Vorstellung bei der Schulkonferenz

  • Hallo alle miteinander!
    Als noch nicht mal richtig "Angefangene" bräuchte ich noch mal Rat.....
    Ich habe eine kurze Rede geschrieben mit der ich mich bei der Schulkonferenz vorstellen möchte.
    Aber irgendwie komme ich mir in Anbetracht der Tatsache, dass die Schuko so "klein" ist (kleine Schule)
    Doch etwas merkwürdig vor.
    Was findet ihr besser - Rede oder eher spontan...?


    Und meine 2. Frage - welche Fragen werden mir da möglicherweise gestellt?
    Das Verfahren ist recht neu in BaWü.
    Das verunsichert mich etwas
    Danke schon mal

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

  • Gehts nun doch los zum Schuljahresbeginn?


    Bei deiner Frage kann ich dir nicht helfen, wobei ich immer spontan lieber mag, aber nur, wenn man es auch so kann und dann nicht stottert...

    • Wann ich arbeite weiß ich noch nicht. Aber den Termin für die Schuko hab ich ..... Spontan bin ich glaub ich besser

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

  • Also ich fand es spontan immer besser, weil es einfach menschlicher rüberkommt. Eine offizielle Rede fände ich jetzt sehr abgehoben, zumal Du ja mit diesen Leuten, die da sitzen, zusammenarbeiten willst und musst. Du könntest Dir ja ein paar Stichwörter notieren und den Zettel vor Dich auf den Tisch legen, damit Du bei einer spontanen Vorstellung nichts vergisst, was Du ansprechen wolltest, dann wäre es so ein Zwischending.


    Die Fragen, die da gestellt werden, können recht unterschiedlich sein, hängt ja auch von der SK ab... vermutlich erstmal so Dinge wie "Warum wollten sie an unsere Schule?", "Was wollen Sie ändern?", "Was sind ihre Ziele?", usw...


    In den SKs wo ich bisher war, haben sich die Mitglieder meist nicht so getraut zu fragen... Nachher wurde dann nur drüber gesprochen, was noch alles schön gewesen wäre, was der Kandidat hätte sagen können, aber nicht gesagt hat, usw... :)

  • Ich habe keine Rede gehalten, sondern mich kurz als Person vorgestellt und dann abgewartet, was gefragt wurde.
    Sehr entspannt das Ganze und vor allem recht kurz.
    :)


    Ach so, gefragt wurde ich vom Vertreter des Schulträgers beispielsweise was ich mir für eine gelungene Kooperation an Voraussetzungen wünschen würde.

  • Sei wie du bist!


    Ein Kollege wurde gefragt: Wie stellst du dir "deine" Schule in zehn Jahren vor? (Wenn deine neue Handschrift also erkennbar ist)

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe auch keine Rede gehalten, sondern mich kurz vorgestellt.


    Nochmalige Begrüßung der Anwesenden,
    "notwendigste" private Informationen
    schulischer Werdegang
    ich habe auch meine Hobbies kurz angeschnitten. Wollte halt so rüberkommen, wie ich bin. ;)


    Fragen:
    viele - ich hatte mit weniger gerechnet.
    Fragen zu meiner Einstellung zu verschiedenen schulischen Themen (Inklusion, DAZ, jahrgangsübergreifendes Lernen), zur Zusammenarbeit mit den Vereinen vor Ort, ...


    Ich hatte allerdings den Eindruck, dass die Fragen eher "pro Forma" und aus Neugierde gestellt wurden, aber die Antworten nicht so ausschlaggebend waren. Habe die Antworten oft auch recht offen gehalten.


    Viel Erfolg! (Wobei - es passiert sehr selten, dass ein Schulleiterkandidat in der SchuKo abgelehnt wird.


    kl. gr. frosch

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