Beiträge von chilipaprika

    das sage ich auch so, aber ich habe es extra gegoogelt, um das Forum nicht zu überfordern.

    Meinen persönlichen Import von Eau de javel-Tabletten habe ich vor ca. 10 Jahren gestoppt, und jetzt haben wir sogar nur gesunde Bio-Putzmittel.
    Aber der Eau de javel-Geruch ist und bleibt für mich ein schöner (zusätzlich dazu bin ich als Schwimmerin aufgewachsen und das französische Schwimmwasser hat viel mehr Chlor). Ach, Heimatgerüche... nein, nicht (nur) frische Baguettes aus dem Ofen oder Stinkekäse ... Eau de javel ... :D

    Lies noch mal meinen Beitrag. Ich habe im Prinzip nur die Einschätzung gefragt, was als vernünftige Anbindung zu verstehen ist.
    Ich würde nie im Leben jemandem sagen, dass anderthalb Stunden Pendeln hinnehmbar sind, ICH nehme es für MICH im Rahmen meiner Mittel in Kauf, weil ich um meine Einschränkungen weiß.
    Und nein, ich habe keine Angststörung. Und selbst wenn, dann wäre es so, es ist kein Grund, nicht für das Land arbeiten zu dürfen.
    Und nachdem ich mir meinen Beitrag noch mal gelesen habe, passt es vielleicht, dass du auf deine übergriffige Art auf die Idee kommst, und es ist vermutlich sehr symptomatisch für die Lage vieler gesundheitlich beeinträchtigter Menschen, dass ich nicht von selbst denke, meine Lage sei es wert, als solche dargestellt zu werden. Also danke für den Impuls. Ich hab genug körperliche Gründe.

    Aber darum ging es eben nicht, sondern was die Grenze ist. und zwei Stunden fände ich ein bisschen sehr viel, nachdem ich eben für meine Planstelle umgezogen bin (sehr gerne).
    Ich will es keinesfalls beschwören, aber Entfernung wäre vor Schulform für mich ein Kriterium bzw. vor Antrag auf Entlassung (also bei einer mittel- bzw. langfristigen Versetzung. Ich klebe nicht am Job. An meiner Gesundheit schon.)

    Hm... Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich Angst habe?
    Und deine lange Anfahrt ist in Kenntnis deiner Planstelle selbst gewählt.
    Ich bin nicht grundlos zum Schulort gezogen.
    Und mein aktuelles Experiment hätte ich vermutlich ohne die Pandemie und Home Office abbrechen müssen, nachdem ich festgestellt habe, dass die Teilstrecke mit Auto mich zu sehr stresst. Aber keine Angst, ich nehme es eben in Kauf, bin trotzdem die Erste oder Zweite im Büro und oft auch eine der Letzten. und wenn ich einen festen Termin um 8 (passiert fast nie, weil die meisten gegen 9 kommen wollen :D ), dann nehme ich um 6 den Zug, ist halt so. Es leidet also keine*r unter mir. Eher umgekehrt: weil ich eben eine lange Anreise habe, fange ich nicht an, solche Spielchen zu spielen, dass ich um 13/14 Uhr nach Hause fahre "wegen der Kinder".

    Ich bin also flexibel, anderthalb Stunden im Schuldienst würde ich nicht für möglich halten. Außer perfekter Stundenplan und keine Spätveranstaltungen. Aber ich bin selbst gerne in der Schule engagiert und hocke lange da, das wäre also für mich kontraproduktiv.

    Und keine Angst: wir werden nie an der selben Schule sein (können), du wirst also unter mir also nicht leiden.
    Und sollte ich je ein Attest haben, glaub es mir: es wird nicht aus Gefälligkeit sein. Ich kann mir schon vorstellen, was ich schon jetzt erwirken könnte, was ich niemals beantragen würde, wenn sich nicht alles drastisch verschlimmert.


    Hm... Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich Angst habe?
    Und deine lange Anfahrt ist in Kenntnis deiner Planstelle selbst gewählt.
    Ich bin nicht grundlos zum Schulort gezogen.
    Und mein aktuelles Experiment hätte ich vermutlich ohne die Pandemie und Home Office abbrechen müssen, nachdem ich festgestellt habe, dass die Teilstrecke mit Auto mich zu sehr stresst. Aber keine Angst, ich nehme es eben in Kauf, bin trotzdem die Erste oder Zweite im Büro und oft auch eine der Letzten. und wenn ich einen festen Termin um 8 (passiert fast nie, weil die meisten gegen 9 kommen wollen :D ), dann nehme ich um 6 den Zug, ist halt so. Es leidet also keine*r unter mir. Eher umgekehrt: weil ich eben eine lange Anreise habe, fange ich nicht an, solche Spielchen zu spielen, dass ich um 13/14 Uhr nach Hause fahre "wegen der Kinder".

    Ich bin also flexibel, anderthalb Stunden im Schuldienst würde ich nicht für möglich halten. Außer perfekter Stundenplan und keine Spätveranstaltungen. Aber ich bin selbst gerne in der Schule engagiert und hocke lange da, das wäre also für mich kontraproduktiv.

    Und keine Angst: wir werden nie an der selben Schule sein (können), du wirst also unter mir also nicht leiden.
    Und sollte ich je ein Attest haben, glaub es mir: es wird nicht aus Gefälligkeit sein. Ich kann mir schon vorstellen, was ich schon jetzt erwirken könnte, was ich niemals beantragen würde, wenn sich nicht alles drastisch verschlimmert.

    - Ggf. auch fahrtechnische Probleme, wenn man ohne Auto ist und die Schule mit dem ÖPNV nicht vernünftig zu erreichen ist

    Was heißt eigentlich "vernünftig"?
    Ich pendle zur Zeit gute anderthalb Stunden mit ÖPNV, das kann ich allerdings nur aushalten, weil ich auch mal Home Office habe und Gleitzeit habe (ich müsste quasi anderthalb Stunden früher fahren, um mit ein bisschen Puffer zur ersten Stunde in der selben Stadt anzukommen, obwohl ich zur Zeit offiziell 8 Uhr 10 da, also eher 8 Uhr 20 (es lebe die Deutsche Bahn).
    Ist es zumutbar? Ich habe (noch?) kein Attest, dass ich kein Auto fahren sollte. Tue ich ja alle paar Monate 30km, und bin dann sowohl vorher als auch danach durch den Wind (es stresst mich ungemein, kann sich kein anderer Mensch vorstellen), dass es gefährlich für meine Umwelt ist. Von der Unfallgefahr nicht zu sprechen, wenn es früh morgens wäre.
    Für sowas kriege ich keine Bescheinigung, ist sicher ein Fall für "Tja, selber Schuld", aber ich verlasse nicht ganz freiwillig das Haus fast täglich um halb 7... Bei Schule mit zerpflücktem Stundenplan, Abendveranstaltungen usw.. puh...

    Nur ein Gedanke:

    Ein Kind hat seinen Kot auf dem Boden hinterlassen. Die Schulleitung weist dich an, dass du es beseitigen sollst. Es gehe nicht anders, da ...

    Was tust du?

    Darf ich fragen, ob es bei dir an der Schule eine durchgehende Schulwartkraft gibt?

    (Hintergrund: ich war vor ein paar Monaten in Österreich und habe dort einige Schulen besichtigt. Davon 3 Grundschulen und eine Förderschule. ALLE hatten einen Schulwart/eine Schulwartin, dir durchgehend in der Unterrichtszeit da war.)
    (Beim Sekretariat wiederum war es relativ mau, oft in Kombination mit einer anderen Schule)

    Rein deskriptiv würde ich es nicht auffassen.
    Es IST deskriptiv, aber Schule als Teil der Gesellschaft muss auch auf eine gewisse Art und Weise diese Funktionen erfüllen.
    Die ART der Funktionserfüllung hat sich auch sehr stark gewandelt (und es ist zum Teil gut so. Bzw.: es ist gut so, es gibt nur halt nicht die Ressourcen für die Ausführung von sinnhaft ausgedachten Konzepten...)

    Der Titel des Threads ist: "Während ..."

    Danke!

    Das Wort überlesen bzw. falsch aufgefasst. Ich hab wirklich es so im Kopf gehabt, dass die Formulierung beides zuliess (sowas wie ‚auf dem Weg‘). Krass, wie das Gehirn sich was zusammenreimt (mit den häufigen ‚ich will doch an eine andere Schulform als mein Abschluss‘)

    Ich stimme aber zu: ab zu einer guten Beratung!

    Großzügig...
    Die Kirche hat ja auch was davon. Die allerallerallermeisten Kosten trägt ja das Land, die Eltern geben sich Mühe, erst nach dem Schulabschluss des letzten Sprösslings aus der Kirche auszutreten und die Kinder sind auch schon mal drin.

    oh es tut mir leid.
    Ich hatte Bayern/Altersgeld gegoogelt und das eine Schreiben gefunden, dabei überlesen, dass es eine _Forderung_ war.
    Ich habe jetzt nachgeschaut und tatsächlich hat Bayern weiterhin kein Altersgeld. Sorry sorry.

    Tja, macht deine Überlegungen nicht einfacher.

    und was sagt / tut dein Anwalt?

    (Trotzdem bist du nicht für ein Jahr zuhause, sondern wartest nur auf die offizielle Verfügung. Ein ehemaliger Nachbar war bei der Telekom (oder wie auch immer es vorher hieß) verbeamtet und hat vor ca. 15 Jahren 2 Jahre zuhause abgewartet, dass man ihm einen neuen Einsatzort gibt, weil es sonst nichts gab. War richtig spucky. Sein Haus hat er komplett neu renoviert und viel Sport gemacht :D

    ist es wirklich so (selbe Module?).
    An "meiner" Uni sind es zum Teil die selben Vorlesungen aber unterschiedliche Klausuren, und unterschiedliche Übungen.
    Da wird die Anerkennung schwierig.

    Und willst du NACH dem Studium wechseln? Abgesehen davon, dass (gut: welches BL?) du den Mathe-Mangel am Gym sicher überschätzst (Bio ist kein Mangelfach): der Mangel an der Realschule ist eindeutig stärker, da gibt es keinen Grund, dich ans Gym zu schicken, wo du nur die Mittelstufe unterrichten kannst und eine Planstelle blockierst.

    Deine Ansprechpartnerin ist also die Studienberatung deiner Uni, um das Studium zu wechseln oder einen Doppelabschluss zu machen und dann fürs Ref in den Gym-Bereich zu gehen.

    Zu dem Zeitpunkt (bzw. 3-4 Semester vor Ende des Studiums, dann kann noch was Anderes dazwischen) „wusste“ ich, dass ich nicht verbeamtet werde.

    Hätte ich mich doch mit der Möglichkeit auseinandergesetzt, dass es doch sein kann bzw. dass die BL das Ganze unterschiedlich handhaben. Vielleicht wäre ich jetzt noch in NDS (Altersgeld) und nicht in NRW.

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