Zitat von ChatGPTAls KI-basierte Sprachmodell habe ich kein spezifisches Wissen über die aktuellen Gesetze und Vorschriften in Baden-Württemberg oder Deutschland. Aber ich kann Ihnen erklären, was diese Formulierung im Allgemeinen bedeutet.
Wenn der Amtsarzt bei der Untersuchung vor dem Ref angibt, dass das Beamtenverhältnis auf Widerruf aller Voraussicht nach absolviert werden kann, bedeutet dies, dass er aufgrund des aktuellen Gesundheitszustands des Bewerbers davon ausgeht, dass dieser die Anforderungen und Pflichten des Beamtenverhältnisses erfüllen kann.
In der Regel werden Beamte auf Widerruf vor ihrer Ernennung zum Beamten auf Probe eingestellt. Das Beamtenverhältnis auf Widerruf ist eine vorübergehende Anstellung, die auf bestimmte Bedingungen oder eine begrenzte Zeit beschränkt sein kann. Vor der Einstellung müssen Bewerber in der Regel eine medizinische Untersuchung durchlaufen, um sicherzustellen, dass sie körperlich und geistig in der Lage sind, die Anforderungen des Beamtenverhältnisses zu erfüllen.
Wenn der Amtsarzt angibt, dass der Bewerber aller Voraussicht nach das Beamtenverhältnis auf Widerruf absolvieren kann, bedeutet dies, dass der Bewerber in der Regel keine gesundheitlichen Einschränkungen hat, die ihn daran hindern würden, die Anforderungen des Beamtenverhältnisses zu erfüllen.
Beiträge von Plattenspieler
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Wir als Kollegium dürfen das aber schon und haben das auch deutlich geäußert, dass wir erwarten, dass die Leute zuhause bleiben.
Das Kollegium beschließt, wer arbeiten kommt und wer zu Hause bleiben muss? Sorry, das kann ich mir selbst in Berlin nicht vorstellen.
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Ist ja auch eine Art Zurückstellung.
Es ist nicht "eine Art Zurückstellung", sondern es ist eine Möglichkeit, die besteht, wenn ein Kind zurückgestellt wird.
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Es sind zwei Fragen, die getrennt betrachtet werden müssen:
1. Zurückstellung vom Schulbesuch
2. Besuch der Grundschulförderklasse (auch Verbleib im Kiga u. a. ist ja alternativ möglich)
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nur von SuS gebaute
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Bleibst du erstmal die Tage, die erlaubt sind ohne Krankschreibung, zuhause
Ohne krank zu sein? Wäre das nicht blaumachen?
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Und Variante 3: Du weißt, es ist jemand anders infiziert und testest dich positiv.
Variante 4: Du verspürst den Anflug einer Erkältung und testet dich positiv.Und dann, wenn du aufgrund von Symptomfreiheit (Variante 3) oder minimaler Symptomatik (Variante 4) nicht krankgeschrieben wirst?
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Der Trump-Fan Ron DeSantis
War mal. Aktuell sind sie ja eher Konkurrenten.
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Wie ist es da?
Verheiratete können Priester werden, aber Priester dürfen nicht heiraten. Also dein Status bei der Weihe entscheidet, ob du ehelos bleibst oder verheiratet. Auch als Witwer dürfen Priester nicht erneut heiraten. Zum Bischof werden in der Regel nur zölibatäre Priester geweiht.
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Zitat
Ich hoffe, du kommst zum Wursttreffen.
Solange es nicht in der Fastenzeit ist ...

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Aber du weißt es sicher besser.
Sagen wir so: Ich habe eine andere Meinung dazu.

Bzw.: Ich hätte kein Problem damit, wenn es bei beiden gleich wäre, also wenn die Protestanten auch die katholische Variante übernähmen.

Bei den Orthodoxen ist es ja noch einmal anders. Übrigens genauso wie bei katholischen Ostkirchen, die damit schon einmal eine große Gruppe von Ausnahmen von der Regel innerhalb des Katholizismus darstellen.
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Gibt genug Ausnahmen dieser Regel
Natürlich. Ich schrieb ja: "in der Regel". Gibt auch einzelne Konvertiten, die mit päpstlichem Dispens verheiratet bleiben und zum Priester geweiht werden dürfen.
Außerdem heißen die katholischen Pfarrer Priester
Priester ist das Weiheamt, Pfarrer der Beruf. Jeder katholische Pfarrer ist auch Priester, aber nicht jeder Priester ist Pfarrer.
Wenn, dann könnte man argumentieren, dass evangelische Geistliche zumindest regional eher als Pastor bezeichnet werden, aber auch der Terminus wird auch im Katholizismus verwendet.
Einfach ungerecht.
Was genau?
Hier wird auch (kurz) über die ursprüngliche Variante des Sprichworts debattiert: Von Lehrer, Pfarrern und Müllern und ihern Kindern oder Vi… - Sprachlabor: Englisch ⇔ Deutsch Forum - leo.org
Ich kann beide Argumentationen nachvollziehen.
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Es gibt den häufigen Aufgabentyp, dass sich zwei Kinder streiten, welcher Rechenweg richtig sei.
Bezogen auf Primarstufe: Hier kenne ich das so, dass meistens beide Wege richtig sind, und es genau darum geht, dass es verschiedene Wege zum Ziel gibt.
Man kann dann natürlich argumentieren, welcher Weg einfacher oder geschickter ist, aber auch das ist individuell.Bezüglich Politik bzw. Gemeinschaftskunde-Unterricht: Hier erinnere ich mich an ein Beispiel aus meiner Schulzeit aus einem Schulbuch, bei dem man von Fotos der Inneneinrichtung von Wohnungen darauf schließen sollte, welche Partei die dort Wohnenden wohl wählen. Ist jetzt nicht direkt Einflussnahme oder Indoktrination, aber diesen Aufgabentyp fand ich damals schon seltsam (vermutlich ist er mir deshalb in Erinnerung geblieben) und finde ihn rückblickend noch viel seltsamer. Oder sehen Politik-/Gemeinschaftskunde-/Sozialkundelehrkräfte einen Mehrwert darin? Außer dass man natürlich mit den SuS darüber ins Gespräch kommen kann, dass diese Stereotype nicht unbedingt zutreffen müssen.
Hat auch nichts mit Einflussnahme zu tun, aber interessant finde ich, dass in vielen Erstlesebüchern/Fibeln heutzutage ein Ali vorkommt. Der Name ist kurz, lauttreu, ohne Schwierigkeiten wie Konsonantenverbindungen oder Diphthonge und die verwendeten Buchstaben gehören meist zu den ersten, die SuS in der ersten Klasse lernen. Und man hat gleich auch noch etwas Vielfalt hineingebracht ...
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Bzgl. des Verhaltens von Y bin ich erstaunt, dass ihre Mutter Lehrerin (oder Vater Lehrer) ist, hätte ich jetzt nicht geschätzt.
Kennst du nicht das Sprichwort:
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh
geraten selten oder nie.
Google verrät mir zwar, dass es das auch - womöglich sogar häufiger - als "Pfarrers Kinder, Müllers Vieh" gibt - das macht imho aber wenig Sinn. Pfarrer haben, zumindest wenn sie katholisch sind, in der Regel keine Kinder.
laleona Stimme den anderen hier zu. Gut, dass du etwas unternimmst. Dass der Klassenchat die Schule nicht betreffen soll, halte ich auch für fragwürdig. Gerade hier müsste die Schule eigentlich zeigen, dass sie auch das ernstnimmt.
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Ist das richtige Weg?
der richtige Weg
Orginaltext
Originaltext
Dass man bewusst Vereinfachungen vornimmt führt meiner Meinung nach dazu
Komma nach "vornimmt"
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Dass Lehrkräfte an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wie Studienräte entlohnt werden
Ich bekomme keine Amtszulage.
Und bei dieser Floskel, die ich früher selbst verwendete, wird auch nicht berücksichtigt, dass die meisten Studienräte mittelfristig Oberstudienräte, teilweise Studiendirektoren, werden, während die meisten Sonderschullehrer Sonderschullehrer bleiben.
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Was meinst du, was ich mir über Förderschullehrkräfte anhören muss. Prinzipiell können wir ja eigentlich gar nix.
Und trotzdem meinst du:
In jedem Vorurteil steckt ein Körnchen Wahrheit.

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Schullandheim (so nennt man in Bayern das, was überall sonst ein Landschulheim ist ...)
In BW auch Schullandheim! Sogar im Schulgesetz (§ 47, § 56), Herr Schulleiter.

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Ich fasse mal all das Geschriebene in einem Satz zusammen: “Ich bin zu gut für diese ausländischen Kinder und mich einzuarbeiten ist Perlen vor die Säue Werfen”. Genau so liest sich das!
So ist es. Und für die ersten 40 Seiten des Threads muss man nur "ausländische" durch "behinderte" ersetzen.
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