Beiträge von chilipaprika
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Ich kannte das Wort nicht (und wusste nicht, dass es eine solche Bezeichnung gibt) aber meine anekdotische Evidenz ist auch so: Wir haben keine "sanfte, "normale" lange Regenphasen" mehr, sondern zu wenig und zuviel und das zu kurz.
Wenn man davon ausgeht, dass es keine Ausnahmen sind und es in den nächsten Jahren weiterhin so sein wird, rege ich mich seit Jahren immer über die Stadt/Städte auf, und diesen Sommer ganz besonders: Bei uns im Park wurden die Wege neu gestaltet und nur EIN Weg wurde leicht angehoben (der, der seit Jahren bei jedem Regen stunden- bis tagelang überflutet bleibt), nicht genug und alle anderen sind weiterhin auf der selben Höhe oder tiefer (!) als die Wiese daneben. und diese Wiese hat ausdrücklich die Funktion, das Zuviel an Wasser aufzufangen / überschwommen zu werden.
Aus gewissen Ereignissen lernen die Planungsleute, aber nicht mit Zukunftsblick. Ja, die Jahrtausendsüberschwemmung, die es vor 25 Jahren bei uns gab, würde nicht mehr passieren. aber in der Zwischenzeit sind noch höhere Risiken entstanden.
Na gut, ich werde diesen Winter wieder den Weg mit tiefem Wasser gehen müssen. -
Ratatouille Es gibt nie genug solche Bücher (Beitrag bearbeitet
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Fachleiter*innen haben auch in den Schulferien frei. Ich habe noch in keinem BL gehört, dass in den Schulferien Sitzungen wären) (aber keine Ahnung von SH)
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es gibt in den USA sicherlich auch sehr viele Messerangriffe, von denen wir nichts mitbekommen.
Messer sind halt viel einfacher zu erwerben- -
Ich habe - als das Thema Messerangriffe letztes Jahr mal in einem Kurs aufkam - mal gefragt, wer denn jetzt gerade eins dabei hat. Verlegenes Grinsen, Rumgedruckse. Ergebnis, im Endeffekt fast alle männlichen Teilnehmer. Noch vor der Pandemie war das an meinem damaligen Gymnasium bereits ein heißes Thema in Klasse 6. Dass Messer in Schulen mitgeführt werden, dürfte realistisch betrachtet keine Seltenheit sein und stellt ein latentes Dauerrisiko dar.
Was für Messer und warum?
Ich war mal zu einer Konferenz in Frankfurt unterwegs, hatte ein (gutes) Klappmesser dabei (‚Picknickfähigkeit‘ für zwei Tage) und beim Rausgehen am Bahnhof lief ich direkt durch die Waffenverbotszone durch.
Ist mir erst später gedämmert, weil ich tatsächlich MEIN Messer nicht mit dem Messer als Waffer assoziere. Aber ich vermute, ein Großteil deiner BK-Schüler schmiert sich mittags kein Brötchen damit?
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oh klar, das weiß ich (Läuferin mit Hang zum Nicht-Krafttraining und Schmerzen in Hüfte und Knie seit Monaten...).
Aber jemand, der Krafttraining als Sport treibt, hat ganz andere Ziele, als jemand, der sportart(lauf)spezifisches Krafttraining macht und die Rumpfmuskulatur und die Bein-Ketten stärkt. (Sieht man ja am Aussehen. Langstreckenläufer sehen nicht besonders kräftig aus, auch wenn sie aus Muskeln bestehen). -
WARUM sollte sie das machen?!
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warum? Überlese ich etwas? Hat er gestanden?
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Pensionsansprüche gehen nur verloren, wenn man von den Gerichten des deutschen Rechtsstaats (für den ich arbeite) als schuldig gesprochen wird. Die Annahme, jedes andere Land sei ein Rechtsstaat ist naiv, gut, dass es dafür Überprüfungen gibt.
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Der Himmel weiß, warum das so ist, wahrscheinlich ist die deutsche Rechtsordnung bei ausländischen Urteilen einfach ein bisschen misstrauisch.
Zwei Jahre ist natürlich eine Ansage, aber ich bin sicher, die knackt man in einigen Ländern für homosexuelle Handlung, Besitz von (wenig) Drogen oder "Majestätsbeleidigung".
Da hoffe ich eher, dass Deutschland sich um die Leute kümmert, statt den Geldhahn ("aus Solidarität mit dem ausländischen Staat") zuzudrehen, mit dem man sich noch international agierende Anwälte vielleicht leisten könnte. -
er war schon vorher dienstunfähig.
Das "seitdem" bezieht sich auf 2011 und nicht 2022.
Ich weiß zwar nicht, was passiert, wenn man während der aktiven Zeit jemanden ermordert, aber in dem Fall hat die Dienstunfähigkeit wohl nichts mit dem Knast zu tun. -
Tja, wenn ich Kinder hätte, würde ich mich auch für die verantwortlich fühlen und wenn ICH den Aufwand nicht hinkriege, die Krankenversicherung zu wechseln (und den Aufwand kenne ich, denn: ich hatte ihn im Studium), dann bezahle ich für ihn.
Und ich kenne sehr wohl diese unschöne Situation. Ich hatte sogar die Situation, dass ich bezahlen wollte, aber zwei Monate nicht in die Versicherung rein kam, weil keine Versicherung mich mangels fehlender Tätigkeit aufnehmen wollte/konnte/durfte und ich also komplett ohne Versicherungsschutz war. -
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Nach einer mindestens 8-monatigen Elternzeit ist es wesentlich einfacher, versetzt zu werden
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Also: du bist ein exzellenter Lehrer, in der Schulentwicklung engagiert und schon mit einer Aufgabe betraut (aber wenn du "in einem Jahr" dich bewerben würdest, gerade erst aus der Probezeit, wenn überhaupt), dann wird doch wohl dein erstes Gutachten nicht schlecht ausgefallen sein.
und sonst: krieg ein Kind.
Sorry. -
sich ganz normal bewerben und eine bessere Bewertung haben?
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Hallo zusammen,
ich studiere aktuell Grundschullehramt (Master, ohne IFP) und überlege, ob ich noch den Aufbaumaster Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten Lernen und Emotionale & soziale Entwicklung machen sollte.
Laut Prüfungsordnung müsste ich dafür zusätzlich 45 LP in SP (25 LE + 20 ESE) nachholen. Da ich bisher nur die normalen BiWi-Module ohne IFP belegt habe, wäre das natürlich ein erheblicher Zusatzaufwand.Du könntest für 45 ECTS /LP einen zweiten Master und die Befähigung für eine zweite Schulform bekommen? (so lese ich das auf der Seite der Uni Siegen, die mir mit den Stichpunkten deines Beitrags als erste herausgespuckt wird)
Das ist doch kein "erheblicher Aufwand".
Nur: Willst du dir das? (sowohl die Schulform offen halten, als auch in der sonderpädagogischen Förderung sein?)- Wie seht ihr das beruflich: Macht es Sinn, diesen Weg zu gehen, oder wäre es klüger, die Energie eher in andere Zusatzqualifikationen (z. B. Sport-Zertifikat, Musik, DaZ) zu stecken, die an Grundschulen sehr gefragt sind?
Ob jemand total gerne Sportunterricht macht oder Musik unterrichten möchte, ist doch eine ziemlich individuelle Sache.
Rein beruflich solltest du alles können.
Sport ist sicher eine Grauzone an vielen Grundschulen (will es lieber nicht wissen), aber eigentlich nur durch Leute mit Schein/Abschluss/Zertifikat unterrichtbar. Musik "kann jede*r", eigene Fortbildungen, um sich wohl zu fühlen, sind sicher nicht schlecht.
Sonderpädagogische (Förder)Diagnostik kann nur jemand mit Abschluss. -
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