Musik: Thema Herbst und Wind

  • Wir starten demnächst eine Projektwoche zum Thema Herbst. Meine Gruppe behandelt das Thema Wind. Habt ihr gute Ideen, Herbstwindlieder, klassische Stücke, die Wind zum Thema haben etc.? Ich bin für jede Idee dankbar.
    Gruß, klavichtel

  • Das Lied "Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da" mir vielen Strophen,. z. B : ..."er bringt uns Wind, hei hussassa. Rüttelt an den Zweigen, lässt die Drachen steigen ...


    ... färbt die Blätter bunter, wirft die Äpfel runter ..."


    Bablin

    Wer hohe Türme bauen will,
    muss lange beim Fundament verweilen.
    Anton Bruckner

  • Welche Klassenstufe???


    Im Kolibri Liederbuch ist "Wind Wind sause" , ein schönes, aber nicht einfach zu singendes Lied.


    Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, ein einfaches Lied, dessen Liedtext man bestimmt gut graphisch umsetzen kann,


    Es gibt ein Gedicht über den Wind, (ich glaube Guggenmos), finde es aber im Moment nicht.


    DAs ist das, was mir spontan einfällt
    flip

  • Der Wind Josef Guggenmos



    In allem Frieden


    schlief abgeschieden


    hinter einer Hecke


    der Wind.


    Da hat ihn die Spitzmaus


    -wie Spitzmäuse sind-


    ins Ohr gezwickt.



    Der Wind erschrickt,


    springt auf die Hecke


    fuchsteufelswild,


    brüllt,


    packt einen Raben


    beim Kragen,


    rast querfeldein


    ins Dorf hinein,


    schüttelt einen Birnbaum beim Schopf


    reißt den Leuten den Hut vom Kopf,


    schlägt die Wetterfahne herum,


    wirft eine Holzhütte um,


    wirbelt den Staub in die Höhe:


    wehe,


    der Wind ist los!

    Wer hohe Türme bauen will,
    muss lange beim Fundament verweilen.
    Anton Bruckner

  • Vielleicht wäre eine Kombintion aus Herbstgedicht (Kenne mich leider (noch) nicht so gut im GS Bereich aus, so dass ich einen konkreten Titel nennen könnte) und einer Art szenischer Drstellung möglich. Geräusche oder typische Bewegungen (z.B. das Wiegen der Blätter im Wind) könnten von den Kindern dargestellt werden.


    LG sunshine14

    • Offizieller Beitrag

    "Der Wind ist mein Freund" aus Gelberg (Hrsg.): Der fliegende Robert, Viertes Jahrbuch der Kinderliteratur


    "Der Wind, der Wind ist mein Freund. Ich liebe es, wenn er heult und pfeift, wenn er mir wild in die Haare greift, dass kein Scheitel mehr sitzt und hält. Das ist es, was mir so am Wind gefällt."


    Gruß leppy

  • Was singt der Wind James Krüss



    Was singt der Wind


    Was singt der Wind


    In den Telegraphendrähten?


    Muß fort geschwind,


    Mein Kind, meine Kind,


    Ich darf mich nicht verspäten!



    Was singt der Wind,


    Was singt der Wind


    In den Kastanienkronen?


    Wär ich nicht drauß


    Im Feld zu Haus


    Möcht ich in Kronen wohnen!



    Was singt der Wind,


    Was singt der Wind


    Am Bachesrand im Röhricht?


    Wer sich nicht wiegt,


    Wer sich nicht biegt,


    Der Bricht, und der ist töricht.



    Was singt der Wind,


    Was singt der Wind


    Am Abend in den Bäumen?


    Schlaf ein, mein Kind,


    Geschwind, geschwind,


    Und mögst du friedlich träumen!



    (Dazu könnten die Kinder verschiedene Geräusche erzeugen)


    Bablin

    Wer hohe Türme bauen will,
    muss lange beim Fundament verweilen.
    Anton Bruckner

  • Aus Moser "Saitenweise Kinderhits (+CD und Gitarrenbegleitung)


    Lied vom Winde
    Wenn der Wind über Wiesen und Felder rennt,
    renn ich mit;
    da denk ich, daß ich fliegen kann,
    und guck mir lustig die Vögel an,
    susewitt, susewitt.


    Wenn der Wind durch die Sträucher und Bäume fegt,
    feg ich mit;
    die Blütenkätzchen feg ich zu Hauf
    und setz mir vom Ahorn ein Nasenhütchen auf,
    susewitt, susewitt.


    Wenn der Wind durch die Turmlöcher singt und pfeift,
    pfeif ich mit;
    sein Jodler wird mir garnicht schwer,
    und den Brummbaß lern ich so nebenher,
    susewitt, susewitt.


    LG, inschra

  • Der Herbst steht auf der Leiter von Peter Hacks


    Der Herbst steht auf der Leiter
    Und malt die Blätter an,
    Ein lustiger Waldarbeiter,
    Ein froher Malersmann.


    Er kleckst und pinselt fleißig
    Auf jedes Blattgewächs,
    Und kommt ein ein frecher Zeisig,
    Schwupp, kriegt der auch ´nen Klecks.


    Die Tanne spricht zum Herbste:
    Das ist ja fürchterlich,
    die anderen Bäume färbste,
    Was färbste nicht mal mich?


    Die Blätter flattern munter
    Und finden sich so schön.
    Sie werden immer bunter.
    Am Ende falln sie runter.

    LG Anika

    Das Licht am Ende des Tunnels kann auch ein entgegenkommender Zug sein!

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