Also, ich dachte es gäbe ein entsprechendes Urteil.
Leider eben nein ![]()
Also, ich dachte es gäbe ein entsprechendes Urteil.
Leider eben nein ![]()
Wieso?
Weil es der maximale Zeitraum ist, den ich mir zum Aushalten gegeben habe ![]()
Das geht? Auch länderübergreifend?
Beispiel: Ref in Bayern ... Angestellt in BW ... Verbeamtet in BW ?
Also:
Ich hatte Ref in NDS und dann in NRW zwar eine direkte Planstelle, aber es gab eine gewisse Zeit nach dem Ref in NDS, wo sie quasi "abgewartet haben", ob ich eine Planstelle habe oder mich nachversichern würden. Ich kann nicht mehr die Zeit sagen.
Für mich war es erstmal irrelevant und die Rentensache ist eh sehr schmerzhaft gewesen, weil ich bisher 62 Monate in meinem Leben eingezahlt habe. Und davon einige Monate "freiwillig" und meinen letzten Monat habe ich sogar "erzwungen" (Auszahlung meines Urlaubs), es hätte also eine sehr schöne Auszahlung werden können.
Ich glaube aber, es ist Karma für meine Zukunft, wenn ich wieder einzahlen sollte.
... außer beim Altersgeld (so habe ich es verstanden).
NRW hat noch maximal 7-8 Jahre, um das einzuführen (haha, als ob sie es jemals "leicht" machen würden, auszusteigen).
Ich stelle mal eine halbe OT-Frage:
Verstehe ich es richtig, dass folgendes möglich ist (chronologisch):
1) Ansprüche in der RV erwerben + 2) Pensionsansprüche -> 3) Rente und Pension gleichzeitig
aber:
[0) Ansprüche in der RV erwerben] 1) Pensionsansprüche + (Ausscheiden) + 2) Rentenansprüche -> Rente und Pension
NICHT möglich ist? (und die Pensionsansprüche (nachteilig) umgewandelt werden) -> Rente + Rente?
Weiß jemand, ob dies irgendwo (logisch, nachvollziehbar und rechtlich) erklärt wird?
Chili, aus einem BL ohne Altersgeld.
Vielleicht überlese ich das und vielleicht bin ich auch doof, aber: GFS scheint irgendeine Hausarbeit zu sein, vielleicht schreibst du aber wenigstens einmal den kompletten Namen aus?
Ach komm, es ist ein Prüfungsamt. Sie haben eh gerechnet, dass sie noch mindestens 5 Jahre alte Absolvent*innen haben ![]()
Also: es ist sicher kein Staatsgeheimnis, was ich ausgeplaudert habe, aber ich habe gerade keine Quelle zur Hand, nur ein Post-It auf meinem Schreibtisch / in meinem Kopf
Ich sage es mal so: es war auch eine fällige Entscheidung.
Genauso wie die Abschaffung des nur Sek2-Lehramts. Meinetwegen zum Schutz der Absolvent*innen, die das Ganze nicht durchblicken und nicht verstehen, warum deren Kombi blöd ist.
@BK-KuK: Korrigiert mich, wenn ich falsch liege: Eigentlich ist es doch in NRW möglich, das Lehramt BK auch mit zwei Unterrichtsfächern zu studieren, oder? Aber scheinbar nicht an jeder Uni, wo dieses Lehramt studiert werden kann???
(Sorry, ich bin da etwas unsicher, weil man in NDS ja ausschließlich eine berufliche Fachrichtung und ein Unterrichtsfach im Lehramt BBS studieren kann; andere Wahlmöglichkeiten - wie "zwei Unterrichtsfächer" oder "zwei berufliche Fachrichtungen" - sind hier nicht vorgesehen.)
Es geht - noch.
Soll glaube ich ab Winter (also ab jetzt) nicht mehr gehen.
Aber ab Bachelor halt. Diejenigen, die schon studieren, müssen Bestandschutz haben, weil sie nunmal ein Bachelor mit BK-Ausrichtung machen.
Also: ich spreche jetzt von ganz NRW. es wurde vor ein paar Wochen/Monaten (?) beschlossen.
Edit: ich habe das Ganze geträumt. Wunschdenken war das...
Aber du kriegst die Anerkennung für Gym/Ges? Sorry, dass ich nachfrage, das finde ich krass, es sind zumindest an meiner Uni echt unterschiedliche Prüfungen in deinen Fächern..
Wie kommt es aber, dass du in den Gym/Ges-Master kannst aber nicht in den BK-Master? Der einzige Unterschied müsste doch die 52 Wochen Praxis sein? (und bei mir an der Uni ein BiWi-Kurs).
Das im Hinblick darauf, dass du mit Gym/Ges-Abschluss zwar vielleicht später wechseln kannst, aber dein Ref machst du trotzdem am Gym. Da muss man schon dahinterstehen.
(Oder irre ich mich, und man dürfte das Ref am BK machen? das wissen vielleicht ein paar BKler*innen, aber das glaube ich wirklich nicht)
mir sind mehrere A14-A14-Versetzungen bekannt.
Also: Versetzungen, wo jemand eine A14-Beförderung nimmt. (und ich weiß, dass die Person A14 behalten hat, einerseits, weil eine es mir erzählt hat (hatte kein Amt in der Schule, der SL erzählte aber, dass sie ein Amt blockiert, bei einer anderen Person erzählte ebenfalls die SL (eine andere), dass eine Aufgabe für diese versetzte Person gefunden werden müsste, schließlich hätte sie ein Beförderungsamt). Eine der zwei Personen kam sogar aus einem anderen BL (und hatte A14 als Regelbeförderung gehabt und sah also nicht unbedingt ein, eine Zusatzaufgaben nehmen zu müssen.)
Beides NRW.
ja, genau das habe ich im Kopf.
Schmidt Das kommt tatsächlich dazu, dass ab einem gewissen Alter die Lust an neuen Tätigkeiten abnimmt. Ist auch nachvollziehbar - spricht insgesamt aber gegen die Beobachtung im Ausgangsthread, dass Beförderungen nur an die Älteren gehen
Es ist eine Frage der Perspektive: wer sind die Älteren, aus Sicht derjenigen, die gerade seit paar Jahren im Schuldienst sind und 5 Jahre lang ihre Seele verkauft haben.
Ich gehöre sicher langsam zu den Älteren (keine Angst, mit Ü40 habe ich wahrscheinlich eben genau den Punkt verpasst und es wird nichts mehr.) und stelle oft fest: viele Beförderungsstellen werden oft "schnell" an diejenigen gegeben, die man auf jeden Fall halten will (denn Versetzung mit A14 ist nunmal schwieriger) und ab einem bestimmten Alter wissen die Schulleitungen, dass man nach 15 Jahren an einer Schule sich selten wegbewirbt. und falls doch, ist es durchaus verkraftbar.
verständlich, ist oft so, wenn man drunter leidet.
Also nein: ich "leide mit". Ich habe es selbst zwar nie erlebt, weiß aber, dass die Lehrkräfte in NRW vorher weniger Stunden, weniger Doku, weniger Zusatzaufgaben hatten... und jetzt mehr Schüler*innen, mehr Förderbedarf, mehr "keiner geht verloren und muss bis zum Schluss gefördert werden", mehr Berufsorientierung, usw..
Wir sind wie kleine Frösche im lauwarmen Wasser, das immer wärmer und wärmer wird, bis wir gekocht sind.
Ich hätte den Sarkasmus-Hinweis schreiben sollen.
Diese halben Stunden bzw. "ach, eine kleine Stunde mehr ist doch nichts"-Argumentationen haben die Arbeit von Lehrkräfte ins Unermessliche gesteigert ![]()
Zusätzlich hat er die Wochenstundenzahl erhöht, in der Grundschule um eine halbe Unterrichtsstunde, am Gymnasium war es glaube ich mehr.
was ist eine kleine halbe Stunde pro Woche, wenn man dafür einmal im Jahr einen freien Tag wählen kann..
Meine Schule hat Aufsichten und Bereitschaftsdienste für Teilzeit überproportional reduziert.
Mir (als Vollzeitlerin, aber mit starken Gedanken an Teilzeit, die natürlich nie klappen werden) wäre es lieber, die Aufsichten und Bereitschaftsdienste werden proportional reduziert (zu Not leicht mehr als die Teilzeitquote, dafür aber die Konferenzen durch Lesen von Protokollen ersetzt werden (anteilig / überproportional oder gar fast alle meinetwegen, selbiges für Projekte).
Selbiges für Schulfeste und co. Es sind "on top"-Sachen. Aufsichten und Bereitschaften, die IM Alltag sind, sind je nach Schulbau und Schulform eh schon für Alle belastend. Wenn eine SL alle TZ-Leute von Aufsichten befreit, damit sie zu unsäglichen Konferenzen und Schulfesten kommen können, die eh außerhalb der Kernschulzeit liegen und zu Betreuungsproblemen führen (was eh zu spontanen Krankheiten führt), dann werden die VZ-Leute im Alltag kontinuierlich überproportional belastet.
ich meinte aber nicht die waagerechten Striche. Ich bin am Rechner und oben links ist das Logo ![]()
Am Handy in der Mitte in grün/blau.
![]()
ups, ich verfüge über kein geheimes Wissen, also womöglich habe ich es gerade (also seit 13 Jahren) fantasiert ![]()
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