Bewertung Klassenarbeiten - Wiederholungen

  • Naja,


    Zitat

    es gibt da so einen Spruch:


    "Jeder bekommt seine Note für seine Leistung. Die steht unter der Arbeit. Und der Schnitt, der da steht, das ist die Note des Lehrers."


    Wenn ich richtig informiert bin, war das (gut planwirtschaftlich) das DDR-Prinzip. Es würde aber die Kreativität von Lehrern wohl unterschätzen, wenn man meint, sie wären unfähig, sich selbst auf diese Weise "gute" Noten auszustellen. Schließlich spricht nichts dagegen, alle Arbeiten mit einem Schnitt von 2,0 zu werten (außer die Wut der Eltern der Parallelklassen ;) .)


    Klar ist es für Eltern grundsätzlich wünschenswert, dass der Schnitt besonders gut ist, weil dann die Chancen auf eine gute Note für das eigene Kind steigen. Und weil man das nicht sagen will, sagt man eben: Guter Schnitt - guter Lehrer. Aber ob ein guter Schnitt in der Regel (!) einen guten Lehrer auszeichnet bzw. ein schlechter Schnitt einen schlechten Lehrer, ist doch wohl fraglich. Ich kann da Remus Lupins erstem posting nur zustimmen.

  • Heike, so sehe ich das auch. Es gab an meiner Schüler mindestens einen Lehrer, der völlig unmöglich unterrichtet hat, soweit man das als Kollege sagen kann. Auch in der Mittelstufe. Die einzige Möglichkeit, wie die Schüler das mit sich machen ließen, und die Eltern ebenso, waren die guten Durchschnitte, die bei dem Lehrer herauskamen. Gelernt haben die Schüler aber nichts.


    Ich will damit sagen, dass der Automatismus: Gute Noten = guter Lehrer nicht haltbar ist.


    Ich finde es auch schlecht, dass schlechte Lehrer weiter unterrichten können/dürfen/müssen. Mit Beamtenstatus hat das übrigens gar nichts zu tun, wenn schon, dann mit Öffentlichen Dienst, und mit der Quasi-Monopolposition des KuMi als Arbeitgeber.


    Als Deutschlehrer schätze ich es sehr, meine Aufsätze nicht bepunkten zu müssen. Ich versuche darauf zu achten, dass die Schüler wissen (es steht in ihrem Heft), was ich von ihnen verlange. Gefühlsmäßig sind meine Deutsch-Korrekturen fairer und treffender als meine Englischkorrekturen (mit Punkten und Skala).


    Die Normalverteilung ist in der Regel der Fall, das muss aber wegen mir nicht mal so sein. Ich hätte nur gerne eine klare Trennung zwischen "noch ausreichend" und "nicht mehr ausreichend". Den "nicht ausreichenden" Teil könnte man gerne weiter differenzieren, also quasi Noten von 1-8, mit der ersten Hälfte als ausreichend und der zweiten Hälfte als verschiedene Grade von "nicht ausreichend".

    Seit 2004 unter dem gleichen Namen im Forum, weitgehend ohne ad hominem.

  • Hallo,


    guter Lehrer - schlechte Noten - viel gelernt, aber kann leider mein Wunschfach nicht studieren, heißt das dann unter Umständen. Auch nicht besonders sinnvoll.


    Die Noten im Abi zählen stark, aber die, die man aus den beiden letzten Jahren einbringt, auch. Vielleicht gleicht sich das dann aus. Und man hat immerhin zwei Jahre lang nicht so schuften müssen wie die anderen, sondern hatte mehr Zeit, sich der Berufswahl zu widmen.


    Auf dem Weg zum Zentralabi erzählten uns die einen Lehrer unseres Sohnes, es werde konsequent daraufhingeübt, während die anderen meinten, zuviel Vorbereitung verhindere, dass die Kinder zeigen können, dass sie Transferleistungen erbringen können. Das drechselt sich doch jeder zurecht, wie er mag.


    Grüße Enja

  • Auch so rum ist das pauschal nicht richtig. Es gibt keine einfache Formel. Aber die meisten Kollegen, die Probleme mit dem Unterricht haben, geben recht gute Noten, aber dass sagte ich ja schon. Und bei "guten" Lehrern werden die "guten" Schüler auch gute Noten haben. Und wer dort mitmacht, der wird viel lernen und vermutlich gute Noten haben. Und dann kann er auch sein Wunschfach studieren. Ich finde aber, du vereinfachst das Ganze zu sehr.


    Zum letzten Teil... Ja was sollen die Lehrer denn sonst tun? Sie kennen die Aufgaben ja nicht vorher und führen unterschiedliche Gruppen. Ein Kollege legt besonderen Wert auf Üben von Grundlagen, um ein Bestehen zu sichern, der andere will den Schülern die Leistungsspitze weit offen halten. Je nach Schülern im Kurs entscheide ich mich auch für die eine oder andere Strategie. Du siehst ja selbst, wie solche Überlegungen bei den Eltern dann ankommen.


    Gruß,
    Remus

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

  • Inwiefern hält man so die Leistungsspitze offen?


    Es war seine Antwort auf die Frage, ob es sein könne, dass die Aufgabenstellungen der letzten Jahre doch sehr viel schwieriger scheinen als die Aufgaben, die im Unterricht bearbeitet würden. Und wie man diese Lücke denn schließen solle. Seine Vorstellung waren Transferleistungen während der Arbeit selbst.


    Die beiden Bio-LKs hatten zwei verschiedene Lehrer. Die Vornoten unterschieden sich sehr stark. Die einen waren besonders gut, die anderen im Schnitt zwei Noten schlechter. Die Abi-Arbeiten fielen gleich gut aus. Das nützt denen mit den schlechten Vornoten dann nicht mehr vergleichbar.


    Grüße Enja

  • Zitat

    Inwiefern hält man so die Leistungsspitze offen?


    Wenn du klassisch büffelst, dann lernst du bekannte Situationen zu bearbeiten - das ist der reproduktive Anteil. Damit kannst du das Abi schon bestehen.


    Wenn du weniger "daraufhin übst" sondern viele unterschiedliche Situationen im Unterricht behandelst, lernen die Schüler eher, Dinge auf neue Fragestellungen anzuwenden (so die Theorie). Das müssen sie für gute und sehr gute Abi-Ergebnisse auch können. Insofern öffnest du damit die Spitze, reduzierst aber gleichzeitig die Basis.


    Es ist immer schwer zu entscheiden, welcher Mix für welchen Kurs das Richtige ist...

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

    Einmal editiert, zuletzt von Remus Lupin ()

  • Hallo an alle,


    es freut mich, dass ich mit dem Neu-Posting meines vom konkreten Fall neutralisierten Beitrages eine so rege Diskussion um dieses wichtige Schulthema angestoßen habe.


    Und es freut mich insbesondere (ohne irgendeine Schadenfreude !), dass Heike die Lehrerschaft hier sehr differenziert beschreibt - auch diejenigen, die mir und vielen anderen Sorgen machen.

    Zitat

    Heißt konkret: Der Lehrplan wird nur so-lala befolgt (das rächt sich im Abi), der Unterricht ist ein andauerndes Monologisieren und man bekommt also Anwesenheitspunkte


    Zitat

    einige Lehrer, die dafür bekannt sind, dass das mit dem Unterrichten recht locker oder gar nicht funktioniert, zum Teil ist das die Schuld des Lehrers


    Also singst auch Du, Heike, das Loblied nicht so undifferenziert auf alle Lehrer, wie es noch in Deinem Beitrag vor ein paar Tagen klang !
    Dazu noch eine Bemerkung: Man muss als Lehrer keinesfalls Spezialist für alles sein, man muss (!) die bemerkbaren Probleme der Schüler "nur" menschlich ("human" = pädagogisch) annehmen - das hilft oft schon viel - und gegebenenfalls auf Spezialisten hinweisen. Solch aufgezählte Übertreibungen klingen, als lehne man alles ab. Wir Lehrer haben es schließlich mit jungen Menschen in ihrer formbarsten Lebensphase zu tun und tragen auf jeden Fall dafür Verantwortung !


    Zitat

    Diese Kollegen schreiben lächerlich einfache Klausuren, die als Witz gerne immer mal wieder herumgereicht werden - entsprechend gut fallen auch die Noten aus.


    Zitat

    Allgemein anerkannt sind und bleiben die Kollegen, die sich um guten Unterricht bemühen (in Zeugnissen der der freien Wirtschaft hieße dies "bemühen - aber nicht erreichen"), bei denen man sich für gute Noten doch ein wenig "strecken" muss und wo nur die guten Schüler auch ein "gut" unter der Arbeit stehen haben


    Zitat

    Diese geistige Reife kann man von Mittelstufenschülern natürlich nicht erwarten - da gilt für die Schüler: gute Note = guter Lehrer. Egal, was ich da gelernt habe.


    Dagegen kann ich Dir aus eigener Erfahrung berichten, dass sogar Grundschüler und natürlich Sek.I-Schüler die echte Qualität von Lehrer und Unterricht schon bemerken, beschreiben und wertschätzen können. Kinder und Jugendliche haben im Allgemeinen einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.


    Zitat

    .. doch hart erarbeitete 8 Punkte bei mir lieber sind, als die erschlafenen 13 Punkte beim Herr X oder Frau Y.
    Bei uns gilt also in diesen Fällen: Schlechte Noten = guter Lehrer.


    Das scheint mir pädagogisch nicht ganz logisch, denn in gutem Unterricht (von guten Lehrern) lernen die Schüler sowieso mehr schon in der Unterrichtsstunde selbst und werden besser motiviert, auch eigenständig weiter zu arbeiten. Da muss dann gar nicht "hart gearbeitet werden", um nur eine "3+" mit 8 Punkten zu erhalten. Da erscheinst Du mir mit Deiner Härte ungerechtfertigt "stolz".


    Zitat

    VOR ALLEM: man hat IMMER sich selbst und seinen Willen - oder seinen Unwillen - den Stoff auch trotz - oder wegen - des Lehrers zu verstehen.


    Theoretisch kann man dies fordern, aber empirisch ist auch für Erwachsene aller Bildungsgrade in der Arbeitswelt bewiesen - und erst recht für Kinder und Jugendliche -, dass von der Personon des "Vor-gesetzten" ganz wesentlich Motivation oder Unlust ausgehen/abhängen.
    Geht es Dir nicht selbst so ?


    Es ist und sollte so bleiben, dass wir die Lehrer sehr differenziert sehen und beschreiben.


    Viele Grüße, gemo = Georg Mohr

    Glückliche Kinderaugen machen glücklich !
    "Lehren" = beim Lernen unterstützen + "Erziehen" ist noch wichtiger als "Stoff" vermitteln.

  • Nochmal "hallo" an Timm, leppy und alle anderen,


    wenn die Klassenarbeit /Schulaufgabe inhaltlich angemessen den Stoff der letzten Unterrichtseinheit abfragt, nachdem dieser Stoff angemessen "gefestigt" wurde durch Übungen in Stillarbeitsphasen im Unterricht und zuhause - und nicht nur immer wieder durch dozierende Erklärungen, dann kann ich auch 50 % der erreichbaren Punkte als Untergrenze für die Note "4" ansetzen.


    Einige berichteten ja von 60 %. Warum speziell in "Fremd-"sprachen, bleibt mir unerklärlich. Muss das nunächst Fremde härter zensiert werden?


    Wenn mehr als 10 - 20 % einer Klasse nur Noten "5" und "6" erreichen, können die obigen Voraussetzungen nicht wirklich erfüllt gewesen sein.
    Ich halte pädagogisch weder bis zu einem Dittel Versager für "normal" noch 40 % für genehmigbar. Man übertrage dies Versagergrenzen mal auf eine Autowerstatt. Ist dort der Chef einverstanden, wenn 40 % "bearbeitete" Autos nicht aus eigener Kraft vom Hof kommen ?
    Ich freue mich, wenn ich niemandem "mangelhaft" geben muss, und meine, dass bei gutem Bemühen seitens des Schülers UND seitens des Lehrers jeder zumindest "ausreichend" erreichen kann. So habe ich es schon bei meinen guten Mathe- und Lateinlehrern in der Mittelstufe erlebt.


    Ich konnte manche Ausführungen zu 50% = Note 3,5 nicht eindeutig verstehen - vielleicht weil mir die entsprechende Überlegung noch nie begegnet ist. Heißt dies, dass bei 50 % richtig die Note 3,5 angesetzt wird ? Oder, dass 50 % der Schüler etwa die Note 3,5 bekommen ? Oder ... ?


    Mit freundlichen Grüßen, Georg Mohr

    Glückliche Kinderaugen machen glücklich !
    "Lehren" = beim Lernen unterstützen + "Erziehen" ist noch wichtiger als "Stoff" vermitteln.

  • Hallo Remus,


    ich glaube, ich verstehe jetzt, was du meinst. So haben wir es allerdings nicht erlebt. Es gibt da anscheinend ein erhebliches Spektrum der Möglichkeiten. Unser Lehrer befolgte anscheinend die Methode der Basisverfestigung und setzte voraus, dass die besseren Schüler den Rest schon durch göttliche Eingebung lernen würden. Vermutlich setzte er die Basis auf zu niedrigem Level an und es kam dadurch zu den Einbrüchen.


    Was du beschreibst, erinnert mich an das, was uns unter der Überschrift "begabungsfreundlicher Unterricht" beschrieben wurde. Ich bin immer ein bißchen auf der Suche nach den Gründen, warum Kinder bei dem einen Lehrer super zurechtkommen und bei dem anderen nicht. Nur die berühmte zwischenmenschliche Chemie ist mir da als Erklärung zu platt.


    Wenn man da ein bißchen genauer guckt, welche Kinder bei welchem Lehrer gut aufgehoben sind und was für eine Art Unterricht dort getrieben wird, kann das sehr erhellend sein.


    Meine Kinder hatten inzwischen bei etwa 150 Lehrern Unterricht (gab natürlich Doppelungen) und ich besuche viele Fachkonferenzen. Das gibt im Laufe der Jahre ein gutes Bild. Wenn sie alle Abitur haben, werde ich vermutlich Spezialistin sein :D


    Grüße Enja

  • 50% = 3/4 bedeutet, dass die Note 3/4 exakt das arithmetische Mittel einer linearen Punkteskala angibt.


    Beispiel:
    60 Punkte gesamt, 30 Punkte sind 3/4


    Für die genaue Aufschlüsselung gibt es hier eine Excel-Tabelle (die gleichzeitig Berechungsprogramm ist):


    http://www.autenrieths.de/ftp/noten.xls

    Vorurteilsfrei zu sein bedeutet nicht "urteilsfrei" zu sein.
    Heinrich Böll

  • Also wenn ich ehrlich bin - ich schnall es noch immer nicht.
    Und zwar deshalb, weil mir

    Zitat

    die Note 3/4

    nicht wirklich etwas sagt.
    Kannst du das vielleicht mal erläutern?
    LG
    Ronja

    Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.

  • Ich glaube, habe Eure Diskussion nicht komplett verfolgt (so viel Zeit hab' ich auch nicht :) ), Alias meint mit 3/4 die Note 3 bis 4, also 3,5.
    Oder gibt's in NRW nur ganze Noten? Soll ja in Bayern so sein, oder!?


    Gruß
    Super-Lion

  • Hallo Super-Lion,


    Also könnte dann unter einer Klassenarbeit als Note eine 3bis4 stehen? Ich schreibe mir zwar selbst mal 3-4 z.B. als mündliche Note auf oder gebe es als grobe Einschätzung heraus, bei Klassenarbeiten kenne ich es aber nur so, dass man sich festlegen muss: also entweder 3- oder aber 4+.


    Das Ganze finde ich jetzt doch recht spannend.
    Was für "Notenstufen gibt es denn in den einzelnen Bundesländern so?" Ich habe immer gedacht, das sei gleich....
    Hier in NRW gibt es eben bei jeder Note neben der glatten Note noch die Möglichkeit eines + oder - (wobei es auch Kollegen gibt, die sagen, dass es keine 1+ geben kann und keine Abstufung bei 6).
    Interessiert
    Ronja

    Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.

  • Also aus meiner Schulzeit kenne ich noch die Viertelnoten. Bei mir waren's immer. 1, 1-, 1,5 oder schlechtestens eine 2+. Spaß, es gibt also wirklich, zumindest hier in Ba-Wü, 1, 1-, 1,5, 2+, 2,......
    Die Zwischennote sind hier ganz "normale" Noten.


    Seit kurzem bin ich an einer Berufsschule als Lehrerin beschäftigt und dort ist es sogar üblich, alle Kommanoten zu vergeben. Also 1, 1,1, 1,2, 1,3, 1,4, 1,5, 1,6,....
    Im Zeugnis gibt es dann aber wieder nur ganze Noten.
    Die Dezimalnoten finde ich eigentlich am gerechtesten. Man kann für fast jede Punktezahl eine eigene Note festlegen und auch bei den Schülern kommt das gut an.
    Weiß allerdings nicht, ob dies Ländersache oder Schul- oder Lehrersache ist.
    Hoffe, ich konnte Dir etwas weiterhelfen.


    Gruß
    Super-Lion

  • ja, danke.


    Wieder was gelernt ;)


    Fänds aber trotzdem spannend, wenn noch andere Leute aus anderen Bundesländern berichten würden.
    Überlege gerade, ob das noch unter das Threadthema gefasst werden kann, oder ob ich dafür ein neues Thema eröffnen sollte. Aber eigentlich führts ja nicht so weit weg...
    LG
    Ronja

    Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.

    Einmal editiert, zuletzt von Ronja ()

  • Ich finde eine Leistungsangabe in % eigentlich sinnvoller. Das ist linear und transparent.

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

  • Hallo Remus,


    grundsätzlich stimme ich dir zu - allerdings werden Grundschüler mit Prozentangaben noch nicht viel anfangen können. Man müsste dann doch wieder irgendwie "übersetzen".
    Gruß
    Ronja

    Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.

  • Sind wir doch 'mal realistisch, mit Prozenten haben nicht nur Grundschüler ein Problem.


    Wenn ich da so an meine Spezialisten denke.... :)

  • @Super Lion: Du wirst erstaunt sein, wie gut deine Schüler ihr Ergebnis verstehen... ;)

    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen - HEnRy vAn dyKe

    Einmal editiert, zuletzt von Remus Lupin ()

  • @ Remus Lupin: Sobald ich Prozentrechnen durchgenommen habe, steht demnächst auf dem Programm, werde ich das wirklich 'mal versuchen.

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