Wahrscheinlich liegen Physik und Wahnsinn nah beieinander
Das kann ich bestätigen! 
“Madness is like gravity, all it takes is a little push."
sagt
der Joker
Wahrscheinlich liegen Physik und Wahnsinn nah beieinander
Das kann ich bestätigen! 
“Madness is like gravity, all it takes is a little push."
sagt
der Joker
Ich hab dasselbe wie du, Humblebee, und gebe daher ebenfalls nochmal weiter!
Es handelt sich in beiden Fällen um macht-man-halt-so. Von daher passt doch die Analogie.
Finde ich nicht. Im einen Fall gibt es einen guten, lebenswichtigen Grund für diese Regel, der auch logisch nachvollziehbar macht, warum man das halt so macht - und im anderen Fall nicht.
Joah. Aber man kann Regeln schon auch mal hinterfragen - das gilt sowohl für Schüler*innen, als auch für Lehrkräfte. Regeln, die erklärt werden können und sinnvoll sind, werden verständlicherweise auch leichter eingesehen als willkürlich erscheinende. Das macht es dann für alle Beteiligten einfacher.
naddel81 Hast du denn deine Kollegin nun mal gefragt, ob sie eine Quelle für ihre Behauptung hat?
Ich bin jetzt total enttäuscht. Eine Woche gewartet, für einen gelöschten Buch-Link? ![]()
Aber wenigstens hab ich noch den Rest des Threads. ![]()
Sitzt man denn wirklich gut und gerade auf diesen Hockern und auf Bällen?
Also ich persönlich kann echt auf allem krumm sitzen. Sogar auf dem Einrad.
Das Gefühl von Langeweile.
Und du?
Warmen Grießbrei mit Zimt und Zucker und einem kleinen Klecks Butter in der Mitte, Honigbrot mit bereits verzuckertem Honig, und die ganz dicke Daunenbettwäsche, die nach dem Waschmittel meiner Oma gerochen hat, ein Geruch, den ich sonst von keiner anderen Bettwäsche so kenne. Hach.
Und du?
die Luft ist schlicht raus, der Energiespeicher muss aufgefüllt werden?
Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Auch nicht zu unterschätzen ist, glaube ich, die unterbewusste Belastung durch Unsicherheiten: Sorgen, dass Angehörige erkranken könnten, aber auch einfach die fehlenden Routinen für eine Pandemiesituation, die ständig wechselnden Vorgaben (die dann ja auch wieder umgesetzt werden müssen) - nie zu wissen, ob die Lage in drei Tagen noch genauso ist wie gerade oder ob wieder alle Planungen für den ... sind, ständige Flexibilität, all dies saugt einfach noch mehr Energie als es unser Arbeitsfeld eh schon tut.
Zumindest bei mir persönlich war der Energiespeicher schon im Sommer 2020 zur Neige gegangen und seither hatte ich keine Chance, ihn wirklich aufzufüllen. Da es nicht nur mir so geht, sondern vielen Kollegen auch, funktioniert auch das gegenseitige Stützen im Kollegium weniger gut als sonst. Vielleicht etwas überdramatisiert ausgedrückt: Wenn jeder ums eigene Überleben kämpft, ist es noch schwieriger, auf andere Rücksicht zu nehmen oder auch nur wahrzunehmen, wenn jemand Hilfe braucht.
Ich finde gut, wenn hier offen damit umgegangen werden kann, dass wir eben nicht alles immer wuppen können. Und nicht immer müssen.
Ich habe das Gefühl, dass ich ein absoluter Minderleister bin. Ich schaffe meinen Beruf einfach nicht mehr.
Das Gefühl haben derzeit viele meiner Kolleg*innen und ich selbst auch. Es war sehr schwer die letzten 1,5 Jahre, und vorher auch schon nicht leicht. Wir sind alle übermäßig engagiert und zahlen dafür gerade mit der eigenen Gesundheit. Conni , es liegt nicht an dir, es sind die Rahmenbedingungen und gerade weil du kein Minderleister bist, leidest du besonders darunter. In meinem Kollegium sind gerade viele am Ende ihrer Kräfte und zweifeln an ihrer Eignung. Wir müssen uns gegenseitig erinnern, auf uns selbst zu achten, und gegenseitig unterstützen, uns zu "pflegen". Momentan scheint mir das wichtiger denn je.
Conni und alle Leidensgenoss*innen: Fühlt euch gedrückt! ![]()
Und da hab ich noch einen schönen, der in meinen Wortschatz eingeht:
schlafartig erkrankt
Das bin ich auch gerade! ![]()
Ein Jurist, den ich dazu kontaktiert hatte, riet mir ab, in meiner Verfassung eine derartige Entscheidung zu treffen. Er war der Meinung, dass ich Abstand brauche, Zeit und eine längere Auszeit.
Da gebe ich ihm recht.
Ich würde mir gerne die Zeit nehmen. Komme aber gar nicht zur Ruhe, wenn ich immer alle zwei Wochen wieder zum Arzt muss.
Diesen Teil verstehe ich nicht ganz. Meinst du, weil du dir dann nicht sicher bist, ob die Krankschreibung aufrechterhalten wird oder du wieder in die Schule musst? Letzteres steht eher nicht zu befürchten, denke ich, denn dies klingt nicht danach:
Ich habe ihr dann gesagt, dass ich jetzt schon weiß, dass ich in zwei Wochen immer noch nicht wieder arbeiten kann.
Dann nannte sie mir den Tag, an dem die aktuelle AU ausläuft - ich solle dann um kurz vor 8.00 Uhr kommen und mir eine neue AU abholen. Sie wäre dann sicher schon in der Praxis.
Das würde ich an deiner Stelle also als eine bloße Formalität sehen. Die Zeit nehmen, gesund zu werden, kannst du dir doch trotzdem nehmen - und solltest du auch!
Einen stationären Aufenthalt würde ich an deiner Stelle auch nicht kategorisch ausschließen. Gerade das kann helfen, zur Ruhe zu kommen, weil man einfach mal wirklich "raus" ist.
Ich wünsche dir alles Gute! Pass auf dich auf. Einen wichtigen Schritt bist du ja schon gegangen.
Zweite Meinung einholen kann vielleicht nicht schaden, aber vom Prinzip her ist eine längere Krankschreibung und eigentlich auch die Empfehlung einer stationären Behandlung/Reha/Kur/whatever so verkehrt nicht.
@WillG , sorry, aber den Vertipper kann ich einfach nicht liegen lassen (aus dem Urlaubsträume-Thread):
keine von den ganz originalen erwichst
Gninihihihihicchcchhhihiihi... ![]()
Ok ok, ja, ich bin zu viel mit Pubertierenden in einem Raum. Färbt ab.
Ich bin aber auch nicht in der Vertretungsplanung tätig.
Das ist aber ein entscheidender Unterschied. Wenn du damit befasst wärst, würden dir solche Muster unweigerlich viel, viel schneller auffallen als mit dem "normalen" Kollegenblick. Dazu kommt, dass Vertretungsplaner*innen meist überdurchschnittlich analytisch denkend mit besonderer Fähigkeit zur Mustererkennung sind (keine Ahnung, ob das nun genau ausdrückt, was ich sagen will, aber ihr versteht hoffentlich, was ich meine), weil das ja zu den wichtigsten Grundkompetenzen in dieser Funktion gehört. Es bedeutet aber nicht, dass die Vertretungsplaner*innen absichtlich die Fehlzeiten auf diese Art analysieren würden. Es fällt einfach als Nebenprodukt auf, könnte man sagen.
Was sagt denn der Lehrplan für die Jahrgangsstufe?
Ja, Roswitha111 , da gebe ich dir vollumfänglich recht. Mit dem Abschaffen der kostenlosen Tests erreicht man wohl eher, dass sich viele Leute nicht testen, die es eigentlich sollten. ![]()
Ich habe zwischen zwei Doppelstunden Chemie manchmal Pausenaufsicht.
Das klingt aber nach einem Problem, das sich mit etwas besserer Aufsichtsplanung vermeiden ließe. Ist nicht ein Tausch möglich, sodass deine Aufsicht woanders landet? Mir ist Ähnliches schon öfter passiert, weil unser Stundenplaner solche Rahmenbedingungen häufig nicht auf dem Schirm hat, aber bisher ließ sich das noch immer abändern - sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Eine SL meinte, wenn sie vorher genauer gewusst hätten, dass ich schwerhörig bin, hätten sie mich erst gar nicht eingestellt
Das erscheint mir nicht rechtens. Ich "pinge" man CDL und chemikus08 an, die sich vermutlich besser damit auskennen dürften, denn ich bin mir sehr sicher, dass es gegen solche Vorgänge eine Handhabe geben dürfte.
Ich dachte, bei Symptomen soll man keinen Selbsttest machen, sondern PCR?
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