• SIcher, am Land landen nur die konservativen, alten Socken...

    :neenee:

    Muss natürlich nicht sein. Ich kann ja eh immer nur von meinem Eindruck ausgehen. Ich komme ganz ursprünglich auch aus einer ländlichen Region und war immer aufgeschlossen für Neues 🤷‍♀️

  • Das war da aber absolut nicht gewünscht. Dann hätten sie sich ja hinterfragen müssen. "So machen wir das hier nicht. Das haben wir schon immer so und so gemacht."

    Das ist eben das Ding, wenn der Neue was Neues macht und suggeriert, dass es besser ist und das Althergebrachte schlechter. Neue kommen nicht nur freundlich an und fügen sich ein, sie beurteilen durchaus auch, was Alteingesessene machen. Das muss natürlich nicht schlecht sein und schon gar nicht zu Mobbing führen aber es kann eben so sein.

    Und zum zweiten Absatz: was heißt, du wärst offen für Neues, du bist doch offenbar an der neuen Schule mit dem angekommen, was DU für vertraut hieltest und für gut befunden hattest. Neu wäre für dich gewesen, es so zu machen wie die anderen an der Schule.

    Und nein, natürlich wird in Städten genauso gemobbt wie auf dem Land, das ist nicht automatisch der Lösungsschlüssel, in die Stadt zu ziehen.

  • Direkt nach dem Ref. bin ich an meiner ersten Schule (Dorf bzw. Vorstadt) mit einer total netten 3. Klasse bedacht worden. Ich habe fast sofort eine Klassenfahrt gebucht, naiv und spontan. Klassenfahrten waren an dieser Schule seit einiger Zeit verpönt, das "Fettnäpfchen" war groß genug für beide Füße und mir egal. Es gab etwas Ärger...

    Letztendlich habe ich damals als "Nesthäkchen" die Tradition der Klassenfahrten wieder reaktiviert. Später habe ich eher auf Absprachen und Vereinbarungen geachtet, konnte aber oft durchsetzen, was ich richtig fand. Auch gegenüber dem "alten" Personal.

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