Beiträge von Pet

    Wir hatten normalerweise immer in der Faschingswoche frei. Sprich: Rosenmontag bis Freitag!
    Dieses Jahr zum ersten Mal die Woche vor Fasching und dann noch Rosenmontag und Faschingsdienstag.
    Aschwermittwoch geht es wieder los.
    Je nachdem, wann Fasching liegt, kann das auch in relativ kurzem Abstand zu Weihnachten sein.
    Dieses Jahr waren es 7 Wochen von Weihnachten bis Fasching.
    Ich finde diese Ferien immer ganz nett. Meistens sind sie dann nach dem Zeugnisstress und den Gesprächen und erholsam.
    Ich kann mich in einer Woche gut erholen.

    Pet kommt aus dem östlichen Saarland....ist auch in Saarbrücken geboren....viele glauben das aber nicht, wenn sie mich sprechen hören, obwohl ich auch gut "saarlännisch schwätze kann"....

    Man stelle sich dermaßen unfähig an, so dass man davon absieht, jemandem eine Klassenleitung zu übertragen.
    Hatte ich schon an einer Schule erlebt, die betroffene Person tingelte also mit Nebenfächern usw. von Klasse zu Klasse.
    Aber ansonsten hat man in der Regel keine Möglichkeit, die Klassenleitung abzulehnen.
    LG
    Pet
    Nachtrag: Die betreffende Person ist erkrankt bzw. am Beginn einer Erkrankung, es ist abzusehen, dass evtl. längere Fehlzeiten entstehen.
    Wegen evtl. Ausfallzeiten wird keine Klassenleitung übertragen.

    Ich kann immer in die Schule. Tor und Tür per Chip, für die Säle dann normaler Schlüssel.
    Aber ich gebe zu, manchmal ist es etwas unheimlich....so alleine in der Schule

    In der Grundschule( nach dem Ref) habe ich eine erste Klasse übernommen und hatte 25 Stunden, war nur Teilzeitvertrag.
    Ich unterrichtete alles in der Klasse, nebenbei noch RU(ZWeitfach) und Französisch (fachfremd).
    Im Ref hatte ich auch eine erste Klasse als Klassenleitung, in der ich auch meine Prüfung absolvierte. Das war damals so üblich.
    Allerdings ohne Mathe und Sport sowie Französisch.
    Trotz allem war die Zeit nach dem Ref wesentlich entspannter. Klar, ich habe mich in einige Dinge eingearbeitet, aber wenn es mal schief lief, dann war das auch kein
    Beinbruch.
    Da ich zuerst nur einen Einjahresvertrag hatte, war im DEZ. eine sog. Bewährungsfeststellung, in der ich zwei Stunden halten musste. War absolut machbar.
    Im Folgejahr war ich dann unbefristet angestellt (da ja die Bewährungsfeststellung so gut lief) und musste dann bis DEZ revidiert werden in zwei FÄchern. War auch kein Problem.
    Allerdings muss ich sagen, dass ich an einer einzügigen GS mit nur vier Lehren war und ich diese Zeit im Nachhinein als sehr entspannt empfand. Es lief nicht so viel nebenher an Projekten etc. Das geht mir heute mehr auf den Zeiger.
    Wenn ich nach dem Ref. in Klasse drei oder vier gestartet wäre, dann wäre das mehr Aufwand gewesen, aber auch machbar.
    LG
    Pet

    Im Schreiben meiner Uni stand, dass die Wahl des Faches Grundschulpädagogik ziemlich sicher in die Arbeitslosigkeit führen würde.
    Am Ende des Refs hatten wir dann alle eine Stelle bekommen, da gerade wieder ein großer Teil in Pension ging und Lehrer an der GS gebraucht wurden.
    Drei Jahre später kam dann keiner mehr unter....
    Lärmbelastung, nervige Eltern etc. gibt es und kann es geben, ich denke aber, das kann dir an anderen Schulformen auch passieren.
    Ansonsten auch alles das, was schon gesagt wurde....die Ideen der Bildungsbehörden sind bestimmt auch nicht zu verachten, treffen wohl aber auch andere Schulformen.
    Die "interessante" Mischung der Klassen ist in den letzten Jahren auch immer besser geworden...könnte evtl. auch abschrecken, v.a. wenn man das mal live mitbekommen hat, wie zwei unser Praktikanten, die zur Zeit an unserer Schule betreut werden....und auf Gymnasiallehramt studieren....
    Der sehr oft hohe Frauenanteil in vielen Kollegien macht das Leben auch nicht immer leichter.... sorry, möchte niemand zu nahe treten, aber das wurde mir auch schon als Grund gegen Grundschullehramt genannt.
    Wer laminiert am besten, wer dekoriert am schönsten....wer unterrichtet????
    LG
    Pet

    Das Thema Verwaltung der IT war gerade Thema in unserer Konferenz. Die Kollegin, die das bisher immer betreut hatte, macht es nicht mehr, aus den o.a. Gründen.
    Situationen, dass Ehemänner, Bekannte etc. am Wochenende mit in die Schule fahren, um die IT zu warten und zu pflegen, sind nicht tragbar.
    Das sieht auch unsere Schulleitung so und wird jetzt mit dem Schulträger diese Punkte besprechen.

    Vor zwei Jahren wurde eine Woche vor Beginn der Sommerferien der neue Klassenarbeitenerlass herausgegeben.
    Die Grundschulen mussten ihn sofort umsetzen im Folgeschuljahr, die weiterführenden Schulen durften noch ein Jahr den alten Erlass weiter benutzen....
    Die Fortbildungen zum Erlass kamen dann ein halbes Jahr später, es war dann bis zu den Halbjahreszeugnissen ein "Machen wird doch mal so, wie wir es uns vorstellen!"


    LG
    Pet

    Habe den Bericht auch gesehen. Bzgl. der australischen Schule war ich mir nicht sicher, aber war das nicht eine katholische Privatschule?
    Kann man eine solche Schule mit einer "normalen, staatlichen" australischen Schule vergleichen? Ich bin da nicht so bewandert, daher meine Nachfrage.

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