Beiträge von chilipaprika

    Es gibt viele Reffis, die eine Einstieggstunde der Reihe zeigen, das ist also doch gar keinen Grund. Eine Reihe hat ja auch keine 30 Stunden..

    Etwas ungünstig ausgedrückt. Damit war gemeint, dass das eigentliche Unterrichtsvorhaben, welches das Thema für die UpP betrifft, sehr wahrscheinlich erst Ende Dezember/Anfang Januar von mir angefangen werden kann, da vorher noch ein anderes Thema ansteht. Dementsprechend sind es dann grob nur 6 Wochen (also 6 Stunden) die ich vor der UpP für die Stunde vorbereitend nutzen kann.

    du meinst doch Doppelstunden, oder?
    Und selbst wenn: das ist dein Kurs, den kannst du die ganze Zeit methodisch vorbereiten..
    (und wenn es in dem Kurs eines Kollegen wäre: einfach in der Reihe davor einsteigen und unterstützen / unterrichten, so dass die methodischen Kompetenzen schon früh eingeübt werden.

    Ja, es gibt eine Firewall zwischen Beihilfe und Arbeitgeber, PKV sowieso.
    Möglicher Nachteil bei der PKV: Unterstellung, dass man diese Diagnose schon hatte und im Vorfeld gelogen hatte.
    Da ich fast jedes jedes Jahr auf die Beitragsrückerstattung der PKV setzen durfte, fehlt der PKV eine Menge Diagnosen.
    Es wird sich 2024 ändern und es kommen ein paar "nette". In ein paar Monate weiß ich also, ob es zu Problemen führt.

    (aber nein, tut es nicht. und erst recht nicht von PKV zum Arbeitgeber)

    aber State hat nichts gegen jemanden mit Behinderung gesagt und du antwortest genau damit.
    Das ist für MICH eben unverständlich.

    Dass ich states Harsche nicht teile, aber im Grunde die Probleme durchaus sehe, habe ich hoffentlich klar gemacht.
    und bei aller Liebe: ich habe noch NIE von einem Kollegen mit chronischer Krankheit oder Behinderung dies als Thema gehört. Ich weiß gar nicht, wer alles betroffen ist, dafür weiß ich genug, dass die allermeisten Krankheiten und Behinderungen unsichtbar sind. Ich weiß nur von einer Kollegin mit Schwerbehinderung, weil ich mit ihr befreundet bin, sie fehlt nie, macht alles mit... (und wenn sie wegen Krankheit fehlen würde, wäre es halt so).
    Ich habe auch nicht kritisiert, DASS Eltern fehlen (meine Meinung dazu ist auch schwankend, ich musste auch einen Weg in meinem Kopf gehen, habe es aber trotzdem nie anders laut gesagt), ich kritisiere 1) das System und 2) wenn Leute (und es sind halt in dem Fall Eltern) alle ihre möglichen Rechte und darüber hinaus (unrealistischer Stundenplan) einfordern, und dann mir laut sagen, dass ihnen Maßnahmen der Bezirksregierung egal sind, weil nicht betroffen.

    Leicht schiefer Vergleich, aber erinnert mich sehr stark an die Beamten, die Solidarität mit den Angestellten nur in dem Sinne wollen, dass sie deren erkämpften Tarifabschlüsse wollen. Solidarität kann auch in alle Richtungen gehen und ich muss nicht betroffen sein (Elternteil, Behinderung, Abordnungsdamoklesschwert), um etwas doof zu finden (schlechte Kita-Verbindungen, mangelnde Erholungszeiträume..) und für andere Gruppen Verbesserungen einzufordern.

    chilipaprika

    Wie lautet Dein Lösungsvorschlag?

    realistisch innerhalb der aktuellen Rahmenbedingungen: keine.
    Aber eben der Wunsch, nicht gegeneinander ausgespielt zu werden und "Anerkennung", dass wir innerhalb des Systems durch den (legitimen!) Schutz von einigen auch Andere belasten und dies zu einem Risiko werden kann.

    Wunschdenken spontan?
    - Abschaffung des Beamtentums
    - Möglichkeit der (gegenseitigen) Kündigung und neuer Schulsuche (komischerweise führt es definitiv nicht zu skandalösen Kündigungen in den anderen Ländern)

    (natürlich mit einem Tarifvertrag, der alle Erfahrungsstufen berücksichtigen MUSS)

    - Einführung einer realen Vertretungsreserve

    - keine (abschreckende) Vollzeitpflicht

    - Recht auf Nebentätigkeit

    (im Prinzip ergibt sich das von der Abschaffung des Beamtentums und Modernisierung des Systems, die "New Work"-Diskurse zeigen, wo es hingehen soll)

    - Ausbau der Kinderbetreuung, gute Bezahlung derjenigen, die dafür zuständig sind

    - Reform der Lehrer*innenbildung (und ICH bin GEGEN eine duale Ausbildung auf dem Niveau von "kann gerade mehr als im Unterricht"), sondern umgekehrt für (zumindest die Möglichkeit) eine Ausbildung, die richtig polyvalent ist und wo ich unterrichten kann, aber nicht MUSS und dann auf den monopolitischen Arbeitgeber angewiesen bin (wobei es soviele einzelne Arbeitgeber-Schulen gibt, dass der Markt es auch regeln könnte)

    ... es sind nur erste Ideen ...

    Beispiel aus der freien Wirtschaft (IG-Unternehmen).

    Vor ein paar Jahren wurde eine Regel eingeführt, nach welcher eine Prämie (so ist es manchmal, wenn es Unternehmen gut geht) in freie Tage umgewandelt werden darf, wenn man Kinder unter 6 hat.
    Da es Stress und Proteste gab, wurde überlegt, die Regelung auf Kinder unter 12 zu erweitern.
    Nun: mein Mann (und andere Kolleg*innen) hätten auch lieber freie Urlaubstage als Geld.
    Damit hatte das Unternehmen nicht gerechnet.
    Neue Verhandlungen, neue Regelung.

    Jetzt ist es angepasst worden, dass jede*r die freien Tage legen kann, wobei diejenigen, die keine zwingenden Gründe haben, weiterhin gebeten werden, die Schulferien nicht zu belasten.
    Man kann auch Leuten was geben, ohne andere zu benachteiligen.

    Ich verstehe Dein Anliegen. Jedoch würde das dann bedeuten, dass man die Kollegen nicht abordnet sondern versetzt, weil nur dann wäre die Übernahme von Umzugskosten wirtschaftlich. Ob die Familie dann in der neuen Stadt überhaupt einen Kita Platz bekommt ist auch fraglich. In letzter Konsequenz kann die Kollegin/der Kollege den Dienst nicht antreten U d muss sich weiter beurlauben lassen. Damit ist dann niemandem geholfen.

    aber war die Idee der Alimentation eben nicht, dass der Partner sich um das Kind kümmern kann?
    Oder wie wäre mit einem System, das Kitaplätze für alle versetzten / nicht versetzten Beamtenkinder garantiert? (mir wäre es lieber für Alle, aber gerade geht es um die besondere Situation von Beamten und darum, dass diese den Laden am Laufen halten müssen).

    (und ja, ich bin realistisch. Es gibt viel zu viele Pfadabhängigkeiten im Beamten-/Bildungskonstrukt, dass nichts mehr zu retten ist. Und deswegen plädiere ich gegen ein gegenseitiges Ausspielen.
    Ich teile einen Großteil der Gefühle von state, habe noch sehr viel Empathie, weil ich viele Kolleg*innen habe, die es nicht ausnutzen, aber es ist eine Gratlinie.
    Ich war vier Jahre in einem Bürojob mit einer dreifachen Mutter. Wenn sie im Schnitt ein Tag die Woche im Büro (statt drei bis vier) in der offiziellen "Präsenzzeit" war, fresse ich einen Besen. Sie hat keine Kind-Krank-Tage eingelegt, sondern "Home Office Joker" gezogen. Ging gut, ihre Arbeit hat sie grob gemacht, aber als direkte Kollegin konnte ich sie oft stundenlang nicht erreichen. Weil sie alle Kinderarzttermine und -Aktivitäten während der Arbeitszeit betreut hat.
    Dies führte oft dazu, dass ich Stunden warten musste, um etwas erledigen zu können. Wenn plötzlich 2-3 Leute von der Sorte in einem Team sind, ist es schwierig zu differenzieren.
    und ich hatte genau eine solche Kollegin im Schuldienst, nur zwei Kinder, aber über 2-3 Jahre aufmerksam verfolgt: nach JEDER LK-Klausur und bei drei von vier Konferenzen war ein Kind krank. Zufälle nerven.

    Ich habe also keinen Hass auf Kinder, weiß aber auch, dass solche Zustände zum Wohl der jeweiligen Organisation nicht überstrapaziert werden dürfen.

    Ich bitte dich einfach !zu berücksichtigen, dass der Schutz der Familie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes steht.

    das stimmt, ABER - ich müsste suchen, das hat ein User hier auch geschrieben - unter den Bedingungen des Beamtentums gibt es auch welche, die jetzt nicht mehr greifen. Wenn das Beamtentum _eigentlich_ bedeutet, dass ich und meine ganze Familie alimentiert werden und wir dafür hin und her verschoben werden können (weil wegen Alimentation keine großartigen Probleme entstehen), kann man nicht ein System entstehen lassen, das sowohl die Alimentation weiterbetreibt, als auch nebenbei die Verschiebung der Arbeitsmassen nur auf eine Personengruppe lässt.

    Es ist zwar legitim und legal, ABER dass es zu Unruhen führen kann und irgendwann das System zusammenbricht, weil es je nach Führungsstil (der wie gesagt nicht nur von der Person an sich abhängt) zu zuviel Frust führt.

    PS: Mir ist es egal, dass der eine Kollege 800 Euro mehr für seine Kinder bekommt (obwohl ich diese Zuschläge für falsch halte, das habe ich genug dargestellt), ich will das Geld nicht (obwohl meine neueste Kostenabrechnung zu meinen Hunden mir sagt "ein kleines Kindergeld wäre nett :-D"), aber es wäre nett, wenn viele (nicht Alle!!) Eltern sich nicht so hinstellen würden, dass denen alles zusteht (keine 1. Stunde, kein Nachmittag, nicht zu viele Korrekturen, ups, Kind nach jeder Klausur oder bei jeder Konferenz krank) und gleichzeitig nicht solidarisch sind, wenn es die kinderlosen Kolleg*innen trifft.
    Geschlossenheit wäre auch nett. KEINE*R möchte gegen seinen Willen abgeordnet oder versetzt werden.
    Ich sage auch nicht "selber Schuld, dass du ein Kind hast", wenn eine gute Kollegin bei einer Beförderung übergangen wird, sondern würde solidarisch sein und denken, dass es unfair ist.

    Das Problem ist systemisch, weil es keine Reserven gibt, weil es unteilbare Aufgaben gibt (die also zur Überbelastung bei Teilzeit führen), weil die meisten Aufgaben nicht kurz liegen bleiben, bis man von der Aufsicht des kranken Kindes zurückkommt.
    Und die Schuld liegt beim Land, das die Schulen aber mit der Misere alleine lässt.
    Und da kann man als Schulleitung, egal wie gut man ist, leider nur Kleinigkeiten retten, gute Führung ist kaum möglich.

    Interesse an einer Schwerbehinderung? Könnte eine abgeben..

    Vielleicht kann man auch versuchen, selbst nicht die verschiedenen Menschengruppen nicht gegeneinander auszuspielen, erst recht nicht, wenn es nicht mal angesprochen wird.

    Es ist nun mal ein Fakt, dass der "Schutz der Familie" durchaus auch (nicht zwangläufig aber oft) zu einem Nachteil bei denjenigen, dessen Familienform keine anerkannte ist.
    und diese Gefühle sollte auch jede*r gute*r Arbeitgeber*in berücksichtigen, wenn er/sie nicht will, dass sein/ihr Laden explodiert. Tja, dem Land ist es egal, genauso wenig wie alle Fakten, die zur Attraktivität eines Jobs führen (und dazu gehören nun mal nicht Vollzeitpflicht, drohende Versetzungs- und Abordnungspflichten, usw..).
    Solidarität unter den Gruppen könnte auch in allen Richtungen gehen. Wenn mir (mittlerweile schon drei !!!) Kolleginnen sagen, dass ihnen diese Abordnungsmöglichkeiten egal sind, weil sie Kinder haben (und alle drei Kolleginnen nebenbei mindestens ein "überbelegtes" Fach haben), dann werde ich sicher noch weniger Lust haben, die Frühaufsicht zu machen, weil die Mütter und Väter ach so Kita-Probleme haben, obwohl sie nun mal freiwillig 40km von der Schule wohnen (ich weiß bei vielen KuK, wo der Partner arbeitet, sie pendeln beide in die selbe Richtung und der Wohnort hat meistens nicht mit (nicht vorhandenen) Großeltern zu tun, sondern damit, dass die Stadt cooler ist.
    Ja, ich übergeneralisiere, aber ich bin an den Schulort gezogen, unter anderem, weil ich dann morgens / in den Pausen weniger Stress habe, weil ich Verantwortung für Lebewesen habe und nicht nur, um meinen Kolleg*innen die gesicherte Kita- und Schulwahl 40km weiter zu ermöglichen.
    Das nehme ich in Kauf, ist der Deal mit dem Grundgesetz, dass mich mein Nicht-Gebähren zu einer weniger geschützten Personengruppe macht, aber DANN sollten ein paar Regeln trotzdem für alle gelten.

    mmm... die tatsächlichen Übernachtungskosten sowie Aktivitäten müssen übernommen werden, die einzigen Pauschalen, die es gibt, sind die nach Bundesreisekostengesetz. Auf einer Dienstreise habe ich schon da vielleicht gefühlt einen Plus gemacht, weil ich zwei Tage lang Tomaten und Mozzarella gegessen habe, aber auch nur ein Essen auswärts mit Kolleg*innen, und sei es eine schnöde Pizza, sprengt den Rahmen.
    Als Nicht-Frühstückerin verliere ich immer, wenn das Frühstück nicht abgewählt werden kann, aber sonst sind es 5 Euro mehr, die ich fürs Mittagessen haben kann.

    Ich frage mich auch wirklich, was das bringen soll. Dass es für einen qualifizierenden Lehrgang in einem Beruf noch eine Rolle spielen kann, ob der Kandidat auch Geselle ist, leuchtet vollkommen ein. Warum aber noch ein 3 Jahre vorher erworbenes Zeugnis einer allgemeinbildenden Schule überhaupt eine Rolle für die Zulassung spielen sollte, ist mir unklar.

    Deutschland.
    Ich muss bei meiner letzten Uni-Einschreibung/-Bewerbung, wie bei jeder auch zuvor, auch mein Abizeugnis vorlegen, trotz Erstem Staatsexamen, Zweitem Staatsexamen und Master-Abschluss in Deutschland.
    Übrigens an einer Uni, an der ich schon einen Abschlussteil erworben habe :D
    Nur beim Sprachzeugnis mache ich nicht mehr mit und nach einem lauten Telefonat haben sie darauf verzichtet.

    (Ich weiß, dass es in anderen Ländern genauso blöd ist und sein kann, aber diese Fixierung auf Zeugnisse, die man angeblich haben muss, obwohl man eh schon viel weiter ist, regt mich im Hochschulbereich zum Beispiel sehr. 90% der Menschen kennen die unterschiedlichen Wege nicht und gehen vom Otto-Normal-Schüler aus)

    Denkt bitte auch daran, dass Sprachauswahl im mehrsprachigen Kontext sich auch nach verschiedenen Kategorien richtet:

    - Konvention (Welche Sprache ist in diesem Rahmen üblich?)

    - Können (Welche Sprache kann ich besser?)

    - Emotion (Zu welcher Sprache fühle ich mich emotional stärker verbunden?)

    Besonders der Teil der Emotion wird bereits in den ersten Lebensjahren ausgebildet und prägt dann meist den Sprachgebrauch des restlichen Lebens.

    Ach... deswegen bin ich innerlich so kaputt und spreche die ganze Zeit meinen Mann auf Französisch an..


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    Nein, mir ist klar, dass die Kategorien (woher auch immer sie kommen) schlüssig klingeln, aber: Nur, weil man in den ersten Lebensjahren emotionale Bindungen hat, heißt es nicht, dass man nicht "postlingual" (also nach Ende des ersten Spracherwerbs) eine neue Sprache lernen kann, die auch emotional geladen ist.
    Ich kann bei französischer Musik weinen, wie ich es nie auf Deutsch machen könnte (ist auch kein Kunststück, die Deutschen tun sich echt schwer mit Musiktexten), aber mein Französisch verkümmert immer mehr (reicht noch fürs Schulniveau, ich will es nicht dramatisieren, wenn ich sehe, was "Kolleg*innen" fabrizieren), und trotzdem kriege ich mein Leben - einigermaßen - auf die Reihe. Auf Deutsch. In einer Sprache, die erst als Jugendliche im Ausland gelernt habe.

    Ich bin ziemlich sicher, dass es hier ein paar Erfahrene gibt, ich kann nur aus zweiter Hand sprechen, aber auch nicht Informatik. Ich habe mehrere Freund*innen, die an der Fernuni studiert haben (Unterschiedliches) und war/bin in einigen Gruppen auf sozialen Netzwerken zum Psychologie-Studium, auch enge Freund*innen.
    Generelles Fazit:
    - Gutes Niveau (mindestens in Psychologie will sich die FU nicht nachsagen lassen können, die Leute ohne NC durchgeschleust zu haben, die Bestehensgrenzen sind höher als woanders (auch wenn ich solche Kriterien als lächerlich finde, wenn man weiß, wie man Punkte vergeben kann) )

    - in der Regel gute Betreuung

    - die Zeitangaben für den Aufwand sind durchaus realistisch und nicht unendlich komprimierbar, selbst für "vier gewinnt" (Videos und Skripte wollen gelesen werden). Leichter Vorteil, wenn man schon vorher studiert hat, aber nicht unendlich.
    - Gutes Unterstützungsnetzwerk (zumindest in Psycho gibt es für einzelne Fächer Tutorien, die sehr gut unterstützen).
    - Quer durch die Studiengänge: seeeehr viele unterschiedliche Bildungsbiographien aber seeeeehr viele Leute, die schon ein volles Studium hinter sich haben und fest im Job sind und "nur noch" ein zusätzliches Bachelor in WiWi, Jura oder Psychologie machen... :)

    Bisher nur Gutes gehört (wenn man von Jammereien à la "ist mehr Arbeit als in Präsenz" von 20jährigen absieht, die an der Präsenzuni nur die vorherige Klausur gelernt haben und dann auf Weltreise wollten und deswegen auf Fernstudium gewechselt sind). Wenn das Haus abbezahlt ist UND ich endlich Teilzeit machen darf, "darf" ich mich dort einschreiben (sagt mein Mann, der auf mich achtet und keine Lust hat, dass ich neben Vollzeitstelle den Zimbardo auswendig lernen oder Statistik knacken muss.).

    oder du fragst ganz lieb beim Hausmeister, ob er einen zusätzlichen "Sportschlüssel" für dich hat.
    Ich bin keine Sportlehrkraft und lustigerweise ist es genau das, was der Hausmeister mich bei meiner aktuellen Rückkehr in die Schule gefragt hat. "Brauchst du auch einen *hierSchlüsselcodeeinsetzen*?" "ja"
    Damit habe ich Zugang zur Umkleide und zu den Duschen.

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