Wenn du bisher "nur" ein A12 hattest, dann würde ich mir an deiner Stelle vermutlich jetzt ein A36 (~230€) oder A56 (~300€) holen.
https://www.chip.de/test/Samsung-G…_185902549.html
bzw
Wenn du bisher "nur" ein A12 hattest, dann würde ich mir an deiner Stelle vermutlich jetzt ein A36 (~230€) oder A56 (~300€) holen.
https://www.chip.de/test/Samsung-G…_185902549.html
bzw
Ich verwende es fast nur im Zug (DB Navigator), dafür passt es. Wer gute Fotos machen möchte, muss deutlich mehr ausgeben. Ich war kürzlich beeindruckt von Filmaufnahmen meiner Kollegin im Dunkeln mit einem neuen IPhone. Aber der Preis ist auch ein anderer.
Mir reicht auch die max. 300€ Klasse vollkommen aus. Wann zoome ich schon mal für ein Bild. Man kann i.d.R. auch einfach näher heran gehen.
Beliebter Test war es übrigens damals (Nacht-)Aufnahmen vom Mond zu machen, bis bekannt wurde, dass so manches Smartphone ihre Bilder mittels KI bearbeitet und nur deshalb der Mond so gut aussah. (War aufgefallen, weil die einfach veränderte Bilder des Mondes fotografiert hatten und dort dann der Mond plötzlich wieder "richtig" war. Noch krasser war das bei einigen Smartphones, die ihre Bilder mit KI bearbeitet haben und sich dann gewundert hatten, dass ihre fotografierte Rechnung plötzlich andere Zahlen hatte, weil die KI es "richtiger" fand, wenn da andere Zahlen gestanden hätten.
Ohh... Ein Handy für 1300€ (Honor Magic V3) macht bessere Bilder als ein Handy für 800€ (S24 Ultra). Hätte ich im ersten Moment auch nicht erwartet ![]()
Habe jetzt nicht alle Seiten geprüft, aber Chip bewertet im allgemeinen die S24 Kamera besser als die vom Honor Magic V3 (die Testen ja nicht nur lesen eines Stundenplanes, sondern wesentlich mehr).
Welchen nimmst du? Cura kann ganz viele Modelle abdecken. Wobei ich nicht weiß, ob die beliebten Bambu labs dabei sind. Oder was meinst du mit unabhängig?
Ich benutze Cura (für die Ultimaker) und Flashprint (für die Flashforge Drucker). Ich war zu faul verschiedene Profile zu installieren und habe daher die empfohlenen Slicer der Hersteller genommen. Find ich jetzt auch nicht so wild zwei verschiedene zu nehmen, dann können die Schüler etwas vergleichen und sind nicht total überfordert, wenn sie später mal einen dritten/anderen Slicer benutzen, der anders aussieht.
Ich fahre meine privaten PCs auch immer richtig runter und schlate sogar mit Schlater an der Steckdosenleiste ab.
Aber mein Chromebook fahre ich z.B. nie runter. Der bleibt immer an, so wie auch mein Handy eigentlich immer an ist. Und ich kenne auch viele, die das den PC nicht runterfahren und ihn nur in Suspend to RAM oder suspend to disk "runterfahren". Aber das ist kein richtiges runterfahren, da werden die Updates nicht voll installiert.
Und das machen leider viele so "falsch". Auch Admins machen das falsch (logischerweise nicht alle, aber auch deutlich mehr als nur wenige.). Das liegt einfach daran, weil das viele von Handy und Tablet so gewohnt sind und weil das bei Windows mal auch eine Zeitlang "normal" war nicht richtig runter zu fahren und weil das System so auch schnell angeht. Guck dir doch mal die neuen Apple Mac Mini Rechner an. Da ist der Einschalter UNTER dem Gehäuse. Wenn du keinen "Trick" benutzt oder extrem kleine FInger hast, dann musst du den Rechner anheben um ihn ausschlaten zu können, weil die Leute ihre Rechner oft nicht mehr runterfahren.
Die "richtigen" Admins fahren ihren Rechen ebenfalls nie runter, weil sie das Kernel Live Patching nutzen, aber normale Linuxnutzer wissen doch gar nicht was das ist und wie man es aktivieren kann.
Ich sage mal jein. Ganz Standart ist das bei Linux nicht.
Nimm z.B. die Kernel Updates. Viele Leute glauben bei Linux, dass, wenn sie die Updates des Kernels (scheinbar) installiert haben, dass die dann aktiv wären, weil die Paketverwaltung unter Linux anzeigt, dass alle Updates installiert wurden. Das ist aber ein Trugschluss. Lies mal die Kernelversion aus und du wirst sehen, dass der neue Kernel i.d.R. noch nicht aktiviert ist. Man muss dafür das System neu starten. Das wird aber Otto-Normal-Linux-Nutzer nicht angezeigt. Ist übrigens der Fehler von Linuxadministartoren, die denken, dass ihr Server jahrelange Update-Zeiten hatte und nie neu starten musste und die Updates angeblich (voll) installiert wurden.
Es gibt zwar Linux Live Patching, aber das ist i.d.R. bei keinem Linux aktiviert bzw. kostet bei vielen Linuxversionen Geld. Ubuntu nimmt z.B. 500€ pro Rechner (privat ein Rechner ist kostenlos möglich; muss man sich nur für anmelden bei Ubuntu), wenn du Kernal-Live-Patching haben möchtest.
Chromebook ist noch cooler. Da kannst du das Update auch einfach live vormittag im Betrieb machen ohne das es die Schüler stört und hat noch zusätzlich alle Vorteile, die du gerade genannt hast.
Das haben die bei mir noch nicht gemacht. Sind bei mir aber auch verschraubte DVI Anschlüsse. Bei mir ziehen sie eher die Mäuse ab und stecken die nicht mehr dran. Ist aber im Grunde z.Z. nicht wild. Ich nutze die Rechner eh nur noch extrem selten, da die Schüler ja eh fast alles an den Chromebooks machen können.
Mir fehlen eigentlich nur noch ganz wenige Dinge, um in der Schule echt unabhängig zu sein. Zum einen der Slicer für den 3D-Druck (geht bestimmt auch, war aber bisher immer zu faul einen neuen/anderen Slicer auszuprobieren). Dann eine alte schöne Simulation für den Huffmann-Algorithmus (habe gerade nicht den Link zur Hand) und eine gute Alternative für http://www.flowgorithm.org/ .
An meiner alten Schule kamen die Schüler gar nicht an die Steckdosen dran, weil die in Kabelschächten in den Tischen eingebaut waren und die Kabelschachte waren nur mit Schlüssel zu erreichen.
An meiner neuen Schule haben wir zwar noch einen Windows-Computerraum, aber da ist es auch kein Problem. Sind Thin-Clients und der Server steht abgeschlossen im Keller. Da kann also kein Schüler den Stecker ziehen. Die Stecker sind auch in Kabelschächten. Da sind die zwar nicht abgeschlossen, aber die Schüler haben mir da noch nie einen Stecker gezogen.
Aber so oder so: Wenn der Stecker gezogen ist, dann kann auch Linux nicht updaten. Apple schafft das auch nicht.
Updates der Chromebooks übrigens super easy. Updates werden automatisch geladen und i.d.R. automatisch installiert. Manchmal wird der Benutzer aufgefordert den Rechner innerhalb von 48 Stunden neu zu starten. (Ich würde mal gefühlt sagen etwa 1 bis 2 mal pro Monat). Ein Neustart für die Updates dauert auf meinen "billigrechner" (da ist ja igrnd so ein alter mobiler Pentium drin) etwa 10 Sekunden, maximal 20 Sekunden.
An deiner Lesekompetenz musst du noch feilen. Ja. Ich weiß, dass man auf diese Weise auch eine aktuelle Windows-Version erhält.
Ich bin kein Windows-Abstinenzler und auch auf den Schulrechnern haben wir Windows benutzt.
Die 30 Lenovo-I-7-Laptops hatten wir von einer Behörde geschenkt erhalten - allerdings ohne Festplatte. Da habe ich 250GB-Platten gekauft und auf einem Rechner Linux-elementary mit EDUBUNTU-Erweiterung und anderer notwendigen Software, sowie dem Zugang zum Server installiert.
Ok. Dann verstehe ich nicht den Sinn davon, dass ihr zwei Betriebsysteme gleichzeit nutzt. Windows und Linux. Also doppelter Verwaltungsaufwand. Ja, wenn man Langeweile hat, dann kann man das ja machen.
Man kann Windowsupdates auch per Fernwartung durchführen. Dafür müssen die Rechner noch nicht einmal an sein. Die können über das Netzwerk gestartet und geupdated werden.
Und war Refurbished PCs vs. Chromebooks betrifft: Du liest einfach nicht, was ich schreibe. Da geht es mir nicht um Linux, sondern um die Hardwareausstattung, die Langlebigkeit und die Nutzungsmöglichkeiten in der Ausbildung der Schüler. Hauptschulen sind praktisch orientiert. Mit einem Chromebook lassen sich die CNC-Maschinen von Cosy, die hier in Ba-Wü in fast allen Technikräumen stehen, imho nicht programmieren.
Also Chromebooks laufen locker 10 Jahre. Reicht also für die Schulbildung erstmal. CNC machen ja nicht gerade so viele Schüler. Gibt es von der Software den eine Linux Version? Falls ja, dann müsste das auch unter ChromeOS laufen, weil du da alle Linuxprogramme laufen lassen kannst. Oder wolltest du mit dem Programm ein Beispiel dafür bringen, dass die Schüler doch besser Windows als Linux nutzen?
Wußtest du eigentlich, dass du mit dem Kauf von gebrauchten Buisnessrechnern oft eine neue Windows Lizenz kaufst?
Zitat: "Nach einer Reinigung und der Kontrolle des technischen Zustands erhalten funktionsfähige PCs eine neue SSD sowie eine neue Windows-Lizenz. Denn große Unternehmen verwenden in der Regel Volumenlizenzen, die nur auf den selbst genutzten Rechnern gelten und nicht weiter verkauft werden dürfen. Damit die Gebraucht-PCs ein legales Windows erhalten, hat Microsoft für Aufbereiter eine sogenannte MAR-Lizenz (Microsoft Authorized Refurbisher) aufgelegt."
https://www.heise.de/tests/Gebrauch…h-10391126.html
Falls ihr das c't Abo nicht habt und den ganzen Artikel lesen wollt: Ich kann den 4 mal verschenken. Mich dann einfach anschreiben, dann bekommt ihr einen Link von mir.
Kommt leider immer wieder vor. Kann mich daran erinnern, wie an einer Schule bei uns in der Stadt ebenfalls ein Abi-Schüler (müsste damals 12. oder 13. Klasse gewesen sein) auf Abschlussfahrt vom Balkon gefallen ist. Das war schon in den 90er Jahren. Der hatte aber leider nicht so viel Glück und war verstorben.
Guck die doch mal einfach Refurbisched Angebote an.
Wenn die 2,3 oder 4 Jahre alt sind, dann ist da i.d.R. nichts mit nur noch 10%. Das sind i.d.R. ganz deutlich über 50%, weil die Leute u.a. auch einfach verkaufen um sich neue Dinge zu kaufen:
https://www.alternate.de/Refurbished/Notebooks
Ja, ~20% ist das, wenn die Kisten so 6 Jahre oder älter sind. Und dann guck dir mal dort die Liefermengen an. Sind oft nur 1 bis 10 Stück vorhanden. Klassenraum einrichten geht dann auch nicht mal eben immer so. Aber wie gesagt: Das Problem haben wir auch gar nicht mehr, weil die Schüler sich das Gerät privat kaufen. Und ob sie sich da jetzt Refurbished kaufen oder neu, dass bleibt denen überlassen. Man muss jedenfalls schon Ahnung haben von Rechnern, ansonsten kauft man sich da ganz schnell unnützen Schrott für teuer Geld.
Von welchen Unterschieden sprichst du den beim Chromebook? Bei meinem Chromebook habe ich z.B. die Arduino IDE installiert, welche nicht im Store des Chromebooks ist. Trick ist ganz einfach: Die ganz normale Linuxversion nutzen. Die läuft auf dem Chromebook. Also was soll da jetzt beim Chromebook schlechter sein als bei einem "normalen" Linux?
Und ja, kann schon sein, dass einige Firmen ihre PCs schon nach 2 Jahren komplett abschreiben. Da kann man Glück haben. Die "normalen" Firmen, Unternehmen und Behörden machen es doch lieber so, dass sie, ob jetzt Leasing oder selbst gekauft, die Geräte nicht nach 2 Jahren auf den Müll schmeißen, sondern an Refurbisched Firmen verkaufen. Die Refurbischer bekommen die Geräte also nur selten geschenkt.
Ja, ist so. Das ist im Leasingpreis mit eingepreist.
Klar tauschen einige ganz großen Firmen etwa alle 2 bis 4 Jahre aus, aber u.a. auch nur, weil sie wissen, dass ihre Produkte von Leuten wie dir abgekauft werden bzw. das im Preis mit drin ist. Wenn du dann auch einfach austauscht, obwohl die Rechner noch gut sind, dann produziertst du letztendlich den Elektroschrott nach 6 Jahren, obwohl sie noch evtl. 4 oder mehr Jahre hätten durchhalten können.
Man merkt auch, dass deine Warnung mit (sinngemäß) "ahh... da kommen jetzt ganz viele Rechner, die Windows 11 nicht können, ihr müsst also Linux nutzen" nicht ganz stimmt. Du sagst ja selbst, dass du RefurbischtRechner kaufst, die Windows 11 unterstützen. Also warum dann der Aufruf zu Linux, wenn es doch Windows 11 selbst auf den gebrauchten Möhren läuft.
Im Grunde dein Einziges Argument ist doch die ganze Zeit: Ich habe kein Bock die Programmierer zu bezahlen und sie Server und Produktpflege sollen auch andere Leute zahlen.
Nehmen wir mal den Linuxkernel, c und Rust als Grundlage für Linux. Stell dir jetzt mal vor alle Menschen wechseln zu Linux und verlassen die bösen Firmen wie Microsoft, Apple, Amazon, Google, Facebook, ... Nun, guck dir mal an, wer die Entwickler vom Linuxkernel, c und Rust im Moment bezahlt: ~70% der Entwickler werden genau von diesen "bösen" Firmen bezahlt. Leute, die in ihrer Freizeit hobbymäßig daran beteidigt sind machen nur etwa 10% aus. Bildungseinrichtungen unter 5%. Der Rest kommt über Stiftungen und Spenden.
Insofern hast du immer eine extreme schwarz/weiß Sicht und siehst nicht, dass die Welt etwas kompizierter ist.
Du kommst mir manchmal so vor, wie die Leute, die jede Woche sich ein neues Paar Schuhe kaufen und stolz sagen, dass sie beim Einkaufen mit 50% Rabatt gekauft haben oder auf dem Flohmarkt eingekauft haben. Nun, wenn die das aber jeden Monat machen, dann sparen die genaugenommen nicht. Sparen tut man erstmal nur dann, wenn man nur dann kauft kauft, wenn das alte sich nicht mehr rentiert oder kaputt ist.
Und die Einschränkung der Chromebooks ist genau so groß wie die Einschränkung bei Linux. Da tut sich nichts groß. Chromebooks sind nämlich im Grunde nichts anderes als ein Linux.
Richtig. Ich schreibe immer unter Linux. Ich habe ja hier schon mehrfach geschrieben, dass ich privat fast nur Linux benutze. Ist bei mir immer alles rot Unterstrichen, weil ich die Englische Rechtschreibprüfung an habe (weil ich meistens Englisch schreibe) und ich zu faul zum Umschalten bin; da fallen dann Rechtschreibfehler nicht so schnell auf.
Das Linux-Muster macht das nicht automatisch. Da sitzen schon letztendlich Menschen hinter, die diese Arbeit anstoßen, welche du übrigens für ihre Arbeit und Serverkosten nicht bezahlen möchtest.
Auch bei einigen Router kann das bei Bedarf automatisch aktualisiert werden.
Es gibt extra Firmen, die sich auf soetwas spezialisiert haben. Siehe z.B. https://www.octogate.de/
Man kann im Router eine Blacklist führen. Das macht nartülich die Schule, aber es gibt eben schon mit vorgefertigten Profilen, sodass man nicht alles wieder von 0 aus einpflegen muss. Also kurz: Viel besser als dafür extra einen Server kaufen zu müssen.
Nee, du hast nicht geschrieben, dass du Elektrogeräte aufgemost hast. Du hast geschrieben, dass du Refurbish kaufst, also andere Leute das gemacht haben.
Und, nein, wenn du alte Refurbisht Geräte aufkaust, dann unertsützt du, dass Leute gute Hardware eher verkaufen, weil Leute wie du sie noch abkaufen. Würdest du es nicht kaufen, dann würden die Leute ihre Hardware vermutlich deutlich länger nutzen. Analog auch, wenn diese Leute Leasingverträge haben, weil die dann teuerer wären. Das geht ja nur, weil die Leute wissen, das Leute wie du es dann aufkaufen. Du föderst damit also den Neukauf von Elektrogeräten, weil du es regelmäßig machst. Aber wenn du dann im regelmäßigne Tunus die Geräte austauscht, dann bist du derjenige, der auch Elekroschrott produzierst. Oder lösen sich bei euch die Geräte in Luft auf? Warum nicht so lange nutzen, bis sie nicht mehr gehen statt im Tunus auszutauschen. Wenn wir sehen, dass die Rechner noch 1 Jahr länger halten, dann tauschen wir nicht, sondern lassen erstmal länger laufen. Und das wird im Jahr darauf wieder geprüft. So verhindert man Elektroschrott. Geräte so lange laufen lassen, wie sich das lohnt und nicht im reglmäßigen Tunus tauschen, obwohl das gar nicht nötig wäre.
Mag sein, dass du das so siehst. Ich vermute aber mal, dass du mit deiner Ansicht zu einer kleinen Minderheit gehörst und das viele ganz anders sehen. Und jetzt eine Blackliste so darzustellen, als wenn andere das nicht hätten, ist schon witzig. Es gibt sogar Router, in denen eine Blacklist "extra für Schulen" schon vorhanden sind. Da braucht man dann nicht noch etxtra einen Server für laufen lassen.
Hmm... Die Geräte wurden bei euch per Leasing tunusgemäß auswechselt? Wundert mich, dass das von dir kommt. Dann erzeugt ihr also den ganzen Elektroschrott?! Warum nicht die Hardware länger nutzen? Einfach ein Linux drauf und dann rennen die alten Kisten wieder wie Sau. ![]()
Und um mal wieder die Lanze für Appstores zu brechen: (Über die Höhe des Beitrags lässt sich mit Sicherheit streiten): Nun, mit dem Geld wird u.a. aber auch das Geld für die Entwicklung von Software, Compiliern, Servern, Programmiern, ... bezahlt. Irgendjemand muss das ja zahlen oder glaubst du, dass wird alles verschenkt? Trump hat schön Fördergelder für mehrere Open Source Projekte gestrichen. Mal gucken wo die eine neue Heimat finden. Für die paar wenigen Linuxnutzer ist das ja noch relativ leicht zu finden. Aber stell dir mal vor plötlzoch würden alle Microsoft, MacOS und Google App Store Nutzer auf "freie" Appstores ausweichen. Ganz abgesehen davon, dass die Server unter der Last zusammen brechen würden, würde die Entwicklung von Software zurückgefahren werden und die zumindest grobe Prüfung von Schadsoftware nicht mehr stattfinden. Gerade auf den "freien" Appservern von Android finden sich ja nicht gerade wenig Schadprogrammen. Google und Apple versuchen die zumindest immer vorher abzufangen bzw. wenn es erst später auffällt, dann später herauszufiltern. Wer macht den diese Arbeit dann bei den Freien Servern für Apps? Kennst du genug freiwillige Leute, die das auf professionellen Niveu unbezahlt machen? Im Moment reicht die Anzahl an Freiwilligen ja noch nichtmal auf den kleinenen bisher vorhandenen freien Servern aus.
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