Beiträge von pepe
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Noch etwas, was mir zum Thema "richtig katholisch" und "regional" einfällt:
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, darf man (nach strenger Lehre) in Deutschland nur katholisch heiraten, wenn man die Firmung hinter sich hat. Das ist wohl der wichtige Schritt.
Diesen "wichtigen Schritt" machen dann die katholischen Ehewilligen (die zwischen Kommunion und Trauung vielleicht nie in der Kirche waren...) dann direkt im Zusammenhang mit der Trauung. Wer's braucht. Ich kapiere ja nicht, warum man kirchlich und in Weiß heiraten muss, wenn man sonst mit Kirche nichts am Hut hat. Aber auch diese "ungläubigen" Schäfchen braucht die Kirche, damit das Aussterben weiter verschoben wird.
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Münster (in Westfalen)
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Welches Bundesland?
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Nur im Rückblick: Als (junger) Jugendlicher und Protestant habe ich in meiner Freizeit fast immer nur mit Katholiken "abgehangen". Die haben in unserer Kleinstadt einfach das bessere "Programm" gehabt. Viele betreute und unbetreute auch nicht-kirchliche Treffen, Gruppenfreizeiten, Feten (sorry an alle U30er: das sind Partys...), Ausflüge mit und ohne Zelt, das alles hat sie anscheinend geprägt. Und dadurch fand ich es wohl mit ihnen einfach geselliger. Meinen zweijährigen Konfirmationsunterricht und das Drumherum empfand ich dagegen als öde und künstlich. Komisch, aber an den Konfessionen habe ich das damals nicht festgemacht, das war bei uns kein bewusstes Thema. Gottesdienste, egal welcher Glaubensrichtung, kamen mir schon damals und kommen mir immer noch nur exotisch vor.
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Manchmal bin ich mir nicht sicher, dass er nur beschränkt "tut". Ich kann mir z.B. schon deshalb keine einheitlichen Regelungen vorstellen, weil viele Länder gut funktionierende Systeme haben. War der Mann nie im Ausland?
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Den Beitrag würde ich ja "liken", aber etwas stört mich...
Wenn mein Arbeitgeber wirklich der Meinung ist, dass meine Arbeit quasi nur mit FFP2-Masken möglich ist, muss er auch einen Beitrag dazu leisten.

die Unmengen an Geld für ihre Arbeit ausgibt

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wo bleibb da
hummoooa
wo bleibb da
hummmooooa
wo bleibb darrr
hummmmmoooooooooa
darr kööönich vonn
hummmmmooooooooooooooooa
rrrrr
(Ernst Jandl)
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- aber ich finde, die Diskussion passt nicht so richtig zum Thread-Thema.

<Mod-Modus>
Hier geht es nun weiter mit dem Thema "Galgenhumor Corona".
kl. gr. frosch, Moderator
Da möchte ich mich mal anschließen...
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So ist es wahrscheinlich. Aber wenn man Posten in den oberen Regionen einer Hierarchie bekleidet, muss man das können.
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Zudem: die Verantwortlichen wollen in ihrer Haut stecken, sie haben sich für diesen Posten samt Verantwortung und entsprechendem Gehalt entschieden.
Und genau diesen "Verantwortlichen" kann man eigentlich nur Respekt entgegenbringen, wenn sie nicht nur ihren Job nach außen "repräsentieren", sondern ihn auch gut machen. Dazu gehört natürlich, dass sie ihren Laden am Laufen halten, indem sie den ihnen unterstellten Abteilungen nicht nur Aufgaben zuschustern, sondern denen auch (nicht nur in Krisenzeiten) ermöglichen, diese Aufgaben zu lösen.
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Die haben meinen vollsten Respekt.
Nichts für ungut: Das merkt man durchaus...

Und nein, der Job wäre auch nichts für mich.
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Naja, wenn man Durchblick bzw. ordentliche Scheibenwischer hat (was den "normalen" unparadiesischen Schulbetrieb angeht) und die Sicht nicht durch mangelnde Sachkenntnis und andere (Karriere-)Ziele getrübt ist, dann kann die Vorgehensweise korrekt sein. Beides spreche ich den "Auf-Sicht-Fahrern" im Ministerium ab.
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Newsticker vom Postillion:
+++ Antikkörper: Mumien sind immun gegen Covid-19 +++
Oooch CDL: Ich würde es schon als Galgenhumor durchgehen lassen. Der geht schon mal an (über) die Grenzen des individuell tolerierbaren Satireverständnisses. Das wurde doch schon zu Beginn dieses Threads deutlich.
+++ Sind geschmacklos: Witze über Corona-Patienten +++
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Corona-Langzeitfolgen
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Meckern über die MNS-Pflicht
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