Beiträge von FLIXE

    Ich arbeite ja in einer Hauptschulklasse an einer Förderschule Hören.


    Für mich steht nach knapp 2,5 Wochen Fernunterricht fest, dass kein digitales Lernprogramm dieser Welt den direkten und persönlichen Kontakt ersetzen kann. Da hilft auch kein Skype, Zoom oder Jitsi.

    Meine Schüler brauchen einfach immer wieder eine persönliche Zuwendung. Wir lachen so viel im normalen Schulalltag und das motiviert uns alle gemeinsam so sehr.

    Ja, sie sind auch jetzt zum Teil extrem fleißig, geben alles pünktlich ab, sind sehr selbstständig und haben gute Ergebnisse, das ist die Ernte meiner letzten 3,5 Jahre, aber es ist einfach nicht das Selbe. Ich vermisse sie tatsächlich sehr, meine nervigen Teenies ;-).

    In einer Schule befinden sich ja nun nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch eine ganze Menge Erwachsene.


    Wie ich in einem anderen Thread schon geschrieben habe, können sich in einer Schule auch ohne Kinder/Jugendliche die Erwachsenen munter gegenseitig anstecken und dann auf dem Nachhauseweg (öffentliche Verkehrsmittel) oder im sonstigen Tagesgeschehen (Familie, Einkäufe) weiter infizieren. Der angesteckte Partner arbeitet dann in seiner Firma und infiziert ebenfalls weiter, da er ja noch gar nicht wusste, dass seine Frau infiziert ist und er nun auch.


    Es braucht meiner Meinung nach nur einen infizierten Kollegen, der das noch nicht weiß oder keine Symptome hat...

    Ich sehe neben den Kindern in der Schule ein ganz anderes Problem.


    In eine Schule gehen ja nicht nur Kinder. Dort arbeiten auch viele Erwachsene in verschiedensten Funktionen. Bei uns gibt es Lehrer, Erzieher, Schulbegleiter, Köche und Küchenkräfte, Putzkräfte, Hausmeister, Busfahrer und ein paar katholische Schwestern.

    Das ganze in einem Altersspektrum von 3 bis 98 Jahren. Neben dem Alter als Risiko haben viele Mitarbeiter auch Vorerkrankungen.


    An meiner Schule gibt es also neben den Kindern ca. 150 erwachsene Mitarbeiter. Da muss doch nur ein infizierter Mitarbeiter in die Schule kommen, der fröhlich andere ansteckt und schon haben wir fröhliches Anstecken unter Erwachsenen. Die Lehrer gehen dann nach Hause und infizieren ggf. ihren Partner. Der geht am nächsten Morgen in seinen systemrelevanten Beruf und infiziert weiter, weil er vielleicht noch keine Symptome hat.

    Zusätzlich haben wir noch eine Beratungsstelle, in der viele viele Menschen täglich ein- und ausgehen. Die medizinischen Untersuchungen können ebenfalls nicht mit ausreichendem Abstand durchgeführt werden (Ohren).

    Midnatsol: Genau das habe ich gemeint. Die diesjährigen Abschlussschüler werden das schon irgendwie hinbekommen. Aber für nächstes Jahr sehe ich schwarz.


    In BW haben es die Hauptschüler seit dem neuen Bildungsplan und der neuen Prüfungsordnung sowieso schon viel schwerer als früher. Wenn ihnen jetzt wirklich fast ein halbes Schuljahr fehlt, schaffen meine Schüler das definitiv nicht.


    In Mathe fehlt ihnen da jemand, der das alles kleinschrittig mit ihnen durchkaut und ihnen ständig immer wieder Mut macht. Das geht digital gar nicht. Da fehlt so viel persönliche Zuwendung.


    In Englisch geht es aktuell noch besser. Aber es fehlt jegliches Kommunikationstraining. Da meine Teenies auch noch hörgeschädigt sind, ist selbst Videotelefonie schwierig, weil die Tonqualität oft zu schlecht ist.


    Ich fürchte daher, dass schwache Schüler keine Wahl haben werden, als das Schuljahr zu wiederholen...

    Danke für eure Hilfe gestern!


    Ich habe viele von euren Tipps und Ideen heute umgesetzt und es läuft viel viel besser.


    Und vor allem versuche ich sehr konsequent nicht mehr zu meckern, auch kleine Erfolge zu loben und einfach wegzuschauen oder wegzugehen, wenn ICH etwas nicht aushalten kann. Das half mir heute sehr.

    Danke Palim!


    Wir haben heute Abend im Bett miteinander gesprochen und wir sind beide sehr unglücklich gewesen.


    Einiges haben wir schon so umgesetzt, einiges habe ich mir vorgenommen.


    Ich habe vor 3,5 Jahren meine damaligen Fünftklässler fast 4 Wochen lang schreiben lassen. Seitdem geht das Abschreiben super zügig und ordentlich. Aber was haben sie damals geflucht... Er muss es einfach üben, da führt kein Weg daran vorbei. Auch die Heftführung ist noch stark verbesserungswürdig.


    Ich glaube aber, das Wichtigste ist, dass ich meinen persönlichen Anspruch an die Realität anpasse. Ich fühle mich extrem unter Druck, da ich selbst Lehrerin bin. Ich weiß gar nicht, warum mir das so wichtig ist, dass er alles ordentlich und vollständig hat, wenn die Schule wieder los geht. Ich sollte mal in mich gehen...

    Liebe Kollegen,


    danke für euren Zuspruch!!! Ja, die Atmosphäre war heute wirklich schlecht :(. Der Tag fing schon besch***en an, da ich seit gestern Halsschmerzen habe und einem natürlich sofort viele Gedanken durch den Kopf schießen. Ich messe fast stündlich Fieber und habe Angst, mich infiziert zu haben... Da ich alleinerziehend bin und der Papa das Kind im Moment nicht abholt (er hat Angst sich zu infizieren :angst:), macht es nicht leichter.


    Ich glaube, ich habe eine Menge Druck. Mein Sohn hat eine Woche nach den Faschingsferien die Schule gewechselt, da es an seiner Montessorischule keinerlei Kontinuität gab auf Grund vieler psychisch erkrankter Lehrer. Er hat also eine Woche die wirklich nette Dorfschule besucht, bevor jegliche Kontinuität wieder Flöten ging. Klar, das konnte natürlich keiner wissen.


    Er ist jetzt also neu in der Klasse und da will man es natürlich besonders gut machen. Ich will ihm ja einen guten Start ermöglichen. Die neue Lehrerin hat nur eine Liste an vielen vielen Aufgaben für die 3 Wochen mitgegeben. Seitdem haben wir hier nichts mehr von ihr gehört... Für meinen Sohn sind das extrem viele Aufgaben, vor allem, da ihm das Schreiben noch schwer fällt und er die Schreibschrift umlernen wollte. In Mathe ist er dagegen ein Überflieger und hasst es, diese ganzen Aufgaben ins Heft zu pinseln.

    Ich habe ein paar nette Arbeitshefte bestellt, um wenigstens für etwas Abwechslung zu sorgen. Zusätzlich gibt es bei uns Sport, Kunst und Sachunterricht für die Motivation und seine Interessen.


    Dazu kommt, dass ich ja Lehrerin bin und da muss das doch klappen :grimmig:. Es frustriert mich, dass ich ihn nicht begeistern kann wo ich es doch bei meinen Großen so gut kann. Dazu kommt das Pflichtbewusstsein... und dann geht es nur noch bergab.


    Danke auch für die Idee mit den kleinen Häppchen und den Zeiten. Wir haben das vor längerer Zeit schon mal so bei den Hausaufgaben gemacht und es hat sehr gut geklappt. In der Schule trödelt er ja auch nicht.


    Ihr habt mir viele gute Ideen gegeben und ich werde nun ab morgen versuchen, nach und nach etwas für uns zu verändern, sonst artet das hier nach noch einer Woche aus...


    Danke einfach nochmal fürs Zuhören / Zulesen!

    Bei unseren Förderschülern, die allerdings bei uns HS-, RS-Abschluss und Abitur machen können, besteht ja die Möglichkeit eines freiwilligen 10. Schuljahres, wenn laut Klassenkonferenz Aussicht auf Erfolg, d.h. ein deutlich besserer Abschluss, besteht. Danach können sie trotzdem noch den mittleren Abschluss dranhängen, was bei mir sehr viele wollen.


    In den letzten Elterngesprächen habe ich nur 2 Schülern diese Option empfohlen, weil sie vor allem mit dem Unterrichtstempo und dem Leistungsdruck der neuen Prüfungsordnung in BW überfordert sind.

    Nun bin ich ernsthaft am überlegen, ob ich diese Variante noch mehr Schülern empfehlen soll. Viele hätten den Abschluss nächstes Jahr gut geschafft, aber nur mit Präsenzunterricht und viel Zuwendung. Sie geben zu Hause ihr Bestes, aber es ist einfach nicht das gleiche wie in der Schule.


    Wenn die Schule nach den Osterferien noch länger geschlossen bleibt, ist das für einige Hauptschüler in BW bestimmt eine mögliche Option.

    Er ist 7.


    Wenn ich nicht daneben sitze, macht er genauso wenig. Eben habe ich gesagt, er soll die Tür zumachen, damit ich das Gespiele nicht mitbekomme. Dann rege ich mich nur für mich alleine auf.


    Wir machen seit 6 Stunden Hausaufgaben. Geschafft hat er: 3 Aufgaben im Sprachbuch, 1 Seite im Schreibschriftlehrgang und eine kleine Leseaufgabe zum Ankreuzen!

    Hallo liebe Kollegen,

    vielleicht können mir einige Grundschullehrer mal ein paar Tipps geben für unser Homeschooling zu Hause.


    Ich bin hier kurz vorm Ausflippen. Mein Kind arbeitet kaum und trödelt den ganzen Tag vor sich hin.


    Letzte Woche haben wir von 09:00 - 12:40 gelernt. Das waren 4 Schulstunden mit ganz viel Pause. Er hat in dieser Zeit kaum etwas geschafft. Obwohl ich auch Kunst, Sachunterricht und Anton eingebaut habe. Aber selbst auf Anton hat er keine Lust.


    Da ich heute Morgen einige Telefontermine hatte, konnten wir heute erst um halb eins mit den Schulaufgaben beginnen. Davor hat er den ganzen Morgen gespielt und ein bisschen Fernsehen geschaut.


    Nun sitzt er seit halb eins an den Hausaufgaben und trödelt vor sich hin. Er hat noch nicht mal Deutsch fertig ;(. Er arbeitet effektiv in 60 Minuten maximal 10 Minuten und verteilt diese Minuten aber schön auf alle 60 Minuten. Er sieht es ja auch ein, aber er konzentriert sich hier zu Hause NULL.

    Wir haben ein gemeinsames Arbeitszimmer und wenn ich mir das noch mehrere Tage anschauen muss, weiß ich nicht, was hier passiert :angst:. Jeden Tag fließen hier Tränen und es gibt Geschrei.

    Ich weiß, dass er Schreiben hasst, aber wenn er das nicht übt, wird es nie weniger anstrengend...


    Ich hatte soo gehofft, dass es besser wird, wenn es sich eingespielt hat, aber es wird immer schlimmer.


    Vor mir sitzt ein Kind, dass Schule und vor allem Deutsch hasst, unmotiviert verzweifelt ist. Ich sitze daneben und bin genervt und kann langsam nicht mehr freundlich bleiben. Wir schaukeln uns gegenseitig hoch.


    Habt ihr irgendwelche Tipps für mich, wie ich ihm helfen kann? Ich bin selber total unglücklich mit der Situation.

    Nein, das sind keine Grundschüler. Aber nur weil es auch Grundschüler gibt, heißt das ja nicht, dass es in der Sekundarstufe auch nicht funktionieren kann.


    Mich ärgert, dass der Plan meines Sohnes 14 GANZE Seiten mit Aufgaben im Sprachbuch (alles zum Schreiben!), 5 Seiten im Mathebuch, das 1x1-Heft fertig stellen, eine Buchpräsentation erstellen, jeden Tag 20 Minuten lesen und das Beenden des Schreiblehrgangs umfasst.


    Das ist kein PLAN! Da kann sich natürlich kein Grundschulkind strukturieren. Das mache ich dann hier... Dazu kommt dieses unglaubliche Getrödel, was mich als Mama tatsächlich in den Wahnsinn treibt. Denn der Druck ist hoch. Wenn wir die Aufgaben in den drei Wochen nicht schaffen, muss er in den Osterferien ran...


    In dieser Art hätte ich mir auch eines laues Leben machen können. Wie immer sind die engagierten Lehrer die Blöden...

    Anwesende fühlen sich jetzt bitte nicht angesprochen!


    Ich finde, das ganze ist so extrem lehrerabhängig! Und ja, ich bin auch der Meinung, dass es sich manche Lehrer ganz schön bequem machen. Das denke ich aber auch oft im Schulalltag vor Ort.


    Vielleicht liegt es daran, dass ich an einer Förderschule im Hauptschulzweig arbeite, schon in unserem Realschulzweig läuft es ganz anders... Aber ich habe einfach keine Möglichkeit nach "Friss oder stirb" zu arbeiten, da ich am Ende der Nahrungskette bin und meine Schüler behalten muss.


    Ich bin es also gewöhnt, meinen Unterricht so zu gestalten, dass meine Schüler ohne jegliche Elternmithilfe eine Chance haben. Und genau das mache ich jetzt auch. Ich gebe extra keine Wochenpläne, weil ich durch tägliche kleine Aufgabenpakete eher den Überblick behalte, wo sie Unterstützung brauchen. Ich achte allerdings darauf, dass von meinem Einstellen bis zur Abgabe mindestens 20 Stunden sind. Oft stelle ich abends (wegen der Serverprobleme) die Materialien ein und Abgabe ist am nächsten Abend um 18:00. Wenn das nicht klapp, auch egal! Dann halt später.

    Ich bin erreichbar und versuche nun sogar Videokonferenzen aufzubauen.


    Ich habe definitiv nicht weniger Arbeit, eher mehr. Da ich vorher schon alles korrigiert habe, ändert sich da nichts für mich. Das ist das Bonbon der Förderschullehrer. Ich habe eben nur insgesamt 27 Schüler in 4 Klassen.


    Dagegen sehe ich den Arbeitsauftrag meines Nachhilfeschülers. Die Eltern mussten ca, 50 Seiten Wiederholungsaufgaben zum Grundwissen in Mathe ausdrucken. Es gibt keinerlei Unterstützung oder Erreichbarkeit der Lehrer. Mein Nachhilfeschüler war nach zwei Seiten schon frustriert und alle sind genervt. Für die Mathelehrerin offenbar ein nettes Leben bis zu den Osterferien...


    Für die Grundschullehrerin meines Sohnes gilt das selbe. Es gab einen Plan für drei Wochen. Er kann sich das nicht selbst einteilen, er kennt nicht alle Aufgabenformate und zu viel ist es ihm auch. Seit letztem Freitag haben wir aus der Schule nichts mehr gehört. Hier sind eindeutig die Eltern gefragt und obwohl ich Lehrerin bin und mein Sohn sich sogar einen Stundenplan gewünscht hat, ist es zunehmend nerviger. Es würde mich interessieren, was die Lehrerin gerade für ihr Gehalt macht.

    Ich muss sagen, so langsam spielt es sich bei mir ein und auch die Schüler gewöhnen sich an die neue Art zu arbeiten. Zumindest geraten sie nicht mehr bei jedem technischen Problem sofort in Panik und Verzweiflung.


    Viele meiner Schüler (Hauptschule 6, 7 und 8 nehmen die Aufgaben und auch die Abgabetermine wirklich ernst. Hoffentlich bleibt es so.


    Aber ich merke auch, dass gerade Hauptschüler mit schriftlichen Erklärungen und Anweisungen ohne persönliche Unterstützung nicht weiter kommen.


    Daher gibt es morgen in Klasse 8 eine Online-Unterrichtsstunde zum Thema Mathematisches Modellieren. Wir waren heute alle ganz aufgeregt, als wir uns endlich in Zoom hören und sehen konnten ^^.


    Ich weiß, dass viele KuK anderer Meinung sind, aber ich finde es für viele meiner Schüler sinnvoll, dass wir weiter im Stoff bleiben und auch weiter kommen. Zudem gibt uns das ganze Online-Beschulen auch eine gewisse Tagesstruktur.

    Ich bin mir auch sicher, dass die Jugendlichen doch ein bisschen was im Bereich ITG und Selbstständigkeit mitnehmen werden.


    Aber ich benote keine der abgegebenen oder auch nicht abgegebenen Aufgaben. Bei manchen Beiträgen hier hatte ich das Gefühl, dass nur neues Wissen vermittel wird, was auch abgefragt werden kann. Ich habe sichergestellt, dass alle die Möglichkeit haben, meine Materialien zu erhalten und mit mir zu kommunizieren (alle haben Smartphones und WLAN zu Hause) und die Konsequenzen spüren sie ja eh irgendwann. Allerdings weiß ich nicht, ob das Land BW eigentlich neue Lerninhalte erlaubt??? Ich arbeite ja an einer Privatschule und wir haben uns darauf geeinigt, dass wir auch inhaltlich weiterarbeiten werden.

    Mich nervt aktuell viel mehr dieses ganze Datenschutzgerödel. Ja Datenschutz ist wichtig, aber im Moment einfach nur hinderlich.


    Bei allen Apps und Programmen, die ich im Moment von meinen privaten Endgeräten nutze, muss ich immer Angst haben, dass ich irgendetwas Verbotenes mache. Sobald man What's App auf dem eigenen Handy hat, dürfte man ja noch nicht mal Kontaktdaten der Schüler auf dem Handy abspeichern :pfeifen:. Aber ehrlich, die Zeit für ausgedruckte Listen ist vorbei!


    Ich wünsche mir, dass hierfür endlich mal (nach Corona!) eine Lösung gefunden wird. Wenn das so weiter geht, funktioniert es irgendwann nur noch mit Dienstgeräten, weil ich diese ganzen Einschränkungen vom RP gar nicht auf meinen privaten Geräten will.

    Mir wurde von der Schule nun inofiziell Zoom Cloud Meeting genehmigt, da ich hierfür keine Handynummern der Schüler brauche.


    Allerdings habe ich mir die Zustimmung der Eltern per Mail eingeholt.


    Morgen werde ich zunächst versuchen, die Technik gemeinsam zum Laufen zu bekommen und dann am Freitag eine Unterrichtsstunde auszuprobieren. Ich träume ja schon lange von Unterricht auf meinem Sofa ;).


    Ach so, ich habe nur 9 Schüler und die 40 Minuten Zeitbeschränkung in der FreeVersion reichen mir erst mal dicke.

    https://howmuchtoiletpaper.com


    Wisst ihr Bescheid.

    Puuuhhh. Habs gleich mal getestet :pfeifen:.


    Da ich beim Hamstern zu langsam war, muss ich meine restlichen 12 Rollen zu Hause aufbrauchen. Ich war sogar grad zählen :staun:. Da fällt mir ein, ich hab noch zwei angebrochene...:D.


    13 Rollen werden bei uns zu Hause bei einem Erwachsenen (weiblich, braucht also mehr) und einem 7-jährigen (braucht offensichtlich kaum was und schüttelt ab) zwischen 104 und 208 Tagen reichen.


    Das schaff ich!!!!! :D:D:D

    Ich habe nochmal eine Frage an die ITler hier im Forum.


    Ich bräuchte nun doch eine Möglichkeit für Videokonferenzen mit meiner Klasse (9 Schüler). In Facebook lese ich immer wieder von Zoom. Ist das in Ordnung? Wie ist es mit dem Datenschutz? Dürfen wir es benutzen, wenn alle Eltern zustimmen? Skype scheint ja verboten zu sein...


    Kennt ihr eine Alternative?

    Doch, das habe ich ganz bestimmt Meerschwein Nele.


    Weil ich das begriffen habe, bleibe ich mit meinem Sohn derzeit weitgehend zu Hause. Ich kaufe maximal 1x in der Woche ein und bestelle mir ansonsten was wir brauchen.


    Zum Glück haben wir einen kleinen Garten vor dem Haus, so dass wir wenigstens etwas frische Luft bekommen, ohne jemanden zu gefährden.


    Ich unterrichte eine 8. Hauptschulklasse, die nächstes Jahr Prüfung machen will. Ich kann 3 Unterrichtswochen in den Hauptfächern nicht wieder reinarbeiten. Ich erwarte auch von meinen Schülern, dass sie Rücksicht nehmen, weitgehend zu Hause bleiben und niemanden gefährden. Trotzdem möchte ich nicht, dass sie keine Chance mehr auf einen guten Abschluss haben.


    Ich bin der persönlichen Meinung, dass der Lösungsweg meiner Schule und mein eigener Weg mit Sicherheit nicht der schlechteste Weg sind, aus der Situation das Beste zu machen! Da ich als alleinerziehende Mama auch gerne weiter bezahlt werden möchte, muss ich eben auch irgendwie weiter für mein Geld arbeiten. Das tue ich auf diesem Weg, denn es sind einfach keine Corona-Ferien!


    Durch das Vertrauen meiner Schulleitung dürfen bei uns ALLE Lehrer und Erzieher von zu Hause arbeiten und gefährden somit viel weniger Menschen.


    Ob meine gestellten Aufgaben nun Haus- oder Schulaufgaben sind, ist mir ehrlich gesagt egal...


    Ach ja, ich benote gar nichts. Denn das aktuelle Arbeitsverhalten spiegelt das schulische Arbeitsverhalten ziemlich, so dass meine Noten im Moment wahrscheinlich auch den Noten zwischen September und März entsprechen würden.

    Die Schüler, die die in der Schule gegebenen Hausaufgaben zu Hause nicht erledigen, ...


    Also die Schüler, die auch vorher grundsätzlich zu Hause nichts für die Schule gemacht haben, sind hier gemeint.

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