Beiträge von ninale

    Hallo indidi,


    ich stehe der Selbstkontrolle bei Lernspielen grundsätzlich eher skeptisch gegenüber.
    Man kann oft beobachten, dass die nicht inhaltlich statt findet, sondern das eben alles "passend" gemacht wird. Das betrifft insbesondere für den GS- Bereich solche Lernspiele, bei denen zusätzliche Zeichen oder Bildchen eingefügt sind, an Hand derer dann kontrolliert wird.
    Ich baue eher auf die Kontrolle über einen Partner, mit dem man sich eben inhaltlich austauschen kann.


    ninale

    Ich finde Memorys schöner, weil das Material nicht nur zum Memoryspielen einsetzbar ist, sondern auch für Schnappspiele oder als Sprech- / Schreibanlass. Wenn man verschiedene Memorys in der gleichen Kartengröße herstellt, kann man sie auch untereinander kombinieren, z.B. Wort - Bild, Wort - Definition, Wort - Gegenteil.


    Dominos und Klammerkarten können ja immer nur in einem bestimmten Kontext eingesetzt werden.


    ninale

    Danke für Eure Tipps!


    volare : Die Rahmen bei word beziehen sich immer auf die ganze Seite. Oder finde ich es einfach nicht. Ich möchte nur die obere Hälfte mit einem netten Rahmen versehen...


    In dem genannten Link von pepe machte jemand den Vorschlag Papier und Schere zu benutzen. Den finde ich absolut nervenschonend!!<pre> </pre>

    ... ist bei Google über die Bildersuche ziemlich aussichtlos. Ich möchte ein Mal - und Schreibblatt am PC basteln und suche eine weihnachtliche/ winterliche Umrandung für den Bildteil.
    Wer kann mir einen Tipp geben, wo ich so was im Netz finden kann?


    ninale

    Danke, phoenixe.


    Hab alles hinter mir und bin total happy. Ich gehöre nämlich zu den wenigen, denen eine Ehrenrunde vergönnt war. Und jetzt... besser hätte es nicht laufen können.


    Die Kinder waren super klasse und haben mir heute morgen ganz viele Glücksbringer mitgebracht... die müssen wohl gewirkt haben.


    ninale<pre> </pre>

    Hallo,


    bei meinen Kindern ist mir aufgefallen, dass nur wenige Kinder Zahlendreher immer gemachen. Aber es gibt viele, die in Abhängigkeit vom Kontext drehen. Also dann, wenn die inhaltlichen Anforderungen steigen, neue Aufgabenformate kommen oder etwas nicht nach einem gelernten Muster zu erledigen ist, werden Zahlen gedreht. Die Kinder sind manchmal einfach damit überfordert, gleichzeitig darauf auf richtige Ziffernschreibweise und Aufgabenbearbeitung zu achten.


    ninale

    Hallo,


    bei mir war es leider nicht so, dass alles nur über positive Verstärkung lief. Es gab einfach KInder, die zu Hause nur beachtet wurden, in dem sie Negativ-Rückmeldungen bekamen, denen ging Loben und Positiv - Verstärkung am A... vorbei. Für diese Kinder war es ein mühsamer Lernprozess, eine positive Zuwendung erreichen zu wollen.
    Auch konnten Kinder, die für wohlgefälliges Verhalten in einer Woche von der Mama mit einem neuen Play - Station - Spiel "entlohnt" wurden, kaum mit einem Sticker oder einem "Das hast du klasse gemacht!" geködert werden. Da war Elternarbeit erforderlich.


    Ich denke, dass dies mal wieder eins von den Themen ist, die sich kaum grundsätzlich beantworten lassen, sondern immer nur vor dem Hintergrund der jeweiligen Gruppe bzw. abgestimmt auf das Verhalten derjenigen Kinder, die solche Problemlagen aufweisen, dass daran gearbeitet werden muss. Hoffentlich lässt sich eine Grundsatzdiskussion hier noch abwenden...


    Sacaste: ich hoffe, Du findest für Deine Kinder etwas passendes. Viel Erfolg!


    Gruß
    ninale

    Hallo Sacaste,


    wir haben im letzten Jahr eine Kombination aus "Belohnung" und "Bestrafung" benutzt. In der Klasse hing ein Band mit einer Klammer und am Ende des Tages wurde gemeinsam überlegt, ob man an dem Tag etwas "geschafft" hatte, wenn ja, dann wanderte die Klammer ein Stück nach oben. Wenn die Klammer ganz oben war, gab es eine Extra - Aktion für alle: ein kleiner Ausflug, eine Spielstunde o.ä.


    Da ja nicht alle Kinder kontinuierlich mit gearbeitet hatten, durften manche nicht an diesen Aktivitäten teilnehmen. Und zwar erhielten diese Kinder nach entsprechenden Vorwarnungen einen "Strich". Diese Striche konnten nach einem positiv verlaufenden Tag ausradiert werden, so dass die Kinder ihr Verhalten allmählich modifizierten. Im Verlauf des Schuljahres konnten immer mehr Kinder an den Belohnungsaktionen teilnehmen. Den Kindern war dieses Verfahren einsichtig und die Reflexionsfähigkeiten in Bezug auf das Arbeits- und Sozialverhalten haben sich durch die tägliche Reflexion prima entwickelt.


    Gruß
    ninale

    Wie wär es mit Würfel kippen? Dafür zur Differenzierung Spielwürfel nehmen oder bei fitten Kindern kopfgeometrisch bearbeiten lassen: Stelle dir vor der Würfel kippt nach rechts, welche Zahl liegt oben? Ich denke, dass das weniger anspruchsvoll ist. Ansonsten den Kindern halt Würfel und Stift in die Hand geben und die Kantenwege einzeichnen lassen.


    Aber, ich frage mich was Würfelgebäude mit Kantenwanderungen zu tun haben? Wie stellst du da eine Begründung her?


    ninale

Werbung