Das, was Palim schreibt, trifft auf mich zu. Ich arbeite als Sonderpädagogin an einer Grundschule, habe diese Fachrichtung aber nicht studiert. Erschwerend kommt hinzu, dass ich in mehreren Klassen bin und vor allem mit den Kindern beschäftigt bin, die zieldifferent beschult werden, da fallen die Sprache-Kids manchmal ein bisschen hinten über.... Wenn du konkrete Tipps hast, vielleicht auch was Material angeht, wäre ich dir echt dankbar, Plattenspieler 😊
Beiträge von Ilse2
-
-
Ich habe mein Pferd in einem Stall mit einer Haltergemeinschaft stehen. Das funktioniert super, weil eben im Zweifel immer einer einspringen kann, wenn etwas ist. Bei einer Pferde Pension ist das natürlich schon ein bisschen anders, weil du als Besitzer die Verantwortung trägst. Allerdings, wenn du bisher 5 Pferde managest, dann weißt du ja eh, auf was du dich einlässt. An wieviel Pensionspferde hast du denn gedacht?
-
Und das in einer jahrgangsgemischten Montessoriklasse? Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus

Darüber bin ich auch gestolpert. Sehr seltsam!
Was sagt dein Sohn denn selbst, Flixe? Fühlt er sich sozial wohl in der Klasse? Ein bisschen an Asperger müsste ich auch bei deiner Beschreibung denken.
-
Was steht denn drin?
-
Ich habe ein "Chuwi", das ist ein chinesischer Nachbau des Surface... Und ich finde es ganz okay!
-
Willst du dich scheiden lassen?
😂
Ich bin nicht verheiratet und glücklicherweise spielt mein Lebensgefährte genauso gerne wie ich!

-
Waaah! Scheidungsgrund!
und ich hab es mir direkt bestellt 😂. Danke für den Tipp! -
zu spät, ich hab es gesehen🙈
-
Bei uns sind noch keine Endgeräte angekommen🤷♀️
-
Natürlich hat der Beamtenstatus die genannten Nachteile, aber selbst wenn wir mal konservativ rechnen mit 500€ Unterschied im Monat. Das sind dann 6000€ im Jahr. Das mal, sagen wir, 35 Dienstjahre, da sind wir bei über 200k €. Auf die verzichte ich nur sehr ungern, FÜR DIE GLEICHE ARBEIT!
Lehrer ist für mich ein Job, ich reiße mich nicht darum ihn für weniger Geld zu machen, da würde ich mich lieber in ein Büro setzen. Aber muss jeder selber wissen.
Du hast schon Recht, ABER, du findest auch nicht so ohne weiteres einen Bürojob, bei dem du das Gleiche wie ein angestellter Lehrer Verdienst. So wenig ist das definitiv nicht, auch, wenn es gerne und oft so dargestellt wird!
Ich bin nicht verbeamtet und habe auch keine Chance mehr, verbeamtet zu werden. Trotzdem bin ich sehr gerne Lehrerin und mir fallen nur wenige Jobs ein, die ich stattdessen lieber machen würde.
-
Zumindest, wenn ich mir meine Schüler und ihre Familien anschaue, halte ich es nicht für wahrscheinlich, dass sie sich in freiwillige Quarantäne begeben. Einer meiner Schüler ist aktuell in angeordneter Quarantäne und erzählt digital im Unterricht dazu geschaltet munter davon, mit seiner großen Schwester bei Saturn gewesen zu sein🤪🙄😒. Ich hätte lieber ein verlängertes Karnevalswochenende als kleinen Lichtblick in der Zeit zwischen Januar und Ostern!
-
-
ich glaube, dass ist tatsächlich auch immer eine Frage der Ansprüche und der Gewohnheit. Ich bin nicht verbeamtet und lebe in einem nicht ganz so günstigen Gebiet in NRW. Eingestellt nach TVL 13. Ich finde, ich verdiene trotz Angestelltenstatus echt nicht schlecht. Ich hab mich aber seit Schulende auch selbst finanziert. Mein Partner arbeitet in der freien Wirtschaft in einem Ingenieurbüro, macht technische Planungen für Krankenhäuser, Museen, öffentliche Gebäude etc. (er ist kein Ingenieur, "nur" Techniker) hat deutlich mehr Stress als ich und verdient netto 1000€ weniger als ich🤷♀️.
Meine Schwester ist Sozialarbeiterin (Master), ihr Lebensgefährte ist Koch. Die beiden verdienen zusammen etwas weniger Geld als ich. Sie leben mit 2 Kindern in einem Vorort zur Miete mit guten Anbindungen in die Stadt und haben nicht das Gefühl, auf viel verzichten zu müssen. Ich glaube schon, dass wir uns eigentlich über das Gehalt nicht beschweren können. Aber ich verkehre vermutlich in den falschen Kreisen 😅.
-
wir haben bei uns an der Grundschule JEDEN Montag im Wechsel entweder Konferenz oder Dienstbesprechung mit grundsätzlicher Präsenszeit bis 16.30 Uhr. Das empfinde ich auch als ziemlich viel , zumal es nicht immer etwas zu besprechen gibt (oder Pillepalle, was man auch über Email klären könnte) Die Präsenszeit soll dann für Teambesprechungen genutzt werden.
-
Ich bin bei solchen Projekten immer hin und her gerissen. Ich finde es super, dass es einige Menschen mit geistiger Behinderung schaffen, sowas tolles zu erreichen. Ich denke aber auch, dass das bei vielen Eltern betroffener Kinder Hoffnungen wecken kann, die nicht realistisch sind.
Bearbeitung: Der Link funktioniert bei mir leider nicht.
-
Ich hab auch noch kein Dienstgerät!
-
Tief durchatmen, morgen ist ein neuer Tag! Gerade und besonders an Förderschulen ist das Wichtigste, eine Beziehung zu den Schülern aufzubauen. Die kannst du aber als "Neuer" noch gar nicht haben, es liegt also nicht an dir. Es ist definitiv undankbar, in der 8. Stunde als neuer Lehrer in eine Klasse zu kommen, da hätten auch andere Kollegen gekämpft! Welche Klassenstufe war das denn?
Lass dich nicht entmutigen, lern die Schüler kennen, steh in engem Austausch mit dem Klassenlehrer. Das wird bestimmt besser! (Und sei stolz auf die Stunden, die gut geklappt haben!)
-
Ich fürchte, das funzt erst ab Klasse 7. Grund- und Förderschüler kommen m. M.n. nicht alleine klar. Ich hab überlegt, wie ich meine zu Schuljahresbeginn mit der sächsischen Lernplattform vertraut machen soll, aber wir dürfen vermutlich nicht mal an die Rechner. Außerdem hat nach wie vor keiner einen Drucker zu Hause und nur 2 von 10 Eltern haben eine nutzbare Email-Adresse. Die Kids müssten das alleine hinkriegen und einige schaffen es in 5 Jahren nicht, sich mit ihrem Namen fehlerfrei am Schulrechner einzuloggen. Der Prozess bedarf mindestens ein Schuljahr intensiven Trainings. Oder wir packen halt weiterhin unsere Lernpakete und kopieren uns doof.
"Gefällt mir" passt eigentlich nicht, aber du hast absolut Recht. Ich fürchte, meine Schüler und die meisten Eltern meiner Schüler brauchen da deutlich mehr Unterstützung.
-
Bei uns auch.
-
Das kann ich nicht. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren in "inklusiven" Grundschulen (verschiedene, wegen dauernder Abprdnungen) als Sonderpädagogin und sehe einfach, dass es nicht läuft. Damit sage ich gar nicht, dass das die Schuld der Lehrer ist, völlig egal ob es die Regelschullehrer oder die Sonderpädagogen sind. Wir haben alle Inklusion nicht gelernt und die Rahmenbedingungen sind mehr als bescheiden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine Öffnung von Unterricht am besten funktioniert, in Kombination mit sehr viel Wert auf soziale Interaktion. Aber ich weiß, dass Inklusion bisher nichts als Utopie ist und unter den gegebenen Umständen nicht gut funktioniert. Nur, die Kinder sind jetzt da und haben eigentlich auch ein Recht darauf, entsprechend ihrer Fähigkeiten und Bedürfnisse unterrichtet zu werden. Ich habe Kollegen, denen das vollkommen egal ist, die nach dem Motto arbeiten "Friss oder stirb". Das geht in meinen Augen nicht. Aber ich habe wie schon gesagt, keine Lösung für das Problem. Ich verstehe ja such, dass man als Lehrer auf sich und seine Gesundheit schauen muss und fühle mich oft in dem System Geundschule zerrieben. Wie das an weiterführenden Schulen aussehen kann, kann ich mir erst Techt nicht vorstellen.
Grundsätzlich ist Inklusion schon das richtige Ziel, aber noch sehr, sehr weit entfernt, weil nichts stimmt und niemand darauf richtig gut vorbereitet ist.
Werbung