Wenn ich so über die aktuellen Ausschreibungen gucke, dann macht der Personalrat deutlich bessere Arbeit als zu meiner Bewerbungszeit. Die große Mehrheit der Ausschreibungen ist zumindest formal offen.
Beiträge von kodi
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ich habe jetzt selbst ein bisschen geschaut ... Beispiel aus meiner Umgebung: eine Gesamtschule schreibt eine Stelle aus mit "Geschichte, SoWi, Gesamtschulerfahrung bevorzugt". WIE konnte sowas durch den Personalrat denn gehen?
Das finde ich ehrlich gesagt noch harmlos und aufgrund des Unterschieds zwischen Gymnasium und Gesamtschule sogar einen nachvollziehbaren Hinweis.
Den gibt es auch seit Jahren.
Ich hab jetzt kein extremes Beispiel gefunden.
Aber das hier ist z.B. eine zweifelhaftere Ausschreibung:
ZitatSport/Geschichte
Weitere fachliche Voraussetzungen:
Bewerber*innen müssen nachweislich über die Rettungsfähigkeit verfügen, da Schwimmunterricht fester Bestandteil unseres Sportunterrichts ist. Um das AG-Angebot im Bereich Sport zu stärken, sind Nachweise über Trainingslizenzen im Bereich Fußball ebenfalls erforderlich. In Zeiten von Distanzunterricht sind Kenntnisse und Erfahrungen hierzu v.a. im Fach Sport erforderlich.
Bevorzugte Bewerbungen:
Lehrkräfte mit nachgewiesenen Unterrichtserfahrungen an einer Ganztagsschule werden bevorzugt eingeladen.
Als Personalrat würde ich mir da mal sehr genau erläutern lassen, wie das mit der Trainerlizenz im Verhältnis zum Sportstudium ist, weshalb man mehrere braucht (Lizenzen), inwiefern ein Verweis auf den Distanzunterricht in Ordnung ist.
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Sie werden schon gemeldet, aber so spät, dass sie nicht mehr zählen.
Für die Notbremse werden die Inzidenzien nicht mehr korrigiert, wenn Fälle nachgemeldet werden.
Wenn du die für deinen Landkreis manipulieren willst, dann machst du das so:
Du meldest z.B. um 17:45 Uhr die Fälle des Tages ans RKI.
Eines deiner regionalen Großlabors meldet dir die PCR-Ergebnisse aber erst um 17:50 Uhr.
Alle Positivergebnisse dieses Labors fallen also aus deiner ersten Meldung raus. Am nächsten Tag meldest du die dann nach.
Deine Inzidenz wurde aber ohne die Nachmeldungen für die Notbremse festgesetzt und wird auch nicht nachträglich korrigiert, damit "die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die von den Maßnahmen Betroffenen auf das In- bzw. Außerkrafttreten dieser mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können." ....wie die so schön schreiben.
Schwupps kannst du alles Öffnen, obwohl deine Infektionszahlen katastrophal sind.
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Je nach Schule und Klassenleitungskonzept wirst du dann eine "Papierklassenleitung".
Sprich du wirst der Teampartner in einem Klassenleitungsteam, damit auf dem Papier jede Klasse 2 Klassenlehrer hat.
Das blöde daran ist, dass du die Klasse wegen wenig Stunden kaum siehst und kennst, es schwer hast die Klassenlehrerstellung einzunehmen, aber im Zweifel, wenn dein Teampartner ausfällt, doch alles regeln musst.
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Letztendlich ist es "verständlich", dass Referendare sichergehen und ohne große Unwegbarkeiten durch die "Zirkusnummer Referendariat" kommen wollen.
Ehrlich gesagt hoffe ich nicht, dass jemand mit der Einstellung "Zirkusnummer Referendariat" da überhaupt durch kommt.
Da ist doch eine 40 Jahre währende Katastrophe im Dienst vorprogrammiert.
Da würde ich auch lieber " nach dem Motto: Schuster bleib bei deinen Leisten" verfahren und etwas zeigen, dass die Schüler wirklich können.

Im Ref soll man dem Fachleiter nicht zeigen, was die Schüler können. Der ist selbst Lehrer und kennt Schüler.
Im Ref soll man dem Fachleiter zeigen, dass man selbst über ein breites didaktisch, methodisches Repertoire verfügt, das man zielgerichtet, situations- und lerngruppenangemessen einsetzen kann.
"One Pony Show"-Typen kann man im Lehrerberuf nicht gebrauchen. Daher wird im Ref auch gefordert, dass man unterschiedliche Sachen zeigt.
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Ob eine Stelle auf jemanden zugeschnitten ist, kann man meistens am Bereich "Voraussetzungen / Erwartungen / Hinweise" erkennen. Je mehr da steht, umso eher ist die Stelle zugeschnitten.
Die Funktion der Felder kann man in etwa wie folgt übersetzen:
- "Weitere fachliche Voraussetzungen" - Eingrenzung des Bewerberkreis (hartes Kriterium)
- "Bevorzugte Bewerbungen" - Vorziehen in der Ordnungsgruppenliste (hartes Kriterium), meistens bedingt durch den dringendsten Fachbedarf.
- "Hinweise/Erwartungen" - Zuschneiden auf einen Wunschkandidaten (weiches Kriterium)
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[...]
Fast alle Stellen an Gymnasien in NRW werden gerade so ausgeschrieben, bedrückt mich etwas, ich finde den Zeitraum wirklich lang, um in zwei Kollegien zuhause zu sein, doppelt an Konferenzen teilnehmen zu müssen, in einer ganz anderen, nicht gelernten Schulform zu unterrichten, etc. Damit lässt sich doch kein Privatleben vereinbaren?
Hat schon jemand Erfahrungen damit gemacht?
Individuell mag das keine ideale Situation sein.
Allerdings darfst du auch nicht vergessen, dass das letztlich ein Geschenk an die Stelleninhaber ist. Eigentlich gäb es die Stellen nämlich sonst erst, sobald der Bedarf an den Gymnasien wirklich da ist. Letztlich werden da Gymnasialkollegen auf Kosten der anderen Schulformen geparkt, die sonst noch keine Stelle bekämen.
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Die Presseartikel dazu sind (immer) etwas dünn, daher finde ich es schwierig die ausgezeichneten Schulen einzuschätzen.
Manchmal denke ich bei diesen Preisen "Machen wir doch auch", aber es ist natürlich so, dass nur die Schulen einen Preis bekommen können, die sich auch bewerben.
Ich freue mich für die Kollegen. Sie haben den Preis mit Sicherheit verdient.
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Irgendwie gilt hier eine Analogie zum 'schönen' Medizinerspruch: "Die Doktorarbeit ist dazu da, dass der Doktor Doktor wird."
Es sind eine Bachelor/Masterarbeiten in einem Bereich, wo wissenschaftliches Arbeiten hinterher ein absoluter Nebenaspekt ist, (ohne da jetzt irgendwen abwerten zu wollen...) und der Uni-Abschluss nur ein Zwischenabschluss ist.
Das heißt jetzt nicht, dass man da keine Anforderungen stellen soll, aber zum Teil wird hier im Forum oft sehr hart über die Studenten geurteilt.
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Wenn man die aktuellen Inzidenzzahlen statt auf 100 000 nur auf 65 000 (und weniger) nicht-geimpfte umgerechnet, sind sie nicht mehr ganz so niedrig.
Inzidenz bei den aktuell anwesenden Schülern meiner Schule: 740
Inzidenz in der Stadt: Jetzt seit einer Woche offiziell unter 165 gefallen. --> Schulen öffnen
Finde den Fehler...
Die Eltern meiner Schüler gehören jetzt typischerweise auch nicht so zu den bisher Impfberechtigten. Bei den wenigen, demnächst vorgesehenen "Problemviertelimpfungen" wird es auch noch lange dauern bis sie geimpft sind.
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Vor den Leuten 3 Tische weiter hätte ich keine Angst, ebenso wenig die Bedienung, wenn sie nicht gerade engen Körperkontakt mit mir sucht

Als Nichtraucher, der noch die Zeiten erlebt hat, als ungeniert in Restaurants gequalmt wurde, obwohl andere Gäste noch aßen, kann ich dir versichern, dass der Kram den jemand 5 Tische weiter in die Luft bläst, in null Komma nix überall im Raum ankommt.
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Ich würde mich versetzen lassen und dort wegziehen.
Wie samu oben schon schreibt, offenbart Corona ja nur die grundsätzlichen Probleme mit den Leuten dort.
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Das Problem kenne ich auch.
Einmal als Kursersteller/Lehrer die angelegte H5P-Aufgabe anklicken, dann geht das weg.
Keine Ahnung, wieso das so ist.
Kleiner Tipp:
Damit die Ergebnisverfolgung mit H5P funktioniert, müssen deine Schüler individualisierte E-Mail-Adressen im Profil gesetzt haben.
Die müssen nicht funktionieren. Dummy-Adressen reichen, Hauptsache jeder hat eine eigene.
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Angesicht der Tatsache, dass Schulen in NRW bereits seit mehr als einem Jahrzehnt Sozialindexstellen beantragen können, frage ich mich, ob das Ministerium denn derzeit nicht wirklich dringenderer Aufgaben zu erledigen hätte, als das zentral neu zu regeln.
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Ich finde den Wunsch sich heimlich wegzubewerben etwas befremdlich.
Wenn ich weg will, entscheide ich mich doch gegen meinen bisherigen Arbeitsplatz. Wo ist das Problem, wenn ich da vorher aus einigen Projekten entbunden werde? Ich möchte dort doch weg und das Ganze loswerden.
Rein aus kollegialer Sicht finde ich es auch immer wieder belastend, wenn jemand plötzlich unangekündigt weg ist und vorher vielleicht noch X Projekte initiiert hat, die jetzt ein anderer kurzfristig übernehmen muss oder in Arbeitsbereichen die Nachfolge nicht rechtzeitig geregelt wurde.
Von daher finde ich es im Sinne der Planungssicherheit gut, dass das meistens über den Dienstweg läuft.
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Wir haben alle einen Schlüssel.
Gäbe es den nicht, wäre das für mich ein Versetzungsgrund.
Ich muss öfter für eins meiner Fächer etwas anliefern. Das geht nur, wenn keine Schüler da sind.
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Aus meiner Sicht müssten bei den Boxen jede Menge Tests übrig bleiben, teilweise nutze ich nur 8/20, die in der Packung sind. Trotzdem gab es noch nie einen Mangel an Tests. Frage also: Bekommen die Schulen exakt 3000 Tests bei 1500 SuS oder wird da einfach ne Wagenladung vor die Tür gekippt?
Wir bekommen die quasi abgezählt.
Wir müssen melden, wie viele gebraucht wurden und werden.
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