Beiträge von Sissymaus

    <Mod-Modus>

    Gut recherchiert, Laborhund. Danke. *daumenhoch*

    HelenWo - möchtest du dich dazu äußern?

    kl. gr. frosch, Moderator

    P.S.: ich persönlich hätte es trotzdem gut gefunden, wenn diese Info an die Mods gehen würden - im Rahmen einer Meldung. ;)

    Das kannst Du doch nicht machen, kleiner gruener frosch Ich liiiiiiiebe solche Aufdeckungsgeschichten! Bitte enthalte mir das nicht vor!! :bitte:

    Wer eine Beförderung anstrebt, sollte sich immer an der Sache orientieren und nicht nan der Besoldung, denn letzteres macht auf die Dauer nur unglücklich.

    Das mag ja grundsätzlich stimmen, aber für mich habe ich schon gesagt: Ich mache so viele Dinge, die die Schule voranbringen, irgendwann möchte ich das auch mal auf meinem Konto sehen. Ich werde ansonsten meine Bemühungen einstellen, wenn sie an dieser Stelle nicht gewürdigt werden. Klar, es interessiert mich zuallererst die Sache, aber davon kann ich mir nix kaufen.

    Oder auch die hohe Fluktuation in den Kursen: Studierende die nur jede 2. oder 3. Stunde da sind… einem dann aber alle nachgemachten Aufgaben auf den Tisch legen zur Durchsicht. Wenn ich es dann bis zur nächsten Stunde nicht geschafft habe konnte schonmal kommen: „Ich brauche aber jetzt meine Mappe. Ich hatte Ihnen die gegeben und bin schon etwas enttäuscht, dass Sie die noch nicht angesehen haben und mir sagen können, wie ich mich verbessern kann.“ Dann beeilt man sich zu Hause… Ergebnis: In den nächsten beiden Stunden fehlt die Studierende wieder.

    Dann wäre das mein erstes und mein letztes Mal, dass ich nachgemachte Aufgaben durchsehen würde. Mein Kommentar wäre dann wohl: Vergleichen Sie mit Ihren Mitstudierenden.

    Man fühlt sich da am WBK schon sehr als Dienstleister. Obwohl es am Berufskolleg zuvor auch nicht soviel anders war. Da lernten in manchen Klassen die Azubi-Schüler, grade im Bürobereich mit Übernahmeaussicht bei einer renommierten Firma, wie Maschinen - emotionslos. Aber wenn ich einigen dann eine 4 oder 5 gab, weil die Leistung wirklich nicht gut war, beschwerten die sich bei der Schulleitung und Schulleitung saß bei mir im Unterricht.

    Na und? Lass die SL da doch sitzen, wenns bei Dir so gemütlich ist.

    Was genau wollen denn immer alle für eine Wertschätzung oder Bestätigung haben? Ich mache meinen Job, weil ich dafür bezahlt werde. Von Dankeschön und Klatschen auf dem Balkon zahle ich meine Kosten nicht! Ich schlage daher vor: Professionalisiert Euch und scheißt auf Dankeschön. Wenn ich mal alle Jubeljahre alte Schüler*innen wieder treffe und sie mich erkennen und sich an meinen Unterricht erinnern, freue ich mich. Auch wenn ich mal ein kleines Präsent oder eine Schoko bekomme. Aber wenn nicht, dann eben nicht!

    Ich habs schon öfter geschrieben: Mein Mann als Ingenieur hat noch nie Dank bekommen. Ich glaube, der wüsste auch gar nicht, was er dann sagen soll.

    Müßt ihr keinen Bogen mit Notenspiegel o.ä. abgeben ?

    Nö.

    Und wenn der SL mit dem Tag der offenen Tür kommt, kann man ihn dann eben fragen, ob er lieber möchte, dass man an diesem Abend eine Show macht, oder ob man in der Woche darauf zur Konferenz kommen soll, weil beides nicht drin ist.

    Ich geb Dir recht, da muss man nur aufpassen, dass man es nicht zu weit treibt und man dann demnächst seine 30 Tage Urlaub in den Ferien anmelden darf und in der restlichen Zeit irgendwelchen Dienst in den Ferien machen darf, damit zB die Zeit zwischen den Ferien nicht so voll ist.

    An meiner Schule sind Konferenzen relativ selten, so dass ich mir diese zB nie klemmen würde. Das geht dann irgendwann nach hinten los. Wenn es jedoch zu viele werden, dann kann man durchaus auch mal sagen: Ist zu viel. Bei einer Konferenz im Schnitt alle 4 Wochen ist das sicherlich nicht gegeben. Wir haben zB auch für Vollzeitkrädte eine 4 Tage Woche, wenn gewünscht. Würden sich da Beschwerden über Konferenzen häufen, könnte ich mir vorstellen, dass die SL dann sowas abschafft.

    Ich empfinde übrigens gar nichts negatives beim "Zitieren zur SL". Das sind Vorgesetzte, da erklärt man, warum was passiert und und warum nicht und gut ists. Solange man seine Arbeit macht und seine Dienstpflichten erfüllt, kann man doch ohne Sorge "zitiert" werden. Es ist dann an der SL, die Schulstrukturen so weit zu verändern, dass die Arbeit in der Arbeitszeit machbar ist. Ansonsten: siehe oben. Eigene Arbeitsweise anpassen.

    Bei uns wird man zur Sl zitiert, ist schon mehrfach geschehen

    Na und?

    Das würde an mir abperlen, wie Wasser an Entenfedern. Erklären, dass die Wochenarbeitszeit bereits überschritten war und fertig. Bei der 2. "Einbestellung" würde ich remostrieren, sobald dieser Fall eintritt.

    Tritt er dauerhaft ein: Effizienter arbeiten. Zu Zusatzzeug nein sagen. Ja, das kann man lernen.

    Und wisst ihr anderen, ob ich Angaben zu meiner Familie machen muss?

    Datenschutz! Selbst wenn Du ihm irgendwas erzählst: Er darf das eigentlich nur für sich behalten, da Fragen zu Dritten nicht zulässig sind. Ich würde mich bedanken, wenn meine Tochter dem Amtsarzt meine Krankheiten erzählen würde. Die sie übrigens auch nicht vollumfänglich weiß. Woher auch.

    Fragen dazu KÖNNEN nur unzulässig sein, wenn man mal darüber nachdenkt.

    Eine Freundin sagte mir jetzt, dass es problematisch werden kann, weil ich nicht mit meinen Fingern an den Boden komme, wenn ich mich bücke?! Puh da komme ich mir, als Mensch der sich eigentlich für gesund hält, vor als wäre ich schwer krank.

    Also echt. Diese Mythen, die sich um diese Untersuchung ranken, werden immer absurder.

    Kurz: Der Amtsarzt kann Dir nur die Verbeamtung verwehren, wenn es wahrschlich ist, dass Du das Pensionsalter nicht erreichst. In welchen Fällen kann er/sie das vorhersagen? In den wenigsten! Und dann muss man auch über eine Beantragung einer Schwerbehinderung nachdenken. Dann sieht die Sache direkt anders aus.

    Mach Dir darum nicht so einen Kopf! Das wird schon werden.

    Sissymaus: Das klingt ja wahnsinnig gut!! Kannst du mir sagen was der Amtsarzt damals genau dazu gesagt hat? Musstest du nochmal zum Diabetologen? und zum Thema Eltern. In dem Fragebogen von Hessen wird genau danach gefragt. Diabetes bei den Eltern. Dann muss man das doch beantworten oder?

    Ich erinnere mich, dass ich das erwähnt habe. Es wurde gefragt, ob die Kontrolle nachher beim Diabetologen ok war. Ich hab wahrheitsgemäß ja gesagt. Es wurde vermerkt, aber keiner hat jemals wieder was dazu gesagt. In meinem Blut konnten sie ja auch den Langzeit-Zucker sehen, aber das Kind war zu dem Zeitpunkt bereits 5 und ich hatte keinerlei Beschwerden. Ich hab nicht eine Minuten gedacht, dass das ein Problem sein könnte, da die Wahrscheinlichkeit zwar etwas erhöht ist, aber nicht jeder mit Gestationsdiabetes bekommt später Typ1-Diabetes. Ich bin auch weder übergewichtig noch unsportlich,. so dass ich mir da nie Gedanken gemacht habe (vielleicht naiverweise). Aber aus einer Wahrscheinlichkeit eine vorzeitige Dienstunfähigkeit abzuleiten: Das hält mit Sicherheit keinem Gericht stand.

    Zu den Eltern: Ich meine gelesen zu haben, dass solche Fragen dem Datenschutz unterliegen. Denn ganz ehrlich: Den Amtsarzt gehen Deine Eltern wirklich nichts an! Vielleicht kannst Du nochmal googeln, aber ich meine, das wäre so.

    Mein Problem mit der Verbeamtung ist, dass ich in meiner Schwangerschaft grenzwertige Zuckerwerte hatte, also die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes bekommen habe. Meine Mutter hat auch diabetes. Das würde mir der Amtsarzt natürlich wunderbar auslegen..zudem habe ich des Öfteren Abzesse. Zwei mal wurde ich deswegen operiert. Mich beeinträchtigen sie nicht aber auch das kann man mir richtig blöd auslegen.

    Hatte ich auch: Insulinpflichtig! Kein Problem bei der Verbeamtung, wenn die Werte danach normal sind.

    Und nach Deinen Eltern darf gar nicht gefragt werden.

    Gerade Sachen hat aber gerade über 1000 Neuinfektionen und 11 Todesfälle gemeldet, also so ganz ohne ist es da eben auch nicht.

    Homeschooling gibt es aktuell in der Schule meines Kindes regelmäßig, es fehlen soviele Kollegen, dass eh schon kritischer Unterrichtsausfall gemeldet ist (und zwei Vollzeitstellen ausgeschrieben sind) und daher gehen meist die 6. Klassen abwechselnd für 4-8 Stunden in der Woche ins Homeschooling

    Verständnisfrage:

    Sind Lehrer krank, muss es ausfallen, sind Kinder krank, können sie auch nicht am Homeschooling teilnehmen.

    Welchen Vorteil hat das Homeschooling?

    Was macht ihr denn da mit welchem Lehrer im Homeschooling? Oder ist das nur ein Synonym für "Unterricht fällt aus und es werden Aufgaben mitgegeben"?

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