Er kann ja die schon gekauften Tickets einsehen: Wenn ich eine Gruppenkarte für 19 SuS im Vorfeld kaufe, kann ich nicht dem 19. Schüler einen 19-tel davon auszahlen und dafür den Preis für die Anderen erhöhen.
Das selbe gilt für ein Zugticket oder für die Buskalkulation.
Das geplante Eis oder der Zusatzpreis für den Eintritt zu einer Aktivität, die man erst vor Ort bucht, das kriegt er alles zurück.
Beiträge von chilipaprika
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und die TE ist in NRW.
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aber eins verstehe ich nicht: Geld kann man nur zurückgeben, das nicht ausgegeben wurde.
Da du so oder so nach dem Ausflug für deine Akte eine Abrechnung machst: Kopie, vorzeigen, SL im CC und gut.
Und wenn aufgrund von "eine Karte konnte zurückgegeben werden" doch Geld noch da ist: zurückgeben.
Genauso wie bei zu viel im Vorfeld eingesammelten Geld (weil man - gut! - konservativ kalkuliert hat). -
und das auch noch unabhängig davon, dass Mittelwerte bei einer Ordinalskala so bescheuert sind wie die Noten selbst. (wenn es wenigstens so wäre, dass man Prozentpunkte hätte (mit "Bestanden = 50%") )
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Sowas geht formlos (also ein Schreiben mit Adressat und Anrede und Unterschrift schon, aber kein Formular).
Und immer schön den Dienstweg einhalten. -
Anzeige erstatten.
Ersttäter bleibt man immer, solange keine*r vorher was gemeldet hat.
Wer weiß, wie oft der Junge zu sowas greift und WENN es irgendwann brenzliger würde, wäre es gut, das gemeldet zu haben -
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ich hab für dich hier nochmal was ganz anderes, was dir vielleicht helfen kann.
Und zwar einen Beitrag auf youtube zum Thema Antidepressiva.
Wenn schon der "Ankündigungstext" von "Antidepressiva" so undifferenziert spricht, sollte man kritisch sein.
Paracetamol wirkt bei mir nicht, Ibuprofen sollte ich nur in Ausnahmefällen nehmen. Nicht jede*r reagiert gleich auf Medikamente und trotzdem brauche ich Schmerzmittel, wenn ich Schmerzen habe.
Auch (bzw. ausgerechnet!) bei Antidepressiva gibt es sehr unterschiedliche Medikamente, weil es auch sehr unterschiedliche gewünschte Wirkungen gibt. Deswegen ist es wichtig, dass diese von einem spezialisierten Arzt vergeben werden (und dieser auch körperliche Werte in regelmäßigem Abstand kontrolliert / kontrollieren lässt), idealerweise auch andere Maßnahmen ergriffen werden (Therapie, Veränderung vom Setting, usw..), und das alles aufeinander abgestimmt.Es ist wichtig, dass man bei JEDEM Medikament vorsichtig ist. Wenn jemand sich das Arm bricht, sagt man ihm aber nicht "Achtung, von Schmerzmitteln kannst du Nebenwirkungen haben, überleg mal, ob du es willst und ob du es nicht ohne schaffst". Komischerweise sind viele "unsichtbare Leiden" aber welche, über man sich viel schneller ein Urteil leistet. Wenn ein Arzt mir was verschreibt - und dies nicht komplett gegen mein Gefühl geht, dann vertraue ich erstmal.
Edit: Grammatik / Wörter ergänzt -
Du hast Recht, sorry. Ja, die Vertragsdauer ist an sich irrelevant (vorausgesetzt, es ist Hisokas erster Vertrag!)
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nicht vier Wochen Kündigungsfrist sondern 6 Wochen zum Schluss eines Kalendermonats.
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Dass es an dieser Stelle nur eine unpräzise Formulierung deinerseits gewesen war, ist mir nicht bewusst gewesen.
Ich hab zwar einen Tick für Weiterbildungen, mein Mann hat mir aber ganz klar verboten, eine andere Beratungsausbildung zu starten (weil ich zeitweise doch gemerkt habe: systemisch ist nett, aber vielleicht nicht meine vollständige Heimat)

Also: nein, ich kenne mich tatsächlich "nur" mit der einen Form, der Rest ist Wikipedia-Serenpidity-Niveau. -
Klar, genau deswegen berät auch jede*r anders und setzt seine eigenen Schwerpunkte (Ich schließe einzelne Anliegen komplett aus, Paarberatung wäre auch nicht meins, da hat mir das Wochenende zu dem Thema große Bestätigung gegeben..).
Wenn es aber super notwendig wäre, wären die Voraussetzungen anders (es gibt auch Gründe, warum der Therapeut eben Psychologie haben muss (oder den Heilpraktiker, von dem ich allerdings nichts halte).
Aber wie überall im Leben: Trotz starker eigener Unsicherheit: ich war in einigen Situationen besser als eine, die einen Bachelor in Sozialarbeit hat und seit ein paar Jahren im Jugendamt arbeitet, aber sicher unter mangelnde Lebenserfahrung litt, eine andere Teilnehmerin ist "nur" Sozialwissenschaftlerin vom Hintergrund gewesen, aber erfahren in der Organisationsberatung, da ging sie super gut auf Leute ein.
Ich befürchte, es hat da sehr viel mit Praxis zu tun, ich hoffe, ich kann die Nebentätigkeit beibehalten, weil nach drei Jahren intensives "Üben" wäre es schade, das nicht mehr aktiv zu können. Und da reicht das Gelesene definitiv nicht. -
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Also, ich hab jetzt nochmal die Unterlagen rangeholt, um euch das zu schreiben.
Es steht wie folgt dort:
Die Lehrkraft ist zur Rückzahlung der für die Dauer der Nachqualifizierung der dem Arbeitgeber entstandenen Kosten und Aufwerndungen der Nachquali bis zur Höhe von 1/4 seines Bruttogehalts verpflichtet, wenn das Arbeitsverhältnis innerhalb von 2 Jahren ab dem Zeitpunkt des Erwerbs der Lehrfähigkeit für das Lehramt auf Wunsch der Beschäftigten endet.
Dies gilt nicht bei unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit.
Die Rückzahlung ist spätestens am Tage der Beendigung des Arbeitsverhältnisses vorzunehmen.
Und dann steht da noch zur Auflösung des Vertrags 2 Seiten zuvor:
Das auf unbestimmte Zeit geschlossene Arbeitsverhältnis wird aufgelöst wenn die Lehrkraft gemäß der Nachqualifizierungsverordnung in der jeweils geltenden Fassung von der weiteren Teilnahme an der Nachqualifizierung endgültig ausgeschlossen wurde oder als endgültig ausgeschlossen gilt oder eine für den nach Absatz 1 notwendige Prüfung endgültig nicht bestanden ist oder als bestanden gilt
Klingt gut.
Von Rückzahlung durch nicht bestehen der Prüfung steht dabei nichts.
Doch: Bei nicht Bestehen, wird dein Vertrag aufgelöst.
Und zwar von "ihnen" und nicht von dir.Nein, aber Abminderungsstunden. Das heißt, ich hab weniger Stunden, die für die Fortbildung bezahlt werden.
Ich hab ein normales Einsteigergehalt nach TV L E12 Stufe 1.
Dann kommt es eben aufs Selbe heraus: du bekommst kein Azubigehalt, sondern "höher".
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Aber:
Aus der "freien Wirtschaft" kann ich dir Folgendes sagen:
Eine solche Klausel ist ungültig, weil sie einen Fallbeileffekt hat und nicht geregelt ist, wieviel du wann zurückzahlen musst, wenn du nach einem Jahr weggehst.
Alle Verträge der dualen Studierenden im Unternehmen meines Mannes mussten neu gemacht werden. Einer wollte weggehen, die Personalabteilung hat gesagt "Zahlen, oder nicht", der Mensch hat gesagt "dann klage ich", dann hat die Personalabteilung sich an den Unternehmerverband gewandt und um eine juristische Beratung gebeten.
Fazit: der Mensch ist weg, hat nicht bezahlt und die neue Klausel erklärt, wieviel Strafe ist und wieviel Prozent von der Strafe für jeden Monat in der Firma nach abgeschlossener Ausbildung abgezogen wird. -
Ja, ich merke, man kann es so lesen
Ich lasse es unkommentiert
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Personenzentrierte Beratung und systemische Beratung sind zwei unterschiedliche Ansätze, die sich stellenweise konträr gegenüberstehen.
Ich bitte um Entschuldigung, dass ich da unsauber (?) geschrieben habe.
Ich berate systemisch und fokussiere auf die Person, habe die Haltung, dass der Mensch selbst Fähigkeiten hat, sich selbst zu entwickeln. Genauso wie es darum geht, lösungsorientiert zu arbeiten.
Damit meinte ich nicht ausdrücklich die besondere Form/den spezifischen Ansatz der personenzentrierten Beratung, von der ich zu wenig weiß.
Ich bin halt ein offener Mensch und brauche keine Kategorien à la "oh nein, diese Frage wäre nicht systemisch". -
Auch das ist nicht ganz richtig. Ein*e Psycholog*in oder Sozialpädagog*in setzt die Berater-/Theraput*innenausbildung on top. Es ist also schon ein stabiles Fundament vorhanden auf das man aufbaut. Jemand, der einfach nur eine Beraterausbildung macht, hat dieses nicht.
Das ist so ähnlich, als würde man sagen, dass es für ein Lehramt ausreicht Abitur zu haben und im Anschluss das Referendariat zu absolvieren. An dieser Stelle würden (zu Recht) alle entrüstet aufschreien.
Geht es dir darum, falsch zu verstehen?
Habe ich auch nur IRGENDWO geschrieben, dass man als Psychologe oder Sozialpädagoge keine Berater-/Theraausbildung braucht?
Wie geschrieben: ich habe die Weiterbildung hinter mir, ich war eine der Exot*innen ohne Psychologie- oder (Sozial-)Pädagogik-Ausbildung, und ja, die haben einen echten Vorsprung, was Gesprächstechniken angeht, aber in Beratung haben sie natürlich nur ein Fundament. Das ich eben sehr schnell - weil ich willig war - nachholen konnte, deswegen ist auch die Voraussetzung für eine solche Weiterbildung nicht ein Psycho-/Sopäd-Studium sondern ein Studium (wobei natürlich auch geprüft wird, wenn jemand mit einem Ingenieur-Abschluss kommt, was er/sie sonst mitbringt.) -
Hier muss ich dir widersprechen. Inzwischen ist die systemische Therapie ein anerkanntes Verfahren (wie die tiefenpsychologisch- fundierte, psychonanalytische oder verhaltensorientierte Psychotherapie) und wird inzwischen sogar von der GKV bezahlt. Dafür musste in jahrelangen Nachweisstudien die Wirksamkeit bestätigt werden.
Richtig lesen, denn DAS weiß ich.
Ich bezog mich auf die Berater-Ausbildung. -
Wir haben 10mm breite, strukturgewalzte und nach innen gewölbte Silberringe, auf denen sich ein 1mm Goldreif locker dreht. Ist ein Suchtspielzeug.

Ich glaube, so in etwa ist mein Verlobungsring. Leider hat sich mein Prinz leicht verschätzt und der Ring leicht zu groß. Bei der Struktur ist es leider nicht möglich, den Ring zu verkleinern (auch wenn ich es nach fast 10 Jahren in letzter Zeit wieder in Angriff nehmen will.)
Die ersten "Verlobungsringe" sind aus Leder, 1cm breit, 60cm lang.
Ich kann also berichten: das Material eignet sich überhaupt nicht.
Mein Mann hat einen sehr hohen Verschleiß, ich bin auch beim dritten Band (in 12 Jahren, aber mit ein paar Jahren ohne Tragen), mein Mann hat jetzt eine neue Verschlussart gefunden, wir haben also Hoffnung, dass es länger als einen Monat an seinem Handgelenk hält.
(Mein Mann bestand darauf, einen eigenen Antrag selbst später zu machen, und deswegen "zählt" wohl mein Heiratsantrag nicht so sehr, aber die Armbänder schon)Eheringe sind aus Weißgold, breit und mit ganz viel Struktur, meiner hat Ministeine drin, hätte nie gedacht, aber eyh, man muss ja den Ring vom anderen Ring unterscheiden
Es ist mini und aus Glas, die schönsten Ringe der Welt.
Die Ringe sehen nach 8 Jahren wie am ersten Tag aus. Gut, der Ring von meinem Mann ist nicht so alt, der erste Ring ist verloren gegangen, nie wird man wissen, wohin...
Wenn man bedenkt, dass unser Hund der Ringträger bei der Hochzeit war, er sich kurz vorm Rathaus geschüttelt hat, die Ringe gefallen sind und zwar nicht soooo weit von einem Gullideckel (SEHR gut, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht dabei war
) ... Ach, die Ringe haben halt eine Geschichte, die man denen nicht ansieht. -
Ich möchte aber nach Kanada.
Ziele sind gut, aber sei dir bewusst, dass die Anzahl an DAS in Kanada eingeschränkt ist (2...) und diese natürlich sehr sehr beliebt sind. Wahnsinnig viele Stellen sind es also nicht. Dafür gibt es aber andere Schulen, die dich vielleicht unter "Ortsbedingungen" aufnehmen, weil sie ein immersives Konzept haben.
Zu der Problematik Ausland / Diagnose:
Ich habe selbst erst vor ein paar Tagen in einem Podcast zu ADHS erfahren, dass eine "F-Diagnose" die Einreise in einige Länder kosten kann. Und dann musste ich an Studierenden denken, die ich in den letzten Jahren in die USA als Sprachassistent*innen vermittelt habe. mindestens zwei hatten eine solche Diagnose, von der ich wusste (und ich weiß davon, weil sie in den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen stand, die der amerikanischen Organisation eingereicht wurden. Ich hatte damals schon gedacht "Junge, warum legst du das offen?", mir war nicht bewusst, dass es eh später Pflicht wäre). Die amerikanische Organisation, die dann auch das Visum vermittelt, hat sie angenommen. Es wird also durchaus - trotz aller Schwierigkeiten! - Wege geben, die man gehen kann. Sonst hätten sie sich nicht mal die Mühe gemacht und hätten direkt einen anderen Studierenden ausgewählt). -
Also: in der Regel (bzw. ich korrigiere: in den mich bekannten Auslandsschulen, wo ich Kontakt zu den Ortslehrkräften hatte - und ich habe damit das Baltikum, das südliche Afrika, Südosteuropa und mehrere Länder in Süd- oder Mittelamerika, kein einziges der "attraktiven Länder/Städte" wie Kapstadt, Melbourne oder New York): trotzdem mehr als die "normalen" Lehrkräfte vor Ort. Da die DAS Privatschulen sind, können sie sich mehr für ihre Lehrkräfte leisten. Einige Schulen können auch zb. einen Flug pro Jahr dazu sponsern.
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