Beiträge von DFU

    Für mich ergibt das schon Sinn. Wenn man annimmt, dass auch mit Wegfall der Priorisierung Angebot und Nachfrage einigermaßen im Verhältnis stehen, kann man durchaus die Priorisierung lockern oder ganz aufheben. Liegt Nachfrage deutlich über Angebot, weiß ich ja, dass sich die Leute um das seltene Gut regelrecht kloppen - auf der Basis kann man ja keine Lockerung ermöglichen. Daher gehe ich einfach mal davon aus, dass die Politik nicht mit einem solchen Andrang rechnete.

    Die Priorisierung fällt weg, damit theoretisch jeder die Möglichkeit hat sich impfen zu lassen. So sind Beschwerden derjenigen, die noch nicht geimpft sind, hinfällig. Denn jeder, der möchte, kann sich dann ja impfen lassen.

    Da ist von der lange geforderten Solidarität nicht viel zu spüren. Wer bereitwillig und ohne Proteste Älteren und anderen Risikopatienten den Vortritt beim Impfen gelassen haben, muss nun zusehen, wie diese sofort Vorteile fordern und nicht bereit sind zum Schutz der noch Ungeimpften (insbesondere auch aller Kinder bis 15 Jahre) weiter Einschränkungen hinzunehmen. Denn auch eine bereits geimpfte Person kann aus dem Urlaub eine Mutation zurück ins Land schleppen, da die Impfung vor allem vor schlimmen Verlauf schützt und nicht jede Infektion verhindert.

    LG DFU

    Natürlich können die Hausärzte nichts dafür, dass sie nicht genügend Impfstoff bekommen.

    Auch in den Impfzentren ist derzeit kein Termin für eine Erstimpfung zu haben.

    Allerdings hätten die Hausärzte meiner Meinung nach erst gar nicht so darauf drängen sollen, so schnell bei der Impfung beteiligt zu werden. In den Impftzentren wurden die Voraussetzungen geschaffen, in kürzester Zeit allen bisher verfügbaren Impfstoff zu verimpfen. Dort arbeitet Personal, dass nicht gleichzeitig noch andere Patienten, die ja nicht weniger werden, versorgen müssen. Und die Terminvergabe erfolgt z.B. in BW per Internet, was auch wieder weniger Personal bindet.

    Was die Hausärzte angeht haben die Ärzteverbände meiner Meinung nach zu viel versprochen und so auch die Erwartungshaltung der Patienten an ihre Hausärzte verursacht.

    Und auch der Stress in den einzelnen Arztpraxen ist insofern hausgemacht, dass sie ohne Personalaufstockung plötzlich einen Haufen zusätzliche Impfungen inklusive Terminvergabe usw. übernehmen wollten, ohne das ihr normales Geschäft weniger wird.

    Das war ja vorher auch schon in den Praxen, die PCR-Tests in Massen angeboten haben, so.

    Das jetzt auch Beriebsärzte beteiligt werden, finde ich viel besser. Diese kümmern sich ja sowieso hauptsächlich um Vorsorge und Impfungenund müssen nicht täglich neu kranke Patienten untersuchen.

    LG DFU

    Erzähl mal, wie das bei euch abläuft? Nach Ablauf der Zeit bekommen die einen Nachweis über den Test? Wer verteilt die? Was steht denn auf dem Attest drauf?

    Bei uns (auch BW) gibt es auf der Homepage einen Vordruck. Die Schüler, die eine Bestätigung haben möchten, drucken den Zettel zu Hause aus, tragen den Namen und das Datum des Tests ein und melden sich vor dem Durchführen des Selbsttests beim Lehrer. Der Lehrer trägt ein, mit welchem Test getestet wurde, kreuzt nach der 15 minütigen Wartezeit an, ob das Testergebnis positiv oder negativ war, und unterschreibt. Im Anschluss darf sich der Schüler im Sekretariat noch einen Stempel holen.

    Kollegen können sich testen und erhalten die Bestätigung im Sekretariat.

    LG DFU

    Ich bin überrascht, wie viele sich frühe Sommerferien und ein rotierendes System für sich alle wünschen.

    Bisher kannte ich nur Personen, die die baden-württembergische Kombination Pfingstferien im Mai/Juni und späte Sommerferien toll finden.

    Vielleicht kenne ich aber nur Sommerfans, die gerne erst den Sommer zu Hause genießen und dann gerne noch ins Warme fahren. Zumal die zwei Wochen im September ja meistens deutlich günstigere Konditionen haben, als die Augustwochen.

    Als Schüler hat mir das Rotieren nicht viel ausgemacht, als Lehrer finde ich es richtiger, wenn die Schuljahre alle gleich lang sind. Und auch eine entsprechende Verteilung der Ferientage haben. Wenn man bis Ende Juli Unterricht hat, dann sollte man Pfingstferien haben, aber die Ferienplanung rotiert ja nicht mit.

    LG DFU

    Diese Frage stellt sich auf jeden Fall. Jedoch gibt es bei uns an der Schule keine Tests mehr für geimpfte Lehrkräfte. Ich möchte aber auch nicht lügen müssen, damit ich weiterhin Tests bekomme.

    Wenn ich aber zu meinen Eltern fahre, die zwar schon geimpft sind, und dort auch meine ungeimpfte Nichte und Neffe treffe, werde ich mich privat trotzdem testen. Da habe ich irgendwie ein besseres Gefühl.

    Wenn ich in der Schule keine kostenlosen Tests als Lehrer mehr bekomme, dann gibt es für meine Schüler nun mal ein Risiko. Das kann ich aber nicht ändern.

    Woher weiß denn die Schule, ob du geimpft bist? Diese medizinischen Daten gehen sie doch überhaupt nichts an.

    In BW sind von Gruppe 3 jetzt auch so viele Personen berechtigt, dass es wieder fast unmöglich ist, einen Impftermin zu erhalten. Einfach, weil es wieder alle Impfinteressierten, die neu zugelassen sind, gleichzeitig probieren. Dabei hängt es meiner Meinung nach nicht am Personal sondern wieder oder immer noch am fehlenden Impfstoff. Nachdem erst für Ende April / Anfang Mai der viele Impfstoff angesagt war, heißt es jetzt wieder Juni.

    Wobei es in BW für Ü60 besser aussieht. Da gibt es ab und an Termine, da sie über das Anmeldeportal AstraZeneca-Termine angeboten bekommen.

    Das Impfzentrum in meinem Ort verimpft immer noch beides, und jüngere, die eine erste AstraZeneca Impfung hatten, können auswählen. Wenn der Wunschimpfstoff nicht da ist, bekommt man gleich zeitnah einen neuen Termin. Ich nehme an, dass ist auch ein Grund, warum Biontech für Erstimpfungen im Moment so knapp ist. Es müssen ja Leute mit Biontech und mit AstraZeneca-Erstimpfung versorgt werden.

    LG DFU

    Ich habe 24,5 Punkte geschafft. Bei Funk habe ich auch das Wort nicht erkannt und falsch geraten.

    Die ganzen App-Symbole musste ich dann aber erst einmal nachschlagen, bevor ich sie einordnen konnte, weil ich tatsächlich WhatsApp, Facebook und Instagram nie nutze.

    Erfreulich fand ich, dass ein 11. Klässler dann auch 22,5 Punkte geschafft hat, nachdem ich ihm vorher erklärt hatte, was Werbung auf Englisch heißt und was es bedeutet, wenn man eine Kolumne schreibt.

    Bei meinem Mann, der in einer großen Firma arbeitet, ist mobiles Arbeiten von überall in Deutschland erlaubt. Also durchaus aus der Ferienwohnung an der Nordsee.

    Aber aus dem Ausland ist es nicht erlaubt, weil das steuerrechtlich einen riesigen Unterschied macht, wenn man seine Arbeitsleistung in einem anderen Land erbringt.

    Bevor ich das machen würde, würde ich mich erst einmal genauer beraten lassen.

    LG DFU

    Nee, da habe ich kein Glück, sondern die Klassenlehrerin hat mitgedacht und alle Klassenlehrer der Geschwister informiert. Aber du kannst sicher sein, alles andere hätte es hier auch nicht gegeben, aber aktuell sind meine Kinder ja eh komplett zuhause, weil wir den Besuch verweigern.

    Auf die Idee da etwas abzusprechen kommt aber niemand, wenn die Kinder ursprünglich in zwei unterschiedlichen Jahrgängen sind, die niemals gleichzeitig im Schulhaus sein dürfen. Das war in BW vor den Osterferien der Fall.

    Da hätten die Eltern sich auf den Kopf stellen können, die Schule hätte es trotzdem nicht zulassen dürfen.

    LG DFU

    Ich mache das auch - aber leider dokumentieren einige KuK das Fehlen beim Test nicht oder so, dass man es kaum nachvollziehen kann. Frage zwar immer und vertraue darauf, dass die SuS da kein Interesse haben zu lügen, aber egal.

    Wie ist das denn bei den anderen eigentlich? Bekommt ihr abgezählte Tests an die Schule geliefert? Bei uns im Lehrerzimmer hat eine arme Socke (vermutlich die Sekretärin) jeweils 2 Pakete a 20 Tests zusammengeklebt und mit der Klasse beschriftet. Da nehme ich mir eins mit und bringe den Rest dann in unsere "Restebox", die wohl neu verpackt wird. Das habe ich allerdings noch nie gesehen. Aus meiner Sicht müssten bei den Boxen jede Menge Tests übrig bleiben, teilweise nutze ich nur 8/20, die in der Packung sind. Trotzdem gab es noch nie einen Mangel an Tests. Frage also: Bekommen die Schulen exakt 3000 Tests bei 1500 SuS oder wird da einfach ne Wagenladung vor die Tür gekippt?

    An meiner Schule habe ich den Eindruck, dass es eine Wagenladung ist. Allerdings wechseln die Kinder wochenweise, so dass man ja nur die Hälfte der Tests benötigt. ob auch die doppelte Anzahl an Tests da wäre, weiß ich nicht.

    An der Grundschule nebenan, gibt es ca. 600 Test pro Woche bei ca. 380 Schülern. Da reichen die Tests nicht, um die Vorgaben für Grundschulen un BW umzusetzen:

    - jedes Kinde 2x testen pro Woche

    - jedes Kind jede Woche auch Präsenzunterricht.

    Zumal ja auch das Personal mit diesen Tests getestet werden muss.

    Genau das ist in Baden-Württemberg nicht zulässig (es besteht die Sorge, dass es mehr Tests kosten könnte, als im Gesetz steht).

    Kinder die Montags beim Testen nicht anwesend waren, aber Dienstags nicht mehr krank sind, werden an meiner Schule (auch BW) selbstverständlich getestet. Die Schüler erhalten dadurch aber auch nur zwei Tests pro Woche.

    LG DFU

    Da ich das einfach auch nicht mehr hinbekommen habe, habe ich dann mit meinen Kindern entgegen des Berliner Modells jede Woche mitgewechselt und hatte glücklicher Weise eine Kollegin, die das mitgemacht hat auch immer wechselnde Wochentag Unterricht zu haben. Daher ist Kinder daheim für mich echt entspannend und aktuell bleiben wir auch dabei auch wenn jetzt die weiterführenden Schulen aufmachen bleiben alle Kinder daheim, sonst packe zumindest ich das nicht mehr und meine Kinder auch nicht.

    Es gibt auch Eltern, deren Kindern zwar an einer Schule sind, aber immer gegensätzlich Präsenzunterricht haben, da hast du Glück.

    LG DFU

    Same here as well!

    Warum sollten denn auch die SuS, die jeden Tag zur Schule kommen, öfter testen? Es sind ja nur zwei Tests pro Woche vorgesehen, egal ob Wechselunterricht ist oder die SuS täglich da sind. Sie müssen sich nur dann nicht testen, wenn sie die ganze Woche zuhause sind.

    Bei der Grundschule nebenan (BW), wollten sie in jeder Woche beide Gruppen alle 2 - 3 Tage wechseln lassen. Da die Vorgabe aber lautet, dass alle Kinder, die in der Woche öfter als einen Tag in der Schule sind, zweimal pro Woche getestet werden müssen, würden da die zugeteilten Tests nicht einmal für die Schüler reichen. Und Lehrer und anderes Personal im Haus wäre dann auch noch nicht getestet.

    Daher kommt Gruppe A in der einen Woche und Gruppe B in der anderen.

    Eine Grundschule im Nachbarkreis lässt die Kinder Di + Do morgens zu Hause testen, obwohl dann Montags ja kein nur 72 h alter Test vorliegt. Da kommen die Tests anscheinend so spät, dass sie den Kindern nicht schon Freitags mit heimgegeben werden können. Montags in der Schule testen ist dort wohl keine Alternative.

    LG DFU

    Und meine Frage war: Wie setzt ihr das konkret um?

    Die Frage kann natürlich eher von KollegInnen beantwortet werden, die die gleichen bzw. ähnliche Vorgaben haben wie o.g.

    Bei mir gibt es immer den Bereich Schriftlich und statt Mündlich den Bereich Sonstiges, so dass ich statt mündlicher Noten einfach am Ende jeder Unterrichtsstunde, oder wann es eben sinnvoll ist, den Zwischenstand, z.B.. Heft, Einscannen und abgeben lassen würde. Das zählt dann zu Sonstiges, wo auch die mündlichen Eindrucksnoten landen. Wirklich mündliche Noten gehen ja nur, wenn die Schüler zum Präsenzunterricht dazugeschaltet werden können. In dem Bereich sehe ich aber keine Probleme.

    Und ein Praktikum kann ich je nach Thema auch daheim machen lassen und ein Protokoll schreiben lassen, falls auch ein solcher Bereich (zB in Physik) abgedeckt werden muss.

    Ersatzleistungen für Klassenarbeiten, an denen die Schüler in RLP wohl nicht teilnehmen müssen, sind schwieriger zu finden. Das hängt doch sehr vom Fach ab. Ich denke, da sollte sich aber auf jeden Fall die Fachschaft auf ein oder zwei mögliche Ersatzleistungen einigen.

    In BW könnte ich mir eine Art GFS (= gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen) vorstellen, mit einer schriftlichen Ausarbeitung über ein Thema und einem Onlinevortrag dazu. Der kann dann ja mit PowerPoint und Kamera des Vortragenden in die Klasse übertragen wird, wenn das technisch möglich ist.

    Die GFS ist dieses Schuljahr freiwillig, muss aber sonst in einem Fachpro Schuljahr gemacht werden. Das könnte man ja hier nutzen.

    Ich bin aber froh, dass diese Schüler bei uns an den normalen Klassenarbeiten teilnehmen müssen.

    LG DFU

    In BW müssen sie auch beschult werden.

    In den Fächern, in denen die Präsenzgruppe und die Fernlerngruppe inhaltsgleich unterrichtet werden, machen die Testverweigerer, die sich bei uns einfach vom Präsenzunterricht abmelden, einfach jede Woche in der Fernlerngruppe mit. Schriftliche Aufgaben müssen sie auch abgeben, mündliche Leistung zu zeigen geht da eher weniger. Zu Klassenarbeiten müssen aber alle in Präsenz kommen, die darf man ohne Test mitschreiben.

    In den Fächern, in denen die Präsenzgruppe und die Fernlerngruppe an unterschiedlichen Themen arbeiten, erstelle ich für die freiwilligen Distanzlerner jeweils einen eigenen Arbeitsauftrag. Der ist dann aber kurz und knapp und beinhaltet teilweise nur die Buchseiten und die Aufgabennummern. Den Unterricht doppelt vorzubereiten sprengt den Rahmen. Für Klassenarbeiten gilt wieder obiges.


    LG DFU

    Untersagen des Präsenzunterrichts mit Ausnahme der Notbetreuung ab Wert 165. Steht eindeutig im Briief von Herrn Föll von Freitag auf Seite 1. Das ist eindeutig und alle Schulen mit denen ich Kontakt habe halten sich daran. Klassen abbestellt, Klassenarbeiten abgesagt. Eigentlich wie letztes Jahr im April. Die Werte damals waren viel niedriger.

    Meine Schulleitung interpretiert die Schreiben so, dass Klassen auch weiterhin zu Klassenarbeiten einbestellt werden dürfen, wenn die Inzidenz über 165 ist. Natürlich nur zu Klassenarbeiten, die dann mit viel Abstand im fast leeren Schulhaus geschrieben werden können.

    LG DFU

    Ja, das ist die Ausnahme und eigentlich seit B117 nicht mehr richtig und haben diverse Bundesländer auch anders in den Quarantäne-Verordnungen stehen

    Ich denke, das mit der Quarantäne ist einfach immer eine EInzelfallentscheidung.

    Die Klassenhälfte meines Kindes war vor Ostern zwei Wochen in Quarantäne, weil ein Kind einen positiven Schnelltest hatte (zu Hause von den Eltern getestet) und dann auch ein positives PCR-Ergebnis. Die Schüler waren in halber Klassengröße anwesend und haben Hygienemasken getragen. Die Kinder mussten in Quarantäne, die Lehrerin mit FFP2-Maske nicht. Die Eltern ebenfalls nicht, weil einen Tag vorher das Gericht in Mannheim entschieden hatte, dass es unverhältnismäßig ist, alle Kontaktpersonen 2 in Quarantäne zu schicken.

    Nach zwei Tagen Präsenzunterricht nach Ostern gleich wieder: Die Schnelltests (zu Hause durchgeführt) waren am Montag alle negativ, so dass alle Kinder Montag und Dienstag am Präsenzunterricht teilnehmen konnten. Am Freitag dann aber die Information, dass es einen Schüler mit positivem PCR-Ergebnis gibt. Dieses Mal hat der Gesundheitsamtsmitarbeiter entschieden, dass niemand in Quarantäne muss, sondern alle nur als Kontaktperson 2 eingestuft werden. Die Kinder waren wieder in halber Klassengröße anwesend und haben Hygienemasken getragen. Laut Gesundheitsamt ist das sicher genug, obwohl alle Kinder in der Frühstückspause an ihrem Platz zum Essen die Maske herunternehmen dürfen, und der Gesundheitsamtmitarbeiter auch darüber informiert wurde. Die Kinder haben eine Schreiben vom Gesundheitsamt bekommen, dass sie in die Schule gehen dürfen, dass sie ihre privaten Kontakte weiter Einschränken dürfen (nicht müssen) und dass sie sich kostenlos mit einem PCR-Test testen lassen dürfen.

    Ich verstehe es nicht und der Lehrerin, die ja mit dem Mitarbeiter des Gesundheitsamts gesprochen hat, ist der Grund für die unterschiedlichen Bewertungen auch unklar. Das Kind ist einfach froh, dass es nicht gleich wieder in Quarantäne muss. Da nach dem letzten Kontakt zu dem positiv getesteten Kind, aber nach Plan sowieso 13 Tage ohne Präsenzunterricht anstehen, ist es aber sowieso zunächst zu Hause. Die Notbetreuungskinder aus der Klasse werden aber vermutlich hingehen. Die Notbetreuung ist ja nicht ohne Grund gebucht und die Schule besteht darauf, dass die Kinder nicht nur einzelne Tage zur Notbetreuung kommen dürfen.

    LG DFU

    Ich habe jetzt schon 2x am Morgen einfach vergessen, dass ich mich testen müsste. :ohh: der Wechsel zwischen Distanzunterricht und Präsenzunterricht am gleichen Tag ist irgendwie reichlich stressig. Irgendwann im Auto ist es mir dann eingefallen, das hilft aber auch nicht.

    Zum Glück überprüft das keiner.

    Wir dürfen die Tests auch mit nach Hause nehmen und uns dort testen. Allerdings müssen wir die Testung mit einer Unterschrift in der Schule dann bestätigen. Natürlich kann auch dann niemand kontrollieren, ob der Test durchgeführt wurde.

    Aber warum testest du dich dann nicht vor deiner ersten Stunde in der Schule, wenn du es zu Hause vergisst?

Werbung