Beiträge von alias

    Kardinal Matteo Zuppi (Erzbischof von Bologna und Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz) hat die Namen getöteter Kinder verlesen.

    Die Aktion fand unter folgenden Umständen statt:

    • Der Ort: In den Ruinen der Kirche von Casaglia in Marzabotto (nahe Bologna, Italien). Dies ist ein historisch hochgradig symbolischer Ort: Dort verübte die SS im Jahr 1944 ein schweres Massaker an über 770 Zivilisten, darunter mehr als 200 Kinder.
    • Die Aktion: Am 14. August 2025 (dem Vorabend von Mariä Himmelfahrt) hielt Zuppi gemeinsam mit Mitgliedern seiner Diözese und einer Mönchsgemeinschaft einen rund siebenstündigen Gebetsmarathon ab.
    • Die Namen: Es handelte sich um ein 469 Seiten langes Dokument mit den Namen und dem Alter von über 12.000 Kindern und Jugendlichen, die seit dem 7. Oktober 2023 im Nahostkonflikt ums Leben kamen.
    • Beide Seiten im Blick: Die Litanei begann mit den Namen der 16 israelischen Kinder, die beim Terrorangriff der Hamas getötet wurden, gefolgt von den Namen der 12.211 palästinensischen Kinder aus dem Gazastreifen (dokumentiert bis zum Juli 2025).

    Ziel der Aktion war es laut Kardinal Zuppi, die minderjährigen Opfer aus der bloßen Anonymität von Statistiken und Zahlen herauszuholen und ein dringendes Zeichen für einen Waffenstillstand und den Frieden zu setzen.

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    Bei einem schweren und international verurteilten Raketenangriff wurde eine Schule in der südiranischen Stadt Minab (Provinz Hormozgan) getroffen.

    Der Vorfall ereignete sich am 28. Februar 2026, dem ersten Tag des militärischen Konflikts zwischen den USA/Israel und dem Iran.

    • Es handelte sich um die Shajareh-Tayyebeh-Grundschule in Minab. Die Schule war eine zweistöckige Einrichtung, in der Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren auf getrennten Etagen unterrichtet wurden.
    • Die Schule wurde am Vormittag während der Unterrichtszeit von mehreren präzisen Marschflugkörpern (US-amerikanischen Tomahawks) getroffen. Das Dach stürzte ein und begrub die Kinder unter den Trümmern. Unabhängige Recherchen (u.a. von Sky News und Human Rights Watch) zeigten, dass die Schule zwar am Rande eines Geländes der Revolutionsgarden (IRGC) lag, aber seit über einem Jahrzehnt baulich und funktional klar vom Militärgelände getrennt war.

    Der Angriff gilt als der folgenschwerste Vorfall mit zivilen Opfern zu Beginn des Konflikts:

    • Getötete Kinder: Insgesamt starben 120 Schulkinder (Berichten zufolge zwischen 66 Jungen und 54 Mädchen).
    • Weitere Todesopfer: Zudem kamen 26 Lehrerinnen (darunter der Schulleiter), mehrere Eltern, die ihre Kinder abholen wollten, sowie weiteres Personal ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer lag bei mindestens 156 bis 168 Menschen.
    • Etwa 95 Personen wurden teils schwer verletzt.

    US-Präsident Donald Trump kündigte nach dem Vorfall eine interne Untersuchung des Militärs an. Vorläufige Berichte und Medienrecherchen machten einen US-Fehlschlag bei der Zielaufklärung für die Tragödie verantwortlich. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch sowie die Vereinten Nationen (UNESCO) verurteilten den Angriff scharf und forderten Ermittlungen wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen.

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    Da der verheerende Bürgerkrieg den Sudan im Griff hält, sind viele Regionen (besonders in Darfur und Kordofan) für UN-Organisationen und Helfer komplett abgeschnitten.

    Die Vereinten Nationen (UNICEF, Welternährungsprogramm) und Organisationen wie Save the Children zeichnen ein dramatisches Bild der Lage im Jahr 2026:

    • Die UN warnen, dass sich die Hungersnot im Jahr 2026 rasant ausbreitet. Nachdem bereits Ende 2024 und 2025 offizielle Hungersnöte in den Regionen Al-Fascher, Kadugli und dem Zamzam-Flüchtlingslager festgestellt wurden, kamen Anfang 2026 zwei weitere Regionen in Nord-Darfur (Um Baru und Kernoi) hinzu.
    • Laut UNICEF-Berichten vom Frühjahr 2026 leiden im Sudan derzeit schätzungsweise 4,2 Millionen Kinder an akuter Mangelernährung. Davon sind mehr als 825.000 Kinder von schwerer akuter Mangelernährung (SAM) betroffen. Das ist die extremste und tödlichste Form des Hungers. Ohne dringende therapeutische Hilfe führt sie in der Regel zum Organversagen oder dazu, dass die Kinder an eigentlich harmlosen Infektionen sterben, weil ihr Körper keine Abwehrkräfte mehr hat.
    • Während verlässliche Echtzeitdaten für 2026 fehlen, gehen internationale Beobachter (wie Berichte von Human Rights Watch und Erhebungen, die unter anderem in der New York Times zitiert wurden) davon aus, dass die Gesamtzahl der Kinder, die seit Beginn des Konflikts im April 2023 bis heute direkt oder indirekt an den Folgen von Unterernährung und dem Zusammenbruch der Medizinversorgung gestorben sind, die Marke von 500.000 Opfern überschritten hat.

    Die Katastrophe bleibt unsichtbar. Hilfsorganisationen berichten, dass viele Eltern ihre hungernden Kinder gar nicht mehr in die wenigen noch funktionierenden Krankenhäuser bringen können, weil Treibstoff fehlt, Straßen blockiert sind oder heftige Kämpfe toben. Viele Kinder sterben unbemerkt von der Weltöffentlichkeit in abgelegenen Dörfern oder auf der Flucht.

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    Es ist Zeit, dass sich was dreht.
    Der reine Stückpreis einer US-amerikanischen Tomahawk-Rakete (Cruise Missile / Marschflugkörper) liegt je nach Version und aktuellem Budgetjahr zwischen 2,0 und 2,5 Millionen US-Dollar. Insgesamt haben die USA im Iran-Krieg mehr als 1.000 Tomahawk-Raketen abgefeuert.

    Und spielen im Unterricht am Handy.... einfacher kann man es doch nicht haben, Stundendenleistung ungenügend (6). Das ist doch die Steilvorlage für eine Zeugnis 5. Wenn das jeder Kollege konsequent macht ist das Problem nach einem Schuljahr durch

    ... und eine Steilvorlage für eine Klage beim Verwaltungsgericht, das deine Notengebung kassiert. Eine mündliche Leistungsnote kann nur durch eine mündliche, fachlich bezogene Kurzprüfung erhoben werden, nicht allein durch einen Untätigkeitsanschein. Untätigkeit oder (geistige) Abwesenheit darf nur in die Mitarbeitsnote einfließen.

    Zum größten Teil von sehr wohlhabenden Inhaber*innen und/oder Vorständen von in Deutschland niedergelassenen Firmen, die z.B. Fußball spielen lassen und/oder Würstchen verkaufen.

    Nicht nur. Als ich Angebote bei einem Handwerker eingeholt habe, war eines dabei, das mir nur mündlich genannt wurde und alle anderen unterbot.
    60% auf Rechnung, 40% Cash - mehrwertsteuerfrei (Was wiederum für den Handwerker einen viel größeren Zusatzgewinn ergibt - weil er nicht nur die Umsatzsteuer einspart, sondern seine Leute für die 40% Aufwand ohne Lohnsteuer und Sozialversicherung = "schwarz" auf die Baustelle schickt)
    Ich habe mich darauf nicht mehr bei ihm gemeldet. Falls ich mich auf etwas in dieser Art einlasse - und das am Ende aktenkundig wird - bekomme ich als Beamter zwei Mal eins ins Genick. Strafrechtlich und dienstrechtlich - und werde dadurch erpressbar. Der Handwerker kann dagegen jederzeit behaupten, dass keine derartige Vereinbarung bestanden habe - und er den Auftrag eben als "Lückenfüller ohne Gewinn dazwischen geschoben hätte".
    Bei einer Anzeige hätte ich mir vermutlich eine Gegenanzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung eingefangen.

    2003 ... so lange schon? Ich bin damals im Forum "hängengeblieben", weil es immer wieder tolle Ideen und Empfehlungen für die Arbeit als Lehrer gab. Linktipps. Quellen. Anregungen. Kollegiale Unterstützung. Zuspruch.

    Irgendwann habe ich mich hier verabschiedet, weil die Tonlage sich veränderte. Hickhack, Beleidigungen, Frustabbau. Nutzlos.
    Nun schaue ich mal wieder rein. Es bleibt nutzlos. Oft genug Stammtisch mit zu viel Bier.
    Aus den früheren Zeiten sind nicht mehr viele KuK anwesend. Verständlich.
    Ciao. Frohen Stammtisch.

    Eine Klasse ist keine Horde von Affen. Da trifft der Vergleich mit einem Wolfsrudel eher zu. Einer muss der Leitwolf sein. Und ab und an versucht einer aus der zweiten Reihe, den Leitwolf vorzuführen und seine Position einzunehmen.

    Mit der "Mützenfrage" kann der Leitwolf seine Position auf einfache Art verteidigen - weil wegen einer derartigen Lappalie kein Rudelmitglied eine längere Auseinandersetzung riskiert.
    ;)

    Sprichst du hier von Affenrudeln?

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    Ich wäre schon zufrieden, wenn die jungen Menschen, die zu uns kommen, die Grundrechenarten beherrschten.

    Regeln der Form „Du machst das, weil ich es sage.“ bleut ihr ihnen besser nicht ein. Das ist ein großes Hindernis, wenn wir bei der Einführung von Regeln auf Einsicht setzen.

    Danke.

    Entweder willst - oder kannst - du es nicht verstehen. Ich bleue niemand etwas ein. Aber ich bestehe auf Regeln, die in der Schule und Hausordnung und auch in der "Lex Klassenzimmer Alias" verankert sind. Da diskutiere ich auch nicht.
    Die Zeit, die andere für derartige Scharmützel verschwenden, nutze ich lieber, um die Regeln der Grundrechenarten, des Pythagoras und der Formelumstellung zu vermitteln. Ich muss auch nicht über die Straßenverkehrsordnung diskutieren.
    Als Klassenlehrer, der in der Klasse 70-80% der Unterrichtszeit präsent ist, habe ich da sicher auch andere Möglichkeiten, als ihr an BS, BK oder BBS mit wechselnden Klassen. Im Klassenzimmer bin ich Chef im Ring - und muss es sein. Mit oder ohne Einsicht.
    Daran, das es solche Leute gibt, die als Chef die Regeln vorgeben, müssen sich Schüler der 8. und 9. Klasse auch gewöhnen. Sonst ist nach dem Schulabschluss die Lehre vorbei, ehe sie begonnen hat.
    Das als "undemokratisch" abzukanzeln, zeugt von einem falschen Demokratieverständnis.

    Dann könnte ich sagen, davon sehe ich nicht viel, also gibt es bei euch keine Regeln?

    Kippeln (bzw. es nicht tun), ist eine Regel, die ich aus Unfallschutzgründen durchsetze. Kappen und Mützen sind mir relativ schnuppe, solange ich noch das Gesicht / die Augen sehen kann.

    Vielleicht kommen deine "Klienten" aus Schulen, in denen solche "kleinen" Regeln als unwichtig empfunden werden.
    Wenn man bei "unverfänglichen" Themen wie einem Mützenverbot konsequent die Einhaltung von Regeln einfordert, haben die Schüler eine "billige" Möglichkeit, auszutesten, wie der Lehrer bei Regelverstoß reagiert - zumal man als Lehrer hier mit einem launigen Spruch schnell intervenieren kann - ohne die große Keule benutzen zu müssen.

    Damit müssen die Schüler keine schwerwiegenderen Regelverstöße austesten. Ein Mützenverbot dient damit zur Deeskalation.
    Kannst du gerne auch in Fachliteratur zur Schulpsychologie nachlesen.

    Mit dem Argument kannst du auch verlangen, dass die jungen Menschen während des Unterrichts keine Hosen tragen.

    Ihr profitiert an BK und Beruflicher Schule von den Regeln, die wir in der Haupt- und Werkrealschule einführen. Auch davon, dass wir bestimmte Dinge und Anstandsregeln nicht lang und breit diskutieren, sondern uns auf die fachlichen Themen konzentrieren, auf denen ihr aufbauen könnt.
    BTW: Dein "Argument" solltest du schon überdenken... obwohl ich auch schon Schülerinnen mit zu kurzen Hotpants zum Kleiderwechsel Nachhause geschickt habe (in Absprache und Konsens mit der Schulleitung)

    Solange es keinen Feueralarm gibt und die (nicht vorhandene) Sprenkleranlage loslegt, regnet es in unserem Klassenzimmer nicht. Deshalb benötigt man weder Mützen, Kappen oder Helme.
    Regeln sind eine zentrale Vorbereitung auf das Berufsleben. Man hält sich an die festgelegten Regeln (Punkt)

    In welchem Bundesland unterrichtest du? In Baden-Württemberg sind die Interessenvertretungen der Schwerbehinderten an die Schulämter / Oberschulämter angegliedert. Such' dir auf der Website den Ansprechpartner raus - und frag' auf diese Weise jemand, der sich auskennt - und nicht im anonymen Forum. Die Interessenvertreter der Schwerbehinderten sind Betroffene, die sich für Betroffene einsetzen. Sie werden von Betroffenen gewählt und kennen sich aus.

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