Beiträge von cawero

    Hallo,


    der Elternzeitantrag läuft über den Dienstweg, d.h. an deiner Schule abgeben und die leiten das dann weiter ans Schulamt.
    Bringt ja aber vor der Geburt noch nicht viel, da ja der Geburtstag des Kindes auf den Antrag muss und die Geburtsurkunde brauchen sie ja auch...
    Alles Gute für die Geburt!

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum die Beiträge hier so negativ und wenig hilfreich sind.
    Wenn ihr nicht viel von Elternbeiräten haltet ist das in Ordnung, aber das war nicht meine Frage.


    Ich hätte mir gewünscht, dass man hier ein paar Ideen zusammentragen kann, wobei Elternbeiräte helfen können - ganz allgemein.
    Es ist meine ersten Klassenleitung und daher bin ich diesbezüglich noch unerfahren. Und wenn die Eltern Mitwirkungsbereitschaft signalisieren, dann würde ich das sehr gern fördern und freue mich daher auf hilfreiche Beiträge.

    Hallo an alle,


    ich würde gern wissen, welche Aufgaben ihr euren Elternbeiräten/Elternsprechern übertragt bzw. bei was diese so mithelfen.
    Habe eine (neu zusammen gesetzte) 5. Klasse und wie es scheint einen recht engagierten Elternbeirat. Wie könnte ich ihn noch besser mit einbeziehen? Was kann er für mich, die anderen Eltern, die Kinder noch tun?


    Danke schonmal für eure Ideen.

    Susi, der GEW Artikel sollte dich doch etwas entspannen, oder? Immerhin scheint der Fall, der dort zitiert wird, deinem sehr ähnlich (zwar übergewichtig, aber sonst top gesund). Es würde daher sicher schonmal helfen, wenn du sämtliche Unterlagen zum Amtsarzt mitbringen könntest, die deine Gesundheit belegen. (Ich würde sie in der Hinterhand behalten und je nachdem, wie sich die Untersuchung/das Gespräch entwickelt, auf den Tisch legen.)
    Ich würde versuchen, mir nicht so viele Gedanken zu machen, was die alle da "hinten rum zurechtmauscheln". Darauf hast du sowieso keinen Einfluss.
    Ich kann aber verstehen, dass du vor der Untersuchung total aufgeregt bist. Ich war neulich zwecks Verbeamtung auf Probe auch beim Amtsarzt. Ich bin Sportler, rauche nicht, bin top gesund und hatte auch noch nie irgendwelche schwerwiegenden Erkrankungen. Dennoch war ich auch super aufgeregt, weil man ja die schlimmsten Geschichten hört. Der Arzt war dann aber wirklich sehr nett...


    Ich drück dir die Daumen, dass alles gut geht und wenn nicht scheinst du ja auf dem Rechtsweg auch nicht die schlechtesten Karten zu haben...

    Ich habe gerade in der aktuellen Ausgabe der GEW-Zeitschrift einen Artikel zum Thema Übergewicht und Verbeamtung gelesen. Darin geht es um ein aktuelles Gerichtsverfahren in dem sich eine adipöse Lehrerin (BMI 34) die Verbeamtung erfolgreich erstritten hat. Mit folgender Begründung des Gerichts: (Zitat aus dem Artikel der GEW):"Die Prognose, dass bei der Lehrerin durch die Adipositas eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit bestehe, dienstunfähig zu werden oder häufiger zu erkranken als andere Beamte ihres Alters trifft nach Auffassung des Verwaltungsgerichtshofs München nicht zu. Dafür sahen die Richter in neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen eines Sachverständigengutachtens keinen Beleg. Für diese Prognose gebe es außerdem bei der Klägerin keine medizinischen Anhaltspunkte."
    D.h., die Verbeamtung nur auf Basis des zu hohen BMI abzulehnen ist nicht rechtens, wenn man sonst vollkommen gesund ist/war (so verstehe ich das zumindest).

    Gut, auch wenn es für die Beurteilung des Sachverhalts m.E. irrelevant ist, hier nun die Antwort auf die Frage, was man im Sportunterricht mit Eddings macht:


    Es handelt sich um ein Staffelspiel. Die Klasse wird in Teams aufgeteilt. Jedes Team erhält einen Edding und stellt sich hintereinander auf einer Hallenseite auf. An die Wand der anderen Hallenseite wird ein Bild geheftet, welches aus wenigen Linien besteht und einfach nachgezeichnet werden kann (z.B. Haus mit Fenstern + Sonne + Baum oder so). Daneben wird für jedes Team ein Blankblatt bereit gestellt. Nun läuft immer ein S pro Team auf die andere Hallenseite und malt einen Strich des Bildes auf das Blankoblatt (dann zurücklaufen, Edding übergeben, usw.). Das Team, das zuerst das Bild abgemalt hat, hat gewonnen. Den Schülern macht das super viel Spaß und mit "richtigen" Eddings gab es bisher auch nie Probleme. Diesmal war allerdings eine Eddingähnliche Billigmarke dabei (vom Discounter - denn ja, Materialien wurden privat besorgt) und die Stifte haben eben beim Laufen gespritzt.


    Moebius: Danke für die Antwort. Dass außer bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz (beides sehe ich hier nicht) der Dienstherr zahlt, hatte ich so auch schon gelesen. Sämtliche Kollegen und auch die Schulleitung sind allerdings der Meinung, dass das unter Privathaftung (bzw. Diensthaftpflicht) fällt...

    Liebe Annie111,


    danke schonmal für die Antwort.
    Unabhängig von dem Beispiel würde mich die rechtliche Situation allgemein interessieren....egal wie dieser Fall ausgeht.
    Zudem hat bereits ein Vater Ansprüche angemeldet und will die Kleidung seiner Tochter ersetzt haben. Die Frage ist nun, was man diesem Vater (der an der Schule schon als kompromisslos und unfreundlich bekannt ist) antwortet.
    Die betroffene Schülerin trug Sportkleidung - allerdings wohl von der teureren Sorte.
    Weiß denn jemand ob es generell möglich ist, Eddingflecken aus Klamotten zu bekommen!?

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    ich brauche einen rechtlichen Rat für folgenden Fall:
    Lehrer L (im Angestelltenverhältnis beschäftigt) macht mit seiner Klasse Sportunterricht (in Hessen).
    Es werden im Unterricht Eddings eingesetzt. Leider sind einige billige Stifte dabei, die auslaufen/spritzen und die Kleidung einiger Schüler beschmutzen. Den Schülern kann kein Vorwurf gemacht werden (sie haben mit den Stiften nur das gemacht, was laut Aufgabenstellung gefordert war...).
    Wer kommt nun für den entstandenen Schaden auf? Der Dienstherr oder der L (bzw. dessen Diensthaftpflicht)?


    Danke schonmal!

    Es ist in einer Bewertungssituation (und ein Bewerbungsgespräch ist m.E. eine) nicht so schlecht, wenn man die Intention bestimmter Fragen kennt und weiß, wie man sich in einem solchen Fall geschickt verhält.

    Das verstehe ich und das macht auch Sinn. Das meinte ich ja auch mit "diplomatischen Antworten". Aber diese geschickten Antworten muss man sich ja letztendlich selbst überlegen, verstehe daher immernoch nicht, warum die Forumsmitglieder nach ihrer Meinung zu diese Dingen befragt werden. Sudelnuppe sagt ja ganz klar, dass sie/er ganz konkret unsere Meinung dazu hören will...also nix mit Diplomatie/geschickten Antworten/Intention dahinter kennen...

    Also ich habe weder rumgemeckert noch will ich jemanden in die Ecke drängen.
    Wenn hier jemand bzgl. eines Bewerbungsgesprächs um Hilfe bittet und ich den Ansatz der Vorbereitung nicht sehr praxisnah finde, dann sage ich das hier auch und zwar weil ich der Meinung bin, dass es auch hilfreich für den Fragesteller ist, eine andere Variante aufgezeigt zu bekommen - zumal sich diese Variante in der Praxis als sehr erfolgreich erwiesen hat und Sudelnuppe selbst scheinbar noch gar keine Erfahrung mit Bewerbungsgesprächen hat.
    Leider lässt du, Sudelnuppe, keine anderen Varianten gelten, da du deinen Ansatz (trotz mangelnder eigener Erfahrung) scheinbar für den goldenen Weg hälst. Vielleicht solltest du dich anderen Ideen etwas mehr öffnen oder zumindest mal darüber nachdenken, was davon du für dich "verwerten" könntest - das heißt ja nicht, dass du alles genauso machen musst wie ich.


    Ich würde dir auch gern durch Beantwortung deiner Fragen helfen. Aber ich verstehe ehrlich gesagt wirklich nicht, in wie weit es für dein Bewerbungsgespräch hilfreich ist, wenn andere Leute hier ihre Meinung zur Arbeit im Team, etc. posten. Was hilft es dir, wenn ich dir jetzt sage, dass ich Inklusion für keine gute Idee halte, für dein Bewerbungsgespräch? (Das ist eine ernst gemeinte Frage und nicht als persönlicher Angriff zu verstehen.)

    Also ich muss Pausenclown da Recht geben.
    Ich habe schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir und habe mich immer ganz bewusst nicht großartig vorbereitet (hab mir nur das Schulprofil angesehen). Ich bin der Meinung, es ist wichtig, dass man authentisch rüberkommt und natürlich wirkt. Einstudierte Antworten zeigen vielleicht, dass du dich toll vorbereitet hast, sagen aber im Endeffekt wenig über dich aus.
    Ohne große Vorbereitung hat doch jeder Lehrer eine Meinung, die er/sie auch spontan vertreten kann, wenn er/sie danach gefragt wird...ein gesundes Selbstbewusstsein vorausgesetzt. Natürlich sollte man bei den Antworten die Ausrichtung der Schule nicht komplett außer Acht lassen, v.a. bei Themen die polarisieren (wie Inklusion o.ä.) - Es ist sicher nicht ratsam, mit aller Macht die eigene Meinung durchzudrücken, da ist etwas Diplomatie sicher sinnvoll, aber lügen/sich verstellen sollte man dennoch nicht.
    Generell bin ich mit dieser "Methode" immer gut angekommen und habe nun auch eine feste Stelle bekommen. Der SL dort sagte mir übrigens, dass es ihm vor allem wichtig sei, dass der Bewerber einen lockeren, aufgeschlossenen, selbstbewussten Eindruck macht. Er wolle in erster Linie sehen, dass man gut ins Team passt. Und er sagte auch, dass ich mir gar nicht vorstellen könne, wie viele stocksteife, gekünstelte Bewerber er sehen würde...
    Es gab nur eine Schulleiterin, die lieber die Variante "ich lerne alles vorher auswendig und bete es dann her" gehabt hätte und die war witzigerweise nach eigenen Angaben Bewerbungsgesprächstrainerin....soviel zum Thema Bewerbungsratgeber etc.

    Hallo Sommerwiese,


    zunächst einmal stellt sich mir folgende Frage: Wieso geht dein Angstelltenvertrag bis zum 31.03.13, wenn du doch jetzt schon verbeamtet wurdest (das eine hebt doch das andere auf - man kann ja nicht gleichzeitig Beamter und Angestellter sein).
    Wie bereits in den vorherigen Antworten erwähnt wurde, hängt die Lösung des Problems davon ab, ab wann offiziell das Beamtenverhältnis begann. Das müsstest du herausfinden. Mit Beginn des Beamtenverhältnisses kannst du dich privat versichern und hast auch Anspruch auf Beihilfe.
    Sollte der Stichtag der 1.2. gewesen könntest du also auch dieses Schreiben der PKV unterschreiben und dich rückwirkend vom 1.2. an versichern lassen. Ich verstehe nicht, wieso du die Arztkosten dann selbst tragen müsstest. Dann würden diese Behandlungen ja auch von der PKV/Beihilfe übernommen.
    Alternative wäre, diesen "Zwischenzeitraum" durch die freiwillige GKV abdecken zu lassen (auch rückwirkend möglich). Müsstest du halt anteilig bezahlen und ist evt. verhältnismäßig etwas teurer als die PKV. In keinem Fall bleibst du selbst auf den Arztkosten sitzen.

    Danke schonmal.
    Dass ein Telefon existiert ist mir natürlich klar und ich werde am MOntag ganz sicher da anrufen. Aber auf das, was die mir dann erzählen kann ich mich ja später auch nicht berufen.
    Am Ende zählt die Unterschrift und die steht dann unter einem Einstellungsangebot ohne Schule und Einstellungstermin.
    Daher hätte ich gern mal ein paar Erfahrungsberichte von euch (bin ja nicht die Erste, die in Hessen ein solches Einstellungsangebot erhält).

    Hallo,


    ich bräuchte eure Hilfe.
    Ich war bei einer Schule zu einem Bewerbungsgespräch mit dem Ergebnis, dass ich gern an dieser Schule anfangen würde (Einstellung als Beamtin auf Probe, Lehramt Gym). Einstellungstermin soll der 1.5.13 sein. Der Schulleiter hat daraufhin veranlasst, dass ich von der Rangliste abgerufen werde, da ich da ganz oben stehe.
    Heute bekam ich dann auch die Post von der ZPM, war aber über deren Inhalt etwas irritiert:
    Das Stellenangebot enthält weder einen Einstellungstermin noch die Schule, an der ich arbeiten werde. Ich muss also (innerhalb von 3 Tagen) unterschreiben, dass ich in dem angegebenen Landkreis eingestellt werden möchte, hab aber keine Verbindlichkeit darüber, wann oder wo.
    Ist das das normale Prozedere? Fühle mich nicht besonders wohl mit dem Gedanken, dass ich das unterschreibe und dann rein theoretisch ja an jeder Schule in diesem Landreis landen könnte.
    Und noch eine Frage: Was genau ist denn mit den 3 Tagen Rückäußerungsfrist ab Zustellung gemeint? Ich habe die Post heute (Samstag) aus dem Briefkasten geholt und kann den Brief ja frühestens Montag abschicken, sodass er im besten Fall am Dienstag da ist. Das sind ja dann schon 4 Tage, aber schneller ist es ja auch nicht möglich!?!?


    Vielen Dank schonmal für eure HIlfe!

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