Welches BL? 32 wäre in NRW zu voll. Wir müssten teilen.
Ansonsten: Du hast etwas erwartet und nicht bekommen. Hast Du denn mal geäußert, dass Du gern mehr Religion unterrichten würdest? Wusste jemand von Deiner Erwartung?
Welches BL? 32 wäre in NRW zu voll. Wir müssten teilen.
Ansonsten: Du hast etwas erwartet und nicht bekommen. Hast Du denn mal geäußert, dass Du gern mehr Religion unterrichten würdest? Wusste jemand von Deiner Erwartung?
Doch habe zwei Kinder in der Grundschule
Ich hatte einen. Der hat sich auch mal ne Zeitlang selbst beschäftigt, aber nicht den ganzen Tag. Könnte bei 2en anders sein.
Da waren die Fonds, in die sie investiert hatte, über Nacht auf 5% des eingesetzten Kapitals abgerutscht. Nix mit Rentnerdasein auf den Malediven - und das Erbe war futsch.
Dann hat sie nicht breit genug diversifiziert.
Aber warte, jetzt kommt gleich eine Berufsschullehrkraft, sagt, was sie alles im Klassenraum haben will, sich aber nicht kauft und warum das besser bzw. der einzig richtige Weg ist.
Schade, dass die Diskussion eine solche Wendung nimmt und nun auf Berufsschullehrpersonen herumgehackt wird. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich hier einen Rundumschlag gegen andere Schulformen gemacht habe. Mir ists eigentlich egal, an welcher Schulform privates Geld ausgegeben wird: Es sollte nicht so sein.
Ich gebe Dir Recht, dass ich persönlich eher einen Unterschied gesehen habe zwischen Bildschirm zu Hause und Möbel in der Schule. Bei genauer Betrachtung hast Du da absolut Recht. ich sehe das wahrscheinlich deswegen anders, weil ich privat auch für das Spielen oder mein Hobby einen Bildschirm habe und daher nicht extra nur für die Schule einen kaufen würde, aber es ist natürlich genauso wie Möbel für die Klasse kaufen: Man sollte es nicht tun!
Ich will das grundsätzlich auch gar nicht verurteilen, sondern möchte das Bewusstsein dafür öffnen, dass man diese Praxis mal hinterfragt. ich selbst hab auch schon genug eigenes Geld in die Schule getragen. Ich hab auch viel dazugelernt und mache das heute nicht mehr. Und trotzdem hab ich meinen Schülern letzte Woche einen Waffelteig gemacht und mein Waffeleisen mitgebracht, weil sie ihren letzten Tag haben. Ich werde nur kein Regal für dmeinen Klassenraum kaufen (in dem ich übrigens alle meine Unterrichtsstunden verbringe und den ich daher auch gern als meinen Raum bezeichne! Bevor jetzt gleich wieder gesagt wird, ich würde da ja auch nur 2 Stunden pro Woche drin aushalten müssen.)
Ältere Spiele haben wir auch viele. Kaufen fast jedes Jahr ein Neues. Oft eins aus der "Spiel des Jahres" Serie.
Was wir auch immer noch gern machen: Rummykub, Camel Cup, Nova Luna.
Kartenspiele kommen nicht in Betracht? Wizzard, 6 nimmt, Dobble
Aktuell liebe wir Hitster, aber das ist dann eher nichts für 9-jährige. Wir haben das aber auch schon im Team gespielt, da hat der Enkel mit dem Opa gewonnen.
Ok, es wird nichts dokumentiert. Das ist nicht gut.
Als erstes würde ich damit anfangen, meine eigenen Stunden zu notieren. Und den Ausgleich der Mehrarbeit dann auch einfordern. Und zwar so lange, bis das auch passiert ist. Bis dahin: keine Mehrarbeit mehr leisten.
Urks, diese altertümlichen Vorschläge überall.
Wie wäre es beispielsweise mit Cascadia?
Cascadia finde ich auch toll. Und wir liebe alle Pictures. Das kann man auch im Team spielen.
Ich habe nun den Termin für das BEM Gespräch in der Bezirksregierung. Morgen
Ich bin aufgeregt und hoffe nur, dass ich nicht "ins Nirvana strafversetzt" werde.
Der zuständige schulfachliche Dezernent (für Gesamtschulen) nimmt an dem Gespräch teil, daher gehe ich nicht davon aus, dass ich die Schulform wechseln kann. Mal gucken. Meine ärztlichen Atteste hatte ich schon eingereicht.
Parallel läuft der Versetzungsantrag über Oliver zum Sommer.
Ich möchte (und kann) aber früher anfangen wieder zu arbeiten. Ich hoffe, dass ich im Februar wieder vor Schüler:innen stehen werde.
Alles gute. Nicht verzagen. Ich hab bisher nur von sehr wertschätzenden lösungsorientierten BEM-Gesprächen gehört
Gynäkologie haut am meisten rein, und das auch noch halbjährlich, auch Blutuntersuchungen, aber die anderen Vorsorgen sind nicht so teuer bzw. auch nicht zu oft. und trotz Medikamente lohnt sich das nicht...
2024 und 2025 werde ich definitiv alles einreichen aber bei den steigenden Beiträgen hoffe ich, dass ich danach es nie wieder brauche (weil es sonst heißt, ich habe dann weit über 2000 Euro Rechnungen gehabt.. (50% Versicherung.)
Ich merke auch schon, dass es bei 50% Beihilfe schwierig wird, die BRE zu toppen. Ich muss mal nachrechnen für 2024.
Die Wehwehchen werden leider auch mehr. 2023 und 2024 musste ich nicht rechnen. Krankenhaus und MRT haut auch rein.
Ich hab nicht so eine hohe Rückerstattung. Vielleicht ab diesem jähr wieder, da ich in der Beihilfe runter gerutscht bin. Hab nur noch ein Kind als beihilfeberechtigt.
Augenarzt ist bei mir immer teuer, da ich eine OP hatte und daher 2-Mal pro Jahr aufwändige Untersuchungen habe. Gyn genauso.
Du hast den zweiten Absatz auch gelesen? Hier noch einmal zur Wiederholung, weil ich genau mit so einem entstellenden Teilzitat gerechnet habe.
Es ging mir eher darum, dass Du anscheinend glaubst, man müsse nur den Geldhahn zudrehen und schon würden die Leute einfach eine Arbeit annehmen.
Ich habe für mich selbst noch keine einzige Rechnung bei der PKV eingereicht. Ich gehe aber auch nur sehr selten zum Arzt
Vorsorge Gynäkologie, Vorsorge Zahnarzt, Vorsorge Augenarzt, Vorsorge Hautarzt
Wobei, das sage ich und habe seit Jahren bzw. jahrelang nichts eingereicht, weil mein Tarif (wie die meisten, also prüf es auch für dich!) vorsieht , dass ich mehrere Beitragsmonate zurückbekomme, wenn ich gar nichts einreiche, also muss ich immer wieder rechnen, ab welcher Rechnung es sich lohnen würde.
Echt? Ich bin schon mit allen Vorsorgeuntersuchung über dem Erstattungsbeitrag.
Wenn Du das Leistungsprinzip wirklich fördern willst, müsstest Du das Bürgergeld ersatzlos streichen. Was meinst Du wie viele Menschen auf einmal jede Arbeit annehmen würden, einfach nur um zu überleben.
Klar. Warum ist da noch keiner drauf gekommen? Nimm den Leuten jegliche Möglichkeit, wieder auf die Beine zu kommen und schon hast du Pflegekräfte ohne Ende!
Und diese Schulleiter*innen haben zuvor Jura studiert oder hatten auch nur eine fundierte juristische Fortbildung bevor sie die Schulleitungsstelle angetreten haben?
Mir ist nicht bekannt, dass das Land NRW solche Fortbildungen in dem notwendigen Umfang vorschreibt oder auch nur anbietet.
Ich hab auch kein Jura studiert und trotzdem darf ich Auto fahren. Ich muss allerdings die Regeln, Vorschriften und Gesetze kennen. Warum traust Du das den Schulleitungen nicht zu, dass sie diese für die Schule geltenden Gesetze auch ohne Jura-Studium erlernen können? Du musst ja Dich ja auch ohne Jura-Studium an die BASS halten.
Ich kriege halt eine solche Tätigkeit, die dann noch mit A15 dotiert wird, nicht mit „Wirkungsgrad“ zusammen. Aber der spielt ja in Schulen keine Rolle.
Ich eigentlich auch nicht. naja, geht es halt Schul- und Unterrichtsentwicklung nicht so schnell voran.
Oder man lässt das bleiben, entspannt sich und arbeitet mit dem, was da ist. Ich habe schon reichlich Vorschläge für Beschaffungen gemacht. Ich erkläre auch gerne, warum ich etwas für sinnvoll halte. Dann ist aber vorbei. Ich diskutiere nicht. Ich mache keinen Druck, ich nerve insbesondere niemanden. Wozu auch. Das macht mich auch nicht glücklich.
Ich investiere die zeit doch lieber in Unterricht.
Das ist auch ok. Als Bereichsleitung möchte ich jedoch meinen KuK die Arbeit erleichtern und daher sehe ich mich da verpflichtet, mich um sowas zu kümmern.
Naja, problematisch ist es vor allem, wenn es zum Gruppendruck erhoben wird. Aber eine Abwägung ist es immer, wenn du den Bildschirm auch privat nutzt, nutzt du ihn trotzdem dienstlich und er geht schneller kaputt, als wenn du ihn nur privat nutzen würdest.
Richtig. Das muss einem bewusst sein, wenn man das macht. Es gibt Personen, die extra nur für die Schule Dinge anschaffen. Und da werde ich nicht müde zu betonen, dass man das besser lassen sollte, da sich sonst nichts ändert.
Ich weiß, dass jemand an der BBS auch mit dem Lehrbuch von 1978 unterrichten würde, wenn nichts anderes da wäre, aber seien wir ehrlich: ihr habt Beamer, elektronische Tafeln, Laptops, digitale Lehrbücher... und natürlich 3-lagiges Klopapier. Daher stellt sich die Frage real nicht.
Es ist mitnichten so, dass an den BBSen immer alles goldig ist und alles an Ausstattung funktioniert. Als ich an der Schule angefangen hab, gab es Kopierkontingente. Ich hatte als Anfängerin 800 Kopien pro Halbjahr und musste dann selbst welche nachkaufen oder bei anderen schnorren, die das Kontingent nicht aufgebraucht haben. Kopierer waren ständig kaputt. Beamer gabs nur in PC-Räumen. Ich hab neulich noch Massen an Folien weggeschmissen. Heute haben wir Farbkopierer und Beamer in vielen (nicht allen!!) Räumen und kämpfen weiter um Mindestaustattung. Noch 2019 hatten wir Streitgespräche mit dem IT-Dienstleister, der WLAN für Schüler nicht für sinnvoll hielt wegen Ablenkung im Unterricht. Noch heute reg ich mich darüber auf, wie dreist ich die Aussage fand von einem Dienstleister, der dafür bezahlt wird, dass er macht, was man ihm sagt und unseren Job in Frage stellt.
Ich hab hier schon mehrmal geprahlt, was wir alles haben und dass wir in einigen Bereichen gut aufgestellt sind, aber das hat ganz viel mit dem Engagement der Lehrkräfte, der Abteilungsleitungen, der Schulleitungen zu tun und auch viel mit dem Goodwill der Schulträger. Ich finde dieses System auch mega bescheuert! Und auch die Errichtung des Personalschlüssels ist selten dämlich. genauso wie die Aufteilung von Sachaufwandsträger und Landesregierung für Personal. Ich kann das nicht ändern.
Aber ich hab eben auch festgestellt, dass man fordern fordern fordern muss, da sich sonst nie was regt! Und dass sich erst recht nichts regt, wenn man den Missstand aus seinem Sold behebt. Lehrpersonen müssen die Schulleitung nerven, die muss den Schulträger nerven. und zwar stetig! Mein Hauptjob als Abteilungleitung ist, mich darum zu kümmern, dass Dinge gekauft werden!
Auf gar keinen Fall würde ich einem Schüler einfach so ein Medikament geben.
Ansonsten gibt es das auch in anderen Jobs, mein Schwager als Softwareentwickler hat sich auch einen riesigen Bildschirm für sein Homeoffice gekauft, weil er keine Lust auf das Standardteil des AG hatte oder bei der Bundeswehr kauft sich auch jeder zweite irgendwelche privaten Ausrüstungsgegenstände
Das machts natürlich besser, dass es der Bundeswehr genauso geht. NICHT!
Ich finde, es macht auch einen Unterschied, ob ich mir einen großen Bildschirm für daheim kaufe, den ich auch noch privat nutzen kann oder ob ich bei IKEA eine Ausstattung für den Klassenraum kaufe. Auch bei Schreibgeräten ist das sicher was anderes: Ich benutze meinen privaten Füller immer noch sehr gern. Das ist auch meiner, den muss mein Dienstherr nicht kaufen. Das Papier zum kopieren aber schon und den Beamer ebenfalls, genauso wie den Schreibtischstuhl in der Klasse oder im Büro. Und erst Recht Dinge, die Schüler benötigen!
Aber da kann man hier lange reden, da ja auch das Klopapier privat gekauft wird.
Wir werden weiterhin achtsam sein müssen und uns bei eindeutigen Auffälligkeiten Schritte überlegen.
Wieso wollt ihr das? Ihr habt die Schulleitung informiert und das war’s nun. Wird der Kollege ab jetzt von euch in seinem kompletten Handeln überwacht? Da kann man ja nur auffallen.
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