Beiträge von Sissymaus

    Bei uns haben auch Leute eine A14 für Tätigkeiten, die andere ohne alles machen. Ist schon etwas ungerecht, da die SL das völlig eigenständig festlegen können.

    Blöd ist einfach, dass da nie mal Änderungen kommen, wenn sich zB Aufgabenbereiche ändern. Die Überprüfung der A14er liegt bei uns seit 2 Jahren auf der To Do Liste.

    Am BK in NRW ist der Stellenkegel anscheinend etwas besser. Wir haben 10+2 in der SL/erweiterte SL. Schüler ca 2500

    Ich komme dann nur immer auf gaaaanz dooofe Ideen. 2023. Sommer.

    OWL - Sauerland - Neckar - Bodensee - Königsee - Donau - Main-Donau-Kanal - Fulda - Leine-Heide-Radweg - Hamburg - Sylt - Flensburg - Kiel - Fehmarn - Wismar - Berlin - Brandenburg - Havelberg - Lauenburg - Wolfsburg - Hameln - OWL

    Und nein. Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele Kilometer das sind. Ganz doofe Ideen halt. Gut dass die Schule wieder losgeht.

    Ach ja ... ich freue mich drauf. ;) Auf die Radtour 2023.

    Na, da kommst Du evtl bei mir vorbei. Ich lade Dich herzlich auf ein frisch gepressten Fahrradfahrer ein. Oder einen Kaffee. Oder Wasser. Oder was auch immer.

    Es gab neulich auch mal eine Studie zu dem Thema. Der Anteil echter Arbeitszeit ist erschreckend gering und liegt wohl tatsächlich weit unter 50%. Das liegt aber sicher nicht an (einzelnen) Menschen, sondern am System.

    Liegt auch an den 40 Std im Monat, die man auf der Arbeit verbringen muss, wenn man zB stempeln muss. Gibt ja genug Beispiele wo zB StartUps die Arbeitszeit auf 25 Std begrenzen und in dieser Zeit alle konzentriert arbeiten und so viel schaffen, wie vorher in 40 Std. Es ist eben auch utopisch zu glauben, dass jemand 8 Std am Tag konzentriert arbeiten kann.

    ja, positiv

    Dann ist ja alles klar.

    Du willst nicht, dass jemand aus deinem Umfeld krank wird.

    Du willst nicht selbst krank werden.

    Du willst nicht Deinen Ferienstart isoliert verbringen.

    3 wichtige Gründe für Dich, der "Freundin" zu sagen, dass sie gefälligst zuhause zu bleiben hat.

    Nächster Schritt: "Freundschaft" überprüfen.

    Tut mir so leid für Dich, dass Du in so eine Situation gebracht wirst :heul:

    Ich habe auch jemanden in der Verwandtschaft, der ausnahmslos alle möglichen privaten Sachen im Büro macht. Wir suchen nach einem schönen Ferienhaus. Zitat: "Das mache ich morgen im Büro, da habe ich Zeit für sowas"

    Ich verteidige da auch nichts, aber das ist die Realität. Und wie immer gilt: Das ist nicht zu pauschalisieren, kommt aber in nicht unerheblicher Anzahl vor. Manchmal fliegt man deswegen raus. Manchmal passiert nix. Manchmal wird das geduldet, weil eben alles andere stimmt. Hängt stark vom Unternehmen und der restlichen Arbeit ab.

    in die schaut keiner rein...jedenfalls nicht sonderlich oft

    Wenn die Schülerschaft kapiert, dass dort wichtige Mitteilungen erscheinen, dann werden sie auch reinschauen.

    In meinem Fall am BK: Wer nicht öfter mal bei Teams (gegen beliebiges Kommunikationsmittel austauschbar) reinschaut, sieht eben nicht, dass die erste Stunde ausfällt und steht dann eine Stunde eher vor der verschlossenen Tür. Das passiert nur einmal.

    Aber ansonsten ist ja das Thema nun erledigt.

    Dickeres Fell würde ich auch empfehlen. Schule ist mitunter hart. Sehr hart.

    Und ich ärgere mich, dass ich meine Lebenszeit verschwendet habe, um zu antworten.

    Aber nur ganz kurz :rauchen:

    Privathaftpflicht ja.

    Diensthaftpflicht und Schlüsselversicherung braucht man nur, wenn man vor hat grob fahrlässig zu handeln.

    Uh, es gibt genug Situationen, in denen man dumme Entscheidungen trifft.

    Und dass man seinen Schlüssel verliert oder er geklaut wird, ist ja nun nicht so selten.

    In - auch international vertretenen und mit weit über 10.000 Mitarbeiter*innen weltweit doch großem - Unternehmen, in dem mein Lebensgefährte arbeitet, sind wegen solchen Verhaltens schon einige abgemahnt und sogar "gegangen" worden... Traurig zu hören, dass das in anderen Betrieben wohl an der Tagesordnung ist.

    Das freut mich sehr zu hören. Ich kanns auch nie nachvollziehen, warum das nicht üblich ist.

    Ich habe leider genug Gegenbeispiele erlebt.

    Mich interessiert es einfach, wie andere es schaffen...

    Sie geben weniger aus als das verfügbare. Oder sie haben Erspartes. Oder geerbt. Oder einen finanzierenden Partner. Oder jobben nebenher und steigern das Einkommen

    Weniger ausgeben erreicht man durch wenig Miete (ideal: keine), sparen beim Einkaufen, selten Essen gehen, wenig Fixkosten wie Netflix und Co., überflüssiges aus dem Haushalt verkaufen.

    Mehr verdienen durch Zeitungen austragen, Babysitten, Nachhilfe....

    Aber das ist doch alles sonnenklar! Ich erwarte jetzt keine besonderen Tipps. Oder möchtest Du Spartipps sammeln?

    Meiner ist: Haushaltsbuch führen, wenn man Schwierigkeiten hat mit dem Verfügbaren auszukommen.

    Warum solltest du 7 Stunden gearbeitet haben, wenn du nicht wirklich arbeitest. Wenn ich um 7 in die Schule komme, einen Kaffee trinken und mit Kollegen schwatze, handelt es sich um ein Privatvergnügen. Das Kollegiale Fachgespräche vor Konferenzen anfallen, steht auf einem anderen Baltt. Aber Pausen nehme ich mir durchaus auch in Freistunden. Dafür arbeite ich dann eben mehr zuhause.

    Wenn du sämtliche Zeit, die du keinen Unterricht hast, aber in der Schule bist, mit Arbeit füllst, hast di sicherlich 7 Studnen gearbeitet. Aber du hast freie Zeiteinteilung und musst dann selber auf deine Pausenzeiten und zulässige Arbeitszeiten, gerade and Konferenztagen, achten. Bei soviel Arbeitzeit in der Schule kommt dann auch irgendwann die Frage auf, ob du das Arbeitszimmer bei dir zuhause noch brauchst und es steuerlich geltend machen darfst/kannst.

    Ich kanns nicht glauben. Kein Wunder, dass wir so viele Burnout-Fälle in Schule haben. Rechnest Du Dir auch mal Deine wöchentliche Arbeitszeit aus und rechnest dann tatsächlich netto-Zeiten?

    Also: Ein Arbeitnehmer, der um 7 stempelt und dann von seinen 7 Stunden Anwesenheit 5 verdaddelt durch Quatschen und Kaffee trinken, der bekommt trotzdem 6,5 Stunden seiner wöchentlichen Arbeitszeit angerechnet. Ich war neulich in einem Betrieb, der extra Kaffeeecken mit toller Maschine, Teezubereitung und Keksen eingerichtet hat mit großen Schildern drüber, dass man sich bitte regelmäßige Pausen an der Kaffeemaschine gönnen soll. Der Chef berichtete mir, dass man festgestellt hat, dass dort wichtige Gespräche stattfinden, die das Unternehmen voran bringen. Also ist auch dort allen klar: Solche Gespräche haben wenig mit Pause zu tun, sind aber extrem effektiv.

    Und wenn ich 7 Stunden in der Schule bin, dann quatsche ich tatsächlich mal (meistens übrigens über Schulisches, den das ist die größte Schnittmenge), aber ich arbeite natürlich den größten Teil der Zeit. Dann muss ich das nämlich nicht zuhause machen. Zur Arbeit zähle ich dann alles, was nicht zu meinem Privatvergnügen gehört. Da ich nichts privates in der Schule mache, ist alles Arbeitszeit. Und ich achte ziemlich genau auf meine Arbeitszeiten. Das dient meine Gesunderhaltung. Ist keine Zeit mehr für tollste Unterrichtsvorbereitung, wegen zu vieler Zusatzaufgaben, dann ist es eben so.

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