Beiträge von chilipaprika

    Meine Schule hat irgendwann in Mai die Abrechnungen bis entweder Ende des 1. Halbjahres oder Ostern gemacht. also bis ein Jahr (wenn man den Bearbeitungszeitraum festlegt und dann die Bearbeitungszeit nimmt) ist sicher an vielen Schulen normal.
    Es ist nämlich je nach Komplexität der Vertretungen eine kniffelige Arbeit.

    Der Amtsarzt ist der einzige bzw. derjenige, der die DU einleitet. Jede Verzögerung gibt Puffer (weil sein Handlungsspielraum die 6 Monate sind).

    Dass man widerum so schnell zum AA will, wenn es z.B. um Dienstwiederaufnahme oder Festlegung hilfreicher Bedingungen ist logisch aber eben die andere Seite.

    Joker1803 dafür müsste man natürlich mindestens einen anderen Master haben..


    Vor sehhhhr viel Zeit, als ich viel zuviel Angst vorm Ref hatte und ich es umgehen wollte, hatte ich eine ähnliche Idee. Und verfügte schon über einen anderen Abschluss, der mein offizieller Zugang gewesen wäre, aber 1) die BR kannte mmein Staatsexamen (ich war Vertretungslehrerin) und 2) ich brauchte Kurse des Staatsexamens, um SWS für die Anerkennung des zweiten Fachs zu holen.

    Da war schon die Tür zu.

    Da kann ich nur drüber lachen. Wir haben 3 Kinder (sind nun erwachsen), beide Familien mehrere 100 km entfernt und mein Mann war, als die Kinder klein waren oft 3 oder 4 Wochen am Stück im Ausland: Südamerika, Asien, USA. Ich musste alles alleine schaffen und habe nie weniger als 80% gearbeitet. Betreuung vor Unterrichtsbeginn gab es nicht. Wecker stellen und Erstklässler laufen alleine los, wenn er klingelt. Fertiggemacht waren sie ja. Heute würden die Helikoptereltern mich vmtl. anzeigen. Kinder ohne "Überwachungsuhr" und Schlüssel, müssen alleine nach Hause gehen, weil Kernzeitbetreuung um 13.30 Uhr schließt. Mein Mann ist fast 65 und immer noch 2mal im Monat mehrere Tage unterwegs... Wir bösen Boomer sind einfach unverwüstlich. Aber wir mussten erst einmal unser Bafög zurückzahlen und sind 3mal quer durch Deutschland gezogen, weil es Anfang der 90er für Naturwissenschaftler kaum Stellen gab...

    Dann lach…

    Ich hab doch geschrieben, dass ich das doof finde, obwohl wir keine Kinder haben.

    Dass es mit Kindern noch doofer und schwerer ist, ist logisch, habe ich doch geschrieben, einige Frauen arbeiten nicht, oder wie mir jetzt einfällt, aus einer anderen Abteilung, sie haben ein AuPair oder VZ-Nanny, damit die Ehefrau arbeiten geht.

    Ich glaube nicht, dass man einen Job mit 3wöchigen außereuropäischen Dienstreisen beim Mindestlohn hat, weil es woanders gar keine Jobs gibt.

    In gewisser Hinsicht schon. Zeiten des Studiums und Referendariats werden quasi auf die Erfahrungszeiten angerechnet, sodass A13er schon in höherer Erfahrungsstufe einsteigen. Früher war das ja indirekt an das Lebensalter gekoppelt. Auch hier erfolgte der Einstieg bereits in leicht fortgeschrittenem Alter im Vergleich zu anderen Laufbahngruppen.

    Ach stimmt!! Das mit dem Lebensalter habe ich sogar relativ knapp verpasst (und aufgrund meines Langzeitstudiums plus Umwege einiges "eingebüßt")

    Der Waschmaschine-Magier war am späten Vormittag da und tatsächlich war irgendwo ein Münze (und noch was), das hätte mein Mann aber nicht abbauen können (also vll jemand anders, aber wir nicht).
    Bei der Gelegenheit haben wir erfahren, dass eine WaMa regelmäßig bei 90 Grad drehen muss, sonst gibt es Schimmel.
    Die erste 90 Grad-Maschine (leer) lief schon, jetzt geht es endlich mit allen Wäschekörben weiter.

    Kostenpunkt: 30 Euro bar auf die Hand (es ist ein eingetragener Handwerker mit Firma, ich glaube, es war ihm zu laienhaft für eine Rechnung und er hatte vermutlich heute morgen nichts zu tun...), win-win-win, Nummer des Waschmaschinen-Magiers ist gespeichert (mein Mann wollte den Bosch-Kundenservice anrufen, ich habe lokal auf Facebook nach Empfehlungen geguckt)

    Wie sagte ein Kollege so schön, was hat er von seiner Breitling am Arm, wenn er seine Kinder tagelang nie sieht.

    Das übersehen viele, wenn sie nur Gehälter hören.
    Mein Mann weigert sich noch ziemlich erfolgreich, keine höhere Position einzunehmen, Chef und Kolleg*innen sind jünger als er, aber das, was sein Chef mitmachen muss, das könnte ich - kinderlos - nicht wirklich mittragen. Er hat drei Kinder, die Frau arbeitet nicht und ehrlich: könnte sie nicht, weil er ständig Abendtermine hat.
    Die meisten Ehefrau der Top-Positionen arbeiten nicht, oder nur irgendwas super flexibel als Taschengeld. DAFÜR sind auch die Gehälter total krass höher.
    Mein Mann ist mindestens einmal im Monat 1-2 Tage unterwegs, es ist noch gut händelbar, aber mit Kindern hätten wir ein Betreuungsproblem, weil es nie dieselben Tage sind. und dabei ist er in einer Mini-Position (A13 wäre monatlich eine Verbesserung für ihn)

    Ich glaube schon (von dem, was ich verstehe. Ich bin noch schlechter drin als mein Mann.). Mein Mann hat da ein paar Sachen rausgesteckt, jetzt kommt er nicht weiter und selbst sein Vater (der wiederum sowas sehr gut kann) hat auf die WhatsApp-Bilder nur noch geschrieben "dann müsst ihr den Service anrufen". Könnte sein, dass er selbst keine Ahnung mehr hat oder dass er keine Lust auf 100km für so eine Reparatur hat, ich tippe aber auf Ersteres, er hat eben vorher die Fernberatung gemacht.
    So ist es in einem Haushalt mit den falschen Händen. :D

    Socken Stricken mit einem Metallnadelspiel 2,25 mm/20 cm fasziniert auch immer. Kommentar eines Sechstklässlers: Krass, das sieht echt gefährlich aus!

    Ist es auch, deswegen habe ich mal ein Bambunadelspiel kaufen müssen, weil man mit den Metallnadeln (deren Klickklick ich liebe) nicht fliegen kann.

    Aber die größte Gefahr besteht eher im Verzählen (und im katholischen / nicht katholischen Stricken, Wink an die Eingeweihte)

    Gibt es im universitären Bereich in NRW nicht.
    Das wird von interessierten KuK unterrichtet, die auch oft den Zusatzkurs Literatur machen, wenn sie noch keine theaterpädagogische Ausbildung haben (insofern kann es für eine Schule mit entsprechendem Angebot ein Signal sein "ich kann das, ich will mich engagieren", um den Unterschied zu den anderen D/E-Lehrkräften zu machen)

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