Chancen und Möglichkeiten als Quereinsteiger

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    • Chancen und Möglichkeiten als Quereinsteiger

      Hallo!

      Ich wollte mal fragen ob ein Seiten-/ Quereinstieg als Grundschullehrer in Thüringen oder Sachsen für mich in Betracht käme und wie meine Chancen sind.

      Ich bin 25 und habe im Bachelor Stadt- und Raumplanung und im Master Landschaftsarchitektur studiert. Bereits während des Studiums (vor allem des Masterstudiums) habe ich bereits gemerkt, dass es nicht das ist, was mich erfüllt, wollte es mir aber nicht wirklich eingestehen und habe mein Studium durchgezogen. Nun bin ich in meinem ersten Job in einem Planungsbüro und merke täglich immer mehr, dass ich unglücklich bin und bereue die Entscheidung nicht doch Grundschullehramt studiert zu haben, wie es nach dem Abitur mein eigentlicher Plan war. Für ein Zweitstudium fehlt mir leider das Geld. Nun möchte ich versuchen über einen Quereinstieg meinen Traumberuf Grundschullehrerin ausüben zu können.

      was denkt ihr, wie stehen meine Chancen? Und wie läuft generell das Bewerbungsverfahren ab?
      Ich würde mich über eure Erfahrungen als auch Tipps und Hinweise freuen!

      Danke und liebe Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von juliarosarot ()

    • Da Dein aktueller Beruf und Deine Ausbildung ja nur überhaupt nichts mit Pädagogik, Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Vermittlung von Wissen, etc. zu tun hat, wäre es interessant zunächst einmal zu erfahren, worauf genau die Einschätzung "Traumberuf Grundschullehrerin" denn beruht. So hört es sich ein bischen danach an, als ob die Motivation im Wesentlichen aus der Unzufriedenheit im aktuellen Beruf besteht.
    • Ich mag den Umgang mit Menschen, vor allem mit Kindern. Privat habe ich viel mit Kindern aus der Familie und von Freunden zutun und es bereitet mit sehr viel Freude Wissen und Werte weiterzugeben und die Kreativität der Kindern zu beobachten und zu fördern. Zudem ist ein reiner Bürojob nichts für mich. Mich reizt die Abwechslung und dass jeder Tag eine neue Herausforderung bereithält.
      Und weil man sich so auch immer eine kindliche Seite an sich selbst erhalten kann :)

      Während der gesamten Oberstufe war es mein Wunsch Grundschullehrer zu werden. Ich habe nebenbei auf Kinder aufgepasst und bei Hausaufgaben geholfen, ich habe auch ein Praktikum in einer Kita in einer großen Gruppe absolviert.
      Nach dem Abi war ich dann für ein Jahr in Australien und anscheinend ist mir die Luft dort nicht bekommen, denn zurück in Deutschland hab ich an dem Wunsch Lehrer zu werden gezweifelt und mich letztendlich dagegen. Diese Entscheidung, die ich mit 19 getroffen habe, bereue ich heute zutiefst.
    • Ok, ich bin mal ganz direkt: Dein Wunsch, Grundschullehrerin zu werden, beruht auf einer Mischung aus Allgemeinplätzen und romantisierender Vorstellung des Berufs. Du bringst weder fachlich noch pädagogisch irgendwelche Qualifikationen mit, die über das hinausgehen, was jeder durchschnittliche Abiturient mitbringt, möchtest aber nicht weiter studieren sondern möglichst sofort und bezahlt in den Beruf einsteigen.
      Du hast großes Glück, dass der Beruf des Grundschullehrers so simpel ist, dass ihn im Grunde jeder problemlos ohne Qualifikation oder Ausbildung ausüben kann (bitte nicht weitersagen, wir möchten nicht so gerne, dass das allgemein bekannt wird).

      *kurze Pause*

      Wenn Dich das jetzt ärgert und Du Dich angegriffen gefühlt hast, warte mal ab, bis der erste Fachleiter Dir nach dem Unterrichtsbesuch Deine Stunde zerlegt oder die ersten Eltern auf Dich losgehen, weil Du mit Deiner Note "die Zukunft ihres Kindes verbaust".

      Wenn es Dir ernst mit Deinem Berufswunsch ist, informier Dich, ob Du ein Studium durch Anrechnung einzelner Leistungen etwas verkürzen kannst, mach die notwendigen Praktika und sie zu, dass Du das Handwerkszeug für den Beruf vernünftig lernst. Ach ja, und ...

      juliarosarot schrieb:

      Und weil man sich so auch immer eine kindliche Seite an sich selbst erhalten kann
      ... werd erwachsen.
    • Mir ist bewusst, dass ich, bevor ich auf Schüler losgelassen werde, pädagogische Qualifikationen und Fähigkeiten erlernen muss. Auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass ich in einem halben Jahr vor einer Klasse stehen werde und unterrichte.
      Ich bin hier, um mich zu informieren, ob und welche Chancen es gibt mich mittel- bis langfristig beruflich umzuorientieren und habe um konstruktive Tipps und Hinweise gebeten
    • juliarosarot schrieb:

      Mir ist bewusst, dass ich, bevor ich auf Schüler losgelassen werde, pädagogische Qualifikationen und Fähigkeiten erlernen muss. Auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass ich in einem halben Jahr vor einer Klasse stehen werde und unterrichte.
      Dann bleibt eben nur das Studium. Bei den gängigen Seiten- und Quereinstiegsprogrammen stehst du nicht erst nach einem halben Jahr, sondern meistens vom ersten Tag an vor der Klasse.
    • Die Antwort, die Du suchst, wirst Du hier nicht bekommen. Wen die Länder einstellen, scheint mir ausschließlich von der aktuellen Stellensituation und dem Gutdünken von "denen da oben" abzuhängen. Es gibt Zeiten und Kombis, da wird alles eingestellt, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, dann gibt's wieder Zeiten, in denen eigentlich passende Kombis abgelehnt werden.

      Beispiele gefällig? Wenn auch andere Schulart:
      Während meines Refs hatten wir eine studierte Soziologin, die als Deutsch- und Sozialkundelehrerin (gut, letzteres heißt ja zumindest ähnlich) eingestellt wurde und einen Geologen, der Mathe und Physik unterrichten durfte. Jeweils ohne pädagogische und didaktische Kenntnisse (zugegebenermaßen kannst Du aber das, was Du in denen Bereichen an der Uni lernst, an der Berufsschule sowieso samt und sonders in die Tonne kloppen).
      Die sind zwar beide durch das Ref gefallen, aber den Teil hast Du ja nicht gefragt.

      Heute hat sich's gedreht, heute ist sogar bei sinnvollen Kombis die Anerkennung schwieriger. Mein aktueller Ref - böser, böser Quereinsteiger, Elektroingenieur ohne Pädagogikstudium - durfte das nur machen, weil er sich auf das Zweitfach Mathe hat festnageln lassen, das wohl von oben gerade gewünscht ist. Er wollte eigentlich Physik oder Informatik, was noch vor 5 Jahren locker anerkannt worden wäre und wir viel besser hätten brauchen können, aber angeblich wäre das nicht möglich.

      Lange Rede, kurzer Sinn: Frag direkt bei der nächsten übergeordneten Stelle nach. Bei uns wäre das die Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde, in manchen Ländern das Regierungspräsidium, in anderen wird's wieder anders heißen. Auch die Studienseminare dürften ein guter Anlaufpunkt sein. Der "Otto-Normal-Lehrer" ist die falsche Stelle, wir können Dir Deine Frage schlicht und einfach nicht beantworten und werden deswegen - hallo, wir sind Lehrer! - lediglich ungefragt gute Ratschläge erteilen ;)

      Gruß,
      DpB

      PS: Wenn ich (jetzt erst) den Benutzernamen in Verbindung mit der Naiven Frage so sehe, ... Troll?
      Pleased to meet you, hope you guess my name.
    • Moebius schrieb:

      juliarosarot schrieb:

      Mir ist bewusst, dass ich, bevor ich auf Schüler losgelassen werde, pädagogische Qualifikationen und Fähigkeiten erlernen muss. Auch, dass es unwahrscheinlich ist, dass ich in einem halben Jahr vor einer Klasse stehen werde und unterrichte.
      Dann bleibt eben nur das Studium. Bei den gängigen Seiten- und Quereinstiegsprogrammen stehst du nicht erst nach einem halben Jahr, sondern meistens vom ersten Tag an vor der Klasse.
      OT, aber mich wundert es, wie die Leute es vor 10 oder 20 Jahren in einem "zweiten Leben" doch noch schafften, in den Lehrerberuf einzusteigen, wenn heutzutage die angehenden Quereinsteiger so arm dran sind, dass sie sich kein Lehramtsstudium leisten können und uuuuuunbedingt sofort Lehrer werden müssen - unabhängig, was sie tatsächlich an formalen Kriterien mitbringen.
    • Lehramtsstudent schrieb:

      OT, aber mich wundert es, wie die Leute es vor 10 oder 20 Jahren in einem "zweiten Leben" doch noch schafften, in den Lehrerberuf einzusteigen
      So rein subjektiv würde ich behaupten, dass vor 10 oder 20 Jahren vor allem Leute mit einem abgeschlossenen Chemie/Physik/Biologie-Studium als Seiteneinsteiger Lehrer wurden, wenn sie in der Industrie keinen Job gefunden haben. Aus diesen Fächern was fürs Gymnasium abzuleiten ist aber einfach und dann legt man halt direkt los mit dem Referendariat. Ich hatte während der Promotion auch Kollegen, die das gemacht haben. Die Anfragen, die hier jetzt im Forum kommen, sind aber häufig von Leuten, die eben sowas wie die TE studiert haben, wo man sich irgendwie schwer vorstellen kann, welches Unterrichtsfach das jetzt geben soll. Einige dieser Studienfächer gab es schlicht und ergreifend vor 10 oder 20 Jahren noch nicht.
    • Lehramtsstudent schrieb:

      OT, aber mich wundert es, wie die Leute es vor 10 oder 20 Jahren in einem "zweiten Leben" doch noch schafften, in den Lehrerberuf einzusteigen, wenn heutzutage die angehenden Quereinsteiger so arm dran sind, dass sie sich kein Lehramtsstudium leisten können und uuuuuunbedingt sofort Lehrer werden müssen - unabhängig, was sie tatsächlich an formalen Kriterien mitbringen.
      Äh... das lief vor zehn Jahren, man glaubt es kaum, über den Quereinstieg. Nur halt nicht so häufig, weil der Mangel noch nicht so ausgeprägt war.
      EDIT (da hat sich jetzt viel überschnitten): Aber Wollsocken hat natürlich Recht: Zumindest fachlich muss(te) man dafür schon in der richtigen Richtung unterwegs sein. Aber Lehramtsstudium? Also bitte, das braucht man zumindest an den Schulen für ältere wirklich nicht (und ich meine das ohne Ironie!). Ich ärger mich inzwischen auch, dass ich nicht den Dipl. Ing drangehängt und dann Quereinstieg gemacht hab. Die zwei Semester hätten's auch nicht rausgerissen, und ich wäre heute deutlich flexibler.

      Gruß,
      DpB
      Pleased to meet you, hope you guess my name.
    • Auch OT...Vor allem gab es damals keinen Seiteneinstieg in die Grundschulen, oder??

      Ich finde es, auch für die Seiteneinsteiger selbst, nicht so prickelnd sofort in der Primarstufe zu unterrichten, ohne didaktisch- methodische oder pädagogische Kenntnisse.
      Bin selbst SE und fand es in der Sek 1 schon schwer in der 5 Klasse zu unterrichten, obgleich ich pädagogische Vorkentnisse mitgebracht habe.

      Würde mir die Grundschule ohne methodisches Rüstzeug nicht zutrauen und wundere mich darüber, wie naiv manche in den Beruf quereinsteigen.
    • ich habe das Gefühl irgendwo wird gerade massiv angeworben frei nach dem Prinzip "Wir nehmen alles, Bildung heut im Ausverkauf"... dass die so angesprochenen Unzufriedenenen, Überlasteten etc dann natürlich hellhörig werden und teilweise auch ein gewisses Anspruchsdenken entwickeln kann man fast nicht verübeln und n jedem zweiten Thread hier feststellen. Man liest ja mittlerweile beinahe täglich vom großen Mangel und den Möglichkeiten des Seiteneinstiegs.

      Ich persönlich bin froh, dass ich den wesentlich schwereren Weg (gehen musste) gegangen bin. Und ich hatte auch bereits Kind und Kegel, Erststudium und saß finanziell fest im Sattel. Geht alles wenn man will, dass es einem hinterhergeworfen wird kann man nicht verlangen. Aber persönlich profitieren davon sowohl die Schüler als auch die Kollegen und am Ende ich selber...

      Für alle Lehrwilligen. Macht Praktika oder hospitiert an der Wunschschulform. Versucht ein realistisches Bild zu bekommen, auch wenn es schmerzt. Dass die Länder den Lehrberuf gerade verscherbeln, dafür könnt ihr nichts. Am Ende seid ihr trotzdem die, die die Zeche zahlen, weil Überforderung, Frust und Ärger auftreten. Und alle Kollegen und Schüler natürlich....
    • juliarosarot, ich möchte dich inständig davor warnen, den "Traumberuf Lehrerin" zu verklären.

      juliarosarot schrieb:

      Ich mag den Umgang mit Menschen, vor allem mit Kindern. Privat habe ich viel mit Kindern aus der Familie und von Freunden zutun und es bereitet mit sehr viel Freude Wissen und Werte weiterzugeben und die Kreativität der Kindern zu beobachten und zu fördern.
      --> Das reicht nicht! Dieser Beruf erfordert viel mehr: Fachwissen, pädagogisches Handlungsvermögen, didaktisches Können, Classroom Management, Kenntnisse im Schulrecht, uvm. - selbst nach Fachstudium und Ref dauert es i.d.R. Jahre, bis man eine richtig kompetente Lehrerin ist.

      Ich halte den derzeitigen Trend, Hinz und Kunz als Lehrer auf die Schüler loszulassen, für fahrlässig.

      Und das sage ich als ehemalige Quereinsteigerin. (Ich habe allerdings zwei Jahre Referendariat absolviert und bin inzwischen ein paar Jahre in dem Beruf. Und ich arbeite mit älteren Jugendlichen, bei denen pädagogisches Geschick oftmals durch gesunden Menschenverstand ersetzt werden kann.)
    • Eigentlich ist die Frage ganz einfach zu beantworten.
      Frage bei einer Grundschule in der Nähe nach, ob die Erfahrungen mit dem Quereinstieg haben und ob du als Interessent hospitieren darfst.
      Dort bekommst du alle nötigen Infos für dein Bundesland und kannst dir einen Einblick in den Lehrerberuf schaffen. Die Kollegen dort werden dir erklären, worin die Herausforderungen des Jobs liegen und du kannst dir überlegen, ob es etwas für dich ist.
    • Hallo Julia,

      wenn auch etwas spät, möchte ich dir trotzdem noch antworten.
      Ob und welche Fächer du anerkannt bekommen würdest, kann ich dir natürlich nicht sagen. Aber wenn du dir gut vorstellen kannst, mit Kindern zu arbeiten, solltest du den Job als Grundschullehrer in Erwägung ziehen. Wir in Sachsen brauchen dringend Grundschullehrer und freuen uns über jeden, der uns hilft, den Unterrichtsbedarf abzudecken. Klar, es gibt schon einige, die beim Unterrichten merken, dass das doch nicht das richtige ist... aber das passiert ehrlich gesagt auch manchem studiertem Lehrer (!), nicht nur Seiteneinsteigern.
      In Sachsen würdest du erst mal 3 Monate Schnellbesohlungskurs Pädagogik bekommen und dann fängst du direkt an zu arbeiten. Idealerweise schließt du dann so schnell wie möglich ein Referendariat an (berufsbegleitend). Die Zeit am Anfang ist sicher sehr hart.
      Wir als ausgebildete Lehrer können uns das gar nicht vorstellen, da wir schrittweise im Referendariat immer mehr Stunden gehalten haben.

      Ich finde, du solltest es ruhig versuchen!

      LG

      An die anderen Lehrer: Ihr solltet davon wegkommen, "neidisch" auf die Seiteneinsteiger zu gucken, weil die auch an der Schule Geld verdienen dürfen. Wir sollten froh sein, wenn der Unterricht abgedeckt wird. Das bringt unseren Kindern mehr als Ausfall! Und für die Seiteneinsteiger selbst ist es schon so schwer genug. Die kommen mit ihrem gewählten Beruf nicht zurecht und müssen dann auch noch mit besagtem 3-monatigem (!) Schnellkurs sofort voll unterrichten. Und das wünscht sich sicher auch keiner so, aber anders hat es Sachsen eben nicht organisiert bekommen. Jedenfalls ist es nicht nett, diejenigen dann noch wegen mangelndem pädagogischen Wissen in die Mangel zu nehmen.
      Wir selbst habe ja auch den größen Teil der pädagogischen Fähigkeiten erst im Ref erworben, wenn wir mal ehrlich sind.
    • Wollsocken80 schrieb:

      juliarosarot schrieb:

      Für ein Zweitstudium fehlt mir leider das Geld.
      Kannst Du nicht weiter mit z. B. halber Stelle im Planungsbüro arbeiten und nebenher studieren? Aus Deinen Studienfächern kann man für mein Empfinden ja nicht mal Fächer fürs Lehramt Gymnasium ableiten, da schätze ich, wirst Du für Grundschule wohl besser wieder ganz von vorne anfangen.
      Das wäre doch Blödsinn, im Grundschulbereich muss sowieso berufsbegleitend zum Seiteneinstieg die Grundschuldidaktik studiert werden. Bitte macht euch klar, dass Seiteneinstieg kein Geschenk ist. Es ist volle Arbeit (berufsbegleitend 77% Einsatz und 23% Studium auf 3 und 2 Tage pro Woche verteilt) plus 1 Jahr schulpraktische Ausbildung. Es wird auch gern „übersehen“, dass auch Seiteneinsteiger studiert haben und alles nachholen müssen, was nicht anerkannt wird. Seiteneinsteiger mit nur einem anerkannten Fach werden auch niedriger eingruppiert, obwohl trotzdem 2-3 oder mehr Fächer abgedeckt werden müssen.
      Je nach momentanen Verdienst im Planungsbüro kann es durchaus besser sein, die fehlenden Qualifiation im Rahmen des Seiteneinstiegs zu machen. Dabei ist man angestellt und wandert in der jeweiligen EG die Stufen hoch und steigt nicht später ganz unten ein.