Genau. Die Stundenplanverschlechterung nähme ich nur im Kauf, wenn ich gar keine Fahrt mehr hätte.
Beiträge von chilipaprika
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Außer der Fahrzeit hast du paradiesische Bedingungen.
Es ist kaum vorstellbar, dass du ähnliche Bedingungen wieder bekommst, das heißt, du erkaufst dir deinen kürzeren Fahrtweg durch mehrfachen Nachmittagsunterricht, ziemlich sicher deutlich mehr DBs (Gesamtschulen haben in der Regel (!) deutlich mehr Besprechungen als alle 2 Monate 90 Minuten) und mehr Aufsichten, weil Mittagspause...
Ich wiederhole alle Beiträge vor mir, aber 10fach hält besser: NICHT WECHSELN! -
Außerhalb der NaWi (und Lehramt) ist es aber tatsächlich sehr gut aufgegangen.
Nicht wenige hören nach dem Bachelor auf, pausieren, oder machen den nebenberuflich. Da kenne ich aus verschiedenen Fächern (Wirtschaftswissenschaften, Soziale Arbeit / Soziale Pädagogik, Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftspsychologie, viel auch bei den Ingenieur-technischen Studiengängen...) ziemlich viele Beispiele. Überrascht mich sehr, trifft aber hauptsächlich auf die Leute zu, die studieren, weil man es muss (um einen Job in einem Bereich zu haben, "weil man es so tut", oder weil Studieren cooler ist als Ausbildung) und nach ein paar Semestern die Luft raus ist, durch Praktika eh den Einstieg finden und "endlich Geld verdienen wollen"... -
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Die Unis kriegen ihr Geld doch auch pro StudentIn, oder?
in der Regelstudienzeit.
Und "Prämien" für Abschlüsse. Also für diejenigen, die in der Regelstudienzeit abschließen.
(Trotzdem werden in Mathe nicht die Leute durchgeschleust, also weiß ich nicht, worauf du hinauswillst?) -
Im Bereich der Sprachwissenschaften schließen ca. 50% im Master mit sehr gut ab, etwa genau so viel, wie in Mathematik und etwas weniger als in Medizin (ca. 60%). In Mathe landen aber sehr viel weniger im Master und in Medizin sitzen fast nur Leute, die ein 1er-Abi gemacht haben. (Es gibt eine 900-Seitige Analyse des Wissenschaftsrates zu dem Thema.)
Verrätst du auch die Quelle dazu? oder muss ich zum Beispiel 114 Seiten der Publikationsliste des WR mit dem Suchwort "Abschlüsse" durchgehen?
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(bei uns übrigens auch ein Quasi-Mangelfach. Denn gute Schulleitungen nie versuchen, die 25 Stunden mit Deutsch voll zu machen und auch eine Balance mit anderen Fächern, evtl. Zusatzfächern, usw.. zu füllen, und sooooooo viele Deutschleute gibt es auch nicht, wenn man schon diejenigen mit Geschichte als Zweitfach nicht haben möchte
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Die rote Warnlampe geht bei mir persönlich auch an, wenn jemand schon in Deutsch "gar nicht durchblickt", denn eigentlich ist das ein Fach, in dem an den meisten Universitäten kaum jemand abbricht und praktisch jeder mit sehr gut abschließt, da würde ich als allererstes mal selbstkritisch hinterfragen, was die Ursachen der Probleme sind.
hm.. bitte..
Hast du bitte Belege für die Aussagen?
Dass es in Deutsch weniger Abbrüche als in Mathe und Physik gibt, okay, aber es gibt durchaus viele Studis, die dann merken, dass Deutsch eben mehr ist als gerne lesen und mit der Vielfalt des Fachs (Literaturwissenschaft, Linguistik, Sprachgeschichte) nicht klar kommen.
Deutsch ist zwar kein Mangelfach aber immer gut gebraucht, hat auch viele Stunden in der Stundentafel, also weeeeeeeesentlich besser als EK und WiPo. Wichtig wäre auch dein Ziel-BL, EK und WiPo sind nicht in jedem BL gleich vertreten.
Sicher ist aber: an den "alternativen Schulformen" (wenn es keine Planstelle am Gym gibt), ist die Kombi EK/WiPo total absurd bis Todesdolch, weil oft von der selben Person gegenseitig fachfremd übernommen oder nicht existierend (EK ist glaube ich zum Beispiel an der BBS nicht Teil des Fächerkanons, WiPo hat auch da wenig Stunden...) -
Kunst als Hauptfach/Zweitfach und EK wenn überhaupt Ergänzungsfach.
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Irgendwas hat sich gerade bei der Versetzung bei Rückkehr aus der Elternzeit / Beurlaubung verändert.
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Macht ihr euch auch Gedanken, wo und wie ihr beerdigt werden wollt? Sollte man ja idealerweise vorher klären...
Tatsächlich im letzten Jahr mehr (weil ein Ruheforst hier eröffnet hat, wir nicht religiös sind und wir durch den Verlust unseres Hundes das Bedürfnis hatten, an irgendwas zu glauben).
ICH möchte das klären, weil ich glaube, der Überbleibende müsste nicht alleine damit stehen, habe aber gerade nicht die Kraft dafür und ich will nicht so tun, als hielte ich es für imminent.
Ich mache mir eher viele Gedanken darüber, wie es bei meinen Eltern ist, die mir immer schon erzählt haben, dies geklärt zu haben, aber - letzter Kenntnisstand - es doch nicht getan hatten, weil "Willst du etwa, dass wir sterben, wir haben noch viel Zeit?".
Jetzt ist es leider noch trickiger geworden, da ich keinen Kontakt mehr habe, ich mir trotzdem gut vorstellen kann, dass es etwas ist, was man regeln muss. aber total morbid: ich habe jetzt tatsächlich einen französischen Perso, mit welchem ich mich ausweisen kann, der auch im Einklang mit meinem deutschen Leben ist. Und tatsächlich war der zukünftige elterliche Tod und seine Konsequenzen der letzte Anstupser, dies zu tun. -
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Was ICH schwierig finde, ist einerseits:
Und wo zieht man jetzt die Grenze?
und wie mache ich einem 10jährigen Kind diese Grenze und den Unterschied deutlich?
Wie versuche ich, meinem Kind deutlich zu machen, dass er ein Recht am eigenen Bild hat, dass alle Bilder Gefahren bringen können aber sowas okay ist.
Wie ist das Stimmungsbild generell auf der Elternseite? und auf der Kinderseite? -
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Nee, unsere Handlungen haben sich überschnitten, ich habe es in deinem Beitrag händisch repariert.
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Nicht zitieren, sonst wird es wieder transportiert, obwohl er schon ausgetauscht war.
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WAS EIN MIST!!
DAS Attest, DAS Attest, DAS Attest, Chili.Dass das Attest bei deiner Ausgangslage Formsache ist, leuchtet ein, wenn man schon raus ist 😊 Da wäre die Ausgangslage bei mir anders, denke ich, denn ich hab keine Fehlzeiten.
Nee, ich habe mich falsch ausgedruckt.
So wie ich es verstanden habe: Ohne Attest: kein Okay, mit Attest und Okay der SL: Okay. Rein formal muss halt ein Attest im Genehmigungsverfahren gesehen werden und in die Akte rein. (Die Sachbearbeiter*innen sind nur Ausführende der blöden neuen Regelung, dass TZ eingeschränkt werden muss. Sie kriegen ja keine Prämie, dich zu zwingen, VZ zu arbeiten. Und wie meine Sachbearbeiterin mir in mehreren Telefonaten immer gesagt hat: Ich bin Beamtin, es gibt eine Fürsorgepflicht, denn Alle sind nur daran interessiert, dass ich arbeite. Ob TZ oder VZ (wäre schon besser), aber Hauptsache: Arbeitskraft da. (Sie formulierte es nicht mit Arbeitskraft, aber Fürsorgepflicht und so, schon).
Die Anforderung des Attests kam bei mir so, da konnte die BR noch nicht wissen, dass ich weg bin.
Und die Sachbearbeiterin sieht nur (wenn überhaupt) die Fehlzeiten, hätte ja alles sein können (Ich gehe davon aus, dass der Datenschutz auch da gilt). Und das auch erst, wenn eine Anzahl an Tagen erreicht wird. Ich kann mir kaum vorstellen, dass sie jede Woche eine Statistik von jeder Schule bekommt
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