Heizungen und Energieversorgung (aus "Krieg")

  • Es gibt viele Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Meist werden Autos nur von einer einzigen Person benutzt.
    Daher:

    • Gewicht sparen: Alle Sitze aus dem Fahrzeug entfernen. Auch den Fahrersitz. Den kann man durch einen viel leichteren Campingstuhl ersetzen. (BTW: Das war bei der Ente - dem 2CV - Standard!). Auch Ersatzreifen, Werkzeug, Radkappen, Auspuff, Wasser der Scheibenwaschanlage u.v.a.m. sind unnötiger Ballast.
    • Windschatten nutzen! Der Sog eines vorausfahrenden LKW reduziert den Spritverbrauch um mindestens 30%. Falls man nicht mehr rechtzeitig bremsen kann, sogar um sagenhafte 100%.
    • Ökomix: Den Liter Rapsöl bekommt man bereits für 1,49 €. Der alte Daimler schluckt das bedenkenlos. (Disclaimer: Ohne Gewehr und Haftung)
    • Reifendruck erhöhen. Dadurch sinkt der Rollwiderstand. Der Bremsweg steigt zwar und die Abnutzung des Reifens ebenfalls - aber einen Tod muss man sterben.
    • Schule schwänzen. Wer nur noch an 3 von 5 Tagen zur Schule fährt, spart satte 40%! Wer sich pensionieren lässt und nur noch mit dem Fahrrad unterwegs ist, sogar 100%.

    Hgzh*


    • * Hoffe geholfen zu haben ;)

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    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • Die Dinger kriegst du von Amazon bis hin zum Discounter inzwischen überall. Normale Schuko-Stecker sind schon seit 3 Jahren Standard. Ich wüsste auch nicht, was man da basteln soll - du packst das Ding aus, schraubst es an die Halterung und hängst es auf. Das Problem ist höchstens das Gewicht in Kombination mit der Unhandlichkeit, man braucht 2, besser 3 Personen um so ein Teil vernünftig aufzuhängen.

    So, nun hängt unser kleines Kraftwerk seit ein paar Monaten und ja, es war ein ziemlicher Akt, es über das Geländer zu wuchten. Zumal wir fest installierte Balkonkastenhalterungen haben, das hatte ich nicht bedacht.

    Aber es läuft und ich bin gespannt, ob man das bei der nächsten Abrechnung merkt :tanz:

    Jedenfalls macht es Spaß, in der App 1:1 zu sehen, wie stark die Sonne draufbrezelt.

    Leider sind es maximal 600 Watt und am Tag höchstens 2,5 kWh, das erscheint mir nicht das volle Potenzial zu sein, aber vielleicht geht auch nicht mehr in unserer Lage.

  • Ich würde darauf achten, dass die Module bifazial sind. Der Wechselrichter maximal 800 W Ausgangsleistung hat und einen möglichst guten Wirkungsgrad. Je nachdem wie du die Anlagen installieren willst, schauen ob das entsprechende Montagematerial enthalten ist.

    ...

    Danke noch mal, ich bin letztlich einer Empfehlung der FAZ gefolgt...

    Das Aufbauvideo allerdings war ein Witz, weil die Typen auf festem Boden standen und von beiden Seiten drangekommen sind :lach:

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