Studie: Nutzung digitaler Tools gegen Prokrastination im Studium (ca. 15 Min)

  • Hey zusammen,

    ich arbeite aktuell im Rahmen eines Forschungsprojekts an einer Studie zum Thema Prokrastination im Studium.

    Dabei untersuchen wir, wie Studierende digitale Anwendungen, Apps oder Tools nutzen, um Prokrastination bei studienbezogenen Aufgaben zu vermeiden oder zu reduzieren und wie sie diese Nutzung wahrnehmen.

    Viele Tools wie z. B.:

    • To-Do-Listen
    • Kalender
    • Pomodoro-Timer
    • Ablenkungsblocker oder Habit-Tracker

    werden ja aktiv eingesetzt, um produktiver zu arbeiten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob sie wirklich langfristig helfen oder teilweise sogar selbst zur „produktiven Prokrastination“ beitragen.

    Daher meine Frage an euch: Welche Tools haben euch im Studium wirklich geholfen, weniger aufzuschieben?

    Falls ihr solche Anwendungen nutzt oder genutzt habt und euch an eine konkrete erinnern könnt, würde ich mich sehr über eure Teilnahme an der Umfrage freuen:

    https://game-studies.games.uni-bamberg.de/l//isp_survey?U=Internet

    Dauer: ca. 15 Minuten
    Teilnahme anonym

    Vielen Dank für eure Unterstützung!

  • Habe direkt am Anfang Nein angekreuzt.

    Mein Studium ging bis 21. Ich habe bei keinem Kommilitonen so eine App gesehen.

    So eine App scheint ein Paradoxon zu sein: Ich verbringe Zeit, die ich fürs Studieren verwenden sollte dafür, eine App zu benutzen, die verhindern soll, dass ich Zeit, die ich fürs Studieren verwenden sollte woanders für verwende.

    Klingt für mich nach Next-Level-Prokrastinieren. Eigentlich wollte ich prokrastinieren, aber dann wurde ich abgelenkt.

  • Mein Studium ging bis 21. Ich habe bei keinem Kommilitonen so eine App gesehen.

    Meins bis 18, davor bis 13. Ich musste auch nein anklicken, weil ich sowas noch nie gesehen habe. Damit wird sehr schwierig werden hier (oder woanders) jemanden zu finden, der bei der Umfrage überhaupt mitmachen kann.

    Entropy is a bitch, embrace her.

  • Als ich studiert habe, hatte ich ein Nokia 3210.

    Allerdings finde ich das mal wirklich eine interessante Studie, das war hier noch nie dabei. Kann mir auch vorstellen, dass sowas funktioniert, klingt nach einer verhaltenstherapeutischen Methode, irgendwas sichtbar machen/ sich erinnern lassen etc.

  • Als ich studiert habe, hatte ich kein Mobile. Das Prokrastinationsgerät zur Kontaktaufnahme und Ablenkung stand unverrückbar fest.
    Vorteil: Auf dem Weg dorthin gab's Frischluft für's Hirn.l

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    «Wissen – das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.» (Marie von Ebner-Eschenbach)

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