ja, aber warum. Minusstunden aufgrund von Praktika sind rechtens, gehen aber am Ende des Monats verloren?!
Beiträge von chilipaprika
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Es gibt auch BKs bzw. Ausbildungen mit Blockmodell oder schulische Ausbildungen, die Praktika integriert haben.
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In NRW werden doch Minus- und Plus-Stunden am Ende des Monats gekappt. Ist es am BK anders?
Ich finde, es macht auch einen Unterschied, ob es ein 2-wöchiges Praktikum ist oder ein 4-6-wöchiges. -
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Ich glaube, einerseits ist es Zufall (wo ruft man beim ersten Mal und bleibt stehen oder sucht lange?), hat mit der Stadt zu tun (ich wohne auch in einer Arbeiterstadt) und wie man selbst so drauf ist. Abgesehen davon, dass ich vor ca. einem Jahr hier im Forum erfahren habe, dass ich Privatärzte besuchen darf, habe ich weder in meinem Umfeld Leute, die mir genau sowas (schnellere Termine bei einigen Ärzten / Privatärzte) empfehlen, noch frage ich sowas. Es gehört zu den Privilegien, die ich oft vergesse und nie aktiv gesucht habe.
Bei jedem Umzug habe ich einfach so gefragt ... und erst seit meinem letzten Umzug bin ich privat versichert. -
Kann man sich in Thüringen aus dem Beamtenverhältnis entlassen lassen und dann wieder verbeamten lassen? (das geht nicht in allen BL)
Wie ist der Arbeitsmarkt in der Nähe deines Partners?
Ist eine Versetzung als Angestellte einfacher oder spekulierst du einfach auf Kündigung am Ende der Elternzeit und Bewerbung auf Beamtenstelle am neuen Ort? -
Bis zur Erreichung des VZ-Deputats wird mit dem Deputats-Stundensatz (den es nicht gibt, weil je nach Steuerklasse und so) gerechnet.
Ihr seid ja selbst dabei. Sorry, Vertretung ist nicht draußen und Spiele.
Wenn keine Vertretungsaufgaben da sind, kann man entweder welche finden (ist in jüngeren Klassen durchaus einfacher, weiß ich), oder daraus eine Lernzeit für die anderen Fächer machen. Es selbst nach draußen zu verlagern und Spiele anzubieten, vielleicht bei 30 Grad + zwei Wochen vor Jahresende, aber doch nicht im ersten Monat des Schuljahres... -
Tja, aber da werden die Kollegen schreien, wenn sie jetzt z.B. 3 Bereitschaften im Plan haben statt 2. Die bezahlten Vertretungsreserven können vermutlich nicht höher gedreht werden, weil das dann vom verplanteren Gesamtdeputat abgeht.
Ihr habt sogar bezahlte Vertretungsreserven ?! Juhu!
Wenn "die Kollegen" (du etwa nicht?) "schreien", wenn sie eine 3. VB im Plan haben (eine unbezahlte) und lieber "auf Abruf" jederzeit drankommen wollen, dann ist es das demokratisch selbst gewählte Schicksal. Ich kenne nicht viele Kollegien, die das so sehen.Zitat
Leider kann man sich auch nicht immer darauf verlassen, dass z.B. bei Bereitschaft nach dem Unterricht man nach einigen Minuten gehen kann, wenn nichts eingetragen wird. Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass selbst 15 Minuten nach Beginn der Stunde die Bereitschaft aktiviert wurde.Ich sehe ehrlich gesagt noch weniger das Problem, wenn ich weiß, dass es bezahlte VBs sind.
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aber gut, wenn es Schulleitungen gibt, die das Spiel nicht mitmachen.
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Dazu gibt es hier zu wenige Privatversicherte und sie machen Mehrarbeit, es müssen extra Rechnungen geschrieben werden. (Meine letzten Briefe mit richtiger Briefmarke waren Arztrechnungen.)
Ich kenne beide Konstrukte. Online-Masken, die mir Termine in zwei Wochen anbieten (und meinem Mann in vier Monaten..) als auch viele, die gar nicht nachfragen. Mein Hausarzt interessiert sich überhaupt nicht dafür und rechnet die niedrigsten Sätze überhaupt, er hat das Leben nicht verstanden.
ein anderes medizinisches Zentrum, an dem ich angebunden bin, hat nie danach gefragt und ich höre seit über zwei Jahren, dass es wirklich stressig ist mit Privat Versicherten.
Es mag also je nach Fachrichtung unterschiedlich sein, von der Haltung der Praxis abhängen aber auch von der Quote. Da wo es prozentual nur wenige Privat Versicherte gibt, lohnt sich weder Aufwand noch richtige Einarbeitung. Mein Hausarzt ist Knappschaftsarzt, das medizinische Zentrum behandelt vom Klientel eher Familien mit vielen sozialen Problemen, da bin ich einfach zufällig reingerutscht und eigentlich wird versucht, Privatpatienten wie eine heiße Kartoffel an Kolleg*innen weiterzugeben.
Aber insgesamt bin ich nicht naiv, ich profitiere bei vielen Praxen mehr, als mir lieb ist (ich kann ja nicht "freiwillig" warten, sobald ich online angebe, wie ich versichert bin). Fachärzte sind aber nicht in meiner Stadt, sondern Richtung größere Stadt mit ziemlich sicher überdurchschnittliche PKV-Quote. -
Mache ich jedes Jahr seit über 10 Jahren. Aber zwei einfache Beispiele:
Kollege A schreibt Abiturklausur und wird mehrere Tage krank. Kommt dann wieder und schafft es nicht mehr die Klausuren rechtzeitig zu korrigieren. Die SL stellt ihn daher für X Tage frei, damit er zuhause die Korrekturen erledigen kann.
Kollege B ist seit längerem gesundheitlich angeschlagen und ist schon öfters ausgefallen. Vor den Ferien teilt er der SL mit, dass er demnächst auf Kur fahren möchte. Daher entscheidet die SL ihn nicht einen Abiturkurs zu geben. Statt dessen versucht sie ihn mit seinen Nebenfächern in der Unterstufe einzusetzen. Dadurch entlastet sie ihn und gleichzeitig kann sie einen Ausfall besser kompensieren. Im Endeffekt eine Win-Win-Situation.
Es sind auch zahlreiche andere Möglichkeiten denkbar. Das hängt natürlich immer der Situation an der Schule vor Ort zusammen. Wenn die Lehrkraft, die einzige ist, die einen Kurs geben kann, ist das natürlich doof. Aber viele Gymnasien haben auch so viele Lehrkräfte, dass da durchaus Spielraum bei der Einsatzplanung ist.
Sorry. Du lebst im Paradies, und / oder ich in der Hölle.
Kollege A fehlt seit Mai mit Langzeitkrankschreibung und bei der UV wurde kein Anzeichen von ihm gegeben, dass er nach den Sommerferien zurückkommt.
Er kriegt nicht nur eine volle Unterrichtsverteilung sondern mehrere Oberstufenkurse, auch Q-Phase.
Surprise: Kollege A fehlt weiterhin, der Kurs wird nicht vertreten.
Kollegin B kommt nach den Ferien nicht zurück. Seine Q-Kurse werden auch nicht vertreten.
Vertretungsstelle wird von der BR genehmigt (wie großzügig, wir haben 4 Langzeitkranke, also 10% des Kollegiums!!), aber es zieht sich, erst nach den Herbstferien.
Und nein, wir haben nicht "so viele Lehrkräfte, dass da durchaus Spielraum" ist. Vielleicht in einzelnen Fächern. Aber bei 30 Stunden im Stundenplan (haben jetzt mehrere KuK zum Auffangen) ist auch Schluss. -
Teebeutel
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naja, ganz genau ging es hier um die Frage, ob eine Kur in der Probezeit zu Nachteilen führen kann.
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vermutlich nicht, sonst wäre es erwähnt worden.
Und da ist die Krux. "Aus gesundheitlichen Gründen" ist NUR die Möglichkeit, zu reduzieren. Genauso ein Grund wie "habe Kinder", also greift alles anteilig, was zur Dienstpflicht gehört.
Aus meiner Erfahrung: 2 VBS für Vollzeit sind mittlerweile (bei uns) viel zu wenig und nachdem in den letzten Jahren immer zu anderen Mitteln gegriffen wurde, wurde die Anzahl der Bereitschaft für alle deutlich erhöht (um eben die Vorhersehbarkeit zu erhöhen/gewährleisten).
Doppelaufsichten sind (aus gutem Grund!) nicht zulässig. Wer da nicht remonstriert, ist dran bei Verletzungen der Aufsichtspflicht.Es gibt an der Schule ein Vertretungskonzept mit Vertretungsreserve-Stunden (werden voll deputiert und als erste eingesetzt) und Bereitschaftsstunden. Man hat sich an der Schule darauf geeinigt, dass bei Teilzeit von 2/3 oder weniger eine Bereitschaftsstunde/Woche im Plan sein soll, bei mehr Stunden 2 Bereitschaftsstunden.
Ich finde die Annahme oder die Zusammenkunft, dass VZ-Leute als erste eingesetzt werden, seltsam. Wie gesagt: Teilzeit kriegt eh nur einen Teil der VBs, kann aber genauso eingesetzt werden.
Warum sollten sonst die VZ-Leute übermäßig mehr belastet werden. Da muss an anderer Stelle eine Entlastung der TZ-Kräfte erreicht werden.
Alleine aus einer Fahrtwoche wird man nicht soviel Vertretung außer der Reihe in einem Monat erreicht haben: Ihr müsst mehr VBs haben (mehr Leute parallel, mehr pro Person).
Aber sonst ist (leider) alles zulässig. -
Danke, war irritiert.
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Und in der Sek I gehe ich davon aus, dass in der Zwischenzeit irgendeine Form von Unterricht stattfand, mache mir aber davon in der ersten Stunde nach der Rückkehr ein genaueres Bild und beziehe die Erkenntnisse in die Planung der Folgestunden mit ein.
Aber deswegen habe ich die (interessierte) Frage gestellt, ob ihr es bei euch schafft/ versucht, fachlich abzustimmen.
Bei meiner Refschule wurde damals alles verschoben und es gab quasi nie "Aufsicht", sondern vorgezogener Unterricht von einem Kollegen oder Fachvertretung.
Das schafft meine Schule gar nicht. Es ist einfach jemand in der Klasse da und es ist schon genug. Und ich frage mich, ob es noch weiterführende Schulen gibt, die die Kapazitäten für sinnvolle Vertretungen haben. -
aber soll die Vertretung Unterricht machen? (Du teilst den Stand mit) oder Aufsicht führen?
Wenn du dich nach deiner Rückkehr nach dem Stand erkundigst, bedeutet es, dass du davon ausgehst, dass sie was gemacht haben... -
das heißt, ihr habt Vertretung in der Oberstufe? (Du machst ja eine Wiederholung und holst dir eine Rückmeldung...?)
und das heißt ebenfalls, dass ihr immer fachgleiche Vertretungen hinkriegt? (Wie soll man sonst verstehen, "den letzten Stand mitteilen"?
Ich spreche nicht von planbaren "Krankheiten", sondern von Ausplanungen durch Fobi, Ausflug oder Fahrt: Da sollen wir eigentlich definitiv Vertretungsmaterialien bereitstellen. Wer es nicht tut, wird nicht ins Gefängnis geschickt, aber so steht es im Vertretungskonzept oder Ähnliches.
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