Nach einem Zwischenstand der Gesprächsrunde von Kanzlerin Angela Merkel und der Ministerpräsidentenkonferenz, die am Dienstag um 14 Uhr begonnen hat, gilt die Verlängerung des Lockdowns auch für die Schulen und Kitas. Es würde dann fortgesetzt, was bisher in den Ländern jeweils geregelt ist. Teils ist hier die Präsenzpflicht ausgesetzt, teils ist es zu Komplettschließungen gekommen. Unterschiede gibt es auch bei den Notbetreuungsmaßnahmen.
Lediglich für Grundschulen könnte vorgesehen werden, abhängig vom Infektionsgeschehen doch schon vor Februar sogenannten Wechselunterricht anzubieten. Präsenzunterricht wird es demnach aber in den kommenden drei Wochen noch nirgends geben.
Der von den Kultusministern vereinbarte Stufenplan beginnt demnach frühestens im Februar. Für die Betreuung der Kinder daheim sollen, so der Stand, beim Kinderkrankengeld zehn zusätzliche Tage je Elternteil eingeführt werden, es wird also pandemiebedingt mehr Geld gewährt.