Etwas ot, aber mit
Förderlehrkräfte
und
Förderlehrer
meints du Förderschullehrer (/Sonderschullehrer/Sonderpädagogen), nehme ich an?
Förderlehrer sind etwas anderes.
Etwas ot, aber mit
Förderlehrkräfte
und
Förderlehrer
meints du Förderschullehrer (/Sonderschullehrer/Sonderpädagogen), nehme ich an?
Förderlehrer sind etwas anderes.
Plattenspieler , wie kommt man zum Artikel? Ich kapiere es nicht...
Hier kann man die Ausgabe der Zeitschrift für 9.50 € herunterladen: vds - Verband Sonderpädagogik e.V. (verband-sonderpaedagogik.de)
Mitglieder des vds bekommen sie monatlich.
Wir haben sie auch in der Schule abonniert - ihr nicht?
Ansonsten Uni-Bibliotheken o. Ä., wenn du so etwas in der Nähe hast ...
Edit: ...unter FUNtervals findet man englische Broschüren im Netz. Es geht wohl um kleine Bewegungseinheiten am Platz, die mit kurzen Geschichten verknüpft werden. "Schnell auf der Stelle rennen, um das heiße Popcorn irgendwohin zu tragen...".
Ja. Auf Youtube findet man auch ein bisschen etwas.
Mal wieder ontopic:
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Heilpädagogik ist ein ganz interessanter Artikel: "Größere Aufmerksamkeit bei Grundschulkindern durch Bewegungspausen mit FUNtervals".
vds - Verband Sonderpädagogik e.V. (verband-sonderpaedagogik.de)
da sieht man, dass jede Ermäßigungsstunde von anno irgendwann zu Buche schlägt
Ermäßigungsstunde? Das kenne ich als Synonym für Anrechnungsstunden - und das kann ja nicht gemeint sein?
Du meinst Stunden, die man reduziert hat?
Kein durchschnittlich sozialisierter Mensch möchte sein Kind an der Lernförderschule anmelden.
Die Aussage stimmt in der Tendenz natürlich. Auch ich habe in der Beratung immer wieder Eltern, die ihr Kind "natürlich" lieber bei uns an der Förderschule Sprache (das meinst du sicher mit "Edelbehinderung"?) haben möchten als an der Förderschule Lernen, die vielleicht passender wäre.
In der Absolutheit stimmt die Aussage natürlich nicht. Ich kenne viele Beispiele von Eltern (auch aus der "bürgerlichen Mittelschicht" oder "höher"), die bewusst die Förderschule Lernen für ihre Kinder wählen und befürworten. Insbesondere ist das der Fall bei Kindern, die in der Regelschule Versagenserfahrungen gemacht haben. Aber auch bei Kindern, die schon in der ersten Lebensjahren viele Entwicklungsprobleme und ggf. negative Erfahrungen in der Kita hatten und deren Eltern das realistisch sehen und ab Klasse 1 die Förderschule Lernen wählen.
Auch bei uns an der Schule gibt es immer wieder Eltern, die unsere Arbeit zwar loben, aber eine Überforderung ihres Kindes sehen und fragen, ob der Förderschwerpunkt Lernen und die entsprechende Förderschule nicht sinnvoller wären.
Ich glaube aber auch, was hier schon geschrieben wurde, dass es große regionale Unterschiede gibt. Wenn ich deine Beiträge lese, denke ich manchmal: Soo schwach sind die Schüler*innen an der Förderschule Lernen hier nicht. Zumindest nicht alle. Ich meine, mich auch an Studien erinnern zu können, dass die entsprechende Schüler*innenschaft je nach Bundesland sich doch unterscheide. Ich habe mehrfach von Kolleg*innen der Förderschule Lernen gehört, dass bestimmte Lehrwerke und Reihen, die extra für diesen Förderschwerpunkt konzipiert sind, für manche Schüler*innen zu einfach seien.
Außerdem gibt es natürlich auch lokale und schulspezifische Unterschiede. Ich denke da an das Einzugsgebiet der einzelnen Schulen. Das Argument gilt aber häufig auch für die anderen Schultypen. Und ich denke an die Arbeit an der Schule: Wie viel Engagement gibt es da, welche Konzepte (z. B. gerade im Bereich Berufsorientierung), wie viele Vernetzungen, wie stellt man sich selbst auch in der Öffentlichkeit dar und ist präsent etc. Klar ist das auch wieder von den äußeren Bedingungen (Lehrer*innenversorgung usw.) abhängig.
in GS oder an Förderschulen dürfte das vielfach deutlich relevanter sein, als ab Sek. I
Förderschulen haben i. d. R. auch eine Sek. I.
Nicht ohne Grund haben die Grund- und Förderschulen eine Notbetreuung angeboten, wenn Distanzunterricht war.
Hier gab es das auch an weiterführenden Schulen (ja, auch an Gymnasien!). Bis Klassenstufe 7 oder so, glaube ich (evtl. hat sich das auch mal geändert und Klassenstufen sind hinzugekommen oder weggefallen).
Ok, ich meinte, ich unterrichte ein Fach nach einem wissenschaftlichen Studium plus pädagogischer Ausbildung im Referendariat. Bei uns nennt sich das Fachlehrer.
Gerade in BW, wo es eine breit ausgebaute Fachlehrerausbildung (für allgemeine Schulen und SBBZ) gibt, ist es imho besonders wichtig, den Terminus nicht inflationär zu nutzen. Aber klar, am Gymnasium gibt es - i. d. R. - keine Fachlehrer, da wird es ggf. auch hier anders gebraucht.
Vielleicht bei den Kollegen, die an einer Pädagogischen Hochschule waren.
Das verstehe ich jetzt nicht. Was hat das mit dem Hochschultypus zu tun?
Ich selbst bin ja Fachlehrer
Fachlehrer sind etwas anderes, nämlich Lehrkräfte ohne Studium.
Für das Abitur natürlich. Wobei zumindest die literarischen Schwerpunktthemen hier in den neusprachlichen Fächern alle paar Jahre wechseln (in den altsprachlichen jedes Jahr).
Auch in den Jahrgängen davor gibt es natürlich verpflichtende Themen.
Ich schrieb ja nirgends, dass es die nicht gäbe. Nur dass meine Annahme (ich bin ja weder Englisch- noch Gymnasiallehrer) wäre, dass das Thema Irland nicht unbedingt zu diesen gehört.
ich studiere Englisch
Und noch nie einen Blick in die für dein Bundesland, deine Schulform und deine Fächer relevanten Lehr-/Bildungspläne geworfen?
Das würde ich dir zunächst empfehlen.
Mein Tipp, was dazu drin steht (aber kann natürlich bundeslandspezifisch anders sein): Es ist ein mögliches, aber kein verpflichtendes Thema. In der Regel dürfte da so etwas stehen wie "am Beispiel verschiedener anglophoner Länder ..." und die Lehrkraft hat einen gewissen Entscheidungsspielraum. Stichwort: Kompetenzorientierung. Sollte dir im Studium auch mal begegnet sein?
Warum sollten sich Menschen ausgerechnet in der Schule nicht anstecken?
Die Aussage war: "reihenweise".
Was ich verstanden habe als: übermäßig oder überdurchschnittlich viel.
Ja, unsere Schule.
Wie wird das hier im Forum immer bezeichnet: anekdotische Evidenz.
Trotz der Maßnahmen gibt es un der Schule ja reihenweise Ansteckungen
Hast du dafür eine Quelle?
Womöglich ist die Schülerin männlich, mag sein.
Wie kann eine Schülerin männlich sein? Die männliche Form ist <Schüler>.
Welche Relevanz hat das?
Welche Relevanz hat es, ob man bei <O. Meier> ein Leerzeichen setzt oder nicht?
Die Lautstärke machst du woran fest?
Ersetze "lautstark" durch "wiederholt".
Ansonsten sehe ich nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
Das ist schade.
Für Hinweise zur Grammatik soll es einen Extra-Thread geben.
Hier geht es eher um Semantik.
Sehr wohl hat die Schülerin eine Täuschung begangen. .
Es geht um einen Schüler, nicht eine Schülerin.
Du beschwerst dich stets laut, wenn man in deinem Namen das Leerzeichen vergisst, aber andere bewusst zu misgendern ist in Ordnung ... ?
Verlängerte Winterferien
Ich weiß, wir hatten das Thema im Forum schon einmal, aber mich hat es gerade beim Lesen wieder irritiert. Für mich - und hier allgemein - sind die Ferien jetzt die Weihnachtsferien. Winterferien sind die "Faschingsferien" um Fastnacht.
Wir haben in den Klassenräumen für die digitalen Whiteboards Rechner ...
Die haben wir natürlich auch noch. Die habe ich oben nicht mitgezählt. Und Rechner, an denen die SuS arbeiten können.
Bald gibt es Dienstrechner. Aber IPads. Also auch nichts mit Zeugnisse oder Gutachten schreiben. Auch bei Windows-Laptops hätten wir keine personenbezogene Daten drauf speichern dürfen ...
Ja, das sind natürlich getrennte Geschichten. Deshalb habe ich es ja oben separiert aufgeführt: die Rechner für die personenbezogenenen Daten und die für die Unterrichtsvorbereitung. Braucht man aber doch trotzdem beides?
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