ich bin soooo froh, dass keine Mutter in meinem Kollegium den "Frauenförderplan" auswendig kennt.
(Achtung, Ironie. Ich bin ja nicht in Berlin und wir haben keinen solchen sexistischen Mist sondern grundsätzlich Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.)
Bei aller Bewunderung für engagierte Menschen, die durch ihr Engagement und Hartknäckigkeit Exempel statuieren und Sachen zum Bewegen bringen (also gewerkschaftliches, politisches, was auch immer Engagement ...): so oft, wie du hier mit dem Frauenförderplan drohst, hoffe ich, dass es nur symbolisch ist und du im Alltag umgänglicher bist, als es manchmal klingt.
Ich als Kinderlose würde wirklich sonst echt unangenehme Gefühle entwickeln. (und ja, ich weiß, es wäre dir egal, weil es ja im Plan nunmal steht und dir zusteht).