbüro erkundigen, wo die Wahlbenachrichtigung abgeblieben ist, und nicht einfach nur mitdem Petsonalausweis zur Wahl gehen.

    Und dann könnte an die Wahlhelfer ein Hinweis rausgehen, dass dieser Ausweis zu dieser Wshlbenachrichtigung auf jeden Fall zu kontrollieren ist.

    Ich wäre jedenfalls beunruhigt, wenn ich nichg wüsste wohin und zu wem meine Wahlbenachrichtigung verschwunden ist.


    Aber wie chilipaprika geschrieben hat, ist das eher Theorie als Praxis.

    [...] Nur scheint es hier seltsamerweise eben doch für manche eine Rolle zu spielen, dass sich andere "verbessert" haben.

    Wobei ich auch das verstehen kann. Wenn die Arbeit anderer, die weniger leisten bzw. weniger Aufgaben erledigen, plötzlich so viel wert ist, wie die eigene Arbeitsleistung mit größerem Aufgabenumfang, dann erhält man nicht den Eindruck, dass die eigene zusätzlich geleistete Aufgabe wertgeschätzt wird, zumindest nicht finanziell.

    Wenn man sich (Ergänzung: auch nach dem ersten Ärger) so gar nicht für die Kollegen freuen kann, dann muss man vielleicht wirklich den Weg der Entpflichtung gehen. Auch wenn es sich später als nachteilig erweisen kann (vgl. chemikus)

    Die Argumentation zur Entpflichtung ist einfach schwierig, wenn der Grund nicht eine Überlastung durch die Aufgaben ist, z.B weil sich die persönliche Situation durch eine Erkrankung verändert hat, sondern das Gefühl fehlender Fairness und Wertschätzung.

    Ich sehe das genannte Problem auch, aber grundsätzlich werden die Arbeitsbedingungen der Personen im Beförderungsamt nicht schlechter, nur weil sich die finanziellen Bedingungen derjenigen ohne Beförderungsamt verbessern. Auch wenn der Ärger, dass sich die eigene finanzielle Situation nicht gleichermaßen verbessert, verständlich ist.

    Ich kann kein Muster erkennen, wann ich beim Wählen gebeten werde, den Ausweis vorzuzeigen. Am ehesten liegt es an den individuellen Vorlieben der Wahlhelfer.

    Ob man ihn beim Abholen von Briefwahlunterlagen könnte ich jetzt gar nicht sagen.

    Was ich vermisse ist zu fragen, wie es dem betroffenen Kollegen geht.

    Es wird hier zumeist nur gesagt: er muss, er muss…

    Es könnte doch auch sein, dass er zB krank ist, morgens manchmal einfach länger braucht, Schlafstörungen hat oder einfach psychisch nicht gut drauf ist. Offenbar ist das hier nicht erfragt worden.
    Übrigens alles Aspekte, die durch die Schule noch gefördert werden. Wenn dann noch ein Schulleiter um die Ecke kommt und sagt: „Schon wieder 4 Minuten zu spät, jetzt werde ich mal eine Meldung an die Schulbehörde machen.“… wie soll sich der Kollege dann

    Wenn ich es richtig verstanden habe, hat die Schulleitung im Ausgangspost ala erstes gerade keine Meldung an die übergeordnete Behörde geplant, sondern ein Gespräch mit der betroffenen Lehrkraft.

    Wenn die Verspätungen aus gesundheitlichen Einschränkungen resultieren, sollten diese seitens der Lehrkraft spätestens in diesem Gespräch angesprochen werden.

    Es kann doch niemand ernsthaft erwarten, dass eine Schulleitung so etwas errät. Und niemand wünschen, dass sie nur aufgrund von Vermutungen agiert Ein Gespräch zu initiieren, finde ich sehr passend.

    Was ich vermisse ist zu fragen, wie es dem betroffenen Kollegen geht.

    Es wird hier zumeist nur gesagt: er muss, er muss…

    Es könnte doch auch sein, dass er zB krank ist, morgens manchmal einfach länger braucht, Schlafstörungen hat oder einfach psychisch nicht gut drauf ist. Offenbar ist das hier nicht erfragt worden.
    Übrigens alles Aspekte, die durch die Schule noch gefördert werden. Wenn dann noch ein Schulleiter um die Ecke kommt und sagt: „Schon wieder 4 Minuten zu spät, jetzt werde ich mal eine Meldung an die Schulbehörde machen.“… wie soll sich der Kollege dann fühlen?

    Wenn ich das richtig verstanden habe, war die Schulleitungsreaktion keine Meldung an die übergeordnete Behörde, sondern eine Einladung zum Dienstgespräch.

    Das wäre dann doch spätestens der Moment, in dem mit der Schulleitung auch daüber gesprochen werden kann, wenn es tatsächlich gesundheitliche Ursachen dafür gibt.

    Niemand kann erwarten, dass Schulleitungen krankheitsbedingte Einschränkungen bei Kollegen, die soch dazu nicht äußern, erraten müssen.

    chilipaprika

    Nach §1 (2) ist ein Pass als Ersatz möglich.

    Ich glaube, das widerspricht sich nicht, im Gesetzestext wird einfach zwischen den Begriffen Ausweis und Pass unterschieden. Dein Absatz sagt meines Erachtens nur, dass ein Pass kein Ausweis ist.

    Gibt es schon einen Bildungsplan oder Lehrplan für das Fach?

    Wenn nicht, seht es als Chance, das zu unterrichten, was ihr für passend haltet, oder das auszuprobieren, was ihr dazu gerne machen würdet. In dem Fall würde ich wirklich nicht zu viel Arbeit in den Arbeitsplanung stecken.

    Wenn es einen Bildungsplan gibt, orientiert euch an diesem.

    In BW unterrichten wir dieses Schuljahr auch ein Fach ohne Bildungsplan. Es gab eine Themenliste, was wohl im Bildungsplan auftauchen könnte, aber vermutlich wird sich das noch ändern. Hilfreich ist, wenn die Kollegen in allen Parallelklassen die gleichen Themen abdecken. Zwingend ist es nicht.

    Wenn man täglich 120km Fahrtweg hat, fällt die zusätzlich aus dem Netz gezogene elektrische Energie zum Laden schon ins Gewicht, wenn vorher ein Benziner verwendet wurde. Das plattyplus großartig ins Netz einspeist, glaube ich nicht.


    Und wenn man den Parkplatz eines Mehrfamilienhaus mit Wallboxen ausstatten möchte, ist es aber schon ein Problem, ob dass Kabel ins Haus / auf das Grundstück der zu erwartenden Leistung auch nachts, wenn alle ihr Auto laden möchten, gerecht wird. Entsprechende Firmen nehmen ohne entsprechende Zusage / Bestätigung des Netzbetreibers Abstand von dem Auftrag. Und es geht nicht zwingend nur um das Kabel ins Haus. Auf unzählige Wallboxen zusätzlich zum bisherigen Verbrauch sind auch die Kabel in der Straße nicht unbedingt ausgelegt.

    Da verlegt im Normalfall niemand neue Kabel. Der will das nur wissen, damit du evtl. deine Einspeiseleistung reduzieren/begrenzen musst.

    Aber es geht ja nicht um die Einspeisung, sondern um den Verbrauch. Statt Gas zum Heizen und Bezin für das Auto nutzt plattyplus jetzt ja für beides elektrische Energie. Im Sommer von der Photovoltaikanlage und im Winter eben aus dem Netz.

    Meine Frage von oben ist daher auch hinfällig.

    In dem Sinne laufen dann aber auch die hochbegabten Kinder einfach so mit. Wenn die immer mehr Kinder immer stärker unterschiedliche Bedürfnisse an ihren Unterricht haben, dann hat der Lehrer trotzdem nicht mehr Vorbereitungszeit, da diese durch die verfügbare Arbeitszeit begrenzt ist, und auch nicht mehr Unterrichtszeit pro Kind. Der andere Betreuungsschlüssel ist wirklich ein großer Vorteil der Förderschulen. Gerade jüngere Kinder können in der Inklusion aber unglaublich viel von den Regelkindern mitnehmen.

    Wenn man umgedacht hätte und aus Förderschulen inklusive Schulen gemacht hätte, in dem sie für Regelkinder geöffnet worden wären, wäre es anders gelaufen. Ich kenne einen inklusiven Kindergarten, bei dem es so gelaufen ist. Der Betreuungsschlüssel war im Vergleich zu Regelkindergärten grandios. 15 Kinder, 3 Räume, 5 Erwachsene, 1 Wickel-/Toilettenraum und zum Teilen mit den anderen Gruppen Atelier, Bällebad, Snoozelraum, Turnhalle, großes Außengelände. Dazu Physiotherapie- und Logopädiemöglichkeiten im Haus.

    Ich würde bei Streik auch kein Fass aufmachen wollen, aber bei uns, mit natürlich kleinerem Einzugsbereich als bei beruflichen Schulzentren, kommen unsere Schüler dann in Fahrgemeinschaft per Elterntaxi oder eben mit dem Fahrrad.

    Im Radio kam übrigens dieses Wochenende ein Bericht darüber, dass für Leihfirmen von e-Rollern Streiksim ÖPNV sehr lukrativ sind.

    Ist das echt ein Ding? Sowas habe ich als Schüler nie erlebt und auch bei meinen Kindern holen wir nie eine Freistellung für Arzttermin in der Schulzeit ein. Manche Termine kann man sich überhaupt nicht aussuchen. Da wäre es mir auch echt egal ob die Schule es denn erlaubt oder nicht. Rechtlich kann mir da überhaupt nichts passieren. Mir gefällt die verbohrten Ansichten einiger hier dazu auch überhaupt nicht.

    In BW ist es so geregelt, dass die Freistellung zu beantragen ist. Außerdem sind Arztbesuche aber Termine für die freigestellt werden soll.

    Man könnte dann meinen, dass man damit auch einfach darauf verzichten kann. Ich erkläre Schülern aber, dass die Kollegen dann besser planen können. Wenn ich weiß ein Schüler ist beim Arzt, muss ich nicht unbedingt eine Nachschreibearbeit konzipieren, und der Schüler am Nachmittag extra kommen, sondern er kann an dem Tag vielleicht einfach früher anfangen und zum Arzt gehen, während die anderen noch am Schreiben sind. Oder sind drei Schüler bei der Führerscheinprüfung, für die man auch freigestellt werden soll, kann ich die Klausur noch verlegen bzw. verlegen lassen, falls möglich.

    Andersherum fordere ich auf, Unterrichtszeiten und bekannte Klassenarbeitstermune bei der Vereinbarung von Arztterminen zu berücksichtigen. Das klappt bei Standardkontrolle gut, bei anderen Ärzten müssen auch Schüler den Termin nehmen, den sie angeboten bekommen. Es gibt Sprechstunden, die finden einmal in der Woche für 2h statt.

    Ich selbst habe bisher auch jede nachträgliche Entschuldigung akzeptiert, weil es mir selten begegnet und grundsätzlich an meiner Schule kein großes Problem darstellt.


    Weil die Freistellung für Arzttermine erfolgen soll, oben auch mein Hinweis, dass der Rückhalt der zuständigen Behörde nachgefragt werden soll, wenn fehlende Anträge neu zu unentschuldigten Fehlzeiten führen sollen.

    Und hier habe ich den Eindruck, dass das Prozedere auch nicht in allen Bundesländern gleich ist. Das für das eigene Bundesland nachlesen.

    Ich habe im Februar ein (automatisches) Extraschreiben bekommen, dass ich zu einer speziellen Personengruppe gehöre, bei der es auch im Februar noch schiefgelaufen sein soll.

    Bin mir aber nicht sicher, ob das tatsächlich stimmt. Auf der Abrechnung stand schon ein Betrag, der für die Krankenversicherung berücksichtigt wurde. Tatsächlich hatte ich die letzte Info der PKV aber schon im Januar einfach frech an fie Besoldungsstelle weitergeleitet.

    Ja, aber nur im Zweifel, für einen Ausnahmefall. Also "gehen Sie mal zum Arzt" nicht "Sie müssen bei jedem folgenden Fehltag sofort den Schein bringen.

    In BW gerade nicht. Es wird auf Grund der Faktenlage in der Vergangenheit (ständig unentschuldigte Fehlzeiten, keine glaubhaften Entschuldigungsgründe,...) eine Attestpflicht für alle Fehlzeiten der Zukunft begründet und ausgesprochen. Einzelfall heißt hier, dass der einzelne Schüler betrachtet wird.

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