Beiträge von ninale

    Wolfgang Autenrieth

    Die Accesspoints auf den Fluren sind in Planung... gedacht wird aber in Richtung bring dein „vorgeschriebenes“ Device, so dass das Management der Geräte vereinfacht wird. Gebe aber gerne in diesem Zusammenhang zu, dass es uns an einem Spezialisten fehlt. Dass irgendwie zusammengewürfelte und mitgebrachte Geräte zu Problemen und Mehrarbeit ohne Ende führen würden, ist mittlerweile allen klar. Auch dass Billiglösungen keine Lösungen sind, hoffentlich.

    samu : Die von dir genannten Beispiele sind ja gerade altersunabhängig. Aber du hast schon auch Recht - Apps sind wiederum abhängig von der Altersstufe.


    Hatte heute noch eine Unterhaltung darüber.

    Nach dieser würde ich auch eher eine Notebookklasse bevorzugen. Reine Tabletklassen weniger. Wischen auf Tablets/Smartphones tun sie eh. Richtig mit einem Laptop/Computer umgehen, können nur noch die wenigsten.

    Schon. Klar ist das reine Rumgewische ein Problem. Aber sie wischen eben auch nur und lernen so eben nicht, dass Smartphones/Tablets nicht nur für YouTube und WhatsApp brauchbar sind, sondern mittlerweile (weitgehend) vollwertige Arbeitsgeräte, die deutlich mehr können. Und im Gegensatz zu Laptops bereits vorhanden sind. Außerdem kann im Momemt niemand das Orakel befragen, um eine Prognose zu bekommen, was die Jugendlichen in Zukunft brauchen. Computer, wie wir sie heute kennen, vermutlich eher nicht. But who knows? ( Mistjetzt war es doch Technik)🤪


    goeba: Interessiert mich auch...


    Durch das Mobiltelephon kann ich auf Texte zugreifen, die nicht im Buche stehen (gleichzeitig sehen die Schüler, was für eine Fülle an Texten es gibt und lernen - ansatzweise - eine Datenbank zu benutzen), kann auf Rezeptions- und Vergleichsmaterialien zugreifen und rasch etwas recherchieren (und auch noch lernen, die Seriosität meiner Rechercheergebnisse zu hinterfragen, resp. zu beurteilen). - All das ist natürlich kein EDV-Unterricht, aber es ging ja auch darum, digitale Medien in den Unterrichstalltag zu integrieren. Was ich beschrieben habe, wäre zumindest ein Schritt dazu...

    Danke! Es geht auch nicht um EDV- oder noch besser Informatikunterricht.

    Danke erst einmal für die Antworten.


    Die Altersstufe ist ja generell vielleicht nicht ganz so wichtig, aber es geht um die SEK I.

    Danke MrsPace . Ich bin immer interessiert an den Beschreibungen deines Ansatzes und denke, das ist so die Richtung in der wir weiterarbeiten werden.


    Danke an iChWeRsOnStScHrEiBt, das werde ich mir in Ruhe zu Gemüte führen.


    Danke auch an Wolfgang Autenrieth, aber mir geht es tatsächlich gerade nicht um die technische Seite, sondern um die pädagogisch-didaktische. Um die technische Umsetzung sollen sich andere Gedanken machen😃.

    Hi,


    unsere Schule ist derzeit, wie viele andere, damit beschäftigt, ein Konzept für die Einbindung von digitalen Medien in den Unterrichtsalltag zu entwickeln. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Individualisierung des Lernens gelegt. Vermutlich wird es in die Richtung Byod gehen.


    Mich interessiert, ob es Forenmitglieder gibt, die in Tablet- oder iPad-Klassen unterrichten, und wie ihr dann die Geräte im Alltag einsetzt.

    Dabei geht es mir nicht um die technische Ausstattung oder Finanzierbarkeit, sondern darum, ob ihr bestimmte Phasen des Unterrichts anders gestalten könnt, welche Apps ihr nutzt und andere Aspekte, die mit dem methodisch-didaktischen bzw. pädagogischen Einsatz zusammenhängen.


    Bin gespannt!

    Danke dafür keckes und Jule13!


    Aus meinem Ref mitgenommen, aber anders formuliert:
    Jedes noch so merkwürdige Verhalten eines Kindes macht für das Kind Sinn.

    Bedeutet das, dass wir über ein traumatisierten Kind schreiben, zu dem die KL möglicherweise einen besseren Zugang hat, weil sie eine bessere nähere Beziehung zu ihm hat? Wenn ja, würde ich die KL entscheiden lassen und mich raushalten.

    Da hätte ich spontan einige Fragen.
    Verweigert er nur in diesem Fach die schriftliche Arbeit oder in allen? Warum macht er das nach deiner / eurer Einschätzung? Spricht er eher auf Bestätigung an? Oder auf deutliche Ansprache/Konsequenzen? Arbeiten die Eltern mit? Wie sieht die Förderplanung für diesen Schüler aus? Springt er evtl. auf digitale Unterstützung/ Hilfsmittel an?

Werbung