Beiträge von Sissymaus

    Vielleicht hat sie das als nicht so wichtig erachtet?

    Ich selbst habe auch mehrere Myome, die aber gar keine Probleme machen und meine FÄ hält sie auch für unbedenklich und dass man nichts machen müsste.

    Hast du ihr denn auch eindrücklich deine Probleme geschildert? Eine Ursachenforschung verlangt?

    Ja, denn sie hat mich dann ja ins Krankenhaus überwiesen, um zu überlegen, was gegen die starken Blutungen getan werden kann.

    Neues von der Frauen-Front: endlich habe ich alles auf die Reihe bekommen und war im Krankenhaus, um mich beraten zu lassen bezüglich dieses Eingriffs mit der Verödung der Gefäße in der Gebärmutter. Dabei wurden 4 Myome entdeckt. Das erklärt, warum die Blutung so stark ist und immer stärker wird. Jeden Monat habe ich (eindeutig noch viel schlimmer, als ich hier im Sommer beschrieben habe) mehrere Tage, in denen ich mich richtig krank und kraftlos fühle. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich das in den Zusammenhang mit meiner Periode gebracht hab. Es war zwar schon immer sehr stark, aber ich habe mich nicht so schlecht gefühlt.

    Die Beratung ergab, dass ich dann wohl doch eine Hysterektomie machen werde. Der andere Eingriff hat nur sehr wenige Erfolgschancen. Wahrscheinlich werden die Blutungen noch da sein und auch wieder stärker werden trotz fehlender Schleimhaut, da diese großen Myome da sind.

    Also werde ich morgen im Krankenhaus anrufen und einen Termin vereinbaren. Ich hatte mir für das Wochenende Bedenkzeit erbeten. Hoffentlich macht Corona mir keinen Strich durch die Rechnung. Ich berichte weiter.

    Was ich mich aber frage: hat einer eine Ahnung, wieso das meine Frauenärztin nicht festgestellt hat? Sind die Ultraschalluntersuchungen im KH vielleicht genauer? Ich war im Sommer und nochmal im September. Beide Male war keine Rede von Myomen.

    Nun hab ich etwas weitergelesen: Ja, das Video ist überzogen, aber gehören nicht viele Dinge, die dort thematisiert werden, einfach auch zum Erwachsen werden dazu? Vielleicht hätten sie das Besaufen rauslassen sollen, aber alles andere ist doch einfach wichtig: Partys, tanzen, sich verlieben, verletzt werden, sich ausprobieren, Dinge heimlich tun, einen Trip mit einem Freund machen und und und. All das geht doch nicht und dieses Fehlen beeinflusst doch die Entwicklung. Keiner weiß, wie sich das später auswirken wird.

    Für diese Altersgruppe hat Corona sicherlich eine ganz andere Bedeutung, als für meine Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren. Für die tut es mir auch echt leid, was da nicht möglich gewesen ist und noch folgt....

    Hatten wir das hier im Forum schon? Vermutlich....

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    Ich muss heulen! Genauso ist es und es lässt mich so sehr auf alle wütend werden, deren eigene Befindlichkeiten wichtiger sind als das Leben derer, die so viel erleiden mussten und noch müssen. ende nicht abzusehen.

    Ich hab nicht alles gelesen, aber ich hab unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Meine Große war glücklicherweise gerade im Dezember 19 von einem Auslandssemester zurück. Sie hatte nur die Schwierigkeit, sich ein Praktikum zu suchen und natürlich die ganzen abgesagten Partys.Uni online war auf Dauer auch sehr belasteten. Nun ist es wieder fast komplett online (Studium in Bayern, 2G-Regel). Sie ist zwar geimpft, nutzt aber nun auch wieder vermehrt die Online-Veranstaltungen, weil sie Angst hat, dass sie uns Corona ins Haus bringt. Die Corona-Warn-App schlägt nun öfter bei ihr an, aber das ist kein Wunder, wenn man im Wohnheim wohnt.

    Den Kleinen hat es leider direkt in seiner schwierigen Phase der Pubertät getroffen. Im Frühjahr 2020 fand ich es auch sehr entschleunigend und es war völlig ok für uns alle. Wir waren viel draußen (das Wetter war ja auch gut) und haben alles mögliche im Garten gemacht.

    Blöd war, dass Klassenfahrten abgesagt wurden. Nun auch die Skifreizeit, auf die er sich so sehr gefreut hat, weil er Ski fährt, seit er 3 ist. Er war noch nie auf einer Klassenfahrt über Nacht. Diese ganzen Erlebnisse kommen nie wieder. Der Online-Unterricht war für ihn überhaupt nichts. Er hat sich ablenken lassen durch alles mögliche und zwischenzeitlich komplett die Arbeit eingestellt. Davon erfahren haben wir nach 2 Monaten. Das Zeugnis sah dementsprechend aus.

    Ich finde das so furchtbar, dass die Altersgruppe 10-25 einfach einen ganz wichtigen Teil ihrer Entwicklung verpasst. Es wird nicht alles nachgeholt, sondern vieles ersatzlos gestrichen. Das frustriert. Mittlerweile habe ich eine riesen Wut auf alle, die zum impfen gehen könnten, es aber nicht tun. Bei mir ist es zB meine Mutter, die ich für Weihnachten ausladen werde. Ich kann nicht mit ihr gemütlich am Tisch sitzen, während ich daran denken muss, dass sie eine derjenigen ist, die den Schlamassel unnötig verlängern! Ich bin mega frustriert, dass wir wahrscheinlich Silvester auf der Almhütte stornieren müssen. Dass wir unsere ca. 15 Tickets für diverse Veranstaltungen am Kühlschrank hängen haben und einfach nie hingehen können, weil es wieder und wieder verschoben wird. Ich mag nicht mehr, aber um die Kinder tut es mir am meisten leid!

    warum sollte man das als ausgebildete Lehrkraft machen?

    -geringere Bezahlung

    --keine Möglichkeit der Verbeamtung

    --keine Beförderungsämter

    --keine Bewerbung auf Abordnungen zum Integrationsbüro möglich

    Das ist bei uns so geregelt: Man ist normale Lehrkraft und hat x-Stunden pro Woche Zeit fürs MPT. Also Unterrichten gehör auch dazu. Beförderungen ebenfalls. Wir haben 2x A14, einmal fast A15 als Leitung. Einmal ist es eine S-Stelle. Was das genau war, erinnere ich mich nicht. Die konnte wohl in eine normale Lehrerstelle umgewandelt werden, aber dann war die Verpflichtung, dass die Lehrkraft auch im MPT-Team mitarbeitet.

    Super multiprofessionell!

    Was ist denn der tiefere Sinn dieser "MPT"s? Ein weiterer Versuch, uns Sonderpädagogen überfüssig zu machen und kostengünstig zu ersetzen?

    Ich kann das wirklich nicht beurteilen. Es sind alle Lehrkräfte mit sonderpädagogischem Schwerpunkt, oder wie das heißt. Ich halte sie für äußerst qualifiziert. Was fehlt denn da? Ich frage aus ehrlichem Interesse, weil ich damit einfach keine Berührungspunkte habe.

    Leute, wie witzig es ist, von euren Vorstellungen zu lesen. :rofl:

    Also: ich bin 1,68m groß, habe lange dunkelbraune Haare bis ca Rückenmitte, leicht wellig, jeden Tag werden sie mit Glätteisen, Lockenstab oder Rundbürste bearbeitet. Ich schminke mich dezent, aber ohne gehe ich nicht aus dem Haus. Auch ich bin eitel, erste graue Haare werden regelmäßig beim Friseur überfärbt, ich bin soeben 47 geworden. Klamotten in der Freizeit: Hoodies (gern selbstgenäht), Jeans, Sneaker. In der Schule -seitdem ich eine Leitung habe- eher in Bluse und Stiefeletten, auch mal Rock und Blazer je nach Situation. Alles in dezenten Farben, selten auffällig. Bin für jede technische Spielerei zu haben. Hab ne große Klappe, manchmal Haare auf den Zähnen.

    Der Nickname ist bewusst gewählt. Ich hab zwar hier und da mal Glitzer irgendwo, bin aber eher der Typ dunkle Farben. Aber von Doro weit entfernt.

    Wer ist nun dran? Hab grad keinen Überblick. Bin dieses Wochenende beschäftig, wollte aber kurz auflösen, damit es weitergehen kann.

    laleona danke für die Auflösung. Wie witzig das ist, wenn das Bild abweicht

    @Antimon ist ca 1,60m groß und sehr sportlich. Sie trägt meistens Jeans, Turnschuhe und Sweatshirt. In der Schule kommt der Kittel drüber. Außerdem trägt sie keine Brille und hat kurze braune Haare.

    Auf jeden Fall ein Praktikum machen und die Lehrerin/den Lehrer 4 Wochen lang den ganzen Tag begleiten, also da, wo es geht. Teamsitzungen, Planungen, Gespräche (wohl nicht immer möglich), Aufsichten, Vorviertelstunde, alles mal mitmachen. Auch Unterricht vorbereiten und halten, wenn es geht. Dann neu entscheiden.

    Die Idee ist ja ganz nett, aber ich wollte keinen Schatten 4 Wochen lang neben mir haben.

    Ich kenne die exakten Zahlen nicht, aber rein gefühlt haben wir auch gar nicht überwiegend Volljährige. Die Vorbereitungsklassen (andere Schule, aber selber Gebäude) sind sowieso U18, die Handwerks-Azubis werden, zumindest in den Klassen die ich kenne, überwiegend gegen Ende des zweiten Lehrjahrs oder später 18, die am technischen Gymnasium auch so irgendwann zwischen der 12. Und 13. Einzig unsere Techniker sind wirklich allesamt volljährig, aber das sind fünf von ein paar hundert Klassen.

    Das dachte ich bei uns auch immer. 50% sind aus dem dualem System Metall/Elektro, also oft erst 16, wenn sie anfangen. Trotzdem sind die Zahlen wirklich eindeutig. Wir haben mehr als 50% volljährige Schüler*innen

    Ich konnte einen Booster Termin für mich und meine Mutter buchen, eventuell kommt aber sogar ein Impfmobil an die Schule.

    Bleibt ihr aktuell auch mit einer Erkältung zu Hause? Ich hab heute Nacht ziemlich gehustet und mich dann heute lieber krank gemeldet. Jetzt lieg ich im Bett und hab trotzdem ein schlechtes Gewissen.

    Gute Besserung und hab kein schlechtes Gewissen!

    Arbeit mit Kindern? Du schreibst, dass Du gern mit Deiner Nichte spielst.

    Absolut nicht vergleichbar mit der sehr herausfordernden Arbeit der Grundschulpädagog*innen.

    Ich hab keine Ahnung, wie die Motivation für das Grundschullehramt aussieht (ich bin am BK), aber ich habe schon viele scheitern sehen, weil sie die Schule in einer rosaroten Blase sehen. Ich befürchte das nach deinem Post auch.

    Mein Tipp: Recherchiere die realistischen, leider oft frustrierenden Arbeitsbedingungen an Grundschulen! Und setze Dich damit auseinander, ob Du das leisten willst bei der Besoldung oder noch schlimmer bei dem Gehalt. In Deinem Alter kann es nämlich auch schon mal dazu kommen, dass es nicht zur Verbeamtung kommt und dann sieht es kohlmäßig um einiges schlechter aus.

    Aber nun zum Positiven: Der Amtsarzt fragt nach Erkrankungen innerhalb der letzten 5 Jahre. Eine stationäre Psychotherapie mehr 5 Jahre vor deinem Laufbahneintritt (dh vorm Ref) brauchst du also gar nie beim Amtsarzt angeben. :aufgepasst:

    Dem möchte ich entschieden widersprechen. Bei mir wurde ALLES abgefragt, was ich bisher in meinem Leben hatte. Du meinst evtl. die PKV, da gibt es solche Fristen. Aber beim Amtsarzt war das definitiv anders. Ich hab noch meine Mama angerufen, ob ich da irgendwas nicht mehr weiß und sie mir noch was sagen kann.


    Ich möchte CDLs Post einfach unterschreiben. Achte auf Dich, geh zum Arzt, scheiß auf die Verbeamtung, die Du womöglich nicht erleben wirst, wenn Du nun deswegen keine weitere Behandlung bekommst. Werde gesund, etwas wichtigeres gibt es nicht!

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