mehrere Tausend im Monat sind aber eine Hausnummer...
Wenn alles / das meiste aus einem Ort ist (Apotheke?), dann würde ich mit denen sprechen, dass das Zahlungsziel bitte verlängert wird, und zwar "dauerhaft", bis du dir selbst den Puffer aufgebaut hast...
Aber tatsächlich habe ich seit einem Jahr die ganzen Rückerstattungen nur auf ein Unterkonto und dieses als "Beihilfe/PKV"-Konto, auch weil es meine Reserve ist, für alles, was nicht übernommen wird.
Willkommen in der ach so schönen Welt der PKV/Beihilfe, wo die Ärzte immer so schön abrechnen, als wären wir nur in der PKV!
Beiträge von chilipaprika
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Ich durfte kurz anrufen, Beiträge ab 5000 Euro werden bevorzugt behandelt. Wurde auch tatsächlich.
Jetzt warte ich auf knapp über 500 Euro seit ca. 2 Monaten und 8 Wochen sind für die Beihilfe leider ein normaler Zeitraum in den letzten 12 Monaten (Ausnahme eben: sehr große Rechnung: 2 Tage nach Anruf). -
Natürlich fließt es jetzt mit ein. Trotzdem verliere ich nicht meine Urteilskraft, nur weil ich keine Kinder habe.
Und hier gerade hat EINE kinderlose Userin keinen großen Erfahrungshorizont und keine große Fantaisie, was Kinder einrichten können, und sofort wird über Kinderlose / Katzenhalter /xy im Allgemeinen gesprochen.
Es ist ein Lehrerforum.
Auch wir den Schriftspracherwerb im Sek1-Lehramt nicht gelernt haben, hatten wir Theorien der psychosozialen Entwicklung / Theorien der kognitiven Entwicklung und sollten also uns was dabei denken können. Hätte ich gerade einen Pädakurs, würde ich denen das Dilemma aufgeben und gucken, was sie (begründet!) vorschlagen und wie sie ggf. gegenargumentieren.
Kinderlose sind nicht per se dumm, ich habe einen Neffen und drei Tage im Jahr reichen mehr als genug, um mich an den Allzeitsspruch meiner Eltern zu erinnern "Kleine Chili konntest / kannst du hier lassen, drei Stunden später ist sie noch mit Puppe oder Buch da, Kleine Zitrone (Schwester) kannst du kaum umdrehen, sie klettert auf dem Sofa." Und jetzt hat die Zitrone ein Lemonenkind. Aber sowas von. Er wird nächstes Jahr eingeschult, meine Schwester könnte ihn nie einen Schultag zur Arbeit mitnehmen (und sie arbeitet 70% der Zeit in einem Einzelbüro, 30% unterrichtet sie ... Erzieher*innen).
Das mit den Hundepfoten: Gehört sicher nicht zum Allgemeinwissen wie kindliche Entwicklung, auch nicht im professionellen Kontext. Du hörst es einmal, du merkst dir das und gut. Ich erwarte es als Hundehalterin nicht, dass du das weißt (und Hunde sind auch in ihren Bedürfnissen verschieden. Unser Ersthund wird die Sturmtage mit einem Morgenspaziergang und ein paar mal Lösen problemlos überleben, der andere ... tja, dem rutschen wir im (ungestreuten) Park hinterher...
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Bestimmte zwischenmenschliche Werte, aber auch die Umsetzung religiöser Traditionen etc. würde ich durchaus positiv hervorheben. Über Details kann man sich ja bei passender Gelegenheit noch intensiver Gedanken machen. Und klar ist auch: In gewisser Weise sollte man sich mit Kirche und dem dahinterstehenden System identifizieren können.
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und leider auch umgekehrt denken. Nur, weil DU hinter den kirchlichen Werten stehst, heißt es nicht, dass einige Menschen (!) der Meinung sein könnten, dass du aufgrund deines Lebens nicht reinpasst und dir dann später das Leben schwer machen. Ich finde es schlimm, es hier gerade aufzuschreiben, leider weiß ich, dass nicht jede Gemeinde eine Regenbogenfahne auf ihrer Fassade hatte, als es mal die Aktion gab. Und nein, das heißt NICHT, dass die Gemeinde homophob ist, aber es gibt Menschen, die es sind, und wenn sie in Machtpositionen sind und dies mit der kirchlichen Lehre rechtfertigen, ist es noch doofer.
Ein zu einem kirchlichen Träger wechselnder Kollege, schon verheiratet und komplett ohne die Absicht, die kirchlich zu machen, hat in seinem Vertrag niederschreiben lassen, dass er weder kirchlich heiraten noch Kinder taufen lassen MUSS. -
Wenn du selbst sagst, dass es unter betroffenen Menschen (egal, ob "Eltern sein" oder XY) A... gibt und es auch unter nicht betroffenen Menschen auch welche, die selbst hineinversetzen können: WO ist es also relevant?
Ich muss nicht Opfer einer Situation sein, um Empathie zu entwickeln. Ich muss auch keine Promotionsarbeit über Vereinbarkeit von Familie und Arbeit geschrieben haben, selbst drei Kinder zu Hause haben, usw.. um mitdenken zu können. Schulleitungen (weil es hier darum geht), sind Führungskräfte und werden nicht erst im Laufe ihres Amtes mit vielen theoretischen Konstrukten konfrontiert, auf die sie reagieren müssen.
JA, es gibt Sachen, die ich als Kinderlose nur schwer beGREIFEN kann, es gibt Sachen, die du als Mann nie komplett nachvollziehen wirst, und trotzdem sind wir beide in der Lage, Basics wie "Eltern unterstützen" oder "Frauen nicht diskriminieren" anzuwenden. -
Hat eure Schulleitung selbst Kinder?
WARUM zum Kuckuck soll das bitte eine Rolle spielen?!
(und damit meine ich nicht deinen Beitrag speziell sondern alle mit dem Thema. -
Es wurde doch mehrmals geschrieben, dass Biologie kein Mangelfach ist und es also sehr wenige Stellen gibt.
Deine Chancen (! Nicht Garantie) erhöhst du durch Praxiserfahrung in deinem Abschluss und weite Flexibilität, sowie Initiativbewerbungen. -
Wenn Schule nach außen vorgibt, familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein, sollen sie das mal praktisch unter Beweis stellen!

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Es sind Regionen vom Schnee betroffen, die auch nicht wirklich damit umzugehen wissen oder entsprechend ausgestattet sind.
In Paris fahren keine Busse (oder fuhren, gestern und vorgestern), wegen Gefahr. Meine Schwester ist seit Beginn der Woche im Zwangs-HO (Pariser Gegend, gilt aber in sehr vielen anderen Regionen, Norden, Bretagne, Atlantikküste). Viele Schulen sind zu (oder keiner kommt. Wenn man es nicht offiziell schließt, kommt zwar keiner, aber die Lehrer werden auch nicht bezahlt, anders als bei einer offiziellen Entscheidung).
Bei meinen Eltern (und sicher auch in vielen anderen Städten, aber da habe ich es auf der Facebook-Seite der Stadt gelesen) fährt nichts, die Einwohner haben schon vor dem Winter je 5kilo Streusalz bekommen und müssen jetzt selbst Schnee schippen und streuen. Was sie alle brav machen und eben in Social media posten (Strafgebühr: 150 Euro). Ein Schneeräumgerät besitzt die Stadt nicht. -
dass man Noten arithmetisch berechnen muss oder darf. Dass man pädagogischen Spielraum hat oder eben so gut wie nicht hat.
Sorry, meine Frage war rhetorisch-sarkastisch. Ich bin lange genug im Forum unterwegs, um zu wissen, dass einige BL bis zur Nachkommastelle berechnen und einen grandiosen Spielraum von 0,2 haben, und auch weiß ich, dass man als Teil des Systems sich dessen Regeln unterzuwerfen hat, ABER: die mathematischen /statistischen Regeln sind nicht dadurch ausgesetzt und ich finde es immer wieder lustig.
(aber eyh: eine SL bat mich auch mal, zum Notenspiegel auch den Durchschnitt anzugeben, sie möchte es nicht immer selbst ausrechnen, weil ich es auslasse). -
Das wird in den einzelnen BL durchaus unterschiedlich gesehen.
Was wird unterschiedlich gesehen? Dass man bei Ordinalskalen einen Mittelwert berechnen kann?
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Danke für die Rückmeldungen

Ein Master of Education ist in meinen fall nicht machbar, da ich dafür vorher Biologie im Bachelor auf Lehramt studieren musste.
Vertretungsmöglichkeiten fände ich auch interessant um den Lehreralltag kennenzulernen, ich weiß nur nicht inwiefern das finanziell mich absichern würde für die Zeit. Eventuell haben manche Erfahrungen darin, die sie teilen können

Das, was du in der PE bekommst.
(Aber in der Regel, und mit deiner Fächerkombi garantiert, viel weniger Stunden.)
Ob du allerdings eine PE-Stelle am BK dank "Erfahrungen in der Grundschule" erhälst... ich weiß nicht. -
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Ich schließe mich dem an: Es ist kein wackeliger Stuhl.
Und wenn du es UNBEDINGT negativ sehen willst: Sehe es positiv, unter normalen Bedingungen wärst du raus, weil du eben aktuell keine ausreichenden Ergebnisse lieferst. Also hast du einen kuscheligen Schaukelstuhl vorm Kamin. -
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Gibt es, aber nicht jedes BK hat die jeweiligen Fächer und vielleicht will die TE auch nicht zu weit pendeln (war ja der Grund für die Versetzung). (und natürlich hat auch jede Schule selbst Leute, die auf A14 warten. Aber mein Hinweis war real, ich habe schon mitbekommen, wie BKs auf bestimmte Fächer scharf sind und ich deute die Tatsache, dass ich als Gymnasiallehrerin schon Gesprächsangebote hatte, dass es Wege geben KANN, WENN man jemanden haben will. Geduld und die Kompetenz, Klinken zu putzen, sollte man aber auch mitbringen.
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Stimmt, ich bin im allgemeinbildenden Bereich und vergesse, dass Microsoft ein Klaks im Vergleich zu anderen Lizenzen ist UND dass im berufsbildenden Bereich Gelder da sind, ihr bildet schließlich für Betriebe / für Handwerk und Industrie.
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Es wird jetzt sicher jemanden geben, der seine 23-Jährigen SuS mit ppt unterhält,
du meinst die kostenlose Alternative, oder? Ich gehe davon aus, dass kaum ein Träger die Lizenzen bezahlt...
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Achtung, die Einstufung in E13 ist eine soll/kann-Richtung. Wenn du auch zwischen Entlassung aus dem Dienst und neue Vertretungstätigkeit / Tätigkeit im Angestelltenverhältnis mehr als drei Monate hast, hat die BR allen Grund dazu, dich in Stufe 1 einzustufen. Ob du mit deinen Mangelfächern die Möglichkeit hast, ein bisschen Druck zu machen, weiß ich nicht.
Gibt es einen anderen nahgelegenen BK, der für dich in Frage kommt? (Vermutlich, denn auch als Angestellte würdest du irgendwo arbeiten, wenn du nicht ganz aus der Schule rausgehst). Wenn ich mich recht entsinne, hast du eine Palette an Zusatzqualifikationen, die durchaus interessant sein könnten. Ergänzend zu Bolzbolds Hinweise auf BR und MSB: auch Soest kann für dich durchaus interessant sein, wenn du dich durch deinen Umzug in die Richtung bewegt hast (und Soest hat - zumindest noch vor Kurzem - nach einer Einarbeitungszeit von drei Monaten auch Teil-HO, so dass es trotz längerer Wege interessant sein könnte..)
Aber auch für einen BK kann es vielleicht sein, dass eine A14-Stelle in deinem Sinne ausgeschrieben wird... Klinken putzen und Ausschau halten kann vor dem gänzlichen Aufgeben Sinn machen.
Krankenversicherung: Sobald du eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmst UND diese unter der Jahresentgeltgrenze ist (das kann man aber steuern), darfst du wieder in die GKV (wenn du noch unter der Altersgrenze bist, aber das bist du ja).
Pension: in NRW gibt es kein Altersgeld, weswegen alles nachversichert wird, nicht zu verwechseln mit den Ländern mit Altersgeld, in denen der bisher erworbene Pensionsanspruch eingefroren wird und später neben Rente ausgezahlt wird.
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