Hamas ist erst dann zum "Frieden" bereit, wenn es kein Israel mehr gibt.
Beiträge von Plattenspieler
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Ah, danke, hatte ich falsch gedacht ... Föderalismus mal wieder ...
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Fächergruppe 1 und 2 sind keine hier geläufigen Bezeichnungen.
Hier heißt es halt sprachlich-literarisch-künstlerische Fächer, mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer, gesellschaftswissenschaftliche Fächer. Und Sport (lol).
Fächergruppen 1, 2, 3 (und Sport) wäre prägnanter und kürzer.
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Ich finde, dass Mitforisten, die hier länger posten, ein wenig mehr Vertrauen verdient haben, bevor sie gleich als antisemitisch bezeichnet werden.
Falls du mich meinst: Ich habe keinen User als antisemitisch bezeichnet.
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Abitur 2016 ist die mir letzte bekannte Schülerin mit 3 Fremdsprachen.
Ich komme wohl aus einer anderen Zeit. Oder einer anderen Gegend. Oder beides.
Ich kenne SuS, die insgesamt vier Fremdsprachen belegt (und die fünfte als AG) und drei davon in der Kursstufe bis zum Abitur weitergeführt haben.
Und man muss hier in allen Fächern Klassenarbeiten schreiben, nicht nur in denen, die man als Prüfungsfach wählt.
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Danke, chilipaprika, für die Erklärung.
Verstehe ich es richtig, dass es bei euch in Latein nicht einmal einen GK gibt? Mangels Interesse der SuS? Gerade in Latein (und Griechisch) wird es doch in der Kursstufe dadurch angenehmer, dass ein Wörterbuch verwendet werden darf. Klar, eine Grundlage an Vokabeln und Flexionsformen sollte man schon haben, aber der Wortschatzerwerb und das Vokabel- und Formenlernen stehen - nach meiner Erfahrung als Schüler, was paar Jährchen her ist - nicht mehr so im Vordergrund, oder?
Dass die Fächer der Fächergruppe 1 tendenziell immer mehr Lernaufwand haben, ist sicher allgemein so. Bei euch in NRW kommt dann aber dazu, dass in den Nebenfächern (zumindest in der Sek. 1?) keine Klassenarbeiten geschrieben werden und dieser Unterschied dadurch noch krasser wird. Das ist ja nicht überall so.
So krass wie du das mit den zweiten Fremdsprachen schon darstellst (was ich auch glaube): Gibt es bei keine sprachinteressierten SuS, die auch eine dritte Fremdsprache wählen?
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Warum ist diese Tendenz gerade in Französisch so ausgeprägt?
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Die Kurswahlen erfolgen lange vor der Stundenplangestaltung. Letztere und die davor geschaltete Leistenplanung ergibt sich ja gerade erst aus den Kurswahlen.
Ich meinte die Kursgrößen. Dass im Latein- oder Französisch-LK weniger Leute hocken als in Deutsch oder Geschichte, wird der Regelfall sein, nehme ich an.
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Augen auf bei der Fächerwahl, würde ich sagen ... sowohl für LuL als auch für SuS ...
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Einen Völkermord gäbe es, wenn die Hamas könnte, wie sie wollte, oder wenn Israel wollte, wie es könnte. Glücklicherweise ist beides nicht der Fall.
Die Bevölkerung in Gaza wächst.
Israel wehrt sich dagegen, Opfer eines Genozids zu werden. Ihnen einen solchen dann zum Vorwurf zu machen, grenzt schon an Infamität.
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Und ich bin mir sicher, dass sich hier Leute finden, die nicht mal in einer solchen Äußerung Antisemitismus erkennen.
Andere Beiträge hier werfen Israel ja sogar Völkermord vor. Auch wenn sich da ein Stück weit hinter den Aussagen anderer versteckt wird.
Zu Tätern und Opfern:
Wer wen verhungern lassen will: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/…shoham-100.html
Die Zivilbevölkerung: https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt…ein-stipendium/
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Doch. Ich hatte sofort eine Stelle.
Ich glaube, wir reden aneinander vorbei.
Ich spreche von Leuten, die vor 20 Jahren ihr Studium begonnen haben.
Die konnten (oder sollten) schon wissen, dass es mit Ausnahme bestimmter Fächer nicht so rosig aussah.
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Das entspricht nicht ganz meiner Wahrnehmung (Erstes Examen 2005). Damals und in den Folgejahren konnten wir uns - auch jenseits der Mangelfächer - unsere Stellen quasi aussuchen: eine Kollegin wollte nach Heidelberg und konnte ein Angebot aus Mannheim bedenkenlos ausschlagen, andere hatten bereits vor der ersten Lehrprobe eine Stellenzusage. Das hat dann erst ab 2010/12 nachgelassen, mit einigen kuriosen Ausschlägen bei der Nachfrage.
Du bist ja dann auch vor 20 Jahren mit dem Studium fertig geworden und hast nicht angefangen.
Als ich mich ganz grob um den Dreh mit Studienmöglichkeiten befasst habe, stand schon in dem Infoschreiben des KM zu den Einstellungschancen, dass die Studierendenanzahl für Gymnasiallehramt insgesamt "deutlich zu hoch" sei. So wie seitdem jedes Jahr dort steht.
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Das ist aber seit langem bekannt, mindestens seit der Zeit meines Studiums (eher länger), dass Gymnasiallehramt - mit Ausnahme einzelner Fächer - deutlich überbelegt ist. Das ist nicht nur die Rückkehr zu G9. Wer es in den letzten 20 Jahren studiert hat, hat das in diesem Wissen getan.
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Lehrkräftegehälter
sind ja auch nicht einheitlich.
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Nachdem du, PlacerSun, die 5 Fächer erwähnt hattest - die kannst du in 3 Jahren Bachelor nicht in der fachlichen Tiefe studieren wie 2 Fächer in einem Masterstudium in Bayern.
Bayern hat keinen Master, sondern ein Staatsexamen mit bei Grundschullehramt 7 Semestern Regelstudienzeit. Außerdem nicht zwei Fächer, sondern ein "Unterrichtsfach" und drei Didaktikfächer.
Eine sofortige Anerkennung halte ich daher sowohl aus formalen wie auch aus inhaltlichen Gründen für so gut wie ausgeschlossen - ich würde davon ausgehen, dass du einige Auflagen wirst erfüllen müssen, solltest du nach Bayern wechseln wollen.
Darin würde ich dir zustimmen.
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Dafür die gesamte Zivilbevölkerung massiv zu terrorisieren ist meiner Meinung nach nicht verhältnismäßig.
Klassische Täter-Opfer-Umkehr. Der Terror geht von Hamas aus. Auf den Straßen in Gaza und auch in Deutschland wurde/wird das bejubelt.
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Gaza sieht zwar aus wie Berlin 1945 - ist jedoch nur durch die Entscheidung der israelischen Regierung von der Außenwelt abgeschnitten.
Bitte keine antisemitische Propaganda verbreiten.
Damit dieses Aushungern der Zivilbevölkerung endet, ist internationaler Druck auf Netanjahu und dessen Regierung unabdingbar.
Nein. Dafür ist eine Entmachtung der Hamas notwendig.
Genug Zerstörung und Leid in Gaza!
Was ist eigentlich mit den israelischen Geiseln, die seit fast zwei Jahren in Gaza festgehalten werden (sofern sie noch leben)? Damit hast du kein Problem?
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Gilt das auch für den Reformationstag?
Liegt in den Herbstferien.
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1. Ist doch Ländersache?!
2. Viele argumentieren, dass bestimmte Aspekte der Tätigkeit als Lehrer hoheitliche Aufgaben darstellen.
3. Kurzfristig würde der Verzicht auf Verbeamtung mehr Geld kosten, erst langfristig könnte gespart werden.
4. Lehrermangel würde sich weiter verschärfen.
5. Ja, Sommerloch. Und Hoffnung, dass das bei den Wählern gut ankommt. Bärbel Bas hat das vor nicht allzu langer Zeit ja ähnlich gefordert. Dabei gar nicht im Verantwortungsbereich des Bundes (siehe 1.).
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