Beiträge von Sissymaus
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Hat die Gleichstellungsbeauftragte eigentlich auch die Aufgabe, Frauen davon zu überzeugen, dass sie nicht allein in Teilzeit gehen und dass dies doch stattdessen deren Partner zu gleichen Teilen Teilzeit machen soll?
Ich beziehe mich auf Deinen Beitrag hier und finde das eine berechtige Frage und Anmerkung. Auch wenn Du Dich da auf den Schlips getreten fühlst.
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Nee, sie haben nicht 4 Fächer studiert. Sie hatten fachwissenschaftliche Veranstaltungen in 4 Fächern. Hört doch einfach mal auf euch irgendwas einzubilden was belegbar überhaupt nicht so ist. Ich habe ein Fach wirklich studiert, ich weiss, wie gross der Unterschied zum zweiten Fach ist, welches ich nur unterrichte.
Ich wundere mich ehrlich gesagt ebenfalls, wie das in der Praxis immer so funktionieren kann: Ich habe ein Fach (Maschinenbau) studiert. Damit fühle ich mich solide aufgestellt für die meisten Themen, wobei es immer wieder Spezial-Dinge gibt, in die ich mich reinfuchsen müsste. Ich hab mich bisher immer gefragt, wie man davon mehr als die Hälfte wegschneiden könnte, um Platz für 2. Fach und Didaktik zu haben und das dann noch Fach-sicher unterrichten kann.
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Die zur Verfügung stehenden Entlastungsstunden sind jedes Jahr anders und hängen von vielen (mir nicht im Einzelnen bekannten) Faktoren und sicher auch von der Schulform ab.
Wie oben beschrieben könnt ihr lediglich über die %-uale Verteilung abstimmen.
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Muss es das denn auf biegen und brechen? Klar finde ich auch Frauen im technischen Bereich wichtig. Dann muss man schauen wie man das attraktiver gestaltet. Quoten sind eine sehr einfälltige Lösung (ist eigentlich gar keine Lösung).
Nö. Es muss gar nichts. Es wäre aber wünschenswert, wenn sich mehr Frauen den Bereich Maschinenbau zutrauen würden. Es müssen nicht 50% sein, aber wir kratzen ja grad mal an den 10%. zu meiner Studienzeit waren es irgendwas um die 2-3%.
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Ah ja... Ich finde schon, dass auch solche Anekdoten hilfreich sind (sehr sogar!), denn sie zeigen ja nun mal für den technischen Bereich der beruflichen Schulen das Gegenteil von dem, was in der Statistik über den Frauenanteil in den allgemeinbildenden Schulen gezeigt wird. Und genau daher habe ich auch in meinen Beitrag die Statistik über den fast ausgewogenen Anteil an männlichen und weiblichen Lehrkräften an den BBS in NDS eingefügt.
Aber wenn du die Beiträge von Sissymaus und mir für nicht hilfreich erachtest, dann sei es so
.Genauso war mein Beitrag gemeint: Nämlich als Beispiel dafür, dass es jenseits der Statistik auch noch andere Bereiche gibt, bei denen Frauen eben deutlich unterrepräsentiert sind. Und ich bin mir sicher, dass diese Quote an nahezu allen technischen BKs / in allen technischen Abteilungen so oder ähnlich ist.
Meine Tochter schickt mir grad Fotos ihres Ausflug mit den Kommilitonen: Sie ist mit einer weitere Freundin das einzige Mädel (Studiengang Maschinenbau). Es hat sich also noch nicht viel geändert.
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Ich fände es schon erstrebenswert, wenn an den Schulen mit Sekundarstufe das Verhältnis ausgeglichen ist.
Und ich fänd es erstrebenswert, wenn der Frauenanteil bei technischen Berufen höher wäre. Auch im Lehramt Technik. Ich fand auch den Männeranteil bei Erziehern zu gering.
Welche Maßnahmen wünscht Du Dir denn, um das zu beheben?
Ach Mist, ich hab eine Kollegin unterschlagen (Seiteneinsteigerin, noch nicht so lange da). Und eine Referendarin haben wir auch im technischen Bereich. Sorry.
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Einmal abgesehen vom Landesbeamtengesetz oder der Anweisung durch die Schulleitung:
Ich finde mich immer dann total geil, wenn neben meinem Namen noch StD ergänzen kann. Damit bin ich etwas Besseres und fühle ich mich den StR(') und den OStR(') überlegen.
(Und wer die Ironie in diesem Beitrag findet, darf sie behalten UND bekommt ein Fleißkärtchen.)
DU meinst das ironisch. Leider gibts diese Exemplare dann doch öfter mal an Schule.

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800 * (im Durchschnitt) 27 Std = 21.600 Unterrichts-Std, die fehlen.
Nicht grad wenig!
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Ich kenne keine Regelung dazu. Bei uns ist jedoch ein Strich für die Unterschrift und unter diesem steht der Name mit Amtsbezeichnung. Daher unterschreibe ich nur mit Namen.
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Ich habe heute mein Urkunde zur Verbeamtung auf Lebenszeit erhalten.
Herzlichen Glückwunsch
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Für viele meiner Kollegen ist der extrem frühe Ferienbeginn deswegen eine Katastrophe, weil sie als Prüfer in den IHK-Prüfungen festhängen. Aufgrund des so frühen Ferienbeginns finden in diesem Jahr die IHK-Prüfungen in den Sommerferien statt.
Im Handwerk gibts das oft. Und meine IHK-Prüfungen hab ich heute abgeschlossen. Ich sehe da kein Problem.
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Ich bin geprägt von einer Schule, wo du wenn du vor den Ferien krank warst, in den Ferien schonmal gerne zum Gespräch einbestellt wurdest...🫣
Tatsächlich bin ich jetzt allerdings krank geschrieben.
Vor den Ferien läuft doch ohnehin nicht mehr viel. Bei uns waren letze Woche bereits alle Konferenzen und die Zeugnisse sind ebenfalls gedruckt. Austeilen kann auch jemand anderes.
Gute Besserung. Und genieß die Ferien!
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ei den formal und inhaltlich schnoddrigen Antworten entsteht für mich der Eindruck, dass die Herrschaften lieber Kollegen auf Klassenfahrt schicken.
Nö. Ich fahre prinzipiell gern auf Klassenfahrt, aber nur wenn rechtssicher Geld eingesammelt werden kann.
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ch habe auch noch kein Trinkgeld von Eltern oder einen Firmenwagen von der Schulleitung bekommen. Vielleicht kann man das auch nicht vergleichen.
Ne, Du verdrehst meine Aussagen: Ich sprach von Einnahmen der Kellnerin und Firmengeldern. Trinkgeld kann die Kellnerin je nach Vereinbarung mit dem Restaurant evtl als ihr Eigentum betrachten, wobei auch das meistens in Kassen landet, damit die Mitarbeiter ohne Kundenkontakt auch was abbekommen.
Geld, das mit dem Job zu tun hat, hat einfach nichts (NIX!) auf privaten Konten zu suchen. Wieso kommt man überhaupt auf eine solche Idee?
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Ich schließe alles für mich aus, bei dem ich privat ein Konto eröffnen muss.
Ich habe vor einigen Jahren EU-Gelder (Erasmus+) beantragt und bekommen. Die würden niemals auf ein Privatkonto überwiesen. Wir hatten nur ein kleines Projekt, aber es ging um einen mittleren 5-stelligen Betrag. Und der musste auf ein Schulkonto (in NRW: Schulträgerkonto). Selbst der Förderverein ging nicht. Es hat mich viel Arbeit gekostet, der Schulträger kannte das anscheinend bisher nicht, aber natürlich ging das irgendwann.
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