Kinder, die völlig blind oder taub sind, wird natürlich keine Regelschule beschulen können
Warum nicht?
Kinder, die völlig blind oder taub sind, wird natürlich keine Regelschule beschulen können
Warum nicht?
Es kommt denke ich auf die Ausprägung der Autismus-Spektrums-Störung an. Leichte Fälle können am Gymnasium unterrichtet werden. Bei schweren Fällen kann eine Förderschule mit Schwerpunkt emitionale-soziale Entwicklung Sinn machen. Hier gibt es keine Pauschallösung und es sollte auf den Einzelfall geschaut werden.
Du bist der Experte.
Habe ich einen unterdurchschnittlichen IQ, kann ich kein Gehirnchirurg oder Maschinenbauingenieur werden.
Es wäre mir neu, dass zur Einschreibung an der Uni, zur Facharzt-Weiterbildung oder zum Berufsantritt das Ergebnis eines Intelligenztests vorgelegt werden müsste.
Die Bezirkrsegierung Düsseldorf findet es ja normal langjährige Kolleg*innen vom Gymnasium und vom Weiterbildungskolleg spontan an Förderschulen geistige Entwicklung abzuordnen.
Was heißt "normal"?
Es scheint zweckmäßig, sinnvoll und notwendig (gewesen) zu sein: Lehrerüberschuss an der einen, großer Mangel an der anderen Schulform.
Abordnungen von Regelschulen an Förderschulen gibt es hier auch.
Allerdings fühle ich mich immer noch "veräppelt", wenn ich auf einen von ChatGPT verfassten Kommentar mit eigenen Worten antworten soll. Wenn unsere Antworten auch von ChatGPT verfasst werden, ist das Forum tot. Und ich fühle mich immer noch angelogen und ausgenutzt, wenn jemand ChatGPT als eigene Antwort ausgibt.
Ich verstehe deine Bedenken sehr gut – gerade in einer Community, die auf persönliche Beiträge und authentischen Austausch setzt. Wenn jemand Inhalte aus ChatGPT oder anderen Tools nutzt und diese als eigene Gedanken ausgibt, ohne das kenntlich zu machen, ist das tatsächlich nicht fair und kann sich wie eine Täuschung anfühlen. Das ist ein berechtigter Punkt.
Andererseits kann KI – richtig eingesetzt und transparent genutzt – auch eine sinnvolle Hilfe sein: zum Strukturieren, Formulieren oder um auf komplexe Fragen besser eingehen zu können. So wie man früher eine Quelle, ein Buch oder ein Zitat zur Argumentation herangezogen hat.
Letztlich hängt es vom Umgang damit ab: Wenn jemand offenlegt, dass er sich z. B. Hilfe beim Formulieren geholt hat, aber die inhaltliche Auseinandersetzung wirklich selbst geführt wurde, dann sehe ich darin keinen Verlust an Echtheit – sondern eher eine neue Form des Diskutierens. Wichtig ist, dass es ehrlich bleibt.
Was wir aber sicherlich gemeinsam haben: Niemand möchte, dass Foren zu einer „KI-Abschreibveranstaltung“ verkommen. Dafür braucht es klare Haltung, Reflexion – und den Willen zur persönlichen Beteiligung.
(Just kidding. Text nat. von ChatGPT.)
Manchmal verlangt die SL das aber.
Hast du nach der rechtlichen Grundlage zu diesem Eingriff in die pädagogische Freiheit gefragt?
Die Schulleitung verlangt das bei uns. Zweimal im Jahr in allen Hauptfächern.
Hast du nach der rechtlichen Grundlage zu diesem Eingriff in die pädagogische Freiheit gefragt?
Am einfachsten ist das, wenn man gleich gemeinsam plant und von vornherein weiß, welche Arbeit hinterher zu schreiben ist.
Aha. Teaching to the test. Ob das zu nachhaltiger Bildung führt ...
Deshalb würde ich einfach nicht die gleiche Arbeit schreiben.
unterrichte seit März in Vollzeit als Vertretung an einer Sonderschule für die 1. bis 4. Klasse in BW.
Heißt auch in BW seit 2015 nicht mehr Sonderschule.
Ich mag keine (wurmstichigen) Äpfel und frage mich, ob ich infolge dessen auch keine Birnen mögen soll oder gar ganz auf Obst verzichten soll.
Schüler mit Förderbedarf = "wurmstichig"? ![]()
Hatten wir nicht hier schon praktisch den gleichen Thread vor zweieinhalb Monaten: Unterrichtsstörungen - Lehrerin im ersten Jahr
Ich vermute, sie hat zwei Seiten reingeschmuggelt, die sie vorher schon beschrieben hat.
Wussten die SuS vorher die Aufgabenstellung?!
Es ist deine Aufgabe, diese Klasse zu leiten, einschließlich Inklusion.
Es ist nicht deine Aufgabe, die versemmelte, möglichst kostengünstige Umsetzung der Inklusion aufzufangen.
Wie meinst du das? So wie ich es verstanden habe, geht es um eine Klasse an der Förderschule, kein inklusives Setting?
Das Kind hat immerhin ein Recht auf Beschulung (in Elternaugen .. und auch juristisch???).
Natürlich hat das Kind ein Recht auf Beschulung.
Die Frage, die mir beim Lesen aufgekommen ist, war eher die, ob der Förderschwerpunkt Lernen hier der richtige ist. Aber nur eine Überlegung - ich kenne das Kind ja nicht, es sind nur wenige Informationen hier (was absolut i. O. ist) und ich kann keine Ferndiagnostik.
Würdet ihr den Zeitaufwand, der ein Kind bedeutet, bei einem HPG ansprechen?
Erst einmal geht es beim HPG darum, wie der Schüler unterstützt werden kann.
Die Frage nach dem eigenen Zeitaufwand würde ich je nach Gesprächsverlauf eventuell einbringen. Damit zu starten, wie viel Extra-Arbeit du dafür hast, macht wahrscheinlich bei allen Beteiligten keinen guten Eindruck.
Ergänzung, falls auch Interesse an digitalen Fördermöglichkeiten:
Hier findet man eine sehr umfangreiche Liste zu Apps aus den Bereichen "Sonderpädagogik - Inklusion - Förderschwerpunkt Sprache - Sprachtherapie", sortiert nach verschiedenen Förderbereichen und kurz erläutert.
Ein aktuelles Standardwerk zu Einführung/Überblick ist "Bausteine sprachheilpädagogischen Unterrichts". Darin werden Grundlagen zu Entwicklung und Störungen auf den verschiedenen Sprachebenen erklärt und Möglichkeiten zur unterrichtlichen Förderung aufgezeigt. Es gibt dazu auch Screening- und Beobachtungsbögen, die auf der verlinkten Homepage heruntergeladen werden können.
Deutlich kompakter, aber auch mit guten alltagspraktischen Ideen sind die Infobroschüren "Sprachliche Bildung und Sprachförderung in der Kita" sowie "Sprachliche Bildung und Sprachförderung in der Schule". Unter den Links herunterzuladen oder über die dgs erhältlich für 3 € pro Ausgabe.
Sehr ansprechendes Therapie-/Fördermaterial zu verschiedenen sprachlichen Bereichen hat zum Beispiel der Trialogo-Verlag. Von dort könnte ich das meiste empfehlen.
Kostenlos findet man bei Madoo nach Registrierung vielfältige Materialien. Einfach mal über die Suchfunktion dort schauen, ob passende Sachen dabei sind.
Ich hoffe, das hilft erst einmal weiter? Sonst frage gerne gezielter nach.
…Richter sind auch Beamte hörte ich..
Nö. Nicht weisungsgebunden.
Kann man mit ü55 zurück in die gesetzliche Krankenkasse?
Entschuldigung. Ich wusste nicht, wie alt du bist, und hatte das mit dem Alter nicht auf dem Schirm (auch wenn es mir bekannt ist).
ist die Union ja eh dabei [...] Wenn die Union dann einen solchen Vorschlag mitträgt [...]
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Da würde ich mir aber sehr genau überlegen, ob ich als neuer Kollege in den Beamtenstatus gehe.
Die meisten würden sich sehr genau überlegen, ob sie unter den Bedingungen überhaupt noch Lehrer werden wollen, und sich dann dagegen entscheiden.
Scheint mir diesbezüglich jetzt nicht schwer zu erreichen mit Grünen und Linke.
Wo haben SPD, Grüne und Linke zusammen eine 2/3-Mehrheit?
private Krankenversicherung empfinde ich übrigens als Nachteil
Warum? Und: Bist du dann jetzt zur GKV gewechselt, als BW die pauschale Beihilfe eingeführt hat?
Bereits für Klassenstufe 1/2 ist im Bildungsplan Kombinatorik enthalten. Allerdings, wie Zauberwald schrieb, eher durch Ausprobieren, Handeln und Zeichnen als durch rechnerische Lösung.
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