O.T.: warum ist da so schwer zu lesen? Liegt es an den Einstellungen für den Dunkelmodus? Liegt es an meinen Einstellungen? 🤔
Schau mal hier: RE: Ein dunkles Theme?
O.T.: warum ist da so schwer zu lesen? Liegt es an den Einstellungen für den Dunkelmodus? Liegt es an meinen Einstellungen? 🤔
Schau mal hier: RE: Ein dunkles Theme?
Ich kenne sogar ein Kind, bei dem die digitale Uhr am Backofen in der Küche der Übeltäter war, der dazu führte, dass das Kind die analoge Uhr im Wohnzimmer nebenan nur sehr langsam lesen gelernt hat.
Da waren überhaupt keine mobilen Endgeräte zu notwendig. Aber trotzdem sind diese natürlich meist die Ursache.
Zeiterfassung ist einfach. Man muss ja nur notieren, wann man anfängt zu arbeiten und wann man aufhört.
Wenn dabei dann herauskommt, dass man zu lange gearbeitet hat, heißt das aber noch lange nicht, dass man dafür bezahlt wird. Auch anderswo werden Überstunden nur gezahlt, wenn sie angewiesen wurden. Und ohne Budget wird es nieman tun.
Wenn wir irgendwann eine Zeiterfassung haben, muss sich daher vermutlich trotzdem erst vor Gericht darüber gestritten werden.
Ich habe schon über den Beamer eine normale digitale Uhr angezeigt oder einen Timer laufen lassen.
Ich bin aber wieder davon abgekommen, weil die Beamer während der ruhigen Klausurphase störend laut waren.
Während einer Konferenz dauernd hin- und hertauschen, sollte die Schulleitung nicht verlangen. Sie soll halt jemanden als Vertretung für die Betreuung eintragen, der bei der Konferenz kein Vortragender ist und hoffentlich Mehrarbeit dafür abrechnen kann.
Ich sage aber, dass unbezahlte Mehrarbeit ein Teil unserer Jobs ist in dem Sinne, dass es sie in unserem Job gibt.
Das ist einfach nicht richtig. Unbezahlte Mehrarbeit ist nicht Teil unseres Jobs. Egal wie viele Kollegen ihrem Dienstherrn Teile ihre Freizeit schenken. Mein Dienst beinhaltet in Vollzeit 41 Arbeitsstunden pro Arbeitswoche bzw 46 Arbeitsstunden pro Schulwoche, wenn ich mir alle Ferien arbeitsfrei halten möchte. Ähnlich ist es in allen Bundesländern.
Und wenn bei Teilzeitkräften die durch unteilbare Dienstpflichten anteilig größere Belastung nicht ausgeglichener werden kann, weil auch die Vollzeitkräfte keine Arbeitsstunden mehr übrig haben, dann müssen so viele nicht verpflichtende Aufgaben gestrichen werden bis es wieder in der Verfügbaren Gesamtarbeitskraft aller Kollegen leistbar ist.
Da sollte kein Lehrer sagen oder schreiben, dass Mehrarbeit regelmäßig dazu gehört!
Eine 50% Teilzeitkraft nur jedes zweite Jahr auf Klassenfahrt zu schicken und eine Vollzeitkraft jedes Jahr ist übrigens kein Aushleich für die unheilbaren Aufgaben, denn sie hat dann drei 50%-Wochen (100% während der Fahrt und 50% im anderen Jahr) gearbeitet, während die Vollzeitkraft nur zwei 100% Wochen gearbeitet hat. (Nachtschichten hat die Vollzeitkraft zweimal 100% geschoben und die 50%-Teilzeitkraft einmal 100%, also wie zweimal 50%.)
Mit zu vielen Teilzeitkräften sind daher einfach nicht so viele Fahrten möglich.
Bei mir (Handy mit Android) sind jetzt manche Stellen n der dunklen Version mit sehr dunklen Buchstaben auf ebenfalls dunklen Grund geschrieben. Sehr schwierig zu entziffern. Links sind weiterhin blau.
Beispiel: Familienfreundlichkeit im Lehrberuf (Tom von gestern, 21.16 Uhr)
Also ich habe einen Master-Abschluss. Mit einem Schulabschluss hätte ich kein Referendariat antreten dürfen.
Das Staatsexamen qualifiziert mich für diesen Beruf, es erhöht sich nicht mein erreichtes Niveau beim DQR.
Ansonsten ist Masterabschluss oder höher doch zutreffend. Aber vielleicht wäre es besser gewesen beim Masterabschluss noch 'oder gleichwertig' zu ergänzen. Da er nun schon lange existiert ist das alte Diplom nicht mehr so in den Köpfen.
Bei Lehrern gibt es (noch) viele die weder Master noch Diplom haben sondern 1. und 2. Staatsexamen. Das ist dann laut s3g4 nicht abgebildet.
Man kann es in BW in einem Teilzeitkonzept regeln.
Ich persönliche sehe durch solche Festlegungen an Schulen, wo es auch ohne bisher ganz gut klappt, aber auch Nachteile. So wünscht der eine Kollege bei 50% Teilzeit vielleicht 2,5 freie Tage, weil seine Kinder zwei Oma-Opa-Nachmittage haben während der andere lieber an 5 Tagen dafür nur bis 12 Uhr arbeiten möchte, weil der Kindergartenplatz nur bis 14 Uhr geht. Ohne Konzept ist beides möglich, mit Konzept wird es vermutlich nur eine Regelung geben.
Das mag an deiner Kita so sein. Dann liegt das doch eher an der Kita, oder?
Ich war verwundert, dass man in Baden-Würtemberg anscheinend keinen Anspruch auf einen freien Tag hat. Aus meiner Sicht widerspricht das den Vorgaben zur Teilzeit. Daher hätte ich gerne gewusst, ob das in Baden-Würtemberg so Vorgabe ist.
In BW ist das definitiv nicht garantiert. Bei einer 35%-Teilzeit und einem Antrag auf familiengerechte Arbeitszeit nach §29 Chancengleichheitsgesetz sollte ein freier Tag oder Unterricht nur an fünf Vormittagen aber meist möglich sein. An meiner Schule ist ein unterrichtsfreier Tag ab höchstens 50%-Teilzeit auch ohne Antrag üblich, aber nicht garantiert (duenstliche Gründe usw.). Und es kann der Tag mit der Konferenzschiene am Nachmittag sein.
Unser Beruf ist trotzdem nicht uneingeschränkt familienfreundlich. Es gibt echte Vorteile, aber auch echte Nachteile, die hier alle schon genannt wurden.
Der größte Nachteil ist aus meiner Sicht, dass sich die festgelegten Präsenzzeiten sehr spontan ändern können und eigentlich nie über die ganze Kindergartenzeit gleich bleiben. Und man kann nur bedingt durch Wünsche auf die Zeiträume Einfluss nehmen. Das führt dazu, dass gerade Teilzeitkräfte oft trotzdem eine sehr lange Betreuungszeit buchen müssen.
Bei Vollzeit ist dieser Nachteil nicht so groß, da überwiegt eher der Ferienvorteil.
Für dich selbst ist es wichtig, dir auch immer wieder vor Augen zu halten, dass es auch Dinge gibt, die schon klappen.
Bespricht mir deiner Mentorin, ob sie dir statt aller verbesserungsfähigen Punkte nur die maximal drei relevantesten nennen kann, so dass du nicht vom Feedback erschlagen wirst und dann auch gezielt an den genannten Punkten arbeiten kannst.
Jetzt konzentrier dich aber erst einmal auf deinen Unterricht im zweiten Fach.
In BW stehst du ja wirklich noch am Anfang. Du darfst noch viele Fehler machen.
Bei einer Nachbesprechung deines Unterrichts meint es deine Mentorin vielleicht gut, wenn sie dir alle deine Fehler aufzählen. Frag am Ende ganz konkret nach, ob es einen grundsätzlichen Fehler gab und was du tun kannst, um den in zukünftigen Stunden zu vermeiden. Bitte um konkrete Tipps.
Sind es fachliche Fehler, musst du dich selbst inhaltlich tiefer einlesen. Hast du Probleme im entwickelnden Unterrichtsgespräch, dann notiere dir vorher mögliche Fragen und Antworten auf Karteikarten.
Sprecht ihr in der Nachbereitung auch darüber, was vielleicht schon gut läuft? Gibst du dir konkrete Beobachtungsaufgaben, wenn du bei Kollegen hospitierst? Hospitierst du auch bei anderen Kollegen? Vielleicht liegt dir der Unterrichtsstil eines anderen Kollegen besser.
Wie sieht es in deinem zweiten Fach aus? Läuft es da besser?
Du hast gerade erst angefangen, da müssen die Stunden noch nicht klappen und du hast noch Zeit zu lernen und dich zu verbessern.
Damit wir einschätzen können, wie der zeitliche Ablauf des Referendariats ist, wäre es gut, wenn du dein Bundesland nennst.
Grundsätzlich scheint dein Verhältnis zur Mentorin ja nicht zerrüttet. Kannst du deine Wünsche vielleicht direkt äußern? Brauchst du eher Hilfe ein Thema sinnvoll in Stunden aufzuteilen und einen stimmigen Stoffverteilungsplan zu aufzustellen? Oder bei der formulierung der Stundenziele? Oder dabei effizient eine einzelne Doppelstunde mit bekannten Zielen zu planen?
Letzteres kann man auch in kleinen Schritten üben, in dem man in Hospitationsstunden, in denen du bei deiner Mentorin hospitierst, nur einen kleinen Teil einer Unterrichtsstunde übernimmst.
Wenn du dich in allen Bereichen schwer tust, dann konzentriere dich in Absprache mit der Mentorin trotzdem zunächst auf eine Sache, damit du auch Erfolge hast.
Bei mir auf dem Handy ist der Hintergrund des Forums immer schwarz. Ich habe im Handy den Darkmode eingestellt und der Browser übernimmt das dann für die Forumsseite.
Ich bin an der Frage nach dem höchsten Bildungsabsschluss gescheitert. Dort wird das 2. Staatsexamen oder ein Diplom überhaupt nicht angeboten. Und ich habe keine Ahnung, ob sie ein höherer Abschluss als ein Master sind. Ich habe dann einfach letzteres geraten.
Außerdem habe ich keine Ahnung, ob die Eltern unserer Schüler im Schnitt so viel wie der Landesdurchschnitt verdienen, oder mehr oder weniger. Und da möchte ich eigentlich auch nicht raten.
[...] Google mal schön selbst. Wir wissen alle, dass ich Recht habe.
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob es mehr Väter gibt, die nach einer Trennung um Umgang mit ihren Kindern kämpfen, oder mehr Mütter, die darum kämpfen, dass der Vater sich trotz Desinteresse doch einbringt.
Ich weiß daher nicht, dass du recht hast. Oder dass du nicht recht hast. Ein Beleg wäre daher hier kein Fehler.
Ich sehe zwei Problematiken.
Einmal deine vielen Fehlzeiten. An eigener Krankheit kannst du nur sehr bedingt etwas ändern. An den vielen Kinderkranktagen solltest du arbeiten. Da benötigst du auf jeden Fall eine alternative Betreuungslösung, weil Kinderkrankentage ja auch bei Alleinerziehenden nicht in unendlicher Zahl zur Verfügung stehen. Wenn dein Kind sehr anfällig ist, solltest du da langfristig eine Möglichkeit finden. Die Studentin hat sicher auch viele eigene Termine. Vielleicht wäre das bei älteren Personen im Rentenalter weniger der Fall.
Daneben gibt es das Problem an der Schule. Üblicherweise hat man mehrere Fächer. Wie läuft es bei deinem Mentor im zweiten Fach? Hast du da die notwendige Unterstützung? Und wie war bisher die Rückmeldung seitens deiner Fachleiter im Seminar bei Unterrichtsbesuchen? Sind sie mit der Qualität deiner Stunden zufrieden, oder bestätigen sie die Einschätzung der Mentorin, mit der du nicht zurecht kommst?
Ist das Zweite der Fall, dann könntest du eventuell durch die vielen Fehlzeiten tatsächlich bei der Ausbildung ins Hintertreffen geraten seinen, und deine Mentorin setzt dich so unter Druck, damit du keine Verlängerung benötigst. Dann könnte eine Verlängerung wegen der vielen Fehlzeiten vielleicht gerade etwas Druck herausnehmen. Oder eben die schon genannte Möglichkeit das Referendariat in Teilzeit zu machen. Jeder Kinderkranktag würde dann nur einem halben Arbeitstag entsprechen. Finanziell musst du das durchrechnen, ob es ohne zuverlässig gezahlten Kindsunterhalt machbar ist.
Und hast du selbst bereits mit deiner Schulleitung gesprochen, oder kennt diese nur die Darstellung deiner Mentorin? Bei einem solchen Gespräch kannst du dich von einem örtlichen Personalrat / Lehrerrat deiner Wahl begleiten lassen, wenn es dir hilft.
Bei uns sind immer zwei Kollegen vorgesehen. Wenn einem Schüler etwas (z.B. Übelkeit, Wespenstich, Höhenangst, ...) passiert, kann man sich aufteilen, und wenn einem der Kollegen etwas (s.o.) passiert, ist zumindest noch eine Aufsichtsperson da.
Mit gesittet Klassen bin ich aber auch schon Teilstrecken mit der Bahn alleine gefahren, damit ein Kollege eine oder ein paar Stationen später zu- oder früher aussteigen kann.
Andererseits gab es schon Wandertage, bei denen in einer Klasse gleich zwei Schüler Probleme (ungeknickt, Übelkeit) hatten, so dass am Ende die glücklicherweise drei begleitenden Kollegen alleine mit jeweils einem Schüler bzw. der restlichen Klasse unterwegs waren.
Ich bin mir nicht so sicher wie ihr wie ich das finden soll. Wenn FDP und Linke eingezogen wären, wären die 18% der AfD weniger Sitze.
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