Ich auch nicht. Wäre dir Scholz lieber? Hat er Chancen?
Ich fürchte, dass bei der Wahl irgendwas rauskommen wird á la: Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Ich auch nicht. Wäre dir Scholz lieber? Hat er Chancen?
Ich fürchte, dass bei der Wahl irgendwas rauskommen wird á la: Nicht Fisch, nicht Fleisch.
Fängt man nur einmal mit Hilfen im großen Stil an, dann gewöhnt man sich an den helfen Staat. So wird bei jeder Katastrophe direkt dss schnelle Geld gefordert. Bei der Flutkatastrophe ist meiner Meinung nach eine andere Sachlage. Hausbesitzer könnten ihren Besitz ja mit einer Versicherung vorher absichern. Besonders in Risikogebieten. Klar, günstig ist es nicht. Aber das sollte man im Zweifel schon einkalkulieren. Wenn der Staat jetzt allen die Häuser wieder aufbaut ist die Frage, warum ich mit überhaupt noch eine Versicherung zulegen soll.
Und bei der eventuellen Menge an Wetterkatastrophen in Zukunft sollte klar sein, dass das Geld des Staates nicht unbegrenzt ist. Und wer entscheidet dann wer bekommt und wer nicht?
Ich finde man sollte in Zukunft Gebäudeversicherungen zu Pflichtversicherungen machen und versuchen die Menschen wieder zu einer Selbsthilfe-Mentalität zu bringen. Corona war eine Ausnahme, wo der Staat zu Recht helfend gesunde Unternehmen in einer Ausnahmesituation am Leben gehalten hat. Aber man sollte sich nicht dran gewöhnen, dsss bei jeder Notsituationen jetzt Papa Staat zur Seite steht. Der Anreiz zur Eigenverantwortung und Eigenvorsorge sollte stets vor der Hilfe der Solidargemeinschaft stehen. Und wer sich denkt :" Teure Elementarschadenversicherung. Die spar ich mir", sollte auch dann mit den Konsequenzen leben. Denn die Risiken geht er ja freiwillig ein.
Nicht jeder kann sich eine Elementarschadenversicherung leisten. Ja, ich habe auch eine, aber ich verdiene gut. Es gibt aber auch Häuslebauer/ Unternehmen, die sich diese Versicherung nicht leisten können. Manche Häuslebauer sind froh, wenn sie die normalen Raten des Kredits abbezahlen können.
Hinzu kommt, dass Versicherungen die Versicherungsnehmer auch bei einem Schadensereignis rausschmeißen können.
Und bevor Vater Staat Geld in irgendwelche Projekte & Co pumpt, die die Welt nicht braucht / die maßlos überteuert sind, soll Vater Staat lieber beim Aufbau der Infrastruktur/ der Häuser helfen.
Egal, über was Laschet gesprochen hat: Es gehört sich aus Respekt Steinmeier und den Opfern gegenüber
a) während der Rede nicht zu quatschen
b) über was auch immer zu lachen.
Laschet ist kein Teenie mehr, sondern möchte Kanzler werden.
Hm, gefühlt wurde die Warnung doch überall herausposaunt, oder? Hat der WDR das nicht gemacht?
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/m…g/27423816.html
https://www.deutschlandfunk.de/kritik-wegen-u…ticle_id=500315
Medien werfen dem WDR vor, nicht genügend informiert zu haben.
Plünderungsversuche, eine Hundertschaft muss Geschäfte und Wohnhäuser schützen. Kann man den Pranger wieder einführen? Zumindest 4 Wochen Steineschleppen und Schlammschippen sollten die aufgetragen kriegen.
Ja bitte! Und den ganzen Kastastrophentouris sollte man auch gleich Schaufel, Besen, Eimer & Co in die Hände drücken mit dem Kommentar: "Das ist aber nett, dass Sie helfen möchten!" Aber dann bitte ohne Stiefel. Sollen sie ihre Klamotten anbehaltn incl. Schuhwerk, welche(s) sie tragen. Das Gleiche gilt für Plünderer.
Also wer sich nicht hat impfen lassen, wird womöglich nicht getestet, weil es ein Angebot gab? (es sind nunmal nicht alle Lehrkräfte geimpft).
Die Hauptfrage bezog sich auf die "Rückkehr" aus dem Urlaub aber gut, wenn es auch ein Dauerangebot gibt...
(Ich muss meinem Vorgesetzten nach mehr als 5 Werktage Abwesenheit einen negativen Test vorlegen. Mein Mann ebenfalls. Ist wohl die NRW-Verordnung)
Ich denke mal, dass es auf Vertrauensbasis geht. Selbst wenn ein SL weiß, dass Lehrkraft XY nicht geimpft ist, muss er dieser Lehrkraft vertrauen (wie bisher), dass sie sich selbst testet.
Frage zur rechtlichen Lage (falls es nicht erst am letzten Ferientag bekannt gegeben wird):
Müssen die Lehrkräfte (und Schüler*innen) zu Beginn des Schuljahres getestet werden? (oder geimpft sein / also entweder Impfpass vorlegen oder einen negativen Test)?
(neue Verordnung für Arbeitnehmer*innen, ich weiß nicht, wie es für die Schule geplant ist)
Laut einer Schulmail gilt Folgendes:
> SuS müssen weiter 2 mal die Woche getestet werden (soweit nicht vollständigt geimpft oder ein neg. Testergebnis wird vorgelegt). Grundschule Lolli-Tests, weiterführende Schulen (bis auf Förderschulen) die üblichen Selbstschnelltests.
> LuL müssen sich nicht testen, wenn sie vollständig geimpft sind
Fragt sich nur, ob wir auch wieder die Bescheinigungen ausstellen müssen, wenn gewünscht, die dann teils doch nicht abgeholt werden.
Als vollständig Geimpften müssen sich ja nicht mehr testen lassen.
> Testet ihr euch trotzdem weiter?
> Gibt es schon Infos (@ hier "tätige" Schulleitungen), ob man als Lehrkraft dennoch kostenlose Testkits bekommen kann bzw. wie lange wir noch kostenlose FFP 2 Masken bekommen? (erst mal soll die Maskenpflicht ja weiter gelten. Fragt sich nur wie lange).
Man kann das kombinieren. Ab 200 Tabs stürzt ab und an der Browser ab.
Folgt mir für weitere Ordnungstipps.
Mach doch einen neuen Thread auf:
Ordnungstipps á la "Lehrkräfte" ![]()
chilipaprika : Der Daumen hoch bezog sich darauf, dass bei dir alles gut ist und das Wasserauffangbecken das macht, was es soll.
yestoerty : Ich hoffe, dass du eine Versicherung hast.
Hier ist alles gut.
Schön, dass es dir gut geht Sissymaus. Ich hoffe, dass den Menschen 3 km weiter von dir schnell geholfen werden kann.
Ich weiß nicht, ob der Frosch es gestern in einem anderen Thread gepostet hat oder ob es ein anderer User/ eine andere Userin war:
https://www.schulministerium.nrw/ressourcen-ein…der-lehrkraefte
--> Unter Personaleinsatz
Dein SL muss auf jeden Fall eine Gefährdungsbeurteilung machen und Covid berücksichtigen.
Es kann passieren, dass du sofort raus bist für 1 - 2 Wochen, sobald an deiner Schule ein Covid-Fall auftritt. War bei einer Bekannten von mir der Fall (war zu der Zeit als sie auch auf eigenen Wunsch hätte vom Präsenzunterricht befreit werden dürfen). Ob es an ihrem SL lag oder ob es so Vorgabe von oben war, weiß ich nicht.
Du hast ein Anrecht darauf, von Pausenaufsichten befreit zu werden.
Unabhängig davon können schwangere und stillende Lehrerinnen auf Wunsch vom Einsatz im Präsenzunterricht (einschließlich Pausen- und Klausuraufsicht, etc,) befreit werden. In diesem Fall bleibt die Verpflichtung zu allen übrigen dienstlichen Tätigkeiten am häuslichen Arbeitsplatz oder in der Schule (hier insbesondere Konferenzen, Dienstgespräche etc.) sowie zur Abnahme von mündlichen Prüfungen unberührt. Hierbei gelten die jeweiligen gemäß CoronaBetrVO vorgegebenen besonderen Maßgaben (Abstandregelungen, ggf. Maskentragung) und die Hygienestandards.
Das heißt also, wenn man nicht möchte, muss man nicht ?!
Klingt so.
Finde ich gar nicht so schlecht, ein schriftliches Impfangebot sozusagen vom Hausarzt oder eine Einladung vom Bundesland...
Theoretisch eine gute Idee. Bringt nur nichts, wenn Person XY ein solches Impfangebot von wem auch immer erhält und nicht zum Termin erscheint. Bereits jetzt verfallen gebuchte Impftermine, da Person Z dort nicht mehr hingeht und nicht absagt.
Wichtig wäre es - wie teils schon geschehen - dass es mobile Impfzentren gibt, die zu den Menschen kommt. Diese Termine werden dann ja auch gut angenommen. Es muss ja nicht mit einer Party verbunden sein oder mit Coctails. Aber wenn z.B. vor dem Supermarkt oder in der Fußgängerzone ein solches Team stünde (wie ja in einigen Städten der Fall), würden vll. auch mehr Personen spontan impfen lassen.
Wenn dann noch Dolmetscher für unsere ausländischen MitbürgerInnen bereit stünden, würde es ebenfalls helfen.
Falls auch Kinder und Jugendliche geimpft werden dürfen lt. Stiko: Impfteams an Schulen schicken, Eltern aufklären (Pro und Contra Impfung) und schauen, was passiert.
Laut Fr. Merkel sollen sich die Bürger*Innen möglichst viel impfen lassen. Eine Impfpflicht soll aber erst mal nicht kommen.
85% der 12- bis 59-jährigen und 90% der Ü-60-Jährigen sollten sich impfen lassen.
Man könne sich höhere Inzidenzien leisten, wie hoch hänge von der Impfquote ab, man müsse aber immer auf die Ungeimpften schauen, v.a. Kinder und Jugendliche
Nein. Einen solchen Freibrief für asoziales Verhalten kann sich eine moderne Zivilgesellschaft nicht leisten.
Wir müssen immer die Rechte und Interessen der Menschen gegeneinander abwägen. Die rücksichtslosen Arschlöcher müssen wir in die Grenzen weisen.
Mir ist wohl bewusst, dass erzwungene Solidarität keine Solidarität ist. So zwingen wir dann die Betreffenden zum Mitmachen, in ihrem Herzen darf ihnen das Wohlergehen des Rests der Menschheit egal sein.
Diejenigen, die sich nicht impfen lassen möchten, werden ihre Gründe haben. Die Nebenwirkungen, von denen man hört (Astra: ggf. Hirntrombosen; Johnsen: möglicherweise Nervenerkrankung; BioNTech: ggf. Herzrythmusstörungen) sind für diese Personen ggf. ausschlaggebend sich nicht impfen zu lassen. Und wir kennen noch keine Langzeitwirkungen der Impfstoffe.
Ich hatte diese Nebenwirkungen nicht (BioNTech), aber ich kann verstehen, wenn sich Personen nicht impfen lassen möchten.
Wie gesagt, die Lehrkräfte, die ich kennne (nicht nur von meiner Schule), sind alle geimpft.
Wir haben doch auch eine Impfpflichtige (oder die Pflicht eine Immunität nachzuweisen) für Masern.
Über diese Impfung gibt es aber schon gesicherte Infos über die Nebenwirkungen.
Ich persönlich bin geimpft und an meiner Schule soweit ich weiß auch alle anderen Lehrkräfte.
Inwiefern eine Impfpflicht für Lehrkräfte / Kita-Personal tatsächlich dazu führen kann, dass es zu keinen weiteren Schulschließungen kommt, ist die Frage. An einer Schule in NRW ist gerade ein Corona-Ausbruch mit mehreren infizierten SuS zu verzeichnen. Gottlob sind gerade Ferien (die Ansteckung erfolgte vor den Ferien). Die Kids stecken sich also auch gegenseitig an.
Aus Eigeninteresse wäre es sicherlich sinnvoll, wenn Lehrer sich impfen lassen sollen, ob es ein Zwang sein sollte, ist die Frage. Ich bin da sehr zwiegespalten. Das sollen bitte diejenigen entscheiden, die dafür zuständig sind - und das bitte auf Grundlage von Studien, ärztlichen Erkenntnissen etc. und bitte nicht aufgrund von einem Kommentar, der heute in einer bekannten Boulevardzeitung steht, in der mal wieder Stimmung gegen Lehrer gemacht wird oder aufgrund irgendwelcher unreflektierter Pseudoargumente.
Um gesicherten Unterricht zu ermöglichen ist mehr nötig als eine Impfpflicht für Lehrer.
Ich verstehe solche Hinweise nicht, wieso sollte man nicht erst mit der betroffenen Stelle reden?!?
Weil sich ein Anwalt/ die Gewerkschaft rechtlich verbindliche Hinweise geben kann (va. ein Anwalt).
https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayDG/true
Du möchstet nicht ernsthaft einen Freibrief für ein Dienstvergehen haben?
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