UPP und Gleichstellung aufgrund einer Behinderung

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    • UPP und Gleichstellung aufgrund einer Behinderung

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      Vielleicht kennt sich jemand von euch damit aus...

      Einer unserer Referendare/OBASler in NRW, der im Herbst seine UPP hat verfügt über den Status "Gleichstellung".

      Nun ist meine Frage, ob dieser irgendwelche "vorteilhaften" Bestimmungen in der Prüfungsphase nutzen kann, die das Gesetz ermöglichen!
      Bisweilen hat er seine OBAS-Zeit mitsamt den UBs und Verpflichtungen ohne einen "Ausgleich" vollzogen; doch bei jener finalen Prüfung wäre es wohl gut zu wissen, wie die Rechtsregelung ist.

      Eventuell ist ein Forenmitglied "Experte" auf diesem Gebiet, bevor der OBASler sich selbst an die "Schwerbehindertenvertretung" wendet! ;)
      "Alles wird gut..., sprach die Kuh und aß genüsslich weiter Gras" :)
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      Du kannst z.B. hier (schulministerium.nrw.de/docs/b…Handreichungen.pdf#page57) und hier (gew-nrw.de/schwerbehinderung-arbeitsplatz.html) schauen. Zumindest bei Einstellungen MUSS der Schwerbehindertenbeauftragte im Vorfeld informiert und eingeladen werden. Wenn ich das richtig gesehen habe, ist das auch bei einer Prüfung und Beurteilung so (auch wenn in diesem Fall, anders bei Einstellungen der Beauftragte kein Recht hat, bei den Beratungen dabei zu sein).
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      Lisam schrieb:

      Frage: Warum setzt du „Schwerbehindertenvertreter“ in Anführungszeichen?
      Danke für deine erste Rückmeldung!

      Die Anführungszeichen bei "Schwerbehindertenvertreter" war, so gehe ich von aus, unbewusst - wobei meine Erfahrungen diesbezüglich eher skeptisch sind. Deshalb vielleicht...
      "Alles wird gut..., sprach die Kuh und aß genüsslich weiter Gras" :)