Viele Diagnosen - Verbeamtung dennoch möglich?

  • Hallo zusammen,

    für mich (M/25) geht es bald ins Ref. Allerdings bringe ich ziemlich viele gesundheitliche „Baustellen“ mit, die meine Verbeamtung erschweren bzw. verhindern könnten.

    Vielleicht ist jemand von ähnlichen Dingen betroffen oder hat anderweitig von Amtsarzt-Erfahrungen zu einer der folgenden Punkte gehört:

    - Transsexualität (FzM, seit über 10 Jahren)

    - 5 Jahre Psychotherapie / Begleittherapie (abgeschlossen seit 2021)

    - lebenslange Testosteroneinnahme (seit 2018)

    - 2 geschlechtsangleichende Operationen (Mastektomie, Hysterektomie & Adnexektomie)

    - erhöhtes Blutungsrisiko + Blutgerinnungsstörung

    - Laktose- und Glutenintoleranz

    - Osteoporose (vor 2 Jahren diagnositiziert bekommen…)

    - Sehhilfe, Hornhautverkrümmung und erhöhter Augeninnendruck

    Für die private KV stellen diese Prognosen (aufgrund der Öffnungsaktion in BaWü) keine Probleme dar.

    Sämtliche Berufsunfähigkeitsversicherungen haben mich jedoch sofort abgelehnt.

    Über Einschätzungen, Erfahrungsberichte oder Tipps würde ich mich sehr freuen!

    Viele Grüße :)

  • Was überhaupt nichts mit der Dienstfähigkeit zutun hat, habe ich oben markiert. Die abgeschlossene Psychotherapie sollte normalerweise auch kein Problem sein. Bei der Blutgerinnungsstörung kommt wahrscheinlich drauf an.

    Einzig die Osteoporose könnte ein Hindernis sein. Hier kommt es nochmal genauer drauf an.

    Entropy is a bitch, embrace her.

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